Goldfischsterben, da waren es nur noch fünf ...

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1 Antwort

Hallo Susanne,

also 1000 l sind für einen Teich mit Goldfischen nun nicht besonders groß. Und warum postest du die Wasserwerte hier nicht, da du sie ja zu kennen scheinst. Für eine Ursachenforschung sind diese natürlich extrem wichtig.

Anders herum können sich die relevanten Wasserwerte täglich derart drastisch ändern, dass Werte von vor einiger Zeit absolut nichts aussagen. Man braucht also immer absolut aktuelle, gerade gemessene Werte. Denn z.B. die Schadstoffwerte (Ammoniak, Nitrit), die ganz häufig für ein Fischesterben verantwortlich sind, können sich sehr schnell - von einem Tag auf den anderen - drastisch erhöhen.

Habt ihr in eurem Teich denn ein Filtersystem? Das wäre sehr wichtig, denn im Filtermaterial siedeln die wichtigen nützlichen Bakterien, die für einen ordnungsgemäß Abbau dieser Giftstoffe entstehen. Da gerade Goldfische gute Stoffwechsler sind, entstehen sehr viele Schadstoffe. Wenn ihr bei diesem Wetter auch noch füttert (das ist eigentlich völlig überflüssig im Sommer), dann entstehen durch Futterreste noch mehr Giftstoffe. Das Wasser ist dann hoch belastet, die Fische erkranken und sterben.

Gutes Gelingen

Daniela

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