Grad der Behinderung trotz guter medikamentöser Einstellung?

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4 Antworten

Hallo,

der Grad der Behinderung bemisst sich nach den tatsächlichen Einschränkungen. Natürlich werden dort Therapieerfolge mitberücksichtigt.

Das Verfahren zur Feststellung einerSchwerbehinderung sieht vor,daß das zuständige Versorgungsamt nach Eingang eines durchaus auch formlosen Antrages auf Feststellung einer Schwerbehinderung durch die betreffende Person, die Ärzte anschreiben wird,die der Antragsteller benennt,um dort Befunde etc. einzufordern. Eine "unabhängige" Gutachterstelle aus Medizineren entscheidet dann über den Grad der Behinderung. Dabei kommt es weniger auf die Diagnose an sondern auf die tatsächlichen Einschränkungen an!

In Zweifesdfällen kann der Antragsteller zum gutachterlichen Termin im Versorgungsamt einbestellt werden.

Aus eigener Erfahrung weiß ich ,daß Lunhenfunktionsprüfungen auch unabhängig von der Motivation eines Patienten durchgeführt werden können, um subj. Einflüsse auszuschließen.






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Das Versorgungsamt hat recht: Stelle einen Antrag. Dann kommt der MDK und prüft die ganze Angelegenheit. Der enbtscheidet auch ob und wie hoch der GdB sein kann. Hier kann dir beim besten Willen jeiner eine genaue Auskunft geben.

Übrigends ist es nicht die feine Art von der "Person" zu sprechen


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Gezwungen werden kannst du nicht, aber wenn du deine Medikamente die dir helfen nicht nimmst kannst du auch nicht verlangen das jemand für dich zahlt! Um etwas zu bekommen musst du auch Eigenleistung erbringen!

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Ja, dann stelle doch den Antrag. Ich sehe jetzt nicht, was dich davon abhalten sollte.

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