Gotteslästerung ist ja verboten...aber woher wissen die Gläubigen, dass Gott da nicht einfach wie ein Erwachsener drüber steht?

... komplette Frage anzeigen

32 Antworten

Die Gläubigen "wissen" nichts. Auch ein Imam, Papst oder Bischof "weiß" nichts. Sei haben sich entschlossen, zu "glauben". 

In der Regel glauben sie nicht an etwas, was ihnen selbst eingefallen ist, sondern sie halten sich an etwas fest, was ein anderer geglaubt hat. Meist lebte der vor vielen hundert Jahren. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Garfield0001
08.07.2016, 14:03

"Glauben" heißt "wissen ohne es beweisen zu können". du selbst kannst die Evolution wahrscheinlich auch nicht beweisen (sondern nur auf wissen von anderen zugreifen). bist also selbst ein "Glaubender".

3
Kommentar von crashy2002
10.07.2016, 13:37

Sehr interessant, das der Fragesteller, der anscheinend Probleme mit Christen hat, eine Antwort auszeichnet die absolut nichts mit der Frage zu tun hat und nur dazu dient Christen in den Dreck zu ziehen und sich über sie lustig zu machen.

Solche Rassistische und radikalen Atheisten kann man nicht verstehen...

0

Ist ne gute Frage die ich mich auch schon oft selber gefragt habe!
Also, da Gott kein Mensch ist, deshalb in dem Sinne nicht "erwachsen" sein kann steht außer frage.
Aber die Bibel betont dass Gott uns das Leben geschenkt hat und der Mensch dafür dankbar sein sollte. Gotteslästerung ist kein Beweis für Dankbarkeit und ist deshalb verboten, da es über Gott nichts zu lästern gibt. Die Bibel betont dass Gott keine Fehler macht, ein Mensch hat nicht zu beurteilen dass Gott einen Fehler macht. ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo USAxUSAxUSA,

am besten wäre es, zunächst einmal zur klären, was die Bibel zu "Gotteslästerung" wirklich sagt. Jesus Christus sprach einmal von einer Art Lästerung, die Gott nicht bereit ist zu vergeben. Er sagte:

"Deswegen sage ich euch: Jede Art von Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben werden.   Zum Beispiel, wer irgendein Wort gegen den Menschensohn redet, dem wird vergeben werden; wer immer aber gegen den heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden, nein, weder in diesem System der Dinge noch in dem kommenden" (Matthäus 12:31,32).

Hierbei geht es um eine willentliche und vorsätzliche Lästerung gegen den heiligen Geist, der einem bösen Herzen entspringt. Der Apostel Paulus beispielsweise, war, wie er selbst sagte, einst ein "Lästerer", da er die ersten Christen verfolgt und dem Tod überliefert hatte. Hatte er aber gegen den heiligen Geist gesündigt? Paulus schrieb einmal von der Zeit, bevor er Christ war, folgendes: "...obwohl ich früher ein Lästerer und ein Verfolger und ein unverschämter Mensch war. Dennoch wurde mir Barmherzigkeit erwiesen, weil ich unwissend war und im Unglauben handelte" (1. Timotheus 1:13).

Rein menschlich gesehen, könnte man denken, Gott könne dem Paulus wegen des Ausmaßes seiner Sünden nicht mehr vergeben; dennoch tat er es, da ihm zum Zeitpunkt seiner Taten nicht bewusst war, wie schlimm das, was er getan hatte, in Wirklichkeit war. Nachdem ihm jedoch die Schwere seiner Sünde klar wurde und er von Herzen bereute, vergab Gott ihm bereitwillig. Paulus hatte also, obwohl er schwer gesündigt hatte, eindeutig nicht die unvergebbare Sünde begangen.

