Golden Gate Suizide?

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2 Antworten

Das kommt sehr auf die Körperhaltung und die Körperspannung an. Also man muss sich langsam nach und nach steigern, um das auszuhalten. Ehrlichgesagt habe ich bisher nur von Klippenspringern gehört, die aus maximal 50 Metern ins Wasser springen. Über diesen 110m Sprung von Harry Froboess lese ich nur, dass er ihn "überlebt" hat, bzw. dass er garnicht stattgefunden hat und nur ein Marketinggag war.

Aus 69 Metern erreicht man eine Geschwindigkeit von 36,5m/s. Das sind etwa 131km/h. Das fetzt halt schon ziemlich, wenn man aufschlägt.

Beim Turmspringen, wie auch beim Klippenspringen, wird in der Landezone, Luft ins Wasser gepumpt. Die Blasen brechen die Oberflächenspannung. Dadurch ist das Wasser weniger hart.

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