Warum glauben Menschen an Gott und manche nicht?

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19 Antworten

So viele Fehlschlüsse und Logiklücken findet man nur in Beiträgen von Gläubigen und Glaubensverteidigern.

Wo fangen wir an...

Alles, was der Mensch sich nicht erklären kann, stempelt er meistens als
"nicht existent" ab und ich denke, dass das ein großer Fehler ist.

Das ist schonmal ein absoluter Fehlschluss. Der Mensch hat Unerklärliches noch nie als "nicht existent" abgestempelt, zumeist weil sich die Existenz der unerklärlichen Sachen aufgedrängt hat.

Gewitter, Krankheiten, Erdbeben, Fehlgeburten etc. all dies waren einmal unerklärliche Begebenheiten und nie hat jemand behauptet: "Es gibt keine Gewitter."

Die einen Menschen haben versucht herauszufinden was tatsächlich hinter diesen Dingen steckt, also nach Erklärungen gesucht, die anderen haben einfach irgendetwas gesagt, also Erklärungen erfunden (Religionen z.B.).

Ich denke, dass Gott bewusst das alles so geplant hat, dass er somit
testen will, wer alles an ihn glauben wird. Gott ist vollkommen und so
seine Taten,

Nächster Fehlschluss und Logikfehler.

Wenn Gott "volkommen" wäre, dann hätte er Tests und Prüfungen nicht nötig, weil dann entweder wir ebenfalls vollkommen wären, oder er bereits wüsste wie die Testergebnisse ausfallen würden.

Was für einen Sinn würde es machen wenn ein vollkommenes Wesen derart unvollkommene Wesen wie uns erschaffen würde? Und ihnen dann einen Test auferlegt, von dem sie nicht in Kenntnis gesetzt werden und den mehr als zwei Drittel nicht bestehen?

Je größer die Durchfallquote ist, desto mehr verschlechtert das das Ansehen von Gott.

Stell du dir vor zwei Drittel deiner Werkstücke wären unbrauchbar, wärst du dann ein guter Handwerker?

das ist die Challenge des Lebens.

Dieses Denken degradiert das Leben in seiner Einzigartigkeit zu einer bedeutungslosen Zwischenprüfung.

dass die schlummernden Geheimnisse für jene auftauchen, die es auch zulassen und daran glauben,

Der Glaube enthüllt keine Geheimnisse, er sorgt nur für eine verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit. Für Einbildung um es kurz zu sagen.

dass Atheisten auch nur daran glauben, dass es Gott nicht gibt, aber sie werden es niemals 100%-ig wissen

Der nächste Fehlschluss. Atheisten glauben nicht dass es Gott nicht gibt. Atheismus ist keine Glaubensrichtung, es ist die Abwesenheit von Glauben!

Keine Briefmarken zu sammeln ist auch kein Hobby.

Und was das Wissen anbelangt: Da es für Gott nicht mehr Beweise gibt als für den großen bösen Wolf, gibt es nicht einen Grund mehr die Existenz Gottes für wahrscheinlicher zu halten.

Weiters ist jeder Logikfehler, jedes Paradoxon und jeder Widerspruch in der Beschreibung Gottes ein Beweis gegen seine Existenz.

soviel wunderschönes auf der Welt, das hat sich alles einfach so von selbst ergeben Eurer Meinung nach!

Natürlich. Durch Wechselwirkung und den Einfluss den jedes Wesen auf andere nimmt.

Ausserdem siehst du die Welt in dieser Beschreibung durch eine rosarote Brille, du übersiehst oder ignorierst dass die Welt ein durchaus grausamer Ort ist.

Warum denken viele, dass Liebe nur da ist, um das Aussterben einer Spezies zu verhindern!?

Weil es so ist. Du kannst ja Emotionen romantisieren und überkitscht darstellen als weltbewegende Kräfte, aber die Wahrheit ist, es sind nichts weiter als Hormoncocktails, einfache Biochemie.

dass Liebe weitaus mehr ist bei Menschen als das Aussterben zu verhindern.

Hier haben wir sie mal wieder, die Überheblichkeit der Gläubigen.

