Gratifikation

3 Antworten

Wenn das so in deinem Vertrag steht, gilt das auch. Es ist allgemein üblich, dass das Weihnachtsgeld unter dem Vorbehalt der Betriebszugehörigkeit bis zum 31.3. gezahlt wird.

Was steht denn im Arbeitsvertrag zu einer evtl. Rückzahlung?

Wenn dort nichts vermerkt ist, kein Tarifvertrag mit Rückzahlungsklausel Anwendung findet und/oder es eine entsprechende Betriebsvereinbarung gibt, musst Du nichts zurückzahlen.

ALLES, wie das aus Deinem Zitat hervorgeht. Aber es steht auch da KANN, nicht muss. Vielleicht kannst Du vorher erfragen, wie das sonst gehandhabt wird. Hängt sicher auch ab vom Verhältnis zum Arbeitgeber und dem Grund der Kündigung ab.

Kündigung zum 31.3. Sonderzahlung zurückzahlen?

Hallo, ich möchte zum 31.3. kündigen. Muss ich dann meine Sonderzahlung (75% vom Monatslohn) zurückzahlen?

So steht es im Vertrag:

Anspruch auf diese Sonderzahlung haben alle Arbeitnehmer, die im November in einem Arbeitsverhältnis stehen. Die Sonderzahlung ist in voller Höhe zurückzuzahlen, wenn der Arbeitnehmer aus Gründen, die in seiner Person oder dem Verhalten liegen oder aufgrund eigener Kündigung bis zum 31.03 des Folgejahres aus dem Betrieb ausscheidet.

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Darf Arbeitgeber das Weihnachtsgeld zurückverlangen.?

Hallo, ich hoffe jemand kann mir helfen.Meine Freundin hat zum 28.2. gekündigt und nun verlangt der Arbeitgeber das Weihnachtsgeld zurück.Ich weiß mit entsprechender Klausel geht das.Aber darf der Arbeitgeber alles auf einmal vom lohn abziehen?Und sogar noch den Brutto wert verlangen?Diesen Monat wurde kein lohn gezahlt.Ist das erlaubt?

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Klauseln im Arbeitsvertrag zulässig?

Hallo zusammen,

ich habe heute meinen neuen, unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten und wollte kurz nachfragen, ob folgende Klauseln vertretbar sind oder nicht:

"der AG ist berechtigt, den AN auch eine andere Tätigkeit zuzuweisen,...." - Ich bin als purchase agent angestellt (habe auch eine Stellenbeschreibung) und mein befristeter Arbeitsvertrag hatte diese Klausel nicht

"das Weihnachtsgeld ist zurückzuzahlen, wenn der AN bis zum 31.03. des Folgejahres kündigt..."

"der AN verpflichtet sich, soweit wie möglich, seine Urlaubsanschrift im Personalbüro zu hinterlegen"

"...soweit gesetzliche Bestimmungen längere Kündigungsfristen vorsehen, gelten diese für beide Parteien" - Wird hier nicht Kündigungsfrist und Schutz verwechselt?

Zudem finde ich leider keine Übersicht einer Entgelttabelle "Textilindustrie Ost". Wir sind am IG Metall Tarif angelehnt. Hat jemand zufällig eine Übersicht der Entgeltgruppen und Zwischenstufen und wann man nach welcher Zet aufsteigen kann?

Vielen lieben Dank im Voraus!!!!

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Hat Krankengeld Auswirkungen auf die Abfindung?

Hallo zusammen,

wir haben einen Sozialplan aus dem hervorgeht, dass die Abfindung entsprechend der durchschnittlich monatlichen Vergütung der letzten 12 Monate berechnet wird.

Was ist wenn ein Mitarbeiter von einer Langzeiterkrankung betroffen ist und daher zum Zeitpunkt der Abfindungsberechnung bereits seit Monaten keine Entgeltfortzahlung erhält. Würde dieser Mitarbeiter dann weniger Abfindung erhalten als ein Kollege der kein Krankengeld bezogen hat?

