Goft oder Wissenschaft?

11 Antworten

Gott und Wissenschaft sind kein Widerspruch.

Die Wissenschaft liefert immer mehr Beweise für Gottes wirken an und in dieser Welt.

Inzwischen wissen wir, dass eine lebende Zelle nicht einfach nur chemischer Matsch ist, sondern ein äußerst komplexes Gebilde, das nur aufgrund der perfekten Programmierung der DNA überhaupt funktionieren kann.

Die Bausteine, die benötigt werden um DNA zu vermehren, sind in der DNA selbst kodiert. Ohne sie kann es keine Weiterentwicklung von welchem Startpunkt auch immer geben.

Wenn aber eine irgendwie gerade entstandene DNA (oder auch RNA; gleiches Problem) bereits die Information enthalten muss, welche Moleküle gebaut werden müssen, damit sich diese DNA vermehren kann und zugleich die Informationen zum Bau dieser erforderlichen Molekülen in ebenderselben DNA kodiert sind, wie kann die erste DNA zusammen mit diesen unabdingbar notwendigen Bausteinen zusammen entstanden sein? Die Vermehrungsbausteine sind zufällig genau so entstanden, wie es in der DNA zugleich kodiert war (für die Herstellung weiterer Kopien) und befanden sich an der richtigen Stelle um ihre Aufgabe zu erfüllen? Zusammen mit den Bausteinen für die Energiegewinnung und -anwendung, ohne die sich kein Protein in irgendeine Richtung bewegt?

Und wie haben sich die Proteine gebildet, die für die korrekte Faltung von Proteinen benötigt werden, damit diese ihre Funktion überhaupt durchführen können? Wer faltete das erste Protein, dass für das Falten von Proteinen verantwortlich ist? Ist es bereits gefaltet entstanden, obwohl das gegen alle bekannten Gesetze der Physik und Chemie verstoßen würde?

Woher kommt also die Information, ohne die Leben nicht entstehen kann?

Dies nur als ein Beispiel, wie die Wissenschaft immer deutlicher Aufdeckt, dass es Gott tatsächlich gibt und die Schöpfung kein Zufall nach dem Urknall war.

Es sind eben auch Wissenschaftler, die jetzt tief in der Erdkruste erhebliche Wassermassen gefunden haben. Mehr als in die Ozeane der Welt passen würde. Hm. War dort unten nicht auch die Quelle des Wassers, das während der Sintflut die Erde überflutete? Sollte der Bericht über die Sintflut in der Bibel also doch einen realen Hintergrund haben?

Und Kohle? Von der weiß man inzwischen, dass sie in wenigen Tagen entsteht, wenn die Bedingungen passen. Und wie kommen Kohleflöze über 1000 Meter unter die Erde? Mit Fels darüber?

Erdöl? Ein anorganischer Entstehungsprozess wurde bereits vor Jahrzehnten aufgezeigt. Ansonsten muss auch mal jemand erklären, wie die armen Dinosaurier, die angeblich zu Erdöl wurden, mehrere Kilometer unter die Erdkruste geraten konnten. Mitten in Kontinenten und unter dem Meeresboden.

Hat schon mal jemand ausgerechnet, wie viel Biomasse sich in Erdöl hätte verwandeln müssen, um die bisher von uns Menschen verbrauchte Menge zu erzeugen? Hat dann schon einmal jemand nachgerechnet, ob in den Jahrmillionen die die Erde angeblich alt ist, überhaupt genug Biomasse entstehen konnte um die vorgefundene Menge Erdöl (und Erdgas) zu bilden?

Wäre mal spannend. Aber all diese Fragen kann die Wissenschaft behandeln und früher oder später beantworten. Völlig ohne gegen Gott zu sein. :-)

muss ja nicht gott gewesen sein der da überall seine finger mit im spiel hatte, vielleicht wars ja der pumuckel!(völlig abgesehen davon, dass deine argumente schrott sind:

DNA: Miller hat schon gezeigt, dass aus anorganischen Stoffen organische Lebewesen entstehen können. Wie haben die Zellen in seinem Experiment die Informationen für die DNA bekommen? War Gott persönlich bei Miller da und hat seine LIebe hinzugewürtzt?