Gegen den heiligen Geist zu sündigen heißt, sich ihm willentlich zu widersetzen, und zwar aus dem Grund, weil das Herz durch und durch böse geworden ist, so dass es kein Zurück mehr gibt. Es gibt in der Bibel Beispiele von Personen, die sich der Sünde gegen den heiligen Geist schuldig gemacht haben. Dazu zählten z.B. die Pharisäer und Schriftgelehrten, als Gruppe gesehen. Obwohl sie mit eigenen Augen gesehen hatten, welche Wunder Jesus Christus durch Gottes Geist vollbracht hatte, widerstanden sie ihm und schmiedeten sogar Mordpläne gegen ihn. Ihr Herz hatte einen Grad von Bosheit erreicht, der keinen Gedanken an Reue mehr zuließ. Das gleiche kann von Judas Iskariot gesagt werden, der von Jesus als "Sohn der Vernichtung" bezeichnet wird (Johannes 17:12). Obwohl er als einer der 12 Apostel zu Jesu engsten Vertrauten gehört hatte und viele seiner Wunder aus nächster Nähe beobachtet hatte, war seine Habgier größer als die Liebe zu seinem Herrn. 30 Silberstücke reichten ihm, um ihn zu verraten. Sein Handeln entsprang einem durch und durch bösen Herzen.

In einem Artikel mit dem Titel "Was ist die unvergebbare Sünde?" hieß es u.a. :
"Wer sein sündiges Verhalten hasst und sich wirklich ändern möchte, hat die unvergebbare Sünde nicht begangen. Gott kann selbst jemandem vergeben, der wiederholt in dasselbe sündige Verhaltensmuster zurückgefallen ist  — vorausgesetzt, er hat sich Gott gegenüber nicht verschlossen (Sprüche 24:16).
Manche werden allerdings immer wieder von Schuldgefühlen gequält und denken deswegen, sie hätten sich der unvergebbaren Sünde schuldig gemacht. Die Bibel sagt aber, dass wir uns nicht immer auf unsere Gefühle verlassen können (Jeremia 17:9). Gott hat uns nicht das Recht gegeben, über jemanden ein Urteil zu fällen  — nicht einmal über uns selbst . Er kann uns vergeben, sogar wenn wir uns selbst nicht vergeben können (1.  Johannes 3:19,  20)" (Quelle: jw.org - Bibel und Praxis - Fragen zur Bibel).


Wie Du also siehst, geht es bei der "unvergebbaren Sünde" darum, dass jemand aus einem durch und durch bösen Herzen handelt, in dem nicht mehr der Wunsch nach Änderung und Besserung vorhanden ist. Wer jedoch wegen einer bestimmten Sünde, die er für die "Sünde gegen den heiligen Geist" hält, Reue empfindet, hat diese Sünde ganz gewiss nicht begangen!

LG Philipp

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

gläubige wissen absolut NICHTS....deshalb glauben sie ja auch nur und bekämpfen alles, was ihren glauben gefährden könnte......... und aus diesem grund gibt es die angebliche gotteslästerung, NUR aus diesem grund...........*g*

glauben = NICHTS WISSEN.............

p.s..denkst du gott ist ein kind?....wegen deiner beschreibung "dass Gott da nicht einfach wie ein Erwachsener drüber steht?"..............*fg*

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dass Gotteslästerung eine schlimme Sünde ist, ist eine Erfindung von Kirchenfürsten, insbesondere von Katholiken, die darauf die Todesstrafe ansetzten. Biblisch ist das nicht gedeckt.

Jesus spricht (Markus 3,28):
"Ich versichere euch: Alle Sünden können den Menschen vergeben werden, selbst die Gotteslästerungen, die sie aussprechen. 29 Wer aber den Heiligen Geist lästert, wird in Ewigkeit keine Vergebung finden. Mit dieser Sünde hat er ewige Schuld auf sich geladen."

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von WeicheBirne
08.07.2016, 16:13

Na ja, bis darauf daß laut Dreieinigkeit der heilige Geist Gott ist o.O

1
Kommentar von Waldfrosch10
08.07.2016, 20:01

Es ging in der Frage  ja nicht darum, ob einem diese Sünde vergeben wird ,sondern ob Gott da nicht drüber stehen würde ..

Natürlich wird jede Sünde vergeben ,ausser dass man auf dem falschen Weg bleibt obwohl man es im Grunde verstanden hat .

Dies ist die Sünde "wider dem heiligen Geist" die Erkenntnis zu haben und Trotz dem nicht umzukehren zu Gott.....

0

In wiefern ist das "verboten"?

