Gott , Religionen glaubt ihr daran?

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20 Antworten

LiebeR Emelinae123,

ich bin Bahá'í und glaube entsprechend sowohl an Gott als auch an die Reihe der Propheten, die die Menschheit im Laufe der Geschichte immer wieder zu ihm zurückgeführt und ihnen ein Ziel für ihr Streben gegeben haben.

Wenn ich abends allein bin, denke ich nicht über die Hölle nach. Für uns Bahá'í ist der Begriff "Hölle" ein Synonym für die Trennung von Gott, die daraus resultiert, dass der Mensch versucht, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Daher versuche ich in erster Linie, mich selbst zu beleuchten und dem Ideal des Dienstes am Mitmenschen immer besser gerecht zu werden. Es sind die Grundkoordinaten der Lebensführung, die ich mir vergegenwärtige. Die Angst vor Bestrafung ist dafür nicht der richtige Antrieb. Jede Tat muss aus Liebe geschehen, sonst ist sie (durch den Versuch, dadurch Gott durch eigenes Verdienst näher zu kommen) selbstsüchtig. Unser Prophet Bahá'u'lláh beschreibt es so, dass es an der Lebensführung nichts ändern dürfte, wenn man wüsste, dass sie einen direkt ins Feuer führen würde. Das heißt, die Aussicht auf Belohnung oder die Angst vor Strafe darf niemals bestimmen, ob wir uns an Gottes Gebote halten oder nicht, sondern nur unsere eigene Erkenntnis dessen, dass sie von einem weisen Erzieher aufgestelt worden sind, um uns zu helfen, unser Leben nutzbringend für uns uns für andere zu verleben.

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Gerade wenn man allein ist und vor allem wenn es still ist, dann denkt man über alles mögliche nach. Ich habe mal gelesen, dass Langeweile ungeheuer gesund ist. Während man sich langweilt laufen im Kopf so eine Art Aufräumprozesse ab. In der Tat wird einem dann einiges klarer.

Bin ich eigentlich so richtig wie ich bin? Habe ich die richtigen Freunde? Was soll ich mal werden? Was ist mein Lebensziel? Was habe ich für Chancen? Habe ich jemanden weh getan? Jemanden vernachlässigt oder war ich lieblos? Bin ich an irgendwas schuld? Bin ich überhaupt gesund? Gehöre ich hier überhaupt hin?

Soetwas kommt einen in den Sinn. Ich war als Kleinkind einmal echt erschrocken, als mir in den Sinn kam, dass ich ja auch mal sterben muss.

Einer, der im jugendlichlichen Alter zum Glauben gekommen ist, war empört darüber, dass ihn vorher nie jemand vor der Realität der Hölle gewarnt hat. Das ist in der Tat ein ernstes Thema. Jeder Mensch denkt mindestens einmal im Leben darüber nach. Jeder!

Aber habe keine Angst. Die Hölle hat keine Macht über Dich, solange Du Dich nicht in Schuld verstrickst. Und wenn Du Dich in Schuld verstrickt hast? Dann reicht ein einziges Gebet zum Herrn Jesus aus, um da wieder 'raus zu kommen. Es muss einfach ehrlich sein.


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Ich selbst bin als Buddhist zwar religiös, glaube aber weder an einen Gott, noch an göttliche Gebote, ein Leben nach dem Tod, oder die Bestrafung von "Sünden".

Meiner Meinung nach kann man zwar die Existenz eines Gottes nicht gänzlich ausschließen, aber ich halte die Wahrscheinlichkeit für extrem gering.

Für gemeinsame ethisch-moralische Grundlagen braucht es meiner Ansicht nach keine organisierte Religion, auch wenn sie hilfreich für den Menschen sein kann.

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Kommentar von YassineB87
08.11.2016, 01:03

mal eine kleine frage zum bhudismus.... woher kommen eure überlieferungen und wie wird sichergestellt, dass diese von bhudda kommen? nicht falsch verstehen, aber es gibt da eine interessante diskussion um die anerkennung von bhudda als propheten im islam.... und wollte einfach mal an der stelle fragen...hatte kürzlich angefangen mit bhudismus zu beschäftigen... danke im voraus!