Kohle+Erdöl: Diese sind über millilnen Jahre enstanden. Die Dinosaurier haben sich nicht killimeter in die Erde gebuttelt, die Erde kam einfach in der Zeit über sie

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@Kenfmistsuper

Das Miller-Experiment (https://de.wikipedia.org/wiki/Miller-Urey-Experiment) hatte zum Ergebnis, dass in einer angenommen Uratmosphäre unter Ausschluss von Sauerstoff Aminosäuren entstehen können, also organische Verbindungen.

Von "Leben" war das weit entfernt und das Experiment hat ergeben, dass von allen erzeugten Aminosäuren immer sowohl die rechtsdrehende, wie auch die linksdrehende Variante (Isomer) entstand. Für den Aufbau von Organismen sind aber ausschließlich linksdrehende Aminosaäuren zu gebrauchen.

Es entstanden zudem nicht nur die gewünschten Amoniosäuren, sondern auch Substanzen, die diese Aminosäuren sofort wieder zerstörten, weshalb während des Versuchslaufs Proben vor dieser Zerstörung der Zielprodukte entommen werden mussten, um die Aminosäuren überhaupt zu gewinnen.

Miller hat mitnichten gezeigt, dass aus der Ursuppe Lebewesen entstehen können. er hat genau betrachtet gezeigt, dass es gerade so (Wasser, Uratmosphäre, Blitze) nicht zur Entstehung von Leben gekommen sein kann.

Der Ausschluss von Sauerstoff mag ja gerade noch gehen, aber auch gegen UV-Strahlung musste der Versuchsaufbau geschützt werden, denn die zerstört die Aminosäuren ebenfalls in kurzer Zeit. Eine gegen UV-Strahlung schützende Ozonschicht ist aber ohne Sauerstoff nicht denkbar, denn Ozon ist Sauerstoff.

Und für die Aussortierung der falsche Isomere (also der rechtsdrehenden Aminosäuren) gibt es keinen bekannten Prozess. Weder chemisch, noch physikalisch. Und selbst wenn man die linksdrehenden Aminosäuren erfolgrecih von den rechtsdrehenden getrennt hätte, fügen sie sich immer noch nicht freiwillig zu RNA oder gar DNA zusammen. Das ist nur unter Zuhilfenahme von speziellen Proteinen möglich, die sich dann aber zugleich mit den Aminosäuren gebildet haben müssten, zugleich aber aus denselben Aminosäuren bestehen und von wiederum anderen Proteinen in die richtige Form hätten gebracht werden müssen, die selbst wiederum zuerst indie richtige Form hätten gebracht werden müssen (Weil sie sich spontan nicht so falten können, dass sie diese Funktion ausführen).

Soviel zu meinem ersten angeblichen Schrottargument.

Und bei der Entstehung des Erdöls warst Du persönlich zugegen und hast die Zeit gemessen? Denk einfach mal drüber nach, wieviel millionen und abermillionen Lebewesen (müssen ja keine Dinosaurier gewesen sein) sich an dem Ort eines großen Ölvorkommens hätten versammelt haben müssen um kurz darauf gegen die Umwelt versiegelt worden zu sein, denn ansonsten würden sie ja einfach nur verrrotten und in ihre Bestandteile zerfallen, aufgefressen und oxidiert werden. Nachdem sie also recht plötzlich gegen den Sauerstoff der Atmosphäre abgeschirmt wurden, folgte in den Jahrmillionen darauf die Abdeckung dieses Ortes mit Kilometer dicken Gesteinsschichten (nicht nur Sediment!) und das an tausenden Orten auf der Erde gleichermaßen. Dann hat der extreme Druck derselben Gesteinsschichten zusammen mit hoher Temperatur (woher die auch immer miten im Sediment gekommen sein soll) für die Umwandlung der organischen Materie in Erdöl gesorgt.

Ja, nee is klar.

Im Jahr 2009 wurden die Ergebnisse eines wissenschaftlichen Experiments veröffentlicht, mit welchem die Entstehung von Erdgas und auch Erdöl im Erdmantel, ganz ohne Dinosaurer nachgewiesen wurde:

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-10263-2009-07-29.html

Was klingt jetzt plausibler? Dinosaurierfriedhöfen? Der Entstehungsprozess von erdöl aus organischem Material wurde übrigens bisher nicht nachgewiesen.

