3 Antworten

Aus der Angst heraus, lebendig begraben zu werden, wurde in früher Zeit eine Glocke konstruiert, mit deren Hilfe ein zu sich kommender, begrabener Scheintoter sich bemerkbar machen konnte. Siehe nachstehender Link

http://de.wikipedia.org/wiki/Taphephobie

Es gibt zwar Gifte, die den Herzschlag soweit senken, dass man meinen könnte, man wäre tot, aber a) jeder Arzt würde das merken und b) spätestens während man dir während der Standardobduktion (ja, das erwarten jeden von uns) das Gehirn aus dem geöffneten Schädel popelt und es anschließend mit allen Innereien in die Bauchdecke wirft und alles wieder zunäht - also spätestens dann - ist es egal, ob du ne Bimmel an deinen Grabstein hast...

ich rede ja auch nicht von jetzt sondern von damals, heute gibt es sowas nicht mehr

0

Standardobduktion? Was soll denn das sein? Eine Obduktion findet entweder mit Einverständnis der Hinterbliebenen statt oder auf Anordnung eines Gerichts - ansonsten gibt es keine Obduktion.

0

In Deutschland gibt es keine Standardobduktion. Jeder Arzt darf den Totenschein ausstellen, auch z.B. ein Dermatologe.

Ich kenne persönlich eine Frau, die eine Nacht lang in der Pathologie lag, weil man sie für tot gehalten hatte - das war in einem Krankenhaus ca. 2003. Kommentar des Profs am nächsten Morgen: "Das ist ein Wunder."

0
@laurel

ich frage mich gerade wirklich, wo ich das mal gelesen habe...

habe es selbst gerade ergoogelt und bin echt verblüfft.

Gibt es in Amerika Standardobduktionen? Das würde es vielleicht erklären...denn ich bin mir zu 100% sicher, dass ich das mal gelesen habe.

0
@kaesbrot

dann bin ich nur zu 74,48% völlig verrückt... Puh, dann ist ja gut...

danke, käsiges Brot. ;-)

0

Im Mittelalter wurde regelmäßig auf dem Friedhof geläutet.

quelle?

0
@denjo2

Finde nichts im Internet, bin mir aber sicher, daß ich mal in Geschichte dieses Thema mit konkreten Beispiele hatte.

0

Was möchtest Du wissen?