Grammatikfehler , kann mir jemand helfen ?

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2 Antworten

Das versuchst du erst einmal selber.
Außerdem kann ich das trotz Brille nicht lesen.

Das fünfstrophige Gedicht ist jeweils in fünf Verse eingeteilt.

(d.h. Jede der fünf Strophen hat fünf Verse.)

Leider kann ich es nicht , hätte ich es gekonnt dann würde ich hier nichts reinschrieben. Das ist schade 

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@Wardan

Dann mach wenigstens ein größeres Bild oder noch besser: Tipp die Sätze ab. Für mich ist es sehr viel einfacher in getippte Sätze hinein zu verbessern.

Im Übrigen kann ich mir nicht vorstellen, dass du keinen der Sätze schaffst. Ein bisschen Eigenleistung sollte man schon erwarten können.

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@Wardan

Dann sage bitte Deinem Lehrer, dass Du das nicht kannst.
Vielleicht erklärt er dann alles nochmal.
Wenn wir Deine Aufgaben machen betrügst Du damit Deine Mitschüler.
Es sei denn, Du sagst, dass das nicht DEINE Leistung ist.
Wirst Du das machen?

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@adabei

Ich tippe jetzt die Sätze ab , das wäre wirklich sehr nett gewesen wenn sie mir helfen würden , die Aufgaben sind für meine Freundin sie kommt aus Polen und ist seit kurzem auf einem deutschem Gymnasium und leider bin ich selber nicht lang genug hier um es zu verstehen. 

1. Das fünfstrophige Gedicht ist jeweils in fünf Versen eingeteilt. 

1. Heine macht deutlich , wie schlimm die Zustände des Proletariats sind und wie sehr sie unter der Herrschaft leiden.

2. In der Zweiten Zeile wird ein weiter Vergleich gezogen, diesmal aber auf die Tierwelt, genauer in die Richtung von Hunden.

3. Dies wirkt eine Monotonie des Lebens der Arbeiter aus.

4. Das soll besagen, dass sich die Arbeiter auf ein neues Vaterland erhoffen. 

5. Das lyrische Ich nimmt in dem Gedicht die Probleme der Arbeiter und ihre Gedanken,Wut und Hass ein.

6. Ein Land,in dem Menschen sterben aus Hunger und Krankheit. 

7. Dies verdeutlichen auch die überwiegende Zahl der dunklen Vokale. 

8. Die Arbeiter beten in schlechten Zeiten zu Gott und hoffen vergebens um Hilfe.

9. In diesem Rahmen wechselt sich auch die Perspektive.

10. Es in die Rede von ,,Leichentuch´´, in der ein ,,dreifacher Fluch´´ hineingenählt ist .

11. Im 2.Vers ist ein Alliteration auf den Last ,,sch´´ Schmach und Schande.

12. Diese beiden Wörter verdeutlichen den Spott der Weber auf Deutschland.

13. Das lyrische Ich berichtet wütend über die schreckliche Unterdrückung des Königs.

14. Diese drei Flüche sind für Gott, für die Mächtigen und für das Vaterland.

15. Auch die Gebete an Gott werden nicht erhört.

16. Verraten von allem, an das sie je geglaubt haben, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu weben.

17. Die dritte und vierte Zeile bildet den Rahmen des Gedichts.

18. Die Weber protestieren über ihre Lebensumstände.

19. Die Bezeichnung ,,dreifacher Fluch´´ stellt eine noch aus dem Mittelalter stammende Verwünschung im höchsten Grad dar. 

20. Alles worauf sich das Leben stützt, den Gott, der das Land behütet der König, der für Ordnung und Gerechtigkeit sorgt, brechen weg.

21. Die Frage ist, an was sich Deutschland schuldig gemacht.

22. Die dritte Strophe enthält den zweiten Fluche der Weber, der Fluch gegen den König, der sie erschießen lässt.

23. In ihrer wörtlichen Rede bzw. Gesang besiegen die Weber ihr Handwerk.

24. Heinrich Heine promovierte zum Doktor für ein Jurastudium an. Bei jeder Strophe folgt ein fünfter Vers als Refrain.

25.Ich muss alle Tage zu Fakultät kommen und an machen Tagen bleibe ich mehr als acht Uhr dort.