Warum sollte der Mensch eine Ausnahme im Tierreich darstellen? Warum sollte ausgerechnet beim Menschen die Liebe etwas aussergewöhnliches sein? Und ausschließlich beim Menschen einen anderen Zweck erfüllen?

Es muss sich immer das ganze Universum um die Menschen drehen, sonst sind Gläubige offensichtlich nicht glücklich.

Denkt doch mal tiefsinniger, warum gibt es homosexuelle Menschen, wenn
sie sich nicht paaren können, jedoch lieben sie sich immernoch?

Homosexualität ist auch im Tierreich vorhanden und bei einigen Arten überlebenswichtig.

Der Mensch ist von Geburt an bisexuell und lernt seine Sexualität im Laufe des Lebens und kann sie auch wieder verlernen. Es ist dahingehend nichts in Stein gemeißelt.

Am Ende kann man nur glauben

Wer nicht genug weiß, dem bleibt nichts anderes übrig als zu glauben, wenn diese Person ihre Wissenslücken nicht zu schließen gedenkt.

Gott würfelt nicht!

Dann ist der Blinddarmwurmfortsatz sowie Knochenkrebs bei Neugeborenen also geplant? Toller Gott den du da hast!

Ich bin 16 Jahre alt 

Das erklärt so einiges, vor allem deine Wissenslücken.

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Kommentar von OendiKnows
20.10.2016, 22:56

Ja, ich habe mich nicht damit beschäftigt. Ich habe hier spontan eigentlich nur gefragt und habe meine Beschreibung nicht gut ausgedrückt. Trotzdem gibt es viele Dinge, die man einfach im normalen menschlichen Zustand nicht verstehen kann. Menschen, die das "Unglaubliche" sehen, werden immer als "verrückt, krank" eingestuft. 

Es gibt sovieles, das für mich einfach keinen Sinn macht und wofür ich keine Erklärung finde, selbst Wissenschaftler. Ich meine, ein Großteil der Wissenschaftler glaubt ja sowieso an Gott. Was warst Du denn vor deiner Geburt... wie war es vor deiner Geburt? Das sind alles solche Dinge, die ich mir nicht erklären kann. Intuition z.B. 

Dein Kommentar hat mich fast überzeugt, ich kann sehr gut lernen und bin überhaupt nicht naiv, dein Kommentar hat mich schon zum Nachdenken angeregt. 

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Kommentar von OendiKnows
20.10.2016, 23:32

Das was mich besorgt ist, was mit mir passiert nachdem ich gestorben bin. Zu wissen, dass das Nichts vor mir steht, das verwirrt mich. Ich kann mir das Nichts nicht vorstellen, ich meine selbst, wenn alles schwarz ist, ist es ja nicht das Nichts. Was ist das Nichts? Was wird mit mir passieren nachdem Tod? Wie soll ich denn nicht existieren, wenn ich es mir nichtmal vorstellen kann? Kannst Du mir bitte helfen, das bedeutet mir viel!

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Kommentar von OendiKnows
20.10.2016, 23:38

nach dem Tod*

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Kommentar von OendiKnows
20.10.2016, 23:49

@feinerle Dein Kommentar gefällt mir. Ich habe immer versucht, dass ich es schaffe, alles selber zu lösen.. Das Thema "Gott" ist halt so kompliziert, zumindest war es das. Ich denke, ich bin jetzt ein Atheist. Danke Euch Leuten! :) P.S. Ich finde Aliens interessant und bin mir sogar sehr bewusst, dass sie unter uns lauern. Aber das ist ein anderes Thema.

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Hallo. :-)

Eurer Meinung nach!?

Ich persönlich glaube nicht an einen personifizierten Schöpfergott. Allerdings schließe ich nicht aus, das es eine Art "höherer Ordnung" gibt, die wir jedoch noch nicht verstehen und vielleicht auch nie verstehen werden.

Aus meiner Hinsicht sind die Erklärungsversuche der Naturwissenschaften durchaus ausreichend. Die Möglichkeit eines Schöpfers ist nicht zwingend als Modell für unsere Existenz erforderlich.

