Gnome: launch on discrete gpu: wie funktioniert‘s?

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Hallo LiemaeulLP,

Meine Infos basieren auf einer Recherche und sind deshalb mit Vorsicht zu genießen da ich selbst kein Hybridgrafiksystem besitze.

Für die "klassische" Nutzung von Nvidia Optimus unter Linux benötigt man den Herstellertreiber von Nvidia. Das mitgelieferte Konfigurationstool Nvidia-Settings verfügt über eine Funktion zum umschalten zwischen der IGPU (Intel) und der DGPU ( Nvidia Geforce). Nach dem Wechsel muß wohl immer ein Neustart durchgeführt werden und das gesamte System läuft dann über die gwählte GPU bis zum nächsten Wechsel mit anschließendem Neustart.

Die zweite Möglichkeit besteht wohl darin DRI Prime (Nvidia Prime) zu nutzen. Damit soll wohl die Nutzung der DGPU ähnlich wie unter Windows pro Anwendung möglich sein. Die Programme die mit dem DRI Prime Befehl gestartet werden nutzen die DGPU alle anderen die IGPU. Ein Neustart des Systems ist hier wie es aussieht nicht nötig.

Das Gnometool nimmt dir als Nutzer wohl die manuelle Eingabe des Startbefehls ab.

Woher ich das weiß: Recherche

Vielen Dank!

Weisst du zufällig wie es mit externen Bildschirmen aussieht? Gehen die auch sofort?

Weil, soviel ich weiß, sind die manchmal auch „direkt“ an die Nvidia dGPU angeschlossen.

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@LiemaeuLP

Das hängt wahrscheinlich davon ab wie die GPU`s intern auf dem Mainboard "verdrahtet" sind. Eigentlich sollte es in jedem Fall funktionieren da ja so oder so nur ein Anschluss für beide GPU`s zur Verfügung steht.

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@LiemaeuLP

Ich habe wie gesagt nicht wirklich Erfahrung mit solchen Systemen. Da der Artikel allerdings schon sehr alt ist würde ich es erstmal mit der Primelösung probieren. Ich denke das damit viele dieser inoffiziellen Hilfslösungen überflüssig sind.

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@ripper81

Aber geht diese Prime Lösung nicht nur bei den Opensource Nouveau Treibern?

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