grabstein und grappflege müßen wie zahlen ja oder nein

2 Antworten

nein, wer die Beerdigung in Auftrag gibt und den Sarg etc. aussucht muß diese auch zahlen.

bist du dir da 100% sicher , wenn sie wennigstens nur ein mal gefragt hette was wir wollen aber nichts überhaupt nicht bist du dir kanns sicher das der oder die jenige zahlen muß der den auftrag gibt , den das geld auf einem erbegemeinschafts konto und sie will es solange sperren bis wir wie gesagt zahlen

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@ralf5599

das hat ja nix mit dem Erbenkonto zu tun....Die Erben haben nicht die Verpflichtung für die Kosten auf zu kommen.....Wenn sie einen teuren Sarg beim Bestatter bestellt, muss sie auch für die Kosten auf kommen. Genauso für die Blumen, Austattung etc.

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@sunnyhyde

"Die Erben haben nicht die Verpflichtung für die Kosten auf zu kommen...." Das ist grundsätzlich falsch. Das ist sogar gesetzlich so festgelegt. § 1968 BGB

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@Ellwood

mann mann mann ist das komplieziert ich habe gelesen das es ein grundsazt urteil gibt wo es heißt das der wo den auftrag für die grabpflege und den stein gibt der muß die rechnung auch zahlen nun bin ich total unsicher , mal im ernst dann kann man ein sagt für 8000 euro kaufen und ein stein für 6800 und eine grabpflege für 20 jahre machen , und das alles ohne absprachen , und wissen der erbgemeintschaft und die müßen von allem 25 % bezahlen das kann doch nicht war sein ich denke das wer auch etwas billiger gegangen wobei ich michj selber ums grabn gekümmert hette

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@ralf5599

geh, wenn du es ganz genau wissen willst, bloß schnell zum Anwalt. Dann zahl lieber den als einen überteuerten Grabstein....Schade nur für euren Verstorbenen, dass es jetzt so ein Stress gibt. Aber ich kann dich gut verstehen.Viel Glück

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@sunnyhyde

hallo sunnyhyde ich habe ein anwald für erbrecht aber er meint auch das wir nicht alles zalen müßen was und wie genau da muß er sich auch erst mal schlau machen da es nicht so einfach ist , ich dachte nur das es hier vieleicht jemand gibt der es gerate auch erst durch gemacht hatt vor gericht und der mir genau sagen kann wie es aus geht denke das wird von fall zu fall geregelt ich werde euch bescheid geben wenn ich weiß wie es ausgung versprochen danke für euere infos gruß ralf

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@ralf5599

Die Grabpflege dürfte nicht zu den Bestattungskosten gehören, der Rest ist nun mal, auch rechtlich, nicht eure Angelegenheit sondern die der Witwe. So lange der Verstorbene nicht all zu arm war, dürfte die Preisklasse für Sarg und Stein auch angemessen sein. Dafür spricht ja auch die Eigentumswohnung. Die hat Euch ja auch nicht gestört als Ihr Kohle dafür sehen wolltet....

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@Ellwood

@ralf5599 ...wir haben ähnliches durch, daher habe ich mich geäußert. mein onkel ist verstorben und wollte bei uns (weil sein vater hier beerdigt ist) beigesetzt werden. Auf wunsch der kinder hat sich mein vater (sein bruder) um alles gekümmert und eben auch den sarg etc. bestellt. auch die blumen und kränze und wer ist auf den kosten sitzen geblieben, er, da er den auftrag gegeben hat und nichts geerbt hat aber die söhne des verstorbenen. vor gericht hatte das bestand und mein dad musste blechen....

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@Ellwood

du es nicht darum ob wie geld durch den verkauf der wohnung sehen , lies bitte alles durch ok es geht darum das sie bestellen tut ohne uns mit einzubehziehen und dan aber von jedem 25 % verlang , wenn es nach ihr gehen würde , würden wir nichts von der wohnung bekommen , wenn das mein bruder aber gewolt hette das hette er ein testament gemacht , es geht mir um die frech heit einfach zu bestellen und dan sagen hier rechnung zalt die helfte

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@ralf5599

Das ist keine Frechheit, das ist Ihr gutes Recht.
Sie hat als nächste Angehörige die Bestattungspflicht.
Damit ist es Ihre Aufgabe und Ihr Recht die Beerdigung und alles was dazugehört in Ihrem Sinne zu organisieren (oder im Idealfall im Sinne des Verstorbenen).
Ihr zusammen als Erben habt die Pflicht der Kostentragung aus dem Erbe.
Euer Recht war es Euren Teil der Wohnung zu verlangen, Ihr Recht ist es die Beerdigungskosten anteilig von Euch zu bekommen. Um Dir mal Deine eigenen Worte um die Ohren zu hauen: Wenn dies Dein Bruder anders gewollt hätte, hätte er dies in einem Testament festgehalten oder eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen.

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Das sieht schlecht für Euch aus. In D ist das gesetzlich geregelt und die Erben müssen die Bestattungskosten aufbringen. Einzig streitig wäre bei Euch die Frage, ob die Bestattungskosten angemessen sind und ob Ihr den vollen Anteil bezahlen müsst. Ob sich dafür aber ein weiteres Gerichtsverfahren lohnt? Müsst Ihr entscheiden. Siehe auch:

http://www.advogarant.de/Infocenter/Rechtsinfo/Erbrecht/Grundsaetzliches/Bestattungskosten.html

Ich zitiere mal aus dem Link:

Bei der Beurteilung der Frage, welche Bestattungskosten hiervon umfasst sind, kommt es auf die Lebensstellung des Verstorbenen an. In jedem Fall gehören zu den Bestattungskosten die Kosten für den Sarg / die Urne, die Anschaffungskosten der Grabstätte, die Überführung sowie die Kosten für die Ausstattung der Grabstätte mit Grabstein, Grabeinfassung, Vase und einer Erstbepflanzung.

Lediglich bei der Bewertung der Höhe der hierbei aufgewendeten Kosten kommt es auf die wirtschaftlichen Verhältnisse des Verstorbenen an.

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