Außerdem überlasse ich diese Themen den Experten - solche Spekulationen über das "wie" und "warum" unsere Existenz sind ohne Belang für mich.

Warum glauben Menschen an Gott

Der Glaube an Gott ist im Wesentlichen mit Hoffnungen verbunden - Hoffnung auf Beistand, Hilfe, Gerechtigkeit und Sinnhaftigkeit.

Die Vorstellung, dass es keinen tieferen Sinn für unsere Existenz gibt, keine höhere Gerechtigkeit herrscht und wir dem Zufall ausgeliefert sind, ist für viele nur schwer zu ertragen.

Also wird der Glaube an eine Gottheit, der unseren Vorfahren eigentlich nur die ihm unverständlichen Naturphänomene plausibel machen sollte, beibehalten und auf verschiedene Arten gelehrt.

So erfahren die Menschen durch den Glauben die Erfüllung ihrer emotionalen Bedürfnisse nach Trost, Zuversicht, Sinn und Gerechtigkeit - gänzlich unabhängig davon, ob solch ein Gott existiert.

Ich selbst bin Buddhist und sehe mich, auch ohne Glauben an die Existenz eines allmächtigen Schöpfergottes, als einen religiösen Menschen an.

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Hallo OendiKnows!

Ich bin der tiefen Überzeugung das Gott nichts ist was man begreifen kann, sondern etwas ist was mit selbst am eigenen Leib erfährt. Man kann die Bibel noch so oft lesen und doch nichts verstehen, doch nicht den Geist und den Willen dahinter anerkennen. Wenn man es nur als Buch mit einer Theorie ansieht, dann kann man von vornherein es nicht verstehen. Weil man nicht glaubt, weil man nicht fühlt und weil man nicht dahinter sieht. Man schaut nur auf die materielle Welt und das ist dann alles was man sieht und beschreibt.

Atheisten sehen nicht den Geist hinter den materiellen Dingen. Du kannst den ganzen Tag ihnen davon erzählen wie schön und wundervoll die Schöpfung ist, die Natur, die Sterne, die Liebe und alles andere was uns tief in unserer Seele anspricht und am Ende verstehen sie doch nichts. Für sind es Produkte der Evolution, Produkte der Physik, Produkte der Biochemie und damit hat sich das Thema. Es  ist kein tieferer Sinn dahinter für sie und sie erkennen nicht wie Wundervoll es eigentlich ist das alles ineinander passt, das alles überhaupt existiert und wie es existiert. Als wäre es vollkommen normal das alles so ist wie es ist und nicht ein verdammtes Wunderwerk.

Um jedoch zu dem Kern der Sache zu kommen. Es gibt Menschen die glauben daran das alles einen höheren Sinn und eine höhere Ordnung hat und es gibt Menschen die halten alles für eine Abfolge von wilkürlich von  der Natur festgesetzten Regeln die alles bestimmen.  Für  sie ist der Körper  alles was existiert, alles was zählt und alles was von Bedeutung ist. Diese Menschen nennt man Materialisten, die anderen Idealisten. 

Die Materialisten glauben der Geist wird vom  Körper und der Umwelt bestimmt, die Idealisten glauben das der Geist den Körper und die Umwelt bestimmt. Ganz einfach. Für Materialisten existiert Gott nicht, weil sie die natürliche Ordnung und die Gesetze dahinter nicht anerkennen, sofern sie nicht direkt dazu gezwungen werden. Sie versuchen Gott in seiner Gänze  zu rationalisieren und leugnen ihn damit konsequenterweise, weil man Gott in seiner Gänze  nicht rationalisieren kann, man kann nur seine Teile rational erfassen und das Zusammenspiel aller Teile, also Gott selbst,  kann man nur emotional d.h. spirtuell fühlen bzw. in Teilen erahnen.

Was ich damit meine ist. Man fühlt die Erhabenheit einer schönen Landschaft. Man schaut sich fasziniert an wie Tiere handeln, was sie tun und wie sie interagieren.. Man schaut sich ein Schaubild eines Ökosystems an und ist erstaunt darüber wie alles ineinander greift und wie alles so perfekt harmoniert( und sich gegenseitig auffrisst aber hey so ist das Leben).