Als Gläubiger trifft dies vielleicht zu, als nicht-Gläubiger gibt es zumindest kein "Verbot" dafür.

Es liegt auch immer im Ermessen irgendeiner Person was als Gotteslästerung gilt und was nicht (die einen sehen es strenger, als andere es vielleicht tun). 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Garfield0001
08.07.2016, 13:56

tritt die deutsche StVO nur für Deutsche in Kraft oder für alle, die in Deutschland am Straßenverkehr teilnehmen? Gelten Gottes Gesetze nur für die Gläubigen oder für alle, die auf seiner Welt leben?

0

Seit wann ist Götteslästerung verboten?
Und wie lange noch?

In Deutschland ist sie völlig legal, außer wenn sie "geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören". Demnach bestimmen die Störer des öffentlichem Friedens, dass jemand anders ein Straftäter ist?

Von solchen juristischen Spitzfindigkeiten abgesehen ist
GOTTESLÄSTERUNG ERLAUBT

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich "sagte" es an anderer Stelle schon einmal : Man kann Gott nicht beleidigen, weil nur ein Stärkerer einen Schwächerer ein Leid zufügen kann , und nur ein Größerer einen Kleineren lästern ergo eine Last aufzuerlegen vermag !  Wer mich also als Gotteslästerer bezeichnen wollte, würde mich unweigerlich über ihn stellen ! Dann aber müßte er sich einmal eingehend danach Fragen , ob er seinen vermeintlichen Glauben , eben vor sich selbst , noch zu vertreten vermag !!  Bist du von Matth. 12,32 und dergleichen Stellen in der Bibel überzeugt ? Dann sei es so , und ich stelle mich gegen sie  ( Jakob im Pniel läßt grüßen ) !!!  O.a.m.d.G.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was wäre denn anders, wenn er wie ein Erwachsener agieren würde ? In Amerika würde ein Erwachsener einen möglicherweise auf 1 Millionen Dollar Schadensersatz verklagen...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nehmen wir mal an, es gäbe einen Gott. Das ist absurd, aber lassen wir das mal bei Seite.

Denken wir z. b. an Politiker oder andere bekannte Persönlichkeiten, dann können wir davon ausgehen, dass diese permanent in den Medien, im Internet und an Stammtischen beleidigt werden. Wir erwarten von ihnen, dass sie die Souveränität besitzen, diese Beleidigungen nicht zu ahnden oder auf Rache zu sinnen. das schaffen die meisten auch und das sind nur Menschen. Wie schnell jemand als beleidigte Leberwurst da steht, wenn er dazu nicht in der Lage ist, sehen wir am Fall Erdogan. Seine Reaktion auf das Gedicht Böhmermanns hat seinem Ansehen zweifelsohne geschadet. Von dem Gedicht hätten 99% der Deutschen (und noch weniger Türken) etwas mit bekommen, wenn es ihm einfach am Arsch vorbei gegangen wäre.

Denkt mal an euch selbst. Würdet ihr euch beleidigt fühlen, wenn man euch mit einem vollkommen absurden Schimpfwort beschimpfen würde, zum Beispiel Ziegenficker? Wahrscheinlich würden sich die Wenigsten davon wirklich getroffen fühlen. Beleidigungen treffen entweder die Menschen mit sehr geringem Selbstwertgefühl oder sie treffen einen bereits vorhandenen wunden Punkt.

Jetzt nehmen wir mal einen Gott her. der ist so viel Mächtiger, intelligenter und klüger als ein Mensch. Es kann doch was nicht stimmen, wenn wir von so einem Wesen nicht die Souveränität erwarten können, die wir schon von unseren Politikern erwarten. Was für ein armseliges Würstchen wäre ein Gott, der sich von der Beleidigung eines Menschen getroffen fühlt? Trauen die Gläubigen ihrem Gott nicht etwas mehr zu als einem Menschen?

