Gott hat Füße!?!?!?!?!

...komplette Frage anzeigen

13 Antworten

Es gibt zwar Gott aber nur in unseren oder eher gesagt gläubigen Köpfen. Es ist so oder so unrealistisch deswegen kann dir keiner sagen ob und warum er Füße hat. Wenn du wissen willst wie die Menschen enstande sind wende dich an die Wissenschaftl34. Urknall->Bakterie->Fisch->Fischmonster->Dinosaurier u.s.w. Obwohl den Urknall auch keiner so wirklich erklären kann.

Hallo KingDong,

GOTT hat uns nach seinem Ebenbild geschaffen. Dies ist nicht körperlich gemeint, denn GOTT ist reinster Geist und hat keinen Körper! GOTT wird sich auch nie in einen Körper zwängen, weil sich selbst damit einschränken würde.

Unsere geistigen Fähigkeiten sind mit diesem Satz gemeint. Diese Fähigkeiten schlummern in uns. Je höher wir uns entwickeln, umso mehr entfalten sich diese Möglichkeiten.

GOTT zum Gruß,

Peter Bernath

Mosus 16.10.2010, 12:32

@peterbernath: Laut christlicher (Narren-) Lehre hat Gott sich als Gott/Sohn von Gott/heiliger Geist in einen menschlichen Körper gezwängt.

0

... Gott hat wie wir Füsse, trägt Prada, geht regelmäßig zur Kosmetikerin und einmal im Jahr vor der Jahreswende vielleicht auch zum Friseur, wenn du ganz brav bist, kommt er vielleucht ganz spontan mal auf einen Kaffe bei dir vorbei... manno man.....!!

Es gibt eine Bibelstelle wo es heist und GOTT sagt;"Der Himmel ist mein Thron und die Erde ist mein Schemmel!" Also Gottes Füße sind über all auf der Erde vertretten!!!

Hallo, wer Gott als personinfiziertes Heil erkennt, erkennt eine Ebenbildlichkeit, allerdings sehr selten. Gruß

damit ist gemeint, dass alles, was in uns ist, seinem Bild entspricht. Also auf deutsch, er schuf uns nach seinem inneren Bilde. Es steht auch geschrieben, dass Gottes Reich innwendig ist. Und Jesus hat sagte einst: Dort wo Dein Schatz ist, da wird auch Dein Herz sein.

Bei deiner Frage fiel mir die Offenbarung ein. Am Anfang der Offenbarung wird Jesus durch Johannes beschrieben, und zwar nicht als Mensch, so wie er auf der Erde war, sondern in göttlicher Gestalt. Und da steht: Seine Füße waren wie Golderz, das im Ofen glüht (1,15). Und: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen, und seine Füße sind wie Golderz (2, 18).

KingDong 16.10.2010, 12:24

oh, das ist ja mal interessant! sollte einige hier mal interessieren!

0

Die "Erfinder" "Gottes" hatten ja auch Füsse . Wie sollten sie ihre "Erfindung" beschreiben ? Nur wie etwas , das sie auch kennen . (Siehe Michelangelos Bilder "Schöpfung")Würde die Bibel schon immer so ausgelegt , wie heute , das Gott keine menschliche Gestalt hat , würde es die Bilder von Michelangelo geben ? Diese Auslegungen , so wie heute von Christen behauptet wird ist nur der Versuch , der Bibel Glaubwürdigkeit abzugewinnen . Die sie aber nicht hat .

Wenn der Mensch wirklich nach Gottes ebenbild geschaffen ist, erklärt sich einiges. Mensch = gut, böse, undurchsichtig, egoistisch, gewaltätig, friedliebend = Schízophren Demnach wäre Gott = gut, böse, undurchsichtig, egoistisch, gewaltätig, friedliebend = Schízophren

So passt alles. Nur leider erscheint mir der Gott der Gläubigen nur all zu menschlich und überhaupt nicht göttlich. Die Konzequenz? Gott ist eine Erfindung der Menschen! Und nochmal zum Mitschreiben: Garantiert nicht umgekehrt!

norelig 16.10.2010, 23:04

"Gott" ist keine Erfindung des Menschen . "Gott" ist eine Illusion , ein Fantasiegebilde . So wie alle nicht existenten "Wesen". Eine Erfindung z.B. das Rad , das existiert ja wirklich . Aber recht hast du natürlich .