Etwas das du begreifen musst mein Freund ist, falls du es nicht bereits begriffen hast. Gott ist keine Theorie. Es ist keine Theorie das Gott existiert. Es ist keine Theorie das es eine kosmische Ordnung gibt. Es ist keine Theorie das Gott das Leben in all seinen Formen erschaffen hat. Es ist keine Theorie das es einen festen Platz für jedes Lebewesen auf diesem Planeten gibt, Menschen inbegriffen. (Gemeint ist damit bei uns Menschen eher das was wir als Schicksal bezeichnen,während es bei Tieren ihr Platz im Ökosystem ist. Das liegt daran das der Mensch so oder so an der Spitze des Ökosystems steht, so beschränkt sich unser Platz als Mensch auf das was wir innerhalb der menschlichen Gesellschaft erreichen können bzw. sollten..)

Also um es auf den Punkt zu bringen. Das woran du glaubst, das woran ich glaube und das woran auch viele andere glauben ist nicht bloß eine Theorie der wir anhängen und von der wir überzeugt sind. Es ist nicht bloß eine Theorie die genauso richtig ist wie die anderen Theorien, also das woran die Atheisten "glauben". Nein das ist es nicht.

Es ist schlicht und ergreifend die Wahrheit. Die Wahrheit hat keine Abstufungen, keine Kompromisse und sie ist auch nicht irgendwie vergleichbar mit irgendetwas. Weil es nur eine Wahrheit gibt! Alles andere ist einfach nur falsch.

Die "Challenge des Lebens" ist, wie du angeschnitten hast, die Wahl der Wahrheit zu folgen oder aber den verschiedenen Formen und Abstufungen der Falschheit. Man kann Gott und seinen Gesetzen entweder folgen oder man kann sie leugnen. Man kann sein Potential entwickeln oder man kann es verkommen lassen. Man kann kämpfen oder sich seinen eigenen Begierden hingeben.

Ich muss dir daher ganz entschieden widersprechen. Man sollte sein Leben sehr ernst nehmen, weil es eine ernste Angelegenheit ist. Man sollte es nicht einfach ausleben, im heutigen Sinne von ich mach worauf ich Lust hab und was angenehm ist, sondern man sollte ihm einen echten Sinn geben.

Einen echten Sinn kann ein Leben für einen Menschen nur haben, wenn er kämpft, wenn er das Beste aus sich und seiner Situation machen will. Wenn er nach etwas strebt, wenn er den Willen hat etwas zu erreichen, den Willen hat seinen ihn gedachten Platz zu erreichen. Denn das muss man klar sagen, der Platz den Gott uns zugewiesen hat in seinem unermeßlichen Ratschluss ist kein Ort den wir einfach so ohne Mühe, Opfer und Zeit erreichen werden und können. Dieser Ort ist das Optimum dessen was  wir erreichen können, wenn wir alle Anstrengungen darauf legen unser eigenes Potential zu entwickeln.

Ein Sinn im Leben heißt auch dafür zu kämpfen woran man glaubt. Dafür einzustehen wovon man überzeugt ist und immer ernst und entschlossen dementsprechend zu handeln. Alles andere heißt nur Kompromisse machen und Kompromisse machen im Angesicht der Wahrheit, das ist leugnen und lügen. 

Leugnen und lügen tun wir nur, wenn wir schwach sind, wenn wir etwas nicht ertragen können. Sei es eine Konsequenz,wenn wir die Wahrheit sagen, oder sei es ein Eingeständnis von Schuld, wenn wir die Wahrheit hören und sie verleugnen.  Darum heißt es auch das Glauben Stärke erfordert, denn es erfordert Stärke weiter zu glauben, selbst wenn alle anderen es nicht tun.

Es erfordert Stärke an die richtige Wahrheit des Kampfes, des Opfers und der Pflicht zu glauben, wenn alle anderen diese lästigen Aspekte einfach leugnen, weil sie nicht bereit sind sie zu ertragen.

Kurzum: Der Sinn des Lebens ist der Wahrheit zu folgen, sich an ihr zu messen und für sie zu kämpfen. Alles andere ist kindisch, alles andere ist feige und schwach. 