Erdöl verkauft sich selbstverständlich viel teurer, wenn man die Leute glauben lässt, es sei nur in begrenzter Menge vorhanden...

Pumuckl stand hier übrigens gar nicht zur Debatte, sondern, ob Gott und Wissenschaft sich widersprechen. Meine These war: Nö. Kein Widerspruch.

Bei Pumuckl sehe ich das schon erheblich kritischer.

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Wieso das eine mehr, das andere weniger?

Auf sozialer Ebene würde es uns besser tun, bestimmte konservative Denkweisen abzuschaffen, die den Menschenrechten gegenstehen. Außerdem wäre es wichtig, sich mit neu aufkommenden und bestehenden Fragen ernsthafter zu beschäftigen, die durch unseren technischen Fortschritt entstanden sind.

Dies könnte unser Leben verbessern, müsste aber dennoch keine Vernachlässigung eines beider Gebiete erfordern.

Nutze für weitere Antworten vor allem auch die Suchfunktion. Die Frage wurde hier doch schon mehrmals gestellt. Vielleicht weißt du das aber bereits und möchtest nur wieder, wie Mignon5 schon schrieb, eine sinnlose Diskussion auslösen, in der jeder nochmal bekräftigen kann, wie sehr man die jeweils andere Seite als Unheil in der Welt empfindet, o.ä..

Uns mit Fragen beschäftigen; die durch unseren technischen Fortschritt entstanden sind? ja dann Frage ich mich, wie lange es noch dauert bis wir den ganzen Planeten in die "Luft" jagen. Denn ich denke die Menschheit will immer mehr und mehr wissen. Wie man dies- dort -hätte -würde- könnte besser machen. hab jetzt absichtlich mich nicht richtig artikuliert, denn meine Frage ist eh sinnlos... technische Fortschritte: Tesla soll erst mal uns einen Fortschritt überlassen wo auch immer er jetzt ist. ach ja stimmt, die Patente sind ja da... gell

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@neni7777

Man muss die Probleme unserer Zeit nicht extrem formulieren, um sie zu finden. Ich denke bspw. an unser Müllproblem (von Plastik durchflutete Meere, Müllinseln, etc.), den Wohnungs- und Infrastrukturausbau, welcher Lebensraum zerstört oder den umweltschädlichen Rohstoffabbau.

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Wissenschaft versucht durch deren Forschung bzw. ständigen techn. Fortschritt nutzbringendes Wissen zu schaffen, welches uns Menschen sicher in einigen Lebensbereichen im guten Sinne entlastet - wie z.B. im medizinischen Bereich auch einigen Nutzen erbringt, welcher manchmal Leben retten bzw. verlängern kann.

Das "Phänomen Gott" aber mit den irdischen Wissenschaften als uns Menschen im "besser tuendem Sinne" vergleichen zu wollen - das passt so absolut nicht !

Wissenschaft ist nur ein winziger Teil - ein kleines "Schräubchen" - innerhalb der Schöpfung Gottes, deren sämtliches Geschehen darin absolut vorbestimmt ist !

Es gibt aber gewisse Schnittpunkte, welche richtungsweisend zum absoluten Wissen hin führen, welches über einfach "genormtes" irdisches Beweistum hinausgeht.

Weil "Gott" sich tlw. gewisser physikalischer Gegebenheiten bzw. "Gesetze" in "seinem" Wirken bedienen dürfte, welche von den Wissenschaften in gewissen Ansätzen hier und da wohl tangiert werden, ohne allerdings dabei die "höheren" Zusammenhänge im Gesamten, aber auch in den Details wirklich zu erkennen.

Dafür sind große Teile der irdischen Wissenschaften einfach viel zu kleingeistig, starr- bzw. engstirnig. Die Quantenphysik kommt Wahrheit richtungsweisend noch am Nähesten, weil diese auf experimenteller Basis zuverlässiger erkennen lässt.

Ich hoffe, ich konnte helfen.

Alles Liebe !

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