Greift die Familienversicherung?

4 Antworten

Gute Lösungsansätze hast du hier bekommen.

Grundsätzlich ist die Familienversicherung nur solange möglich wie dein mann auch selbst versichert ist, da die Familienversicherung immer ein abgeleiteter Anspruch ist. Jedoch gibt es in Deutschland eine allgemeine Versicherungspflicht (anders als zb in den usa) das heißt die Krankenkasse muss deinen Mann versichern, auch wenn der Anspruch vielleicht im Moment nicht geklärt ist wird es rückwirkend so sein. Es ist bei Krankenkasse sogar üblich das Sofas rückwirkend gemacht wird. Wenn du am 01.05 eine Beschäftigung anfängst kommt die Meldung vom Arbeitgeber vielleicht erst am 10.06 bei der Krankenkasse an. Trotzdem bist du dann auf Grund der Beschäftigung ab dem 01.05 versichert.

Ich hoffe es ist nicht zu kompliziert geschrieben und du kannst nachvollziehen was ich damit sagen will :) für dich und dein Kind alles Gute.

Solange die Scheidung nicht rechtskräftig ist, besteht der Anspruch für dich und die Kinder auf kostenlose Familienversicherung weiter.

Wenn dein Mann keine Beiträge zahlt, ist er selbst nur im Rahmen der Notversorgung nach § 16 SGB V versichert. Dich und die Kinder betrifft das aber nicht, die Familienversicherung bleibt uneingeschränkt bestehen, auch wenn keine Beiträge fließen.

Du musst dir also keine Sorgen machen.

Das können wir Dir nicht sagen.

Wenn Dein Ex angestellt ist, dann hat vielleicht sein Arbeitgeber die Beiträge nicht gezahlt.

Das könnte natürlich ein Problem werden.

Das könnte ein Problem für ihren Mann werden, nicht für sie und die Kinder, denn die Versicherung besteht weiterhin und für Familienversicherte gibt es keine Einschränkungen wegen Beitragsrückständen!

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Kann ich in die gesetzliche Familienversicherung zurückwechseln?

Hallo alle zusammen,

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Der Ehemann ist selbstständig und privat versichert. Die Frau pflichtversichert und verdient weniger. Beide Kinder sind bei der Ehefrau in der Familienversicherung. Jedes Jahr wurden
Kopien oder Faxe der Steuerbescheide an die KK geschickt. Die KK erhielt nur die erste Seite des Steuerbescheides von 2009 und 2010. Der Sachbearbeiter hat für 2010 die zweite Seite schriftlich angefordert, die auch unverzüglich eingereicht wurde. Danach wurde zusätzlich auch die zweite Seite des Bescheides von 2009 angefordert. In beiden Jahren wurde Kapitalertragsteuer ausgewiesen. Der daraus resultierende Gewinn wird nun von der KK zum Einkommen dazu gerechnet. Jetzt fordert die KK für 17 Monate die KK-Beiträge. Gibt es hier nicht eine zeitnahe Prüfungspflicht, sodass die Rückzahlung für so einen langen Zeitraum nicht zulässig ist?

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