Grammatik und Rechtschreibung korrigieren?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

MeinE (darauf hätte man selbst kommen können) Vorgehensweise für die Präsentation war, dass ich früh angefangen habe, damit ich mich bei meinen Klausurphasen speziell auf die Klausuren konzentrieren konnte, ohne in Zeitdruck zu gelangen. Meine Strategie war, anfangs jeden bis jeden zweiten Tag an der Präsentation zu arbeiten, was bewirkt hat, dass sich eine Art Routine in meinem Tagesablauf entwickelt hat. Somit habe ich auch mein Interesse an diesem Thema gesteigert. Dies ist auch ein essenzieller Grund, weshalb ich Präsentation alleine halte und ich mich keiner Gruppe angeschlossen bzw. selbst eine gebildet habe. 

Ich finde, dass solche Themen sehr aktuell werden können, wenn man sie auf die Moderne bezieht und aus den damalig geleisteten Fehlern profitiert und somit individuelle Theorien für ausgewählte Staaten entwickelt, um sie so zu optimieren. Damit meine ich das gesamte Staatswesen mit ihren Staatsformen, ihrer Staatsgewalt und ihren jeweiligen Staatsorganen.

Bei einigen Aufgaben stand ich teilweise vor Problemen, da bestimmte Fakten nicht im Internet standen, jedoch habe ich durch intensive Recherche und Hilfe meines Lateinlehrers fachbezogene Seiten gefunden, welche mich stückweise zur Bewältigung jener Aufgaben führten. Was ich gelernt habe, ist, dass ich kein Perfektionist sein muss, da ich sehr viele Informationen gesammelt habe und mir erst am Ende eingefallen ist, dass es „nur“ ein zwanzig-minütiger Vortrag werden soll. Aus diesem Grund musste ich einige Aspekte etwas kürzen, da die Fülle an Informationen in der vorgegebenen Zeit nur unzureichend thematisiert werden kann. 

Daran merke ich jedoch, wie sehr mich das Thema gefesselt hat. Die Intensität meiner Arbeit hatte zur Folge, dass ich selbst die Längenvorgabe meiner Präsentation außer Acht gelassen habe. Ich habe meine Medienwahl nicht nur auf das Internet beschränkt, sondern habe auch zahlreiche Male die „Zentral- und Landesbibliothek Berlin“ besucht, um mir Werke wie „De re publica“ (Über das Gemeinwesen) und „De finibus bonorum et malorum“ (Vom höchsten Gut und vom größten Übel) durchzulesen. Das Buch „De re publica“ hat mir einen guten Überblick über Ciceros Denkweise verschafft. In Gesprächen mit meinem Prüfungslehrer haben wir vereinbart, auf welche Punkte ich mich besonders spezialisieren soll. 

Ein Gesichtspunkt der Ausarbeitung bestand in der Frage, was Cicero für einen idealen Maßstab an den damaligen Staat gesetzt hat und inwiefern es auch heute noch einen solchen gibt. Das Thema fand ich insofern ansprechend, als ich mich für Theorien der Vergangenheit und deren Übertragung auf die Gegenwart höchst begeistere, da man immer wieder Überschneidungen findet und merkt, dass sich einige aktuelle Theorien sich auf Theorien stützen, welche Jahrtausende zurückliegen und somit weiterhin aktuell bleiben.

-----

Insgesamt eine gute Wortwahl. Allerdings wiederholst du einige Begriffe sehr oft, darunter "somit"und "speziell". Auch doppeln sich einige Aussagen, wie, dass du die Länge vergessen hast. Es genügt, solche Sätze einmalig zu formulieren. Außerdem scheinst du dazu zu neigen, sehr lange und ausschweifende Sätze zu bilden. Die sind grundsätzlich korrekt, aber schwierig zu lesen. Einige habe ich bereits umgeändert, den Rest solltest du dir nochmals ansehen.  Edit: Woran du noch arbeiten könntest, wären etwas abwechslungsreichere Satzanfänge. 

könntest du die Korrektur rot anstreichen, ansonsten ist es für mich schwer zu erkennen

0
@HansHans1

Geht auf dem Tab nicht. Und unterstreichen ist mir bei den vielen Stellen zu aufwendig...