0
Mosus 17.10.2010, 13:22
@norelig

Kleiner Nachtrag: Wir sind also das Ebenbild Gottes? Nun, warum sehen dann alle Menschen unterschiedlich aus? Sind nur die eineigen Zwillinge damit gemeint? Und wie lange? Solange, bis einer von beiden sich eine Narbe oder andere Verletzung zuzieht und dann auch anders aussieht? Warum haben manche Menschen eine Vagina und andere einen Penis? Fragen, Fragen, Fragen,.....

0
rubicon66 17.10.2010, 15:06
@Mosus

@mosus, du musst dir, um deine frage ausführlich beantwortet zu bekommen,nur die antwort von evangelistsa hier , die vom 16.okt. 09.36, zu lesen, demnach bist du noch sehr jung.

0
Undine2010 17.10.2010, 16:20

das stimmt alles was Du sagst, bis auf eines. Gott ist keine Erfindung des Menschen. Gottes Reich ist innwendig und alles, was sein Wesen ausmacht, ist auch in uns. Mit dem ist die Liebe gemeint. Es steht geschrieben: Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott in ihm". 1.Joh.4,16

0
norelig 17.10.2010, 20:26
@Undine2010

"Gott"ist Liebe , schon klar . Nicht schwer an der Sintflut zu erkennen .

0
rubicon66 18.10.2010, 15:31
@norelig

...aber norelig, es steht doch geschrieben! kapier das docj mal!

0

Eigentlich sollte man ab einem gewissen Alter wissen, was mit der Ebenbildlichkeit Gottes gemeint ist.

Das bezieht sich doch nicht auf eine anatomische Übereinstimmung, sondern auf das Wesen, auf die Eigenschaften, auf den Geist, auf den Intellekt, auf die Fähigkeiten usw. (Das macht den großen Unterschied zwischen den Menschen und allen anderen Geschöpfen aus.)

Denn Gott besitzt uns gegenüber keinen physischen Körper, weil Er Geist ist.

Darauf hat z. B. Jesus hingewiesen - Johannes 4, 24:

"Gott ist GEIST, und die Ihn anbeten, die müssen Ihn im GEIST und in der Wahrheit anbeten."

quopiam 16.10.2010, 10:04

Ich gebe Dir Recht mit Deiner Antwort, würde die Gottebenbildlichkeit aber sogar noch weiter runterbrechen, nämlich auf die Fähigkeit, Gut und Böse zu unterscheiden. So heißt es nämlich auch in der Schöpfungsgeschichte, als die Schlange sagt:"...dann werdet ihr sein wie Gott." Ich denke, das ist das wesentliche Kriterium, das uns gottähnlich und zu Menschen macht. Gruß, q.

0
omikron 16.10.2010, 10:20
@quopiam

Die Erkenntnis von Gut und Böse kommt mit dem Essen des Apfels. Die Gottesebenbildlichkeit war schon vorher gegeben.

0
Raubkatze45 16.10.2010, 10:44
@omikron

das sehe ich auch so. Das Verbot Gottes, nicht vom Baum der Erkenntnis zu essen, bedeutet nichts anderes,als dass Gott den Menschen davor bewahren wollte, die Existenz des Bösen zu erkennen. Nach dem Plan Gottes hätten sie unberührt von diesem Wissen ein glückseliges Leben führen können.

0
KingDong 16.10.2010, 12:20

nun wissen kommt nicht it dem alter, und so wie es ausschaut vergeht auch die überheblichkeit nicht mit dem alter!

0
norelig 16.10.2010, 13:09
@KingDong

Der Sohn Gottes - Jesus Christus - ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, in ihm ist alles geschaffen was im Himmel und auf Erden ist (1.Mose 1,26 und Kolosser 1,15-16), wer ihn sieht, der sieht den Vater (Johannes 14,9). Nun hatte Jesus natürlich Füsse , da er das sichtbare Ebenbild "Gottes" ist sieht "Gott" genau wie Jesus aus . Nicht irgend welche Auslegungen um den Unsinn der Bibel ein anderes Gesicht zu geben ! Nein , "Gott" hat laut Bibel einen Körper , und die kindlichen Versuche das anders zu deuten wie "Gott" ist Geist etc sind lächerlich .