In Wahrheit geht es doch gar nicht darum, dass ein Gott beleidigt sein könnte. Es geht um den Glauben der Menschen und den Gott in ihrer Fantasie. Deswegen fühlen sie sich an Stelle ihres Gottes beleidigt und die Jenigen mit geringem Selbstwertgefühl, Zweifeln am eigenen Glauben oder eben einem wunden Punkt, gehen dann aggressiverweise an die Decke.
Das geht so weit, dass sie ihren Gott verteidigen, als ob ein allmächtiges Wesen das nötig hätte. Es gibt noch heute Länder, in denen Gotteslästerer hingerichtet werden. Würde ein allmächtiger Gott wollen, dass ein Gotteslästerer stirbt, würde dieser einfach tot umfallen. Die Gläubigen, die Gotteslästerer bestrafen wollen, trauen ihrem Gott offensichtlich nicht einmal zu, dass er das selbst regeln kann. So machen sie sich selbst oder alternativ ihren Gott zum armseligen Würstchen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Vaultdoor101
08.07.2016, 16:02

"Nehmen wir mal an, es gäbe einen Gott. Das ist absurd, aber lassen wir das mal bei Seite."

Ach ja, Zeit, Raum und Materie aus dem Nichts ist wesentlich plausibler... Vergess ich immer wieder. Eine Entität, die keine Eigenschaften hat, kann nichts erzeugen.

Du vergleichst einen heiligen Gott, der uns das Leben jeden Tag schenkt und gewährt, der uns erhält und uns sogar die Chance auf Vergebung gibt, der uns liebt trotz unserer Bösartigkeit, mit einem Politiker? Mit einem anderen verdorbenen, sterblichen, fehlbaren Menschen? Autsch...

1

Gott ist eine Erfindung von Menschen, die ihre eigenen Intuitionen für die Botschaft eines höheren Wesens ansahen.

Die 'Vertreter Gottes auf Erden' haben sich immer schon über die Gläubigen erhoben und mussten alle Ungläubigen bekämpfen, um ihre Vormachtstellung zu behaupten.

Sollte es einen Gott geben, stünde der freilich drüber...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Teil 2: 

....  Interessant ist, dass es Religionen gibt, die sich Gott als einen kleinlichen Buchhalter der Sünden, einen Kontrolleti mit einer wahren Freude am Beobachten, Beurteilen und Verdammen vorstellen. 

Wenn es ihn gibt, ist er großmütig, gelassen, humorvoll und menschenfreundlich. Ob ich die Augenbrauen auszupfe, vor der Ehe Händchen halte oder Gelatine esse, ist ihm vollkommen gleichgültig. Wenn ich ihn lästere, hört er sich das mit Interesse an und schüttelt allerhöchstens lächelnd sein Haupt. 

Er hat besseres zu tun, als wütend zu werden.  Er traut mir zu, dass ich am Ende meinen Weg finde. 

Und wenn es ihn nicht gibt, dann gibt es keine "Gotteslästerung".

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von ThomasJNewton
08.07.2016, 17:18

Wo ist Teil 1 ?

0

Ist doch alles nur ein Gedankenkonstrukt von Menschen für Menschen die nicht so viel nachdenken sollen, und dann vielleicht zum Ergebnis kommen das es diesen "Gott" vielleicht gar nicht gibt bzw. alles nur durch Zufall entstanden ist. Jemand stellt regeln auf, andere haben diese zu befolgen. Z.B sagte man früher/aber auch heute noch den Leuten das sie nicht sündigen sollen, sonst kommen sie ins Höllenfeuer und müssen unvergessliche Qualen erleiden. Der Gedanke dahinter war möglichst hoher Gehorsam gegenüber der Kirche, Vorbeugung von möglichen Straftaten, Manipulation etc. ...
Aber Gott sollte es sowas tatsächlich geben ist Blasphemie sicherlich ziemlich gleichgültig. Und sollte man "Götzen" anbeten, was daran so schlimm sein soll verstehe ich sowieso nicht. Alles menschengemacht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von USAxUSAxUSA
08.07.2016, 13:23

Eigenartig... ich wurde hier schon aufs übelste beschimpft von irgendwelchen Gläubigen (von vielen gleichzeitig in einem Thread)... um diese Uhrzeit scheinen also nur geistig gesunde Menschen unterwegs zu sein...muss ich mir merken.

2
Kommentar von Sofaproblem
08.07.2016, 13:25

Die sind wahrscheinlich gerade in ihren Gotteshäusern unterwegs...

