Gott von Gott,Licht vom Lichte?

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12 Antworten

Das ist kein speziell "katholisches" Bekenntnis, sondern ein Bekenntnis, das alle Christen anerkennen. Es wurde in einem Konzil verfasst, in dem komplizierte Fragen behandelt wurden.

Kompliziert deshalb, weil die Bibel aussagen enthält, die widersprüchlich erscheinen. beispielsweise: Jesus ist Gott, sein Vater ist auch Gott, Jesus ist nicht der Vater, und es gibt nur einen Gott. Und auch: Jesus ist Gott, Jesus ist ein Mensch, aber Gott ist kein Mensch.

Über die Frage, wie das alles sein kann, ist einige Jahrhunderte diskutiert worden, und die Theologen haben viel Scharfsinn aufgewandt, und komplizierte philosophische Formulierungen zu Hilfe genommen, um das Problem zu lösen. Die von praktisch allen Christen akzeptierte Lösung ist in den "altkirchlichen" Bekenntnissen wie dem von Nicäa, aus dem dein Zitat stammt, festgehalten. Die sind oft schwer zu verstehen, vor allem wenn sich jemand nicht bin antiker Philosophien (z.B. "Neu"platonismus) auskennt. ich persönlich finde e hilfreicher, statt sich mit diesen Texten rumzuschlagen, sich lieber direkt an die Bibel zu halten.

In Nicäa ging es um die Frage, ob Jesus mit seinem Vater ein Gott ist, oder ob es (wie z.B. heute die Zeugen Jehovas glauben) zwei Götter gibt: Jesus als einen "weniger großen" Gott und den Vater als den "eigentlichen" Gott. Wobei die ZJ heute sehr schnell mit der Formulierung kommen, dass Jesus "nur ein Gott" ist (aber der Vater der Gott), die Arianer haben allerdings Jesus sviw nicht so direkt als Gott bezeichnet, insofern ist das mit den "zwei Göttern" gegenüber den Arianern nicht ganz fair.

Die zitierten Sätze wenden sich also gegen die Ansicht, dass Jesus nur ein Geschöpf ist, und nicht Gott. Ich versteh nicht genug von Philosophie, um den ganzen Tiefsinn, der da hineingesteckt wurde, zu verstehen, aber es geht darum, dass Jesu genauso Gott ist wie der Vater, von dem er kommt.

Wenn dir jemand einreden will, dass Jesus nur ein Geschöpf ist, dann erinnere ihn an Jh 1,3:

Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein.

Wobei die obige Übersetzung etwas ungenau ist, es geht nicht um "Dinge" (Gegenstände), auch Lebewesen und Engel und Anderes, was geschaffen wurde, ist gemeint. Ich nehme an, die "Dinge kamen in die Übersetzung, weil es im Englischen, wo diese Übersetzung herstammt, ein Substantiv wie "thing" dazugesetzt werden muss, damit der Satz nicht ungrammatisch wird. Genauer übersetzt lautet der Vers:

Durch ihn ist alles entstanden; es gibt nichts, was ohne ihn entstanden ist

Also wenn Jesus geschaffen wurde, dann hat er sich selber geschaffen, denn ohne ihn ist ja nichts entstanden. Das ist es, worum es auch in den von dir zitierten Worten geht, und was sonst noch an Philosophie drinsteckt, halte ich für weniger wichtig.

Das ist gut erklärt!

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Wichtig ist für uns Christen zu bekennen, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, der als Mensch wie wir auf der Erde gelebt und gelitten hat, gestorben und auferstanden ist. Er ist in seiner Person zugleich wahrer Gott und wahrer Mensch, wesensgleich mit dem Vater: „Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott“.

Jesus Christus ist Gott von Gott, weil er gleichen göttlichen Wesens mit dem Vater ist, von Ewigkeit gezeugt, nicht geschaffen, die zweite Person der Hl. Dreifaltigkeit.

Seiner göttlichen Natur nach ist Jesus Christus wahrer Gott vom wahren Gott, da auch er von Ewigkeit her existiert. Er zeigt uns, wer Gott ist und wie er handelt. Alles, was wir von Gott erkennen können, wird uns durch ihn geoffenbart.

Jesus Christus ist Licht vom Lichte: Gott ist das Licht für das Leben der Menschen. In Jesus Christus kam „das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, … in die Welt“, so verkündet der Prolog des Johannesevangeliums (vgl. Joh 1,9). Jesus Christus bringt Licht in die Finsternis unseres Nichtwissens über Gott und die Menschen, er erschließt den Sinn des Lebens und der Geschichte. Jesus Christus erleuchtet auch die Finsternis der Sünde, deckt auf, was gut und böse ist und führt zum ewigen Licht in den Himmel. m Psalm 36 beten wir: „In deinem Licht schauen wir das Licht“.

Alles in allem ein Bekenntnis zur Hl. Dreifaltigkeit.

Gott ist geduldig und gnädig ! Er lässt sich als allmächtiger Gott auf eine Diskussion mit einem Menschen ein .

Er bewahrt die Stadt , wenn auch nur 10 Gerechte ( im Alten Testament : Gott vertrauende ) -. Gerecht seit dem Neuen Testament : gerecht gemacht durch die Reinigung der Sünden durch Jesus Christus .

Ich persönlich empfinde es so : uns in Deutschland geht es noch so gut , das Gericht Gottes wird noch aufgehalten durch viele die beten . Gott ist aber zu nichts verpflichtet . Das ist alles nur Gnade .

Das ist kein katholisches Bekenntnis, sondern ein christliches, nämlich das Bekenntnis von Nizäa-Konstantinopel. Seine Geltung umfaßt alle Konfessionen, die christlich sind. Der Abschnitt, den Du zitierst, besagt, daß Jesus Christus Gott ist, von gleichem Wesen wie der Vater, eins mit ihm. Diese Worte wurden gegen diejenigen in das Bekenntnis aufgenommen, die behaupteten, Jesus Christus sei "nur" ein Mensch gewesen - zwar besonders begnadet, aber eben nur Mensch. Gruß, q.

Wem willst du nachfolgen? Abraham oder Konstantin?

Wem willst du nachfolgen? Jeshua oder dem AntiChrist?

Wem willst du anbeten? Yahweh oder Ha'Shatan?

http://www.youtube.com/watch?v=jX-qXY4KE8g

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@Geazel88

Christen folgen weder Abraham noch Konstantin nach, sondern Jesus Christus , damals wie heute. Und Christen haben seit den Zeiten der Apostel immer geglaubt, dass Jesus Christus die zweite Person der göttlichen Dreifaltigkeit ist. Auf dem Konzil von Nizäa wurde diese Lehre nicht erfunden, sondern nur endgültig formuliert und gegen alle Angriffe verteidigt.

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@Geazel88

Wem willst du nachfolgen? Jeshua oder dem AntiChrist?

Ich folge ješu` (die nächste deutsche Aussprache dürfte so wie "jeschúhu" klingen, aber natürlich ist ein Ajin etwas anders als ein "hu", allerdings ist es erst im Mittelalter in der Aussprache der europäischen Juden zu einem "a" geworden).

Und ich störe mich nicht daran, dass es dem Heilgen Geist gefallen hat, das Evangelium in einer Sprache niederschreiben zu lassen, in der es weder ein Ajin noch ein "sch" gibt, so dass ješu` zu Jesu(s) wurde (das zweite s war ursprünglich eine grammatische Endung).

Wem willst du anbeten? Yahweh oder Ha'Shatan?

Du meinst sicher "wen willst du anbeten"?

Nun, ich werde den anbeten, der auf dem Thron Gottes sitzt (Of 3,21). Ich werde nicht den Lügengeistern des Antichristen glauben, die mir einreden wollen, dass Jesus nicht der Messias ist (1.Jh 2,22) oder dass er nicht der Sohn Gottes ist (1.Jh 2,23). Und erst recht werde ich nicht mit Leuten diskutieren, die es für vernünftig halten, über Wörter zu streiten (2.Tim 2,14).

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@Raubkatze45

“Die Formulierung ‘ein Gott in drei Personen’ setzte sich erst gegen Ende des vierten Jahrhunderts wirklich durch und war bis dahin noch nicht ganz im christlichen Leben und Glaubensbekenntnis angenommen worden. Aber erst diese Formulierung kann eigentlich Anspruch auf die Bezeichnung ‘Dreieinigkeitsdogma’ erheben. Den apostolischen Vätern war eine solche Auffassung oder Vorstellung völlig fremd.”

“New Catholic Encyclopeia”, Bd. 14, S. 299

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@wuerstel

Wie man es nimmt ... Wenn wir Heute von drei Personen sprechen, haben wir eine andere Vorstellung davon als vor 1500 Jahren. Der Begriff "Person" hat sich erst viel Später zu dem Entwickelt was wir Heute darunter verstehen.

Interessant finde ich eine andere Umschreibung der Dreifaltigkeit von der zum Beispiel Thomas von Aquin auch noch redete: Von den drei Trägerschaften und ist damit der Sicht der Urchristen und den apostolischen Vätern sehr nahe.

Wir haben in Westeuropa das vergessen und die Zeit von Thomas von Aquin nennt man dunkles Mittelalter. Dabie könnte man von Thomas einiges lernen ... oder man blickt auf die orthodoxe Kirche die hier wohl auch noch ursprünglicher ist.

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Gott Jesu wurde von Gott Vater gesandt. Er brachte das Licht das von seinem Vater stammt in die Welt. In ihm ist die Wahrheit und die verkündet er!

gezeugt nicht geschaffen! -> Adam Eva wurden geschaffen, Jesus durch Maria geboren - durch die Kraft des Hl. Geistes gezeugt

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@newcomer

eines Wesens mit dem Vater! Der christliche Gott ist dreifaltig - Gott Vater;Gott Sohn; Gott Hl. Geist

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Hallo, mit diesen Worten wird die unmittelbare Nähe zwischen Gottvater und dem Sohn in unseren menschlichen Worten ausgedrückt. Im Gegensatz zu uns Geschöpfen drückt die Zeugung ... gezeugt, nicht geschaffen... das Einssein aus. Gruß

Nein, da ist nichts zu erläutern.

Um diese Zeit wurde die Kirche von Grund auf umstrukturiert. Jemand, der überhaupt keine Vollmacht von Gott hatte, wurde Oberhaupt von Rom UND von der kath. Kirche und baute die Kirche nach seinem Willen um. Dabei wurde Gott überhaupt nicht zu Rate gezogen. Es ging um Machterhalt. Die Bibel wurde so zusammengestellt, dass jeder, der im Namen Gottes zu predigen anhob, der Blasphemie beschuldigt werden konnte.

Es wurde seither behauptet, dass Gott nie wieder zu den Menschen spricht, obwohl ein Volk, dass sich zu Gott bekannte, immer göttlicher Führung sicher war. So! Und was man sich da ausgedacht hat, umd das alles zu erklären, kannst du schlichtweg in der Pfeife rauchen und gut.

Vergiss es.

AMEN BRUDER!

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Jemand, der überhaupt keine Vollmacht von Gott hatte, wurde Oberhaupt von Rom UND von der kath. Kirche und baute die Kirche nach seinem Willen um.

Hmm, wen meinst du? Den Kaiser? Der war aber Herrscher über Konstantinopel, Rom verlor den Status als Hauptstadt. Den Papst? Der galt noch nicht als Oberhaupt der Kirche, sondenr er war der angesehenste von 5 Patriarchen. Erst später hat sich der Papst (und mit ihm die katholische Kirche) von der Kirche des römischen Reichs (die als "orthodoxe Kirchen" bis heute weiterexistiert) abgespalten, weil sie den Papst auch als Oberhaupt seiner Patriarchenkollegen sehen wollte.

Die Bibel wurde so zusammengestellt, dass jeder, der im Namen Gottes zu predigen anhob, der Blasphemie beschuldigt werden konnte

Die "Zusammenstellung" der Bibel geschah aber schon viel früher. Schon im 2.Jh., wahrscheinlich um 100, wurden die vier Evangelien als das Evangelium zusammengestellt, und die Sammlung der 14 Paulusbriefe (14, weil auch der anonyme sog. Hebräerbrief in der Sammlung enthalten war) veröffentlicht. In der auseinendersetzung mit markion, der nur das Lukasevangelium und 10 Paulzusbriefe anerkenne wollte, hat duie damlige 8verfolgte!) Kirche einmüzig bekannt:

  • Dass auch das Alte Testament zur Heilgen Schrift gehört
  • Dass alle vier Evangelien zur heiligen Schrift gehören (und keine anderen Evangelien)
  • Dass die Apostelgeschichte zur Heiligen Schrift gehört
  • Dass außerdem weitere Schriften Heilige Schriften sind, insbesondere einge Briefe von Aposteln wie Petrus oder Johannes)

Die Diskussion, was genau zum NT gehörte, war um 300 noch nicht abgeschlossen, aber die wichtigsten Entscheidungen waren gefallen. Die Briefe, die noch umstritten waren (wie z.B. der 2. und dritte Johannesbrief) waren kurz (der 2.Petrusbrief war der einzige, der mehr als ein "Kapitel" lang ist), das einige größere umstrittene biblische Buch war die Offenbarung des Johannes. Was die Schriften angeht, die es "nicht geschafft haben", so bezweifle ich sehr, dass du aus dem Barnabasbrief oder dem "Hirten" des Hermas das rauslesen kannst, was du der Kirche vorwerfen willst. Ja, und die Offenbarung des Petrus, die damals oft in einem Atemzug mit der Offenbarung des Johannes genannt wurde, enthält u.a. all die unbiblischen Höllenvorstellungen, die dann im Mittelalter so populär wurden.

Ich sag noch was, dass mehr zum ursprünglichen Thema passt, aber dazu nehme ich eien eigene Beitrag.

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Um diese Zeit wurde die Kirche von Grund auf umstrukturiert.