26. Vor den Prüfungen brauche ich normalerweise nicht viel lernen, um eine gute Note zu bekommen.

27. Wenn ich angefangen habe zu studieren, hätte ich nicht gedacht,dass es so schwierig wäre.

28. Wir müssen intensiv arbeiten, wir sind auch mehr fleißig wie früher. 

29. Es ist ein großes Gebäude, aber meiner Meinung nach sind die Räume nicht oft genug sauber gemacht.

30. Ich hatte mich viel vorgestellt.

31. Die Unterrichte sollten am nächsten Tag anfangen. 

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@Oubyi

Ok, als Belohnung dafür, dass Du so fleißig warst und es für Deine Freundin abgetippt hast. Aber sage ihr bitte, sie soll darauf hinweisen, dass sie Hilfe bei der Lösung der Aufgabe hatte. Sonst ist das ihren Klassenkameraden gegenüber nicht fair. Und sie sollte auch auf jeden Fall versuchen zu verstehen, WARUM es Fehler sind und wie ich sie korrigiert habe, sonst hilft ihr das ganze kein bisschen (./. ist ein Auslassungszeichen):

1. Das fünfstrophige Gedicht ist jeweils in fünf Verse eingeteilt. 

1. Heine macht deutlich , wie schlimm die Zustände des Proletariats sind und wie sehr es unter der Herrschaft leidet.

2. In der Zweiten Zeile wird ein weiterer Vergleich gezogen, diesmal aber auf die Tierwelt, genauer in die Richtung von Hunden.

3. Dies bewirkt eine Monotonie des Lebens der Arbeiter ./..
[Bin hier nicht ganz sicher, ob das so gemeint war]

4. Das soll besagen, dass sich die Arbeiter ./. ein neues Vaterland erhoffen. 

5. Das lyrische Ich nimmt in dem Gedicht die Probleme der Arbeiter und ihre Gedanken,Wut und Hass ein.
[Das ist für mich so nicht 100%ig verständlich, der Satz muss wahrscheinlich komplett neu formuliert werden]

6. Ein Land,in dem Menschen an Hunger und Krankheit sterben

7. Dies verdeutlicht auch die überwiegende Zahl der dunklen Vokale. 

8. Die Arbeiter beten in schlechten Zeiten zu Gott und hoffen vergebens auf Hilfe.

9. In diesem Rahmen wechselt ./. auch die Perspektive.

10. Es ist die Rede vom ,,Leichentuch´´, in das ein ,,dreifacher Fluch´´ hinein genäht ist .

11. Im 2.Vers [ist eine] [gibt es eine] Alliteration auf den Laut ,,sch´´ Schmach und Schande.

12. Diese beiden Wörter verdeutlichen den Spott der Weber gegenüber Deutschland.
[Da bin ich etwas unsicher]

13. Das lyrische Ich berichtet wütend über die schreckliche Unterdrückung durch den Königs.

14. Diese drei Flüche gelten für / zielen auf Gott, ./. die Mächtigen und ./. das Vaterland.
[Ist aber unklar ob das so gemeint ist]

15. Auch die Gebete zu Gott werden nicht erhört.

16. Verraten von allem, an das sie je geglaubt haben, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu weben.

[???]

17. Die dritte und vierte Zeile bilden den Rahmen des Gedichts.

18. Die Weber protestieren gegen ihre Lebensumstände.

[besser vielleicht: "...wegen ihrer.."]

19. Die Bezeichnung ,,dreifacher Fluch´´ stellt eine noch aus dem Mittelalter stammende Verwünschung höchsten Grades dar. 

20. Alles worauf sich das Leben stützt, der Gott, der das Land
behütet, der König, der für Ordnung und Gerechtigkeit sorgt, brechen weg.

21. Die Frage ist, woran sich Deutschland schuldig gemacht hat.

22. Die dritte Strophe enthält den zweiten Fluch der Weber, den Fluch gegen den König, der sie erschießen lässt.

23. In ihrer wörtlichen Rede bzw. ihrem Gesang besiegen die Weber ihr Handwerk.
[Ist hier "besiegen" wirklich das richtige Verb? Oder eher "besingen"?]

24. Heinrich Heine promovierte zum Doktor für Jura (oder geläufiger ...der Rechtswissenschaften). Bei jeder Strophe folgt ein fünfter Vers als Refrain.

25.Ich muss alle Tage zur Fakultät kommen und an machen Tagen bleibe ich bis nach acht Uhr dort.

26. Vor den Prüfungen brauche ich normalerweise nicht viel zu lernen, um eine gute Note zu bekommen.

27. Als ich angefangen habe zu studieren, hätte ich nicht gedacht, dass es so schwierig ist.

28. Wir müssen intensiv arbeiten, wir sind auch fleißiger als früher. 

29. Es ist ein großes Gebäude, aber meiner Meinung nach werden die Räume nicht oft genug sauber gemacht.

30. Ich hatte mich oft vorgestellt.
(oder "Ich hatte mir viel vorgestellt", je nachdem, was gemeint ist)

31. Der Unterricht sollte am nächsten Tag anfangen. 

Ich hoffe, ich habe jetzt nicht selbst zu viele Fehler gemacht oder übersehen.

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@Oubyi

Anscheinend habe ich mir die Arbeit doch um sonst gemacht.

Schade!

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Du solltest lieber es alleine erst versuchen, denn so kannst du auch etwas davon lernen. Nicht böse gemeint:)

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