Auszug aus dem Sozialplan:

Die Brutto-Grundabfindung berechnet sich nach folgender Formel

0,5 * Betriebszugehörigkeit * monatliches Brutto-Einkommen.

Maßgeblich für die Berechnung der Betriebszugehörigkeit sind grundsätzlich die Zeiten des Bestehens des Arbeitsverhältnisses (gemäß des technisch errechneten Eintrittsdatums, berechnet bis zum jeweiligen rechtlichen Ende des Arbeitsverhältnisses). Die Berechnung erfolgt monatsgenau.

Als monatliches Brutto-Einkommen im Sinne dieser Vereinbarung gilt die zum jeweiligen Stichtag vom Arbeitnehmer bezogene Vergütung (als durchschnittliche monatliche Vergütung, berechnet auf der Grundlage der letzten zwölf vollen Kalendermonate vor dem jewei­ligen rechtlichen Ende des Arbeitsverhältnisses).

Bei dieser Ermittlung sind zu berücksichtigen: Variable Vergütungen gleich welcher Art, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Zuschläge für Sonn-, Feiertags-, Nacht- und Mehrarbeit, Leistungs- und Erschwerniszulagen, dividendenabhängige Sonderzahlung, vermögens­ wirksame Leistungen, Firmenwagenzuschüsse oder geldwerte Vorteile aus der Nutzung von Dienstwagen, sowie etwaig sonstige Sonderzahlungen oder Gratifikationen. Unberück­ sichtigt bleiben Fahrtkostenzuschüsse, sonstige Zulagen und Zuschüsse, Reisekosten, sonstige Auslagenerstattungen.

Befindet sich der Arbeitnehmer zum Zeitpunkt der Beendigung des Arbeitsverhältnisses in Elternzeit, sind die vorstehenden Regelungen mit der Maßgabe anzuwenden, dass auf den letzten Monat vor dem Beginn der Elternzeit abgestellt wird.

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Weihnachtsgeld bei befristeten Arbeitsvertrag

Hallo zusammen,

nehmen wir mal an,ein Arbeitsvertrag läuft zum 30.11 eines Jahres aus. Jeder Mitarbeiter hat Weihnachtsgeld in Höhe von 400€ bekommen,nur der Mitarbeiter mit dem befristeten Vertrag nicht. Im Vertrag steht das die Gratifikation freiwillig gezahlt wird. Es steht auch nicht im Vertrag,dass man bis zum 31.03 eines Folgejahres beschäftigt sein muss um die Gratifikation zu erhalten. Hat der Arbeitnehmer nun Anspruch auf Weihnachtsgeld oder eher nicht?

LG Flanders

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Muss ich das ausgezahlte Weihnachtsgeld zurück zahlen?

Hallo zusammen!

Ich bin im derzeitigen Unternehmen seit dem 1.7.2010 angestellt, werde aber zum 1.4.2017 den Arbeitgeber wechseln. Meine Frage ist ob ich das ausgezahlte Weihnachtsgeld an meinen derzeitigen Arbeitgeber zurück zahlen muss. In meinem Arbeitsvertrag steht wortwörtlich: Sonderzahlungen, insbesondere die Weihnachtsgratifikationen, werden für zurückliegende Pflichterfüllung und Betriebstreue gewährt. Voraussetzung für die Zahlung der Sondervergütung ist in jedem Falle, dass das Anstellungsverhältnis bis zum 31.12. des Jahres besteht. Bei Beendigung des Anstellungsverhältnisses durch den Mitarbeiter bis zum 31.03. des Folgejahres besteht kein Anspruch auf die Weihnachtsgratifikation. Insoweit gezahlte Beträge sind an das Unternehmen zurückzugewähren. Die Rückzahlungsverpflichtung umfaßt auch die vom Unternehmen an das Finanzamt abgeführte Lohnsteuer. Das Unternehmen kann mit ihrer Rückzahlungsforderung gegen Vergütungsansprüche des Mitarbeiters unter Beachtung der Pfändungsfreigrenzen aufrechnen.

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