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Ich habe schon des öfteren darüber nachgedacht und auch viele Bücher über das Thema gelesen. Ich habe auch immer wieder versucht an Gott zu glauben, was mir allerdings nie gelungen ist da ich eher auf Logik setze und im Allgemeinen eher ein Naturwissenschaftlicher Mensch bin. Also meiner Meinung nach ist Gott und seine ganze Geschichte eher ein Märchen. Und zum Thema Kirche will ich mich hier lieber nicht äußern!

Ich würde mich deshalb als agnostischer Atheist bezeichnen (agnostisch sollte sowieso jeder sein, weil wir es einfach nicht 100%ig wissen können)

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Nicht nur wenn ich allein bin oder abends. Den ganzen tag! Immer wieder danke ich gott selbst für die kleinsten kleinigkeiten und preise ihn. Auch wenn mir mal vermeindlich schlechtes passiert danke ich gott dafür, dass er mich vor schlimmeren bewahrt hat. Beispiel (so dachte ich tatsächlich) ich hatte einen platten und hab gott dafür gedankt, weil ich mir dachte vielleicht hätte ich einen unfall wenn ich weiter gefahren wäre...

Wenn du das gefühl schon im herzen hast gehörst du zu den glücklichen. Hör darauf und befasse dich mit den religionen und entscheide wie du ihm dienen willst.

Ein beispiel was ich immer gerne nenne: stell dir vor du liegst auf dem Sterbebett und das ist definitiv sicher das wir alle sterben., was wirst du dann denken oder fühlen?

Ich kann infrieden gehen und freue mich endlich auf die ewigkeit. Was wird der atheist fühlen? Spätestens dann plötzlich doch die angst vor der hölle.

Und da kann man mir nichts anderes erzählen es sei denn man lag darauf und kam zurück...

Ich sag nicht dass ich sicher in den himmel komme, dass entscheidet gott allein, aber ich will am ende zufrieden von mir behaupten können, dass ich alles mir mögliche getan hab auch wenn ich menschliche fehler mache hoffe ich durch meine absichten auf gnade vom barmherzigen. Was würdest du fühlen / denken wenn dein leben in 5 minuten vorbei wäre und du wüsstest es? Stell es dir mal ganz stark vor? Und das wird mal passieren....

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Ich empfehle jeden den monumentalen Überbau zu entfernen, den die Religionen ausmachen. Die darunter liegende Wahrheit mag zwar im ersten Augenblick ein wenig erschreckend sein, aber hat man sich erst einmal daran gewöhnt, ist die voll cool!

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Kommentar von Andracus
07.11.2016, 18:27

Ich glaub wir würden uns gut verstehen..gute Antwort.

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach
"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

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Ich glaub an so einiges, manchmal auch an eine höhere Gewalt die, die Übersicht über Recht und Unrecht behält, ja. Wenn ich daran denke habe ich aber auch sehr schnell den Gedanken, dass uns wenn es Gott gäbe, er uns den freien Willen geschenkt hat, damit wir selbst denken und selbst handeln und keiner Religion oder Kirche dieser Welt folgen brauchen, damit wir akzeptiert werden.

Glauben finde ich wichtig und tut wahrscheinlich jeder.
Also ich glaube an das Gute aber auch grenzenlose Dummheit im Menschen, den eigenen Willen, Naturwissenschaften, an ein Gleichgewicht was sich irgendwann einstellt und an etwas Größeres manchmal. 

Hinter Kirche und Religionen im allgemeinen sehe ich wenig Sinn. Auch die Höllle halte ich für Unsinn. Wenn wir tot sind sind wir tot. fertig aus.

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Kommentar von Meatwad
08.11.2016, 22:07

manchmal auch an eine höhere Gewalt die, die Übersicht über Recht und Unrecht behält

Schön, daß da einer die Übersicht behält. Dabei belässt er es aber offensichtlich auch.

Glauben finde ich wichtig und tut wahrscheinlich jeder.

Nien, tut eben nicht jeder. Ich, sowie Millionen Menschen mit mir, tun dies nicht.

Also ich glaube an das Gute aber auch grenzenlose Dummheit im Menschen, den eigenen Willen, Naturwissenschaften

An diese Dinge muss man doch nicht glauben. Sie existieren evident. Vom freien Willen einmal abgesehen, denn da gibt es aus wissenschaftflicher Sicht durchaus Zweifel.

an ein Gleichgewicht was sich irgendwann einstellt

Welches Gleichgewicht soll das sein?

und an etwas Größeres manchmal

Auch daran muss man nicht glauben. Das Universum ist schon ziemlich groß. Und wir darin eher unwichtig.

Hinter Kirche und Religionen im allgemeinen sehe ich wenig Sinn. Auch die Höllle halte ich für Unsinn. Wenn wir tot sind sind wir tot. fertig aus.

Hier sind wir voll und ganz einer Meinung.

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Hey :),

Ja, ich denke ab und an darüber nach, aber ich glaube nicht. Ich bezeichne mich selbst als einen agnostischen Atheist. Ich glaube nicht an irgendwelche Götter. Ich bin der Meinung, dass viele Menschen es einfach nicht aktzeptieren wollen, dass etwas einfach IST. Manche Menschen sind der Meinung, dass es für alles einen Grund und eine Erklärung gibt. Wenn sie diese nicht haben, dann fangen sie an zu spekulieren. Tja so entstanden in meinen Augen die Religionen. Ich kann auch ohne eine Erklärung für all das leben. Ich gehe frei und zufrieden durch's Leben. Das ist das was zählt. Andererseits kann ich auch nicht 100% sagen, dass es keinen Gott (bzw eine größere Macht) gibt, denn ich habe keine Beweise dafür. Genauso wenig wie die Gläubigen für ihre Götter.

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Ich glaube an Gott und an Jesus Christus seinen Sohn. 

Gott muss es geben, weil das Interesse an ihm seit Tausenden von Jahren ungebrochen groß ist. Zähl mal diejenigen Antwortenden, die angeben,  nicht an ihn zu glauben, die aber trotzdem immer wieder reagieren, wenn es um die Kernthemen "Religion" und "Glaube" geht. 

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Kommentar von YassineB87
08.11.2016, 00:32

auch wenn der islam sich etwas unterscheidet, schöne antwort

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Kommentar von Meatwad
08.11.2016, 21:15

Gott muss es geben

Warum es ihn geben muss, das behältst du aber für dich, oder wie? Oder muss man diese Aussage so verstehen: "Es muss ihn einfach geben! Es muss, es muss, es muss!"

weil das Interesse an ihm seit Tausenden von Jahren ungebrochen groß ist

Hier ist schonmal kein Argument zu finden. Denn es gab bereits Götter, deren Popularität um einiges länger anhielt, als die deines Gottes. Die Götter der Ägypter zum Beispiel. Die müsste es demnach umso mehr geben? Oder die Götter des Hinduismus (ebenfalls weitaus länger populär, als der christliche Gott). Gibt es die also auch?

Darüber hinaus ist der Glaube an deinen Gott NICHT seit Tausenden von Jahren ungebrochen groß. Da ist faktisch schon so einiges weggebrochen.

Zähl mal diejenigen Antwortenden, die angeben,  nicht an ihn zu glauben, die aber trotzdem immer wieder reagieren, wenn es um die Kernthemen "Religion" und "Glaube" geht.

Inwiefern sollte dies auch nur ansatzweise als Argument für die Existenz deines Gottes zu gebrauchen sein?

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Ich denke nicht über die Hölle nach, wenn ich allein bin. Eher darüber, wie nah Gott eigentlich möglicherweise ist. Radioaktive Strahlung ist, wenn sie auftritt, einfach da und du siehst sie nicht. Irgendwie ist Gott auch da, mit dem kleinen Unterschied, dass er etwas zu mir sagt, so ab und zu. Wenn ich mal ein wenig zur Ruhe komme und ein winziges Ohr für seinen Impuls übrig habe ...

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Kommentar von Meatwad
08.11.2016, 21:19

Radioaktive Strahlung ist, wenn sie auftritt, einfach da und du siehst sie nicht. Irgendwie ist Gott auch da, mit dem kleinen Unterschied,

Mit dem kleinen Unterschied, daß Radioaktivität messbar ist, sich für die Existenz deines Gottes jedoch keinerlei Anzeichen finden.

dass er etwas zu mir sagt, so ab und zu

Treten diese Stimmen häufiger auf? In diesem Fall wär ein Arztbesuch anzuraten.

