Glutenunverträglichkeit bei Fressattacken?

2 Antworten

Erstmal: Gluten hat nichts mit Kohlenhydraten zu tun! Zufällig ist es aber in kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln drin.

Und zwar ist Gluten Kleberweiweiß im Getreide. Es ist enthalten in Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste, Grünkern, Kamut und Urkorn.

Glutenfrei wären Reis, Kartoffeln, Mais, Amaranth, Buchweizen und Quinoa.

Wer kein Gluten verträgt, hat meist die Krankheit Zöliakie. Hier sind die Zotten im Darm nicht gesund. Sie sind dafür zuständig Nährstoffe aus dem Essen ins Blut zu transportieren. Die Zotten schaffen das nicht und so landen die Nährstoffe in Teilen des Darms, wo sie nicht hingehören. Übelkeit und Blähungen, auch Durchfall sind die Folgen.

Feststellen kann man das per Magenspiegelung mit anschließender Dünndarmbiopsie! Das kann ein Gastroenterologe veranlassen. Erste Anlaufstelle ist aber immer ein Hausarzt.

Aber keine Fress-Attacken.

Fressattacken können ausgelöst werden, wenn man Diät macht oder auch, wenn man Darmpilze hat.

Dazu gehört dann eine irre Müdigkeit bis zu totaler Schlappheit und eigentlich auch Blähungen.

Selbst wenn ein Arzt sich bereit erklärt, einen Test zu machen und der Test sagt: keine Pilze, kann man trotzdem welche haben!

Lies mal hier:

http://candida-darmpilz.abgehakt.net/index.php/mykose/blogging/candida-albicans-erfahrungsbericht-darmpilz/

Ansonsten würde ich noch meine Schilddrüse checken lassen. Einfach mal Blut abnehmen.

Du hast sicher keine Glutenunverträglichkeit. Sonst wäre dir übel. Gegen Essattacken hilft ausreichend trinken, möglichst auf Lebensmittel mit Zuckerzusatz verzichten und Bewegung. 

Welche Unvertraeglichkeit ist das?

Hallo,

Seit ca zwei Jahren bekomme ich von diversen Lebensmitteln Bauchschmerzen. Ich war auch schon bei der Ernaehrungsberatung und bei der Levensmittelaustestung etc etc. Ich bin nicht Lactoseintolerant, habe keine Glutenunvertraeglichkeit, auch Fructose oder Histaminintoleranz liegt nicht vor, keine Getreideallergie NICHTS! Trotzdem wird es mit dem Bauchweh immer schlimmer :-( ganz schlimm sind Kartoffeln. Kartoffelpuerre macht nur leichtes Bauchweh das schnell verschwindet, gekochte Kartoffeln machen Blaehungen und das Bauchweh dauert bis am naechsten Morgen, Fritten machen schon starkes Bauchweh und Knabberzeug aus Kartoffeln macht Durchfall. Genauso gehts mir mit Produkten aus Mais (Ausnahme Popcorn lustigerweise) oder Kichererbsen. Zuviel Weissmehlprodukte mache ebenfalls Blaehungen und Bauchweh aber ein wenig kann ich ohne Probleme essen. Dunkles Brot oder Vollkorn oder sonst Zeug wo Gluten drin ist macht mir nichts.

Die Aerzte meinen na dann iss eben keine Kartoffeln ich will aber wissen WAS genau mir da Probleme macht. Habt ihr eine Ahnung was ich noch austesten koennte? Denn ich kann nicht sagen ich lasse Kartoffeln weg da ich oft auch Bauchweh von Speisen bekomme wo keine drin sind

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Hallo, ich habe 20kg abgenommen, einfach allgemein viel viel gesünder ernährt. Ab Weihnachten bin ich in die Aufbauphase übergegangen, um mehr Muskeln aufzubauen. Hab bgeonnen sehr viele Kohlenhydrate zu essem, Haferflocken, Hafermilch, Vollkorn, Dinkel, usw..... Zu der Zeit haben schön langsam die Probleme begonnen, Blähungen, hab mir aber nicht viel dabei gedacht. Interressanterweise hab ich zu derzezeit begonnen Molkeproteinpulver einzunehmen. Das hat sich so hingezogen, Blähungen wurden immer mehr. Im März bin ich zum Arzt gegangen, Bluttest usw. , alles perfekt. Keine Weizen, Gluten Allergie oder so. Dann hab ich mit dem Protein aufgehört. Dann Vollkorn reduziert. Beschwerden wurden besser, aber es wird immer schlimmer.

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Allergien, Magen/Darm-Probleme, Ursache Psychosomatik oder Unverträglichkeiten?

Seit ich zurück denken kann laboriert meine Mutter (59) an Allergien, Unverträglichkeiten und/oder Magen-/Darm-Problemen. Früher hatte sie sehr oft Hautausschläge, Ekzeme, Allergien, wenn sie bestimmte Dinge aß. Irgendwann ging es so weit, dass sie fast nichts mehr aß, außer Rohkost, Brot, Frischkäse und vielleicht noch Hähnchen. Es wurde trotzdem nie wirklich besser, bestenfalls sehr kurzzeitig. Eine Verbesserung des Zustands war immer nur kurzzeitig durch noch mehr Verzicht erreichbar. Doch nachhaltig wurde es nie besser.

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  • Untersuchung auf Milchunverträglichkeit - scheinbar hat sie keine Unverträglichkeit
  • Untersuchung auf Glutenunverträglichkeit - auch hier kein Problem
  • Untersuchung auf Histaminintoleranz - es könnte sein, dass dies ihr Problem ist, aber 100%ig haben wir es nicht herausfinden können
  • Homöopathische Behandlung
  • Esotherische Experimente (Geistheilung, Reiki, Familienstellen)
  • Kuren

Nichts hat dauerhaft Besserung gebracht. Es kommt oft dazu, dass sie vor freudigen Ereignissen plötzlich Probleme bekommt und absagen muss.

Was für Ideen habt Ihr? Was könnte sie tun? Denkt Ihr, dass es sinnvoll ist, bei Unverträglichkeiten weiterzuforschen? Denkt Ihr, dass die Ursache psychosomatisch ist? Ich halte das für wahrscheinlich, aber was kann man tun?

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