0
Sonnenschnauz 16.10.2010, 14:47
@norelig

norelig, so einfach ist es aber doch nicht. Natürlich "ereignet Jesus Gott", und wer Jesus sieht, sieht Gott. Und das geht in der Tat bis zur Fußwaschung. Da hast du völlig recht.

Aber dieser "Leib", in dem das "Wort" Gottes unter uns wohnte, ist ein geschundener Leib, ein gekreuzigter Leib. Und der Jesus, der uns heute begegnet, ist der Auferstandene. Christus praesens est Spiritus Sanctus. Durch die Auferstehung, durch die dieser Jesus einen "ganz anderen" Leib hat, in voller Kontinuität mit seiner Inkarnation, was allenfalls dialektisch zu erfassen ist, bekommt das "Bild" doch eine neue Qualität.

Deshalb sind die Kommentare von evangelista, omikron, Raubkatze und quopiam in keiner Weise "lächerlich", sondern alle auf ihre Weise zutreffend.

0
norelig 16.10.2010, 16:16
@Sonnenschnauz
   Wenn dieses nun zutreffen sollte , sind alle Menschen allwissend , allmächtig , usw . Was ja nun nicht stimmt . Also kein Abbild "Gottes"! Körperlich auch kein Abbild "Gottes" Wo aber dann ? Im übrigen ist das ein Wiederspruch in sich , der Mensch hat die Eigenschaft einen Körper zu besitzen und zu benutzen . Wenn die Eigenschaften "Gottes" mit Abbild "Gottes"gemeint sind muss diese Eigenschaft ja übereinstimmen . 
0
norelig 16.10.2010, 16:26
@norelig

Was war das denn eben! sondern auf das Wesen, auf die Eigenschaften, auf den Geist, auf den Intellekt, auf die Fähigkeiten usw. Also noch einmal , wenn das so wäre , müssten die Menschen allwissend , allmächtig usw. sein . Sind sie aber nicht . Also sind sie so auch nicht das Abbild "Gottes" . Körperlich sind sie auch nicht das Abbild "Gottes". Wie denn dann ? Im übrigen ist es ein Wiederspruch in sich , der Mensch hat die Eigenschaft einen Körper zu besitzen und zu gebrauchen , wenn mit dem Abbild "Gottes" die Eigenschaften gemeint sind so muss "Gott"auch über die Eigenschaft verfügen einen Körper zu haben , sonnst können auch Eigenschaften nicht das Abbild sein .

0
Sonnenschnauz 16.10.2010, 18:04
@norelig

norelig, der Mensch ist kein Klon von irgendwas, auf das man zurückschließen kann, um zu sagen: So ist nun euer Gott. Die Frage ist doch, was "Ebenbild Gottes" meint. Hierzu ein Zitat:

„Es ist nicht etwas am Menschen, das ihn zu einem Bild Gottes macht – sei es die körperliche Gestalt, der aufrechte Gang, die Geistnatur, die Ansprechbarkeit, die Zweigeschlechtlichkeit oder der Herrschaftsauftrag –, sondern gemeint ist die Existenz im Gegenüber und in Beziehung zu Gott insgesamt, die seine Erschaffung und Bestimmung zum Bild Gottes ausmacht. Diese Bestimmung ist mit dem Dasein des Menschen gegeben, und der Mensch entspricht ihr, indem er in Bundestreue, d.h. in Gerechtigkeit, Gott gegenüber lebt. Er kann diese Bestimmung zwar verleugnen und ihr widersprechen, aber er kann sie nicht verlieren.“

www.theologie-examen.de/.../Härle%20-%20Gottebenbildlichkeit.doc - Ähnliche Seiten

0
norelig 16.10.2010, 18:54
@Sonnenschnauz

Die geistige Aneignung der materiellen Welt durch die Menschen auf der Grundlage und entsprechend den Bedürfnissen ihrer gesellschaftlichen Praxis führt zur Entstehung und Entwicklung eines vielfältig differenzierten in verschiedenen gesellschaftlichen Bewusstseinsformen existierenden ideellen Abbilds der jeweils bereits angeeigneten objektiven Realität der Natur der Gesellschaft sowie ihrer Beziehungen zueinander der gesellschaftlichen Praxis Interessen und Bedürfnisse der Menschen Gruppen und Individuen. Insofern ist es eine Vorstellung idealistischer Philosophie dass es einen Weltgeist oder eine Weltseele geben würde die eben ein einheitliches Aneignen durch ein Abbildsystem zur jeweiligen Bewusstseinsform voraussetzt.

Unter solchen Gdanken und Vrstellungen hat "Gott" die Menschen erschaffen . Wenn es so wäre , würde es auch so in der Bibel stehen . Die Bibel ist fast 2000 Jahre alt , mit Sicherheit hat jeder sofort gewußt wie das mit dem Abbild "Gottes" gemeint war . Auch alle anderen der heutigen Zeit nicht angleichbaren Behauptungen in der Bibel werden anders interpretiert. Zu der Interpretation von Abbild "Gottes" passt im übrigen Michelangelos Bild "Schöpfung" sehr gut . Dort ist anschaulich belegt wie der Ausdruck Abbild wirklich gemeint ist .

0
rubicon66 16.10.2010, 19:37
@norelig

@norelig,auf allen bildern, die vor darwin, gemalt wurden kann man immer eine deutliche übereinkunft zum ebenbild dieses gottes erkennen...da waren sich alle einig...dann kam darwin mit seinen erkenntnissen.....da wird flugs eine bibelstunde einberufen und schon heisst es ,zitat von evangelista:"Eigentlich sollte man ab einem gewissen Alter wissen, was mit der Ebenbildlichkeit Gottes gemeint ist" und schon passt der deckel wieder auf dem topf. kapier das doch endlich mal...grins...nocheins, deinen ersten absatz in deinem kommentar über mir, verstehtst du den?

0
rubicon66 16.10.2010, 20:00
@rubicon66

...habe mir alle bisherigen antworten und kommentare durchgelesen.... mein gott, mein gott, das sind erwachsene, denkende menschen???

0
norelig 16.10.2010, 20:25
@rubicon66

@rubicon , www.uni-protokolle.de/Lexikon/Abbild.html Die Herausbildung von Bewustseinsformen als Abstraktion von Abbildern , sorry , die Überschrift vergessen , dürfte dir weiterhelfen . Zu deinem zweiten Kommentar , hattest du nicht erst vor kurzem "Dogma" erkärt ? :)

0
rubicon66 16.10.2010, 21:54
@norelig

@norelig, danke für deinen link, da hab´ich was für die kommenden langen winterabende. ...."dogma,erklärt"? Ja! aber, wenn ein dogma, dass ja eigentlich unumstösslich ist, eben, weil es ein dogma ist,sonst wär es ja kein dogma,nach gut dünken, so michnixdichnix, verändern kann, dann war es aber doch kein dogma,das man doch denn erst gar nicht zu einem dogma hätte erheben dürfen, eben, weil es keins war, dann kann es auch keins mehr werden...will sagen: DOGMA ist noch längst nicht DOGMA, das ist und bleibt eine glaubenssache, wie mans eben braucht...oder so!!

0
norelig 16.10.2010, 22:55
@rubicon66

@rubicon , ein Dogma ist so lange ein Dogma , bis es nicht mehr haltbar ist . Danach bleibt es dann immernoch ein Dogma , nur die Interpretation wird verändert . Also hier ist die unumstößliche Aussage , "der Mensch ist das Abbild Gottes . Nur was ein Abbild ist , das wird dann verändert :)

0
rubicon66 16.10.2010, 23:06
@norelig

hier mal eine definition von wiki, diesmal kopiert, sonst gebe ich immer nur eigenen senf dazu: Unter einem Dogma (altgr. δόγμα, dógma, „Meinung, Denkart, Lehrsatz“) versteht man eine fest stehende Definition oder eine grundlegende (Lehr-)Meinung, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich gilt. Insbesondere in der christlichen Theologie wird der Begriff Dogma wertneutral für einen Lehrsatz gebraucht, der unter Berufung auf göttliche Offenbarung, die Autorität der kirchlichen Gemeinschaft bzw. des kirchlichen Lehramts oder auf besondere Erkenntnisse als wahr und relevant gilt. Die systematische Entfaltung und Interpretation der Dogmen wird Dogmatik genannt. Hingegen wird der Begriff Dogma pejorativ gebraucht von Personen, die die entsprechenden Lehrsätze als nicht hinreichend fundiert ansehen, zum Beispiel weil sie die Lehrautorität der Kirche nicht anerkennen oder Weltanschauungen und Wertvorstellungen prinzipiell skeptisch gegenüberstehen, die den Anspruch erheben, als allein wahr, allgemeingültig oder verbindlich zu gelten oder gar für alle Zeit gültig zu sein. basta, amen, hallelujahhh und hosiahnahhh!!

0
norelig 16.10.2010, 23:58
@rubicon66

Sieste , genau das was ich meine . Der Mensch , Ebenbild Gottes . Das ist unumstößlich .Wie das Ebenbild aussieht , das muss schon mal angepasst werden , aber du sollst ja auch nicht hinterfragen !

0
rubicon66 17.10.2010, 00:35
@norelig

@norelig,lass mal jut sein, das hebe ich mir für später auf, bin jetzt seelig-müde!!

0
Undine2010 17.10.2010, 16:16
@norelig

Gott sprach zu Mose im Dornenbusch: " ich bin der, der ich sein werde", das hat er in Christus verwirklicht. Gott ist aber dreieinig. Also auch Geist.

0

Komm, lass dein kindliches Gottesbild einfach zurück und werd erwachsen, auch in Glaubensfragen.

KingDong 16.10.2010, 12:22

ok knopf gedrückt! bin jetzt erwachsen!

0

Die eigentliche Frage die wir uns hiertellen sollten ist: Hat Gott auch einen Bauchnabel? Und wenn ja warum? Er wurde ja nicht geboren.

rubicon66 16.10.2010, 23:31

...weisst du dass? der heilige geist hat schon dolle sachen vollbracht!

0
Durus88 17.10.2010, 10:49
@rubicon66

ja das weiß ich. Denn wenn Gott geboren worden wäre, würde das bedeuten das er einen Anfang gehabt hat. In der Bibel steht aber: ich bin das Alpha und das Omega der Anfang und das Ende. Ein Gott der geboren wird muss notwendigerweise noch etwas über sich haben das mächtiger als er selbst ist um ihn erschaffen zu können. Das würde aber bedeuten das Gott nicht allmächtig ist. Maria hat nicht Gott geboren sondern Gott, schlüpfte in Form des heiligen Geistes in ihre Gebärmutter und hat sich dort eingenistet. Nachdem er bereit war schlüpfte er herraus und begann sein Werk mit einem fleichschlichen Leib.

1
rubicon66 17.10.2010, 11:02
@Durus88

...ja, so könnte es schon gewesen sein, aber woher weisst du denn, das dieser gott geboren wurde, und wenn, wann? und durch wen?, und wo??..... im nichts, wird ein nichts, durch nichts geboren... ist das denn nichts???...wow, das ist die lösung.... alpha est et omega, nun singet und seid frooohhhohh!! in dulce jubiloh...

0
Durus88 17.10.2010, 11:17
@rubicon66

Wenn du mit den Christen argumentieren willst musst du dich auch auf ihre Spielregeln einlassen. Eine Davon lautet dass die bibel nunmal das Wort Gottes ist und deshalb wahr ist. Wenn wir den Christen jetzt vorwerfen alle Fundamentalisten zu sein wird das ganze Spiel doch etwas witzlos.

0
rubicon66 17.10.2010, 11:36
@Durus88

@drusus, jetzt verstehe ich überhaupt nix mehr!! wo hat jemand, oder gar ich ,den christen vorgeworfen,dass alle fundamentalisten wären??, das ginge ja schon gar nicht denn fundamentalisten kann es nur geben, wenn es auch die anderen ,als die fundamentalisten gibt, mir fällt gerade der begriff dafür nicht ein!! und wenn du von spielregeln sprichst, dann dürfen die aber nicht einseitig die regeln bestimmen, zb dass es einen gott gibt bezw eines gottes wort, und es deshalb wahr ist!!deshalb versuche ich ja hier einen weg zur diskussion zu finden, und ein spielchen ist das noch lange nicht, da musst du nicht nur in die vergangenheit schauen, da reicht ein blick in die aktuelle weltgeschichte, da offenbart sich die ganze brutalität die diese religiösen, egal welcher couleur,so mit sich bringen...