Viele Menschen glauben heutzutage es sei wahre Freiheit  wenn sie ihren Begierden, ihrer inneren Stimme bzw. ihrer inneren Bequemlichkeit ohne jede Begrenzung folgen können, doch in Wahrheit sind sie nur schwache Sklaven ihres Körpers und der Falschheit die ihnen verspricht das sie nichts tun müssen um alles zu erreichen. Die sagt das nichts real ist,außer der eigene Körper und seine Bedürfnisse. Sie verleugnen Gott, verleugnen ihr Potential und tun und lassen einfach was sie wollen.  Sie leugnen jede höhere Existenz und beschränken alles auf die bloße Materie. Bei ihnen ist der Körper, der Mensch und die Menschheit nie mehr als die Summe der Teile.

Der wahre freie Mensch jedoch  ist stark  und steht daher über seinen Begierden. Sie beherrchen nicht ihn, er beherrcht sie. Statt ihnen zu folgen geht er  stattdessen  freiwillig den Weg des Verzichtes und des Kampfes. Der Weg der nicht leicht ist, der nicht schmerzfrei und ohne Verlust ist doch damit handelt er entsprechend der Wahrheit, den Gesetzen der Natur und damit den Gesetzen Gottes. Die besagen das alles was von Wert ist mit Arbeit d.h. Kampf gegen sich und andere verbunden ist. Dazu gehört auch den Sinn im eigenen Leben zu finden, das eigene Potential zu entfalten und die eigenen Werte und Überzeugungen zu leben und vorallem auch zu verteidigen.

 Es gibt auf diesem Weg keinen Platz für Zweifel, für Kompromisse oder auch nur für die Idee das "der andere auch irgendwie auf seine Art recht hat".  Denn auf diesem Weg folgt man der Wahrheit und alles was nicht der Wahrheit folgt ist schlicht und ergreifend falsch.

Der Wahrheit folgen heißt kämpfen.

Daher heißt die Wahl die der Mensch hat auch: Kämpfen oder falsches tun.

MfG Müller

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Kommentar von annacristina
24.10.2016, 13:17

Ich finde deinen Text sehr, sehr schön - bis auf den Schluss. Ich hätte geschrieben: Der Wahrheit folgen heißt: der Liebe folgen. Und: Lieben oder Falsches tun.

Ansonsten: super!!!!

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von Abahatchi
24.10.2016, 11:32

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde,

Zirkelschluss!

Du unterstellst von vorn herein, dasz die Welt eine durchdachte Welt sei und deswegen geplant sein müszte. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss

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Manche Menschen kommen offernsichtlich ohne einen Rettungsanker nicht aus.

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Insegesamt haben menschen mehrere hundert götter erfunden. Aber manche glauben an den einen manche an den anderen. Entweder existieren alle oder garkeiner. Ich persönlich glaube überhaupt nicht an gott und halte das für eine blöde erfindung. Ich hab aber nichts dagegen wenn andere menschen glauben, solange sie keinen davon überzeugen wollen

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Hallo, ich bin sehr beeindruckt von deinem Text! Und das mit 16 Jahren! Ich praktiziere seit fast 20 Jahren Sahaja Yoga. Man meditiert bei uns nicht nur, sondern erfährt zudem die absolute Wahrheit. Das bedeutet, dass man gar nicht mehr zu glauben braucht, sondern man WEISS plötzlich, wenn man regelmäßig meditiert, ohne zu wissen, warum man es WEISS. So kann ich nicht mehr behaupten, an Gott zu glauben. Ich WEISS um seine Existenz. Man könnte sagen, es handelt sich um eine - dem Menschen nicht nachzuvollziehende - megagroße intelligente Energie. Wenn du mehr erfahren möchtest, kannst du entweder auf die Sahaja Yoga.de Seite gehen oder auch auf free Meditation.com. Ich wünsche dir viel Glück auf deinem Lebensweg.

 

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Kommentar von Abahatchi
24.10.2016, 11:29

Man meditiert bei uns nicht nur, sondern erfährt zudem die absolute Wahrheit.

