Grad der Schwerbehinderung

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6 Antworten

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Die Altersrente für schwerbehinderte Menschen erhalten Versicherte frühestens nach Vollendung des 60. Lebensjahres auf Antrag, wenn sie

■bei Beginn der Rente schwerbehindert (Grad der Behinderung mindestens 50) oder (bei Geburtsjahrgängen vor 1951) berufs- oder erwerbsunfähig nach dem am 31.12.2000 geltenden Recht sind ■und die Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 35 Jahren erfüllen. Die Schwerbehinderung wird in der Regel durch den Schwerbehindertenausweis nachgewiesen, der zum Rentenbeginn noch Gültigkeit haben muss.

Ich würde mich mal mit der Deutschen Rentenversicherung in Verbindung setzen und den Sachverhalz schildern.

tausche z gegen t.

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Du kannst es ja versuchen, Ich glaube aber nicht dass du damit durch kommst. Hast du denn gegen die Rentenkürzung damals Widerspruch eingelegt? z.B. weil der Antrag der Neufeststellung der Behinderung noch lief?

Versuch es doch mal beim VDK die rente wird ja in der regel nach Punkten errechnet,aber wenn du aus gesundheitlichen gründen vorzeitig in Rente geschickt wirst ist die Rentenkasse verpflichtet immer zu gunsten des Versicherten zu Rechnen.

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