0
@Dovahkiin11

Wie siehts damit aus (nur eine halbe Seite) 

Text : 

Als 

Medium habe ich häufig das Internet genutzt, da
man auf ähnlichen Seiten, verschiedene Informationen findet. Um für

Abwechslung in der monotonen Informationsbeschaffung zu sorgen,
habe ich des
Öfteren
verschiedene Webbrowser und verschiedene Suchmaschinen genutzt,
welche unterschiedliche Ergebnisse hervorbrachten. Mit
meinem Lehrer hatte ich anfangs mehrere Gespräche, jedoch pendelte
es sich mit der Zeit ein, da ich selbst gut voran kam. Dies könnte
man
als negativ betrachten, da
ich mit meinem Lehrer nur noch in geringen Intervallen
Beratungsstunden hatte, jedoch könnte man diesen Aspekt auch als
positiv betrachten, da eigenständiges arbeiten schon eine
Vorbereitung auf die Zukunft und in meinem Fall auf das Studium ist.
Im laufe meiner Recherchen habe ich gemerkt, dass meine
disziplinierte Art mich gut voran gebracht hat, da mein Lehrer mir
schon zu Anfang gesagt hat : „Die Schüler, welche früh beginnen
werden meist die besseren Vorträge halten.“ Diese Aussage hat mich
weiterhin motiviert, da Herr Lehmann aus Erfahrung spricht. Meiner
Meinung nach haben Herr Lehmann und ich genau das richtige Thema
gefunden, welches zu mir passt, da man im Vergleich zum alten Thema,
wesentlich mehr Materialien zu findet, was man meinem
Literaturverzeichnis entnehmen kann. Durch
meine Präsentation soll dargestellt werden, wie sich die
Gesellschaft geprägt hat von der Antike bis zur „Modernen Welt“
und wie sie durch spezielle Menschen geprägt werden kann. Dies finde
ich ist unbeschreiblich, dass die Schriften von bestimmten Menschen
über tausende von Jahren aufbewahrt wurden und deren Intention und
handeln nicht über die Jahre verblassen, sondern sogar in Bereichen,
wie der Politik Bezug darauf genommen wird ist meiner Meinung nach
monumental. Als ich mich mit meinem
Thema
beschäftigt habe, hätte ich es niemals für möglich gehalten, dass
die Sprache Latein irgendwann als tote Sprache betitelt wird, da
der Ort nicht durch beispielsweise Kriege zerstört wurde, sondern
die Jahre überdauert hat.

0
@HansHans1

Mein Vorschlag:

Als Medium habe ich auf Grund der Informationsfülle und -breite häufig das Internet genutzt. Mit
meinem Lehrer hatte ich anfangs mehrere Gespräche, im weiteren Verlauf fand die Arbeit zunehmend autonom statt. Jeder Lernprozess stellte sich meines Erachtens als gute Vorbereitungsmethode auf den weiteren beruflichen Werdegang heraus.

Im Laufe meiner Recherchen merkte ich, dass meine
disziplinierte Art mich gut voran gebracht hat, da mein Lehrer mir
schon zu Anfang motivierend mitteilte: „Die Schüler, die früh beginnen, 
werden meist auch die besseren Vorträge halten.“ Meiner
Meinung nach haben Herr Lehmann und ich genau das richtige Thema
gefunden, welches zu mir passt, da man im Vergleich zum vorherigen Thema 
wesentlich mehr Materialien findet, was dem Literaturverzeichnis meiner Ausarbeitung zu entnehmen ist

Durch meine Präsentation soll dargestellt werden, wie sich die Gesellschaft geprägt hat von der Antike bis zur „Modernen Welt“ und wie sie durch einzelne Individuen geprägt werden kann. Bemerkenswert ist meiner Ansicht nach, dass die Schriften mancher Persönlichkeiten 
über tausende von Jahren hinweg aufbewahrt wurden und ihre Intention sowie 
ihr Handeln nicht im Laufe der Zeit verblassten. Vielmehr fanden jene Positionen Verwendung in Bereichen der Politik, wo sie bis heute von Relevanz sind. Als ich mich mit meinem
Thema beschäftigte, hätte ich es niemals für möglich gehalten, dass
die Sprache Latein irgendwann als tote Sprache betitelt werden würde, [da
der Ort nicht durch beispielsweise Kriege zerstört wurde, sondern
die Jahre überdauert hat.] 

Zum letzten Satz: Latein ist kein Ort. Du musst dich dann schon auf einen konkreten Ort beziehen.

0

dass sich eine Art Routine in meinem Tagesablauf entwickelt habe
-hat

Ich bin über Handy on und kann deshalb nicht eine Antwort verfassen und gleichzeitig deinen Text lesen; einige Zeilen unter dem von mir kopierten ist ein Nomen klein geschrieben. Ich habe aber bereits wieder vergessen wo und welches Wort genau es war...

Im großen und ganzen sieht der Text aber fehlerfrei aus abgesehen davon, dass du sehr viele Wiederholungen eingebaut hast und fast jeden Satz gleich beginnst, gefolgt von einem Nebensatz, welcher immer mit (,dass oder ,welcher) beginnt.

Was möchtest Du wissen?