Glutamat = schädlich oder alles nur schwachsinn?

Das Ergebnis basiert auf 8 Abstimmungen

Das Zeug IST schädlich! Ich will sowas nicht in meinem Essen. 50%
Ich habe nichts dagegen Glutamat in meinem Essen zu haben. 37%
In meinem Essen ist Glutamat selbst auch ein Bestandteil. 12%
Geschmacksverstärker? Pfui! 0%

7 Antworten

Ich habe nichts dagegen Glutamat in meinem Essen zu haben.

Glutamat ist originärer Träger der Geschmacksrichtung Umami, die zusammen mit Süß, Sauer, Bitter und Salzig die fünf Grundbausteine unseres Geschmackssinns bilden.

Es gibt keine Hinweise auf gesundheitliche Bedenklichkeit - im Gegenteil, es wird von Ernährungswissenschaftlern als Ersatz für Salz empfohlen, da es weniger Natrium enthält.

Glutamat kommt ganz natürlich vor in Algen (inkl. dem bei Gesundheitsaposteln so beliebten Kombu-Cha and anderen Produkten der alternativen Ernährung), entsteht bei vielen Fermentationen (z.B. in Soja-Sauce) und beim langen Kochen von Fleisch - es macht z.B. Rinder-Boullion so schmackhaft.

Unser Körper braucht Glutamat, kann es aber aus bestimmten Eiweißen selber bilden. Eine Zufuhr im Essen ist daher nicht notwendig, aber wenn es schmeckt dann warum nicht?

Das Zeug IST schädlich! Ich will sowas nicht in meinem Essen.

Zur Info! Das Zeug ist schädlich, wohl nicht alleine ,aber mit der Kombination von Süßstoff und Aluminium! Es macht lust auf mehr essen und daher bremst es das Sättigungsgefühl aus, du ist mehr. Also ,da unsere Gesellschaft sowieso auf dem Weg auf der Überholspur zum Dicken ist sollte die Narungsmittelindustrie nicht auch noch dahin mit arbeiten! Aber wie viel Pharmazie da mit drinn steckt weiß ja auch niemand. Wer sich mit wem zusammengetahn hat.Es geht heute nur noch ums Prufit machen.Ein Gewissen haben die wenigsten

Nun, worauf ich mich beziehe, ist jedoch eher das häusliche Gebrauch. Deswegen habe ich auch die asiatische Küche erwähnt, denn da ist es üblich, Glutamat für die Zubereitung von Fleisch, Suppen oder auch Gemüse zu verwenden.

Zwar ist es mir bekannt, dass Industrien das Glutamat als "Suchtmittel" verwenden, jedoch hat Glutamat auch ein Eigengeschmack, das als in Japan als "Umami" bezeichnet wird. Und ich versichere dir, die Asiaten fügen das Glutamat in ihrem Essen sicherlich nicht hinzu, um sich selbst davon abhängig zu machen...das ist mehr als nur lächerlich.

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Naja, du bist das Gewohnt. Daher erzeugt der Verzehr bei dir und deiner Familie keine sonderlich aufregenden Effekte.

Es ist also für dich absolut normal, Glutamat zu verzehren. Womöglich auch in relativ (für Europäische Verhältnisse) grossen Mengen. Deine Kinder hatten das wahrscheinlich schon als Baby, indirekt über die Muttermilch oder eben seit dem ersten Breichen.

Lass es aber mal eine ganze Weile komplett weg. Dann zeigt sich vieleicht eine Reaktion. Das dein Körper eben sagt, los ich will wieder Glutamat. Ohne Glutamat schmeckt mir das Essen weniger, vieleicht bekommst du Kopfschmerzen oder ähnliches. Wäre doch mal eine Idee, nicht den Verzehr zu testen sondern den "Entzug". Was eben für Effekte kommen, wenn Leute die es regelmässig verzehren, es mal weglassen.

Das Negative am Glutamat, vor allem in der westlichen Welt ist etwas ganz simples. Es ist ein Geschmacksverstärker. Daher in der Lebensmittelindustrie gerne genutzt, um letztlich den Käufer zu betrügen. Der denkt, das dieses oder jenes super toll nach etwas schmeckt, was aber kaum in der Speise vorhanden ist. So überwindet es als eines von relativ wenigen Mittelchen die Blut-Hirnschranke. Das merkt man beim essen von Chips relativ leicht. Das Fresszentrum im Gehirn sagt " futter mehr" ein effekt des Glutamats. Das ist auch nicht richtig erwiesen, aber das glaube ich durchaus.

Das gesundheitliche ansich kann ich nicht beurteilen. Man liest ja, das es Alzheimer und Parkinson begünstigt. Aber ich glaube in Asien haben das relativ wenige Menschen, obwohl dort die verzehrten Mengen an Glutamat gigantisch sind. Bei den Mengen müsste ja sogut wie jeder Asiate Alzheimer oder Parkinson haben...

Also das gesundheitliche ist garnicht wirklich geklärt. Da erzählt jeder etwas anderes.

Ich überlege schon, was die Asiaten vorher hatten. Das Glutamat wurde doch erst recht spät erfunden oder eben industriell produziert. Davor gab es das doch nicht, zumindest nicht so direkt wie heute.

Aber soll doch jeder futtern, was er möchte. Asiaten futtern eben dieses oder jenes und Euopäer anderes. Dafür vertragen weit mehr Europaer Milch viel besser, als Asiaten.

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Hay.

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Dass die Säure an die Zähne bzw. den Zahnschmelz angreift, ist mir bekannt.

Aber ist an obiger Behauptung etwas dran?

Ich habe am Montag eingekauft:

  • 1× Granatapfel
  • 1× Honigmelone
  • 7er Banane(n)
  • 1 Packung Mandarinen
  • 1× Papaja
  • 1× Mango
  • 6er Tomaten
  • 1 Glas Pfefferronen
  • 1 Glas Oliven
  • Rucola
  • 1× Zitronen
  • 1 Glas Jalapenos
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Glas Cornichons
  • 1× 6er Packung Erdbeeren

... die Hälfte habe ich bereits gefuttert.

Muss ich mir nun "Sorgen" machen? Ich esse sehr gern Obst und Gemüse.

Liebe Grüße

xxPHILOSOPHINxx

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Beobachte das schon öfters, dass Nichtveganer damit provozieren, dass sie sich gleich ein Steak grillen in veganen Diskussionen oder ähnliches oder es damit begründen, dass es in der primitiven Natur natürlich sei zu töten und zu quälen. Dass Fleischkonsum ungesund und krebserregend ist, sollte mittlerweile nun auch der Letzte verstanden haben dank guter Studienlage (z.B. EPIC-Studie). Dass man jedes tierische Produkt auch mit einem gleichschmeckenden Produkt ersetzen kann sollte auch klar sein - zumindest denen, die es probiert haben. Dass ca. 50% der menschengemachten CO2-Emission dank tierischem Konsum vorherrscht, sollte auch klar sein. Dass man Mangelernährung ausgleichen kann, sollte auch klar sein.

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