Golden Retriever oder andere Mittelgroße Hunde in der Wohnung?

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12 Antworten

Wie groß die Wohnung ist, ist dem Hund gleichgültig. In der Wohnung sollte der Hund ruhig sein, körperliche Auslastung sollte täglich und regelmäßig draußen stattfinden.

Was Du allerdings bedenken solltest: Ein Hund im Wachstum sollte keine Treppen steigen. Das bedeutet, dass Ihr den Hund (auch wenn er matschig und nass ist) die Treppen rauf und runter tragen müsst.

Ebenso solltest Du bedenken, dass der Hund krank werden kann. Bei meinem wurde sehr früh HD diagnostiziert und er darf gar keine Treppen mehr laufen. Einen Labrador täglich mindestens 3x täglich über zwei Etagen zu schleppen, würde ich körperlich nicht schaffen.

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Wie Naninja schon sagte schafft ihr das täglich den Hund mehrmals zu schleppen die Treppen rauf und runter bis er körperlich erwachsen ist? Und das gleiche kann noch mal passieren wenn der Hund alt ist.

Es kann immer passieren das er vielleicht mit 10 oder 11 Jahren keine Treppen mehr laufen kann. Trotz alle dem lebt er aber noch 4 Jahre. 4 Jahre die ihr den Hund rauf und runter tragen müsst. 

Wenn ihr meint ihr schafft das spricht nichts gegen einen Hund der Größe.

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Mit meiner ersten Berner-Hündin habe ich in einer 2-Raum-Wohnung im 2. Stock gewohnt. Wie hier schon geschrieben wurde, sollen heranwachsende Hunde keine Treppen steigen. Ich habe sie, bis sie etwa 25 Kilo gewogen hat, die Treppen hoch und runter getragen.

Wenn Ihr das sicherstellen könnt, dann steht einem Retriever in Eurer Wohnung nichts im Wege. Andernfalls solltet Ihr Euch doch eine etwas leichtere Hunderasse zulegen.

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Wenn der Hund genug Auslauf hat dann spielt die Größe einer Wohnung keine große Rolle. 

Martin Rütter hatte seinen Hund während seiner Studienzeit auch auf nur wenige Quadratmeter gehalten.

Wir haben zwei Hunde und drei Katzen und Leben auf 80qm. Die Katzen haben Freigang und die Hunde bewegen sich innerhalb der Wohnung nicht sehr viel und obwohl sich die Tiere aus dem Weg gehen könnten liegen sie meistens im selben Raum.

Nur wegen der Treppen würde ich mir an Deiner Stelle Gedanken machen weil diese Hunderassen öfter unter einer Hüftgelenkdysplasie leiden und dann möglichst keine Treppen laufen sollten. 

Tragen kann man einen so großen Hund auch schlecht. 

Da würde ich mir beim Tierarzt Rat holen der kann das am besten beurteilen.

LG

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Hi, 

die Wohnung wäre schon okay, wenn sie nicht im 2. Geschoss wäre :( 

Da solltet ihr Wirklich auf das Endgewicht des Hundes schauen und wieviel Kilogramm ihr jeden Tag mehrmals hoch und runter tragen könnt. Sonst läuft ihr in Gefahr Rücken, Bandscheiben und Gelenke auf Dauer zu schaden, was grade bei Golden Retrievern ohnehin schon vorbelastet ist, Stichwort HD, ED usw. Würde also eher vorschlagen nach Hunden bis 15 kg zu schauen, die man sicher hoch und runtertragen kann. 

Fände übrigens ein Katzenpartner für eure schon vorhandene Katze netter ;) vom Hund hat sie nicht so viel, nur eine andere Katze versteht ihr Spiel und pflegt auch ihr Fell mit ;) 

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Besser in der Wohnung und dann viel rausgehen, sich auch sonst um den Hund kümmern, als auf dem Land und der Hund ist nur an der Kette, es wird kaum mit ihm rausgegangen und ansprache/beschäftigung von seinen Leuten bekommt er auch nicht.

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Ich halte zwei Hunde (Labbi Größe und etwas größer) und eine Katze auf 64qm....solang die Hunde genug Auslauf und Beschäftigung draußen bekommen, ist die Wohnungsgröße völlig egal.

 Was problematisch werden kann ist vlr HD.

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Kommentar von Aytiger0804
19.01.2016, 19:06

Was heisst HD??