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Im Endeffekt geht es um die Wahrheit, die hinter den Fragen steht, die sich die meisten Menschen in ihrem Leben stellen: Wo kommen wir her? Welchen Sinn und welche Bedeutung hat unsere Existenz? Wo werden wir nach unserem Tod sein? Usw.

Ich habe die Antworten auf diese Fragen nach der Wahrheit in der Bibel gefunden. Wenn die Bibel recht hat:
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und
eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle
ewige Existenz reicht
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu finde ich die folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Ich glaube an Gott (den christlichen in meinem Fall), aber ich bin nicht religiös. Für mich ist das ein riesen Unterschied. Wenns dich weiter interessiert,schreib mir doch per pn. 

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Kommentar von mopani
07.11.2016, 18:29

Aber natürlich bist Du religiös. Der Begriff "Religion" leitet sich vom deot. "relio'gær" her (sprich: -gaär mit kurzem, nur leichtem "a"). Es bedeutet sinngleich "festhalten an etwas" oder "verbunden sein mit etwas", also einer Überzeugungshaltung folgend. Ursprünglich hatte es nichts mit einer Glaubensphilosophie zu tun, die einem Überwesen folgt.

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Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Gott jedoch ist nichts weiter als die Erfindung bronzezeitlicher Schaf-und Ziegenhirten, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Ein fast 5.000 Jahre altes Märchen.

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Kommentar von Emelinae123
07.11.2016, 18:54

Aber denkst du immer noch so , wenn die Erklärung des "Gläubigen" einen hohen intelektuellen Maß entspricht . Manche Chefärzte glauben an Gott , vielleicht sollte man seinen Blick nicht auf Sie richten sondern auf seine Gotteswahrnehmung oder was wirklich "Gott" ist .

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Kommentar von Schoggi1
07.11.2016, 19:18

Dafür dass es eine Erfindung von irgendwelchen Ziegenhirten ohne Zähne sein soll, hat es der glaube an Gott aber weit geschafft... über jahrtausende hinaus haben es diese Zähnelosen Hirten geschafft den Leuten zum glauben an Gott zu bringen...

Krass... also wenn du mich fragst, ich bewundere diese Hirten :-) 

Und ich danke ihnen dass ich durch sie Gott kennen lernen durfte :-) 

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Ich bin sozialistisch erzogen und Kapitalist geworden,ich glaube an garnichts mehr,außer an die Kraft meiner 2 Hände.

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"Von jedem einzelnen"?

Das ist nicht möglich!

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Mich würde interessieren: Was wird der Mensch denken, wenn er nie von Religion gehört hat?

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Kommentar von Emelinae123
07.11.2016, 18:59

Dann würde es irgendetwas anderes geben dass der Mensch (wie er nunmal ist) verändern und verunstalten würde . Warum sollte ein Gott der nach Glauben uns Erschaffen hat und ein IQ von 300000000000 wahrscheinlich ihn nichtmal ansatzweise definiert ,unsere Freiheit einschränken wollen? 

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Da ich schon lange glaube überleg ich nicht viel, ich weiss das das was ich glaube, auch eintrifft und existiert. Gott und Jesus, das ist mein Glaube. Gott als der Schöpfer aller Dinge und sein Sohn Jesus, als Retter/Erlöser der Menschen, nur durch ihn werden wir ewig leben, ohne ihn geht es nicht!! Er sagte ""Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.""



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Kommentar von Meatwad
08.11.2016, 21:26

Da ich schon lange glaube überleg ich nicht viel

Daran lässt du keinerlei Zweifel.

ich weiss das das was ich glaube, auch eintrifft und existiert.

Nein, das glaubst du nur.

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Ich glaube an Jesus Christus und an keine Religion. Und nein, ich denke nicht über die Hölle nach, weil ich mich als Christ vor der Hölle nicht fürchten muß.

Römer 8 1 Also ist jetzt keine Verdammnis für die, welche in Christo Jesu sind.

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.876

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Man hat ja nichts besseres zutun als über die Hölle nachzudenken .. 

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Kommentar von Emelinae123
07.11.2016, 18:30

Es geht nicht um die Hölle , jeder will doch seine eigene Identität haben ..

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