0
Mosus 17.10.2010, 13:14
@Durus88

@Durus88: Warum geht eigentlich jeder Mensch so zwingend davon aus, dass es einen Anfang gegeben haben muss? Nur, weil sich unsere Erde schräg um ihre Achse dreht und damit manchmal Nacht und manchmal Tag ist und auch manche Tage länger hell sind und mache Tage kürzer. Natürlich konnten die Menschen für sich daraus Regelmässigkeiten entwickeln und daraus ihre Zeit zur Orientierung. Das heißt aber längst nicht, dass es insgesamt einen Anfang gegeben haben muss!

0
Durus88 18.10.2010, 13:48
@Mosus

Davon geht sicher nicht "jeder" Mensch aus. Denke an die Buddhisten. Aber versuche auch zu verstehen dass sich viele Leute etwas das keinen Anfang hat nur schwer vorstellen können weil es ihrer Alltagserfahrung wiederspricht.

0
Durus88 18.10.2010, 14:05
@rubicon66

Wenn du sagst das könnte schon so gewesen sein aber woher weisst du denn... Ich weiß es eben nicht. Aber die christliche Religion speist sich auch nicht aus der unmittelbaren Erfahrung sondern aus der Überlieferung. Der gläubige Christ muss Fundamentalist sein, da sein Glaube auf einem Fundament ruhen muss das nicht erschüttert werden kann. Gott. Wenn du jetzt einem gläubigen Katholiken erzählen willst dass wir nicht sicher wissen können ob es einen Gott gibt oder nicht, dann wirst du damit auf taube Ohren stossen. Warum? Der Glaube an Gott ist das Fundament das diesem Menschen den Rahmen für sein Leben gibt. Du forderst Gleichheit der Spielregeln aber das ist nicht möglich. Warum? Die Weltsysteme, oder Paradigmen, denen wir anhängen sind zu unterschiedlich. Eben weil wir alle Fundamentalisten sind. Der letzte Fixpunkt auf den sich unser Leben stützt und das wir nicht hinterfragen können ohne unser Leben radikal zu ändern. Auch die Wissenschaft ist fundamentalistisch wenn sie behauptet wir könnten die Wahrheit erkennen. Woher wissen denn die das? Und das sage ich als jemand der sich selbst zu diesem Stand zählt. Was aber möglich ist das ist die Diskussion und Kommunikation der unterschiedlichen Paradigmen. Dafür müssen wir uns aber auf das Paradigma des Gegenübers einlassen. Nur so können wir die Welt mit etwas anderen Augen sehen und auch etwas lernen. Und wenn wir von den Gläubigen fordern sie dürfen sich nicht darauf rausreden, dass Got ja allmächtig ist und ein Buch gesandt hat indem die immerwährende Wahrheit steht, dann fordern wir nicht Gleichheit der Spielregeln, sondern unsere Spielregeln. Empirie, Logik, Kausalität. Der Kampf wäre immer noch unfair nur hätten wir das bessere Blatt.

0
Undine2010 17.10.2010, 16:26

Gott hat weder Füße, noch Bauchnabel, noch´n Schniepel!!! Gott hat uns nach seinem inneren Bilde erschaffen. Alles Liebsfähige, das in uns ist, ist göttlich. Dieses Göttliche und Unsterbliche ist unsere Seele, die wiederum sein Spiegel ist, in dem er sich betrachtet. Dieser Seele gab er einen Körper, damit wir hier leben und wirken können.

0

Wenn ich mir manche Menschen so ansehe, dann könnte er besoffen gewesen sein.

Mosus 16.10.2010, 13:36

@Scanner: Weniger besoffen. In der Zeit, als der Gott entstanden ist, wie wir ihn uns heute vorstellen - aufgrund unserer heiligen Schriften - waren Halluzinagene gerade in Mode. Irgendwelche Pilze und Pflanzen gab es da, die die Menschen in gewaltige Flash-Situationen gebracht haben. Sogar reihenweise wurden brennende Büsche gesichtet während dieser Drogenparties.

0

Was möchtest Du wissen?