Die gefährlichsten Menschen die es gibt sind jene, die meinen in Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. 

Gusz Abahatchi

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„Worauf ich hinaus will, ist, dass man dieses Leben vielleicht nicht so ernst nehmen sollte und einfach ausleben sollte...“ -

Das ist arg missverständlich formuliert. Das Leben ist „eigentlich“ schon eine ernste Sache, nur für die Oberflächlichen nicht; die lehnen es ab, mit Nietzsche in die „Tiefe der Welt“ zu gehen und dort allerlei Fatales und
Schreckenerregendes wahrzunehmen. Nietzsche hat diese Menschen „Künstler der Oberfläche“ genannt, also Lebenskünstler. Er war auch für das „Ausleben“ seiner Fähigkeiten, was er „Wille zur Macht“ nannte. Dabei fügte er aber hinzu, das moralische Empfinden sollte man ausschalten, weil das zur Gutmütigkeit verführe und den
Willen zur Macht (die Lebensenergie) schwäche. Möchtest du auch in dieser Art leben bzw. deine Fähigkeiten „ausleben“?

Ich schließe mich der Einstellung eines Künstlers und Komikers an, der kürzlich in einer Talkshow sagte: „Ehrgeiz ja, aber nicht auf Kosten von anderen.“ Das ist beinah schon christlich gedacht. -


Im Übrigen finde ich deine Ausführungen über Gott und das göttliche Geheimnis ganz ausgezeichnet. Sie widerlegen eindrucksvoll den Atheismus. Die Atheisten werden natürlich aufheulen und dich für dumm verkaufen wollen; aber mach' dir nichts daraus. Es gibt genügend Anzeichen, um nicht zu sagen: Beweise, die die Existenz einer höheren Macht (die wir Gott nennen) belegen. Man denke nur an die Naturgesetze. Kein Mensch kann dir erklären, woher sie stammen. Wer dann die nach den Naturgesetzen funktionierende grandiose Natur geschaffen hat, kann dir auch niemand plausibel erklären.

Vom Einzeller zum hochintelligenten Menschen im Laufe von Jahrmillionen – ja, ja, ich weiß. Letztlich auch nur eine Theorie! Die Atheisten müssen zudem die lächerliche These aufstellen: das alles sei von selbst entstanden.

Auch die Herkunft der Lebenskraft, die in uns als Geist und als Bewegung fungiert, kann dir niemand erklären. Erst recht nicht das Phänomen der Zeit, die vor und zurück in die Ewigkeit läuft. Gott - sagt man – existiert in der Ewigkeit!




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Weil Gott so ein hinterfotziges Wesen ist, dass es manchen Menschen einimpft, dass alle Menschen glauben müssten, und anderen, dass niemand an ihn glauben sollte, weil die Welt so schön ohne ihn erklärbar ist.

In Wahrheit lacht sich Gott tierisch ins Fäustchen wegen dem Glaubenskrieg.

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Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/frage-an-glaeubigewarum-glaubt-ihr-an-einen-gott?foundIn=list-answers-by-user#answer-212712259

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Einen Hinweis darauf, warum manche Menschen nicht an Gott glauben, findest Du hier

2. Petrus 3:3-5 (ELB)
3 indem ihr zuerst dieses wisset, daß in den letzten Tagen Spötter mit Spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen:
4 Wo ist die Verheißung seiner Ankunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so von Anfang der Schöpfung an.
5 Denn nach ihrem eigenen Willen ist ihnen dies verborgen, daß von alters her Himmel waren und eine Erde, entstehend aus Wasser und im Wasser durch das Wort Gottes,
6 durch welche die damalige Welt, vom Wasser überschwemmt, unterging.

Der Mensch wurde mit einem freien Willen geschaffen und manche wollen einfach nicht daran glauben, daß Gott existiert.

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1. es existieren KEINE märchenfiguren..................:)

2. wenn ein echter erbauer des universums existiert, wäre es ihm/ihr/was auch immer-wesen völlig egal, was kleine dumme tiere über dieses wesen denken würden..........KEIN mensch könnte dieses wesen verