Gott und fußball.

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13 Antworten

1) Manche Spieler beten vor dem Spiel um eine gute Leistung. Das tun Spieler der gegenerischen Manschaft auch. Oft ist das auch in der Öffentlichkeit gut zu sehen. Doch Gott wird sich wohl kaum auf die Seite einer Manschaft stellen. Trotzdem schöpfen die Spieler aus dem Gebet und der Gewissheit, Gott ist bei Ihnen, Kraft. Allein das ist es wert, an Gott zu glauben, wenn man nicht so leicht an die eigenen Kräfte glauben kann.

2) Für viele Menschen (Zuschauer) ist Fussball zum Lebensrhythmus / Lebensinhalt geworden. Das Leben / der Alltag orientiert sich am Fussball. So ist Fussball an die Stelle von einem göttlichen Lebensinhalt vertauscht worden. Erst in einer Krise zeigt sich, dass dieser "Fussball-Gott" nicht standhält. Wenn dann halten die Freunde / die Termine, die um das Fussball-Geschehen herum sind, den Menschen auf, tief abzustürzen. Doch das ist nicht allein der Fussbal, sondern diese Kraft kommt aus der gemeinschaftlichen Nächstenliebe, die in jeder anderen Gemeinschaft auch zu finden wäre, wie zum Beispiel Kirche, Familie, Verein, ... Das Gemeinschaftsgefühl ist es also, was ich als das Göttliche am Fussball erkenne.

3) Auch in schwierigen Situationen wird wohl so mancher Fussballer Trost finden in Gott. Dann, wenn der Spieler unerklärlich "versagt" hat. Wenn neimand anders "schuld" ist, als er selbst.

Da gibt es beim besten Willen keinerlei Zusammenhang.

"Die Hand Gottes" Maradonna :) fallst du sowas meinst.

oder beide haben viele anhänger und bereiten vielen Menschen glück.

oder Manschafften sind wie Religionen.

leverkusen spielt zur zeit ochgottochgottochgott

Diesen Spruch kannst Du vielleicht nachreichen:

"An Jesus kommt keiner vorbei - außer Stan Libuda." (Spruch auf Schalke)

-Libuda war ein dribbelstarker Schalker Flügelstürmer. -Sein Spitzname war "Stan", nach einem noch bekannteren englischen Linksaußen, Stanley Matthews.

Gruß, earnest

earnest 24.03.2012, 16:04

Nachtrag: Manche Fans ersetzten anschließend "Jesus" durch "Gott".

P.S.: In seiner Reportage anläßlich des Endspiels zur WM 1954 freute sich der Reporter so sehr über eine Parade des deutschen Torhüters Turek, daß er ausrief:

"Toni, Du bist ein Fußballgott!"

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Da, wo jemandes Herz dran hängt, daß ist sein Gott, bei manchen ist es der Fußball oder das Fußballspiel!

Die Kapelle auf Schalke, in der auch Hochzeiten gefeiert werden.

Messi -Fussballgott

Ganz einfach, beides totaler Quatsch.

Bei jeder Schwalbe im Fußball tötet Gott ein Kätzchen. Habe ich gehört.

Gott und Fussbal da gibs keinen gottverdammten Zusammenhang

garwain 20.03.2012, 12:58

Doch, beides haben sich Menschen ausgedacht ;)

Und beides ist unnütz ;)

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Gott ist kein Ball, mit dem man mit Füßen treten muss. Er ist der Herr und kein Fixstern.

Ja, das wüßte ich auch mal gerne.

Szintilator 20.03.2012, 12:25

Toll, prima Antwort, Du bekommst den Stern!

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Szintilator 20.03.2012, 12:25

Toll, prima Antwort, Du bekommst den Stern für die hilfreichste Antwort!

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