So groß war die "Umstrukturierung" nicht. Die größte Umstrukturierung war ca. 200 Jahre früher, als die Wörter Aufseher (episkopos) und Ältester (presbyteros) umgedeutet wurden: aus der griechischen und jüdischen Bezeichnung für einen Gemeindeleiter (außerhalb des christlichen Kontextes: episkopos ein Mitglied eines Vereinsvorstands, presbyteros ein Mitglied des Ältestenrats einer Synagoge) wurden der "Bischof", der der Vorgesetze von "Priestern" war. eine Umstrukturierung durch Umdeutung von Worten, durch die eine Hierarchien geschaffen wurde, die es vorher nicht gab. Später kam noch der "Erzbischof" und der "Patriarch" dazu (der Patriarch von Rom hieß "Papst", weswegen die koptische Kirche Ägyptens heute ihren Patriarchen auf Deutsch etc. als "Papst" bezeichnet). All das schon vor der Zeit, an die du denkst.

"Gott aus Gott, Licht aus Licht" (so die Übersetzung von Wikipedia) stammt aus dem Bekenntnis des Konzils von Nicäa, auf dem sich nach langer Diskussion die Trinitätslehre gegen die Anschauungen eines Arius durchsetzten. Der Kaiser war in seinen Anschauungen dem Arianismus näher als dem Standpunkt der Trinitarier, und schlug am Anfang sogar eine Kompromissformel vor, die aber so wenig durchdacht war, dass sie von allen Seiten (Arianern, Trinitariern und "Neutralen") abgelehnt wurde. Der einzige Einfluss, der der Kaiser nachweislich hatte, war die Ermahnung, sich doch bitte nicht so unchristlich zu streiten, sondern brüderlich zu einigen.

Es wurde seither behauptet, dass Gott nie wieder zu den Menschen spricht,

Das hat niemand so gesagt. Wenn du die Ablehnung des "ekstatischen Prophetentums" meinst, so viel die in die zeit der Auseinandersetzung mit dem sog. Montanismus (benannt nach dem Propheten Montanus). Da kannst du einiges drüber finden, wenn du mal die Lebengeschichte Tertullians (ca. 150-220) betrachtest, der zeitweise Montanist war und zu verschiedene Zeiten seines Lebens für und gegen diese Bewegung geschrieben hat. Mit Nicäa o.ä. hat das nix zu tun.

Du hast vermutlich keine Ahnung von dem, was über Nicäa und die Hintergründe bekannt ist, sondern hast dich bei Leuten (bzw. auf Seiten) informiert, die die Sache einseitig darstellen und gern auch mal Fakten verfälschen.

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Die Geschichte ist eigentlich eine andere, Du vergisst die orthodoxen Kirchen und die Kopten.

Rom war damals nur die kleine weströmische Teilkirche, die orthodoxen Kirchen waren die bestimmenderen.

Jedoch die Bibel ist bei allen ursprünglichen Kirchen identisch, von ein paar Büchern mal abgesehen die die orthodoxen mehr haben, die aber theologisch nicht ins Gewicht fallen.

Also mit Macht hat das nichts zu tun und wie das zu sehen ist das alle diese ursprünglichne Kirchen sich theologisch sehr nahe sind, wird von vielen als Wunder angesehen, als Zeichen Gottes das dies ein guter Weg ist.

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@ExMuslim12

Jedoch die Bibel ist bei allen ursprünglichen Kirchen identisch, von ein paar Büchern mal abgesehen die die orthodoxen mehr haben, die aber theologisch nicht ins Gewicht fallen.

Es ist wohl genauer, zu sagen, dass einige orientalische Kirchen ein paar Bücher weniger haben, denn die Katholiken haben die gleiche Bibel wie die Orthodoxen (aber nicht exakt die die gleiche wie einige nicht-orthodoxe Kirchen, die z.T. das Wort "orthodox" im Namen haben).

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hi shrigranesch

Ist Jesus Gott?

Jehova Gott selbst lässt keinen Zweifel daran, wer sein Sohn ist. Im Matthäusevangelium wird berichtet, dass nach Jesu Taufe „eine Stimme aus den Himmeln [kam], welche sprach: ‚Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe‘ “ (Matthäus 3:16, 17). Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Eine Stimme vom Himmel sagte: „Dieser ist mein Sohn“

Manche religiöse Menschen sagen jedoch, Jesus sei Gott. Andere bezeichnen Gott als eine Dreieinigkeit. Diese Lehre besagt unter anderem: „Der Vater ist dasselbe wie der Sohn, der Sohn dasselbe wie der Vater, der Vater und der Sohn dasselbe wie der Heilige Geist, nämlich von Natur ein Gott“ (Katechismus der katholischen Kirche).Weiter heißt es von ihnen, sie seien „gleich ewig u[nd] gleich allmächtig“ (Lexikon für Theologie und Kirche). Sind solche Ansichten korrekt?

In Bezug auf Jehova heißt es in der göttlich inspirierten Heiligen Schrift: „Von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott“ (Psalm 90:2). Er ist der „König der Ewigkeit“ — ohne Anfang und ohne Ende (1. Timotheus 1:17). Im Gegensatz dazu ist Jesus „der Erstgeborene aller Schöpfung“, „der Anfang der Schöpfung Gottes“ (Kolosser 1:13-15; Offenbarung 3:14). Jesus sagte von Gott, den er als seinen Vater bezeichnete: „Der Vater ist größer als ich“ (Johannes 14:28). Wie Jesus ferner erklärte, gab es gewisse Dinge, die weder er noch die Engel wussten, sondern Gott allein (Markus 13:32). Außerdem betete Jesus zu seinem Vater und sagte unter anderem: „Nicht mein Wille, sondern der deine geschehe“ (Lukas 22:42). Zu wem betete er, wenn nicht zu jemand, der über ihm stand? Jesus hat sich auch nicht selbst auferweckt, sondern Gott tat es (Apostelgeschichte 2:32).

Jesus betete zu Gott — zu der Person, die über ihm steht

Aus der Bibel geht somit deutlich hervor, dass Jehova der allmächtige Gott ist und Jesus sein Sohn. Beide waren weder gleich, bevor Jesus auf die Erde kam, noch während seines irdischen Lebens; genauso wenig wurde Jesus nach der Auferstehung zu himmlischem Leben seinem Vater gleich (1. Korinther 11:3; 15:28). Wie bereits gezeigt, ist die so genannte dritte Person der Dreieinigkeit, der heilige Geist, gar keine Person. Es handelt sich stattdessen um eine Kraft, deren sich Gott bedient, um seinen Willen auszuführen. Die Dreieinigkeit ist daher keine biblische Lehre.* „Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova“, heißt es in der Bibel (5. Mose 6:4). Lerne Gott besser kennen

Um Gott zu lieben und ihm ausschließlich ergeben zu sein, wie es ihm zusteht, müssen wir ihn so kennen, wie er wirklich ist. Wie können wir Gott besser kennen lernen? In der Bibel heißt es: „Seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewig währende Macht und Göttlichkeit“ (Römer 1:20). Das zu betrachten, was Gott erschaffen hat, und voller Dankbarkeit darüber nachzudenken, ist eine Möglichkeit, Gott besser kennen zu lernen.

Wir können Gott besser kennen lernen

Die Schöpfung sagt uns jedoch nicht alles, was wir über Gott wissen müssen. Um beispielsweise zu verstehen, dass er eine reale Geistperson mit einem einzigartigen Namen ist, müssen wir uns mit der Bibel befassen. Sie zu studieren ist tatsächlich die beste Möglichkeit, Gott besser kennen zu lernen. Durch die Bibel teilt Jehova uns sehr viel darüber mit, was für ein Gott er ist. Darin erschließt er uns auch seine Vorsätze und belehrt uns in seinen Wegen (Amos 3:7; 2. Timotheus 3:16, 17). Wie froh können wir über Gottes Wunsch sein, dass wir „zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen“ sollen, damit wir aus seinen liebevollen Gaben Nutzen ziehen können! (1. Timotheus 2:4). Bemühen wir uns daher, so viel wie möglich über Jehova zu erfahren. schönen grüß konnstandin

Ich bin ein Christ , somit auch ein Kind Gotte und von daher ganz sicher nicht religiös - Jesus ist Gott der Sohn. Um das mal kurz klar zu stellen.

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@KaeteK

Grüße Sie KAETEK VERSTEHE DAS NICHT WIE KANN MAN EIN CHRIST SEIN UND NICHT RELIGIÖS?UND WAS VERSTEHEN SIE UNTER EINER SEKTE?WAS IST FÜR SIE EINE SEKTE? Ich bin ein Christ , somit auch ein Kind Gotte und von daher ganz sicher NICHT religiös - Jesus ist Gott der Sohn? Jehovas Zeugen - Wer sind sie? Was glauben sie? Wer sind sie? Sie sind an Ihnen interessiert

JEHOVAS ZEUGEN haben den Wunsch, dass Sie etwas besser mit ihnen vertraut werden. Vielleicht haben Sie sie als Nachbarn und Arbeitskollegen oder sonst wie im täglichen Leben kennen gelernt. Sie haben wahrscheinlich gesehen, wie sie auf der Straße Passanten ihre Zeitschriften anbieten. Vielleicht haben Sie auch kurz mit ihnen an Ihrer Tür gesprochen.

Tatsächlich sind Jehovas Zeugen an Ihnen und an Ihrem Wohlergehen interessiert. Sie möchten gern Ihre Freunde sein und Ihnen etwas über sich selbst, ihren Glauben und ihre Organisation erzählen sowie darüber, wie sie über die Menschen allgemein und über die Welt, in der wir leben, denken. Zu diesem Zweck haben sie diese Broschüre herausgegeben.

Jehovas Zeugen sind fast in jeder Hinsicht Menschen wie alle anderen. Sie haben Probleme wie jeder andere - wirtschaftliche, physische und emotionale. Sie machen manchmal Fehler, denn sie sind weder vollkommen noch inspiriert noch unfehlbar. Sie versuchen aber, aus ihren Erfahrungen zu lernen, und beschäftigen sich viel mit der Bibel, um die nötigen Berichtigungen vorzunehmen. Sie haben sich Gott hingegeben, um seinen Willen zu tun, und sie bemühen sich, dementsprechend zu leben. Bei allem, was sie tun, suchen sie die Anleitung des Wortes Gottes und seines heiligen Geistes. Sie haben sich Gott hingegeben, um seinen Willen zu tun

Sie sehen es als sehr wichtig an, dass sich ihr Glaube auf die Bibel stützt und nicht lediglich auf menschlichen Spekulationen und religiösen Glaubensbekenntnissen beruht. Sie sind der gleichen Ansicht wie der Apostel Paulus, der unter Inspiration schrieb: „Gott werde als wahrhaftig befunden, wenn auch jeder Mensch als Lügner erfunden werde“ (Römer 3:4, Neue-Welt-Übersetzung*). In Bezug auf Lehren, die als biblische Wahrheit dargeboten werden, halten es Jehovas Zeugen für sehr gut, wie die Beröer zu handeln, als sie den Apostel Paulus predigen hörten: „Sie nahmen das Wort mit der größten Bereitwilligkeit auf, indem sie täglich in den Schriften sorgfältig forschten, ob sich diese Dinge so verhielten“ (Apostelgeschichte 17:11). Jehovas Zeugen glauben, dass alle religiösen Lehren anhand der inspirierten Schriften geprüft werden sollten, ganz gleich, ob es sich um Lehren handelt, die sie selbst vertreten, oder um die Lehren von jemand anders. Sie sind herzlich eingeladen, dies bei Ihren Gesprächen mit ihnen zu tun. Sie glauben, dass die Bibel Gottes Wort ist

Die obigen Darlegungen haben bereits gezeigt, dass Jehovas Zeugen an die Bibel als das Wort Gottes glauben. Sie halten die 66 Bücher der Bibel für inspiriert und historisch genau. Den Teil, der allgemein das Neue Testament genannt wird, bezeichnen sie als die Christlichen Griechischen Schriften, und das Alte Testament bezeichnen sie als die Hebräischen Schriften. Sie stützen sich auf beide Teile, sowohl auf die Griechischen als auch auf die Hebräischen Schriften, und nehmen sie wörtlich, es sei denn, bestimmte Ausdrücke oder der Zusammenhang ließe deutlich erkennen, dass es sich um etwas Sinnbildliches oder Symbolisches handelt. Sie sind der Auffassung, dass sich viele Prophezeiungen der Bibel bereits erfüllt haben, dass andere in Erfüllung begriffen sind und weitere in Zukunft in Erfüllung gehen werden. IHR NAME

Jehovas Zeugen? Ja, so bezeichnen sie sich. Dies ist ein beschreibender Name. Er lässt erkennen, dass sie über Jehova, seine Göttlichkeit und seine Vorsätze Zeugnis ablegen. Bezeichnungen wie „Gott“, „Herr“ und „Schöpfer“ sind Titel - ähnlich wie „Präsident“, „König“ und „General“ - und können auf verschiedene Personen angewandt werden. Aber „Jehova“ ist ein Eigenname und bezieht sich auf den allmächtigen Gott und Schöpfer des Universums. Das geht aus Psalm 83:18 hervor, wo es heißt: „Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, du allein, der Höchste bist über die ganze Erde.“ Gottes Eigenname in Althebräisch Der Name Jehova (oder Jahwe, eine Schreibweise, die in der katholischen Jerusalemer Bibel gebraucht und von einigen Gelehrten bevorzugt wird) erscheint in den ursprünglichen Hebräischen Schriften fast 7 000-mal. In den meisten Bibeln ist dieser Name nicht enthalten. Dafür sind die Ersatzwörter „Gott“ oder „Herr“ eingesetzt worden. Doch selbst in solchen Bibeln kann man gewöhnlich erkennen, wo im hebräischen Urtext der Name Jehova steht, denn an diesen Stellen sind die Ersatzbezeichnungen in Großbuchstaben und Kapitälchen gesetzt, zum Beispiel so: Gott, Herr. Mehrere moderne Übersetzungen benutzen entweder den Namen Jehova oder den Namen Jahwe. Daher heißt es in der Neuen-Welt-Übersetzung in Jesaja 42:8: „Ich bin Jehova. Das ist mein Name.“ grüß konstandin INFO;

