Gott=objektiv?

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12 Antworten

Das ist falsch. Du darfst alles und jeden hinterfragen.

Mit diesem "Verbot" schützen sich Gläubige nur davor sich erklären zu müssen. Da Gott eine sehr schlecht ausgearbeitete Erfindung ist, kann er nicht logisch erklärt werden, weshalb diese Aussage als letzter Strohhalm benutzt wird um sich aus der Affaire zu ziehen.

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Kommentar von Andrastor
11.02.2016, 18:50

danke für das Sternchen :)

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Natürlich darfst du das. Früher beim Konfirmationsunterricht habe ich dauernd den Pastor zu bestimmten politischen und dem Zusammenhang von Gott gefragt und er fand das nicht weiter schlimm und hat versucht mir das so wies geht zu erklären.

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Hängt vom standpunkt ab von dem man soetwas sieht. Wenn man es von der Religion selbst auchs betrachtet ist das hinterfragen an sich ja schon zum teil ungläubigkeit. Insbesondere da der christliche gott ja als unfehlbar geht und sich für seine Taten nicht rechtfertigen muss. Daher "darf" man es nicht wirklich hinterfragen.

Von ausserhalb der religion trifft das argument der ungläubigkeit ja nicht zu daher ist es da irrelevant.

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Wenn mit mir jemand über Religion diskutieren will, hinterfrage ich natürlich auch Dinge.

Ich bin zwar Atheist, aber je nachdem, mit wem man Diskutiert, kann das ganz Interessant sein. Beide müssend dafür das akzeptieren, an was der andere glaubt. Ansonsten wird aus der Diskussion schnell ein Streit.

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Du musst nicht dran glauben denn es ist dir überlassen ob du glaubst es gäbe ihn oder nicht wir haben einen freien glauben es gibt bestimmt welche bei  dennen es nicht so ist aber dass soll jeder mit sich selbst klären! !!

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Blödsinn, natürlich darfst du das. Ich selber glaube bspw. an keinen Gott und fahre damit gut. 

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Du fragtest bereits zum Thema der Wahrheit des Katholizismus

ein freund sagte mir ich muss das glauben ohne hinterfragen. hat er recht?

Meine Antwort darauf bleibt auch in diesem Fall die gleiche - religiöse Aussagen sollten meiner Meinung nach grundsätzlich hinterfragt werden:

https://www.gutefrage.net/frage/ist-der-katholizismus-die-wahrheit?foundIn=list-answers-by-user#answer-193981949

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Das "dürfen / nicht dürfen" stört mich da. Du darfst.

Macht es Sinn, einen Gott zu hinterfragen, wäre eine andere Frage.

Was verstehst Du unter "hinterfragen", wäre die nächste. Was hast Du denn gesagt/gefragt?

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Wenn du Gott nicht kennst, darfst du ihn natürlich kennenlernen.

Durch das Lesen der Bibel stellt er sich dir selbst vor.

Wenn du der Bibel glaubst, dann hinterfragst du nicht.

"Ohne Glauben ist es unmöglich Gott wohlzugefallen."

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Du darfst alles hinterfragen und das solltest du auch tun.

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Wir können doch nicht wissen, ob es richtig ist, dass dein Freund dir  das gesagt hat.

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wenn in ner Aussage das Wort Gott vorkommt, dann ist das Wort ne Leerformel, ne Variable, und wenn de diese Variable mit ner andern Variablen prädizierst, hast du ne Tautologie gesprochen, wie zb x=a;

wenn dir einer sagt, Gott oder welche Variable auch immer darfste nicht hinterfragen, dann is er n Konfusius, n Quatschkopp, der erst mal n Büchelchen über Logik lesen soll. Vorher lohnt es nich, sich mit ihn zu zanken :)

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