1
Kommentar von Garfield0001
08.07.2016, 13:55

ich verstehe das nicht. wenn ich jemanden umbringe (gegen das Gesetz verstoße) komme ich im Regelfall ins Gefängnis. wenn mir das jemand sagt ... droht er mir dann oder sagt er das vielleicht eher, um mich (und den anderen) vor Schaden zu bewahren?

0

"Die Gläubigen" entnehmen das wohl ihren Schriften, Anweisungen, Erklärungen, Auslegungen... etc....

Vermutlich würde ein Gott... wie ein "Erwachsener" drüber stehen.....

( vielleicht auch noch weit mehr drüber stehen.. als wir es uns von einem menschlichen Erwachsenen her ableiten können....)

_____________________________________________________________

Was tut ein "Erwachsener" wenn über ihn gelästert wird ?

....konkret weiß ich es nicht, es mag solche und solche Reaktionen geben.....

Was würde ich tun ?

angenommen, ich bin mit meinem Sohn beim Spielplatz, und andere Kinder lästern über mich.....

na dann würde ich freundlich schmunzeln, meinen Sohn nehmen, und zu einem anderen Ort gehen....vielleicht auch vorher noch zu reden versuchen, WAS denn so lasterhaft an mir ist....

... jedenfalls würde ich diese Kids nicht zum Gartenfest einladen.... sie aber auch nicht speziell "strafen".....

ignorieren....

Anders  wäre es, wenn mein Sohn sagen würde:

Du Papa, sie haben zwar gelästert, aber ich will sie trotzdem beim Gartenfest haben... und ich habe ihnen erklärt, dass sie nur dann kommen dürfen, WENN sie nicht mehr lästern, und Dich um Verzeihung bitten.....

Jou, dann wären sie eingeladen.....

_______________________________________________________________

ABER:

reine Lästerungen gegen mich ?------> igno !

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Gotteslästerung selbst ist nicht in diesem Sinne verboten. Es geht dabei um die Gefühle der Gläubigen gegenüber Beleidigungen und die stehen da halt nicht alle drüber, erwiesenermaßen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von ThomasJNewton
08.07.2016, 18:25

Da musst du nicht ausschweifen, da kannst du nachlesen.

Es geht nicht um die Gefühle derer, die sich gelästert oder beleidigt fühlen.
Es geht um den Öffentlichen Frieden.

Das ist der einzige Fall, wo Straftäter laut Gesetz die Urteile bestimmen können. In dem sie einfach behaupten, dass ihre Straftaten ja provoziert wurden.

Ich bin kein Jurist, aber jedem Gesetz liegt ein Gut zugrunde, das erhalten wird.

Und das ist in diesem Falle der Öffentliche Friede, nicht Gefühle oder Befindlichkeiten.

0

Gotteslästerung nichts hören und nichts sehen, wenn tausende Menschen versklavt und ermordet werden, dagegen ist Lästern kiki

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Gott ist für die Gläubigen der Schnuller des Babys. Nimm ihn Weg oder mach ihn schlecht dann wird geschrien und geplärrt. Gott ist also für sie der Lückenfüller zwischen den Mahlzeiten... Mit Essen im Mund kann man höchtens an ihn denken aber nicht über ihn reden.

Daher erklären sie Gotteslästerung einfach zur sünde um die Stimmbänder zu schonen... um in ihre selbst gebastelte traumwelt vor der realität zu fliehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Von einem Verbot weiß ich nichts, aber nur mal prinzipiell: Gott hat alles geschaffen, dich und mich und jeden Tag erhält er uns am Leben. Ihn zu lästern ist doch dann so, als würde ich die Hand beißen, die mich füttert, findest du nicht? Gotteslästerung hat übrigens verschiedene Ausprägungen; Atheismus ist auch Gotteslästerung, genau wie das Ausüben anderer Religionen. Auch wenn ich "Oh mein G***" sage, ist das Gotteslästerung. Also wenn das verboten sein soll, dann werden wir wohl in Zukunft in Deutschland sehr wenige Leute sprechen hören... 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Mk 3,28-29
28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden werden den Menschenkindern vergeben, auch die Lästerungen, wieviel sie auch lästern mögen;
29 wer aber den heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?