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Generell heißt es: die größe der Wohnung ist egal haupsache der Hund hat genug bewegung, denn wenn du ständig draußen bist dann ist der Hund ja eh nur zum schlafen und fressen in der Wohnung. Der Hund darf über tag auch nicht zu lange allein gelassen werden. ;)

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Solange ihr ihm genug auslauf bietet und er nicht die ganze Zeit in der Wohnung gammelt ( und alles andere auch geklärt ist..) steht dir und deinem Hund nichts im Wege. :)

Ich würde abraten ein Hund aus dem Ausland zuholen. Es gibt viele (zuviele..) Hundevermehrer die euch vielleicht einen Rassehund für 200€ andrehen der dann jedoch komplett krank ist und euch im endeffekt das 10fache kostet :/ Lieber für einen Guten Züchter sparen oder ins Tierheim. :)

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Kommentar von Aytiger0804
19.01.2016, 19:05

Danke für die antwort :)

Ich meinte mit Ausland garnicht vom züchter sondern von einem tierheim aus zB rumänien oder Spanien die mit Deutschland zsm arbeiten

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Kommentar von OtakuMiep
19.01.2016, 21:41

Da sieht das ja gleich ganz anders aus. Tolle Idee von dir :)

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Das Thema Wohnung und Grösse ist ja glaubs beantwortet, daher mal ne Gegenfrage :)

Wahrscheinlich möchte ich mir aber einen Hund aus dem Ausland holen

Wieso? An der Sprache kanns ja nicht liegen? :)
Wollt ihr einen Welpen? Gibt super Züchter auch im Inland. Oder wollt ihr ein Tier ausm Heim? Gerade dann sollte man an die Tiere in hiesigen Heimen denken. Ist zwar traurig für den Strassenhund aus Portugal, aber der einsame Hund (jedem Alters) im Tierheim nebenan (oder einem anderen der drölfzig Heimen in der Nähe) ist genau so arm dran.

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Kommentar von Aytiger0804
19.01.2016, 19:15

Ja wir möchten einen welpen aus dem heim aber in Deutschland sind die meistens schnell weg.

Aber in Heimen außerhalb gibt es immernoch zahlreiche junghunde die ein zuhause suchen deswegen dacht ich eher daran ;)

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Kommentar von HARUMIN
19.01.2016, 20:03

"Ist zwar traurig für den Strassenhund aus Portugal, aber der einsame Hund (jedem Alters) im Tierheim nebenan (oder einem anderen der drölfzig Heimen in der Nähe) ist genau so arm dran."

Stimmt, aber der einsame Hund im Ausland ist genauso arm dran.

Es sollte egal sein, woher das Tier kommt. Hauptsache man adoptiert.

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Kommentar von brandon
19.01.2016, 21:23

@LucyDiamonds

Ich war mal der gleichen Meinung wie Du und jetzt habe ich einen Hund aus Rumänien und einen aus Bulgarien.

Warst Du schon mal in einem Tierheim in Deutschland? Wenn ja dann schau Dir mal die Tierheime in Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Spanien u.s.w. an. Da wirst Du sehen das die Hunde dort um einiges mehr leiden als die Hunde in einem deutschen Tierheim.

Viele dieser armen Hunde sind unterernährt und krank. Oft leben sie in einem Dreckloch eingepfercht mit vielen anderen Hunde. 

Da die Tiere sehr hungrig sind und weil sie oft zu wenig Futter bekommen entstehen dabei viele Beisserein  Unsere Pflegehündin ist erst auf der Strasse und dann im Zwinger von ihren Artgenossen halb tot gebissen worden und hat als Erinnerung daran ein zerfetzten Ohr. So etwas würde in einem deutschen Tierheim nicht passieren. 

In den meisten Tierheimen bei uns gibt es “Gassigänger“ die mit den Hunden spazieren gehen und sich mit  ihnen beschäftigen.

So einen Luxus finden die Hunde in den genannten Ländern gar nicht.

Außerdem werden die Tiere meistens nach einer kurzen Frist brutal getötet. Was in Deutschland zum Glück verboten ist.

Meinst Du nicht auch das die Tiere im Ausland mehr leiden?

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1. ich mag Hunde überhaupt nicht! (Nur zur Sachlage)

2. um Deine Frage zu beantworten, Golden Retriever und Labrador brauchen sehr viel Auslauf, kannst bzw. könnt ihr so einem Hund das bieten? Ich würde davon abraten! Aber wenn ihr mit den Hunden wirklich genügend auslaufen gehen könnt (aber wirklich jeden Tag), warum nicht!

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Wie groß ist die Wohnung? Wie regelt ihr die Aufsicht?

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Kommentar von Aytiger0804
19.01.2016, 19:18

Ich weiß nicht genau wie groß die Wohnung ist.wie meinst du das mit Aufsicht?wer wann Gassi geht?

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Kommentar von alicar
19.01.2016, 19:23

Das ist aber wichtig bei so einem großen Hund. Wer wann daheim ist und auch rausgeht.

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Kommentar von alicar
20.01.2016, 04:51

Einen kleinen Hund kann man auch in einer etwas kleineren Wohnung halten!

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