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@konstandin

also eins ist 1000 % völlig sicher : Jesus wird niemals das Tetragramm als Namen ausgesprochen haben, und sicher auch nicht inflationär. Man hätte ihn zerrissen !! Aber er war ja auch selbst gläubiger Jude, haschem, adonaj, elohim etc. natürlich schon.... es gibt auch in den ältesten Überlieferungen des neuen Testaments ( septuaginta) nicht einmal den hinweis auf die aussprache des JHWH. Aber im zusammenhang mit meiner Frage spielt dies eine untergeordnete Rolle, Prinzipiell sind mir jehov.Zeugen als Gruppe aber so lieb wie jede andere bekennde gruppierung anderer art auch. nur ist etwas viel amerikanischer kalvinismus drin vertseckt..... liebe grüße

ganescha

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@shriganesch

hi schriganes wen du ein Christ bist dann tust du sicher auch betten das Muster Gebet von Jesus was er uns gegeben hat vielleicht kommt ein wenig licht in die Dunkelheit.und bekehren will ich dich auch sicherlich nicht den Gott will das niemand vernichtet wird sondern jeder der an ihn glaubt ewiges leben erlange! 5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht wie die Heuchler sein; denn sie beten gern stehend in den Synagogen und an den Ecken der breiten Straßen, um von den Menschen gesehen zu werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn. 6 Du hingegen, wenn du betest, geh in deinen Privatraum, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergelten. 7 Wenn ihr aber betet, sagt nicht immer und immer wieder dasselbe wie die Leute von den Nationen, denn sie meinen, daß sie erhört werden, weil sie viele Worte machen. 8 So macht euch ihnen nicht gleich, denn Gott, euer Vater, weiß, welche Dinge ihr benötigt, schon ehe ihr ihn überhaupt bittet.

9 Ihr sollt daher auf folgende Weise beten:

,Unser Vater in den Himmeln, dein NAME werde geheiligt. 10 Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde. 11 Gib uns heute unser Brot für diesen Tag; 12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben. 13 Und bringe uns nicht in Versuchung, sondern befreie uns von dem, der böse ist.‘ INFO; http://www.watchtower.org/x/bibel/mt/chapter_006.htm Gruß konstandin!

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@shriganesch

Gut geantwortet, Konstandin,

Adonaj, Elohim, sind Titel, ebenso wie Vater, Herr, Haschem (siehe Wikipedia)

Gott ist ein Titel (bedeutet „Mächtiger)

Götter gibt es viele, davon sprich sogar die Bibel.

JHWH ist mehr als ein Name, es ist ein „Gedenkname“:

(2. Mose 3:15) . . .: ‚Jehova, der Gott eurer Vorväter, der Gott Abrahams, der Gott Ịsa·aks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt.‘ Dies ist mein Name auf unabsehbare Zeit, und dies ist mein Gedenk[name] für Generation um Generation.

Jesus lehrte beten:

(Matthäus 6:9) . . .,Unser Vater [= Titel] in den Himmeln, dein Name werde geheiligt.

Sprach Jesus zitierte er ständig die hebräischen Schriften. In diesen steht JHWH.

Zur Aussprache: Es gibt eine Stadt die heißt Bozen. Nee, Bolzano. Oder wie? Egal: Jeder weis, welche Stadt gemeint ist. Genau so ist es mit JHWH.

Ob man ihn Jahwe oder Jehova ausspricht ist nicht das entscheidende: Wenn man einen Namen „heiligen“ will, darf man ihn nicht verschweigen.

Es ist im Gegenteil eine Beleidigung ihn aus „seinem Buch, der Bibel“ herauszulöschen, wenn nicht gar eine Fälschung!

Selbst Jesu Name weist auf Jehova hin: [lat. Form von gr. Iēsoús, was dem hebr. Jeschúaʽ oder Jehōschúaʽ entspricht und „Jehova ist Rettung“ bedeutet]

Als geborener Jude betet Jesus zu Jehvoa, seinem Gott:

(Johannes 20:17) 17 Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern. Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “

Und was erzählte er seinen Aposteln und Jüngern über den Namen seines Gottes:

(Johannes 17:6) 6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. . . .

(Johannes 17:26) 26 Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.“

LG

Jens

Hier ein brauchbarer Ansatz:

http://www.bibleserver.com/search/Ne%C3%9C/Jahwe/1

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@JensPeter

Übrigens:

Allah (arabisch ‏الله ‎, DMG Allāh, ʔalˤːɑːh Aussprache?/i) ist das arabische Wort für Gott.

Eben ein Titel!

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@JensPeter

Andere Anwendungen des Titels "Gott" in der Bibel:

(Hiob 40:15-19) 15 Hier nun ist [der] Behemọth, den ich ebenso wie dich gemacht habe. Grünes Gras frißt er so wie ein Stier. 16 Sieh nun, seine Kraft ist in seinen Hüften Und seine dynamische Kraft in den Muskelsträngen seines Leibes. 17 Er biegt seinen Schwanz nieder wie eine Zeder; Die Sehnen seiner Schenkel sind verflochten. 18 Seine Knochen sind Röhren von Kupfer; Seine starken Knochen sind wie schmiedeeiserne Stäbe. 19 Er ist der Anfang der Wege Gottes;. . .

Jehova kann sogar Menschen mit "Gott" titulieren:

(2. Mose 4:16) 16 Und er soll für dich zum Volk reden; und es soll geschehen, daß er dir als Mund dienen wird, und du wirst ihm als Gott dienen.

Bitte alles in der eingen Bibel nachlsen.

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@JensPeter

Grüße dich mein Bruder!

Danke! für die Unterstützung,sehr Detailliert und Biblisch genau belegt HD! Grüß konstandin

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@konstandin

Nochwas ob Jesus den Namen seines Vaters ausgesprochen hat:

(Johannes 17:6) 6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. . . .

(Johannes 17:26) 26 Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, . . .

Das tut er bis heute!

JHWH ist Gott-Vater, auch für Jesus:

(Johannes 20:17) 17 Jesus sprach zu ihr:... Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “ 

Behauptungen gib es viele, aber im Grunde gibt es nur eine Bibel.

LG

Jens

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So , wie du von einem Sohn aus einer Familie sprichst : Dieser Sohn ist von Herrn Maier Dieser Sohn hat die selben Eigenschaften wie sein Vater , man merkt daran genau , daß es der Sohn von Herrn maier ist : wie aus dem Gesicht geschnitten ! Oder : Ganz der Vater ! Oder : Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm Der Sohn ist wahrlich der Sohn von Herrn Maier .

So übertragen auf Jesus Christus , Gottes Sohn :

Er kam von Gott und ist auch Gott

Er kommt von dem Licht und ist das Licht , wie sein Vater

Er ist der wahre Gott und kommt vom wahren Gott

Das will eigentlich nur heißen , dass Gott unendlich ist und kein Geschöpf, also nicht erschaffen wurde.

Licht von licht, Ja. Gott von Gott, nein.

Jesus (Jeshua) ist der Sohn Gottes (Yahweh). Jeshua ist sein fleischgewordenes wort. an dem wort erkennt man den "sprecher". Denn Jeshua hat stets seinem Vater die Ehre gegeben.

Ist das Wort Gottes göttlich? natürlich.

Ist jesus Gott? nein! Beweiß? [Markus 10,18] Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein. [Lukas 18,19] Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.

Brüder im HERRN haben bezüglich des katholizismus einen "öffentlich" eingestellten beitrag in Facebook. Wenn du da ein profil hast, kannst du dir es mal anschauen. Dazu schreib aber bitte ne PN.

Ist jesus Gott? nein!

Jesus ist das Wort, das Gott ist (Jh 1,1). Er wird angebetet, und zwar nicht nur von Thomas (Jh 20,28), der deshalb von Jesus wegen seines Glaubens gelobt wird (jh 20,29), sondern laut Offenbarung vom gesamten Universum (Of 5,8-14). er ist der JHWH (oder wie gewisse Zeugen schön falsch sagen: Jehovah), den Jesaja gesehen hat (Jes 6,1-13), denn in Jh 12,40 wird jes 6,10m zitiert, und in Joh 12,41 wird erläutert, dass dies Jesaja sagte, als er die Herrlichkeit Jesu sah, als er das sagte. Die Herrlichkeit Jesu ist die Herrlichkeit Seines Vaters (Mt 16,27), und wir wissen, dass JHWH diese Herrlichkeit keinem Anderen geben wird (Jes 42,8).

Wer die ganze Bibel kennt, der findet darin zahlreiche Hinweise (ich könnte noch viel mehr nennen), dass Jesu JHWH ist. Statt Stellen wie Mk 10,18 als Widerspruch dazu zu lesen, solltest du versuchen, zu verstehen, wie diese Stellen alle unter einem Hut gebracht werden können.

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Ey,

schätze Gott hat das Universum mit allem was sich darin befindet erschaffen!

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