Glücklich ohne Religion?

28 Antworten

Also man kann rein theoretisch ohne ein Glaube glücklich sein, das blöde ist nur man glaubt das nach dem jetztigen Leben nichts kommt.
Man stirbt, sein Körper kehrt zum Erdboden zurück, und nichts weiter passiert. (das mag ich auch aus wissenschaftlicher Sicht bestreiten).
Den immerhin hatte man mal Gräber hochgehoben die über 100 Jahre dort waren, und was war dort NICHTS, nur Erde...

Aber ich glaube das was Offenbarung 21:3, 4 sagt, das ist mein Glaube und meine Hoffnung:
"Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.
Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“
Für viele mag das wie Träumerei seien, und wenn man sich die Welt ansieht dann ist es auch so.

Was ich zudem lernen konnte durch die Bibel ist, das man eigentlich wie neuer Mensch wird, man verändert sich. Ich will nicht sagen, das Atheisten schlechte Menschen sind.
Keineswegs, aber die Christen zumindest die Gottes Wort sehr ernst nehmen, möchten sich gerne ändern...
Da gibt es z.B solche Bibeltexte von denen sich Christen distanzieren sollten:
"Ertötet daher die Glieder eures Leibes, die auf der Erde sind, in bezug auf Hurerei, Unreinheit, sexuelle Gelüste, schädliche Begierde und Habsucht, die Götzendienst ist.
Dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes.
Gerade in diesen Dingen wandeltet auch ihr einst, als ihr in ihnen ständig lebtet.
Nun aber legt sie wirklich alle von euch ab: Zorn, Wut, Schlechtigkeit, Lästerworte und unzüchtige Rede aus eurem Mund.
Belügt einander nicht. Streift die alte Persönlichkeit mit ihren Handlungen ab, (Kolosser 3:5-9)

Und ich finde gerade in diesen und ähnlichen Dingen führt man u.a als Christ ein glücklicheres Leben, eben weil man sich verändert und nicht wie die Breite Masse ist, den die Breite ist auch wiederum so wie es die Bibel sagt:
"Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird.
'Denn die Menschen werden eigenliebig sein, geldliebend, anmaßend, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, nicht loyal,
ohne natürliche Zuneigung, für keine Übereinkunft zugänglich, Verleumder, ohne Selbstbeherrschung, brutal, ohne Liebe zum Guten,
Verräter, unbesonnen, aufgeblasen [vor Stolz], die Vergnügungen mehr lieben als Gott,
die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen; und von diesen wende dich weg.
(2. Timotheus 3:1-5)

Zudem sagte Jesus eine bedeutende Zeit voraus, die heute sich erfüllt:
1. „Seht zu, daß euch niemand irreführe; denn viele werden aufgrund meines Namens kommen und sagen: ‚Ich bin der Christus‘ und werden viele irreführen 

2. Ihr werdet von Kriegen und Kriegsberichten hören; seht zu, daß ihr nicht erschreckt. Denn diese Dinge müssen geschehen, aber es ist noch nicht das Ende. Denn Nation wird sich gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es wird 3.und es wird Lebensmittelknappheit und Erdbeben an einem Ort nach dem anderen geben. Alle diese Dinge sind ein Anfang der Bedrängniswehen.
4. und wegen der zunehmenden Gesetzlosigkeit wird die Liebe der meisten erkalten. Wer aber bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der wird gerettet werden.

5. Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen.
Deswegen bin ich glücklich das ich ein WIRKLICHEN Sinn in meinem Leben sehe...

Menschen ohne Glauben können ein glückliches Leben führen. Es ist unabhängig davon, ob man glaubt oder nicht.

Meine Definition von glückich sein ist: Keine Probleme zu haben und Dinge tun zu dürfen, die einen Spaß machen.

Wir wissen alle ziemlich genau, was uns Spaß macht. Es ist ein Gefühl, dass sich einstellt, wenn man etwas bestimmtes tut.

Probleme dagegen sind die Verbindung zur Realität. Und da wird es kompliziert. Denn man muss die Probleme ersteinmal erkennen. Wenn man sie erkannt hat, muss man sie möglicherweise angehen oder kann sie ignorieren. Wenn man sie angeht, dann sollte man auch eine Chance haben sie zu lösen. Ansonsten wäre das ziemlich frustrierend.

atc, es gibt viele Menschen, die vorgeben nicht zu glauben. Aber manchmal habe ich den Eindruck, wenn man etwas an der Oberfläche schürft, dass viele doch nicht umhin können, wenigstens an einen Schöpfer (vielleicht) zu glauben. So doll Gedanken haben sie sich noch nicht gemacht und finden es erst einmal "intelligent", an nichts zu glauben, was man nicht sehen und anfassen kann.

Zumindest einen dieser Menschen kenne ich. Jetzt geht das Leben auf den Endspurt und da kommen doch Gedanken und Fragen, ob es mit diesem Leben alles war, was man zu erwarten hatte. Wie ich schon anführte, ist es die Schöpfung, die viele zum Nachdenken bringen.

Obwohl eine Auferstehung für sie immer noch nicht zu verstehen ist, "ich habe noch keinen wiederkommen sehen!", können sie sich aber der Logik nicht verschließen, dass ein Schöpfer, der alles so genial gemacht hat, man denke nur einmal an die DNA, unser Gehirn, unseren Tod nicht eingeplant haben kann.

Wenn man diesen Menschen dann erklärt, warum wir sterben und dass Gott schon lange eine Lösung parat hat, dann glauben sie immer noch nicht so recht, haben aber erst einmal etwas zum Nachdenken. Und schon dieses Nachdenken kann einen einigermaßen intelligenten Menschen glücklicher machen, weil am Ende des Tunnels vielleicht doch ein anderes Leben in einer erneuerten Welt wartet. Vielleicht ist ja doch was dran an der guten Botschaft von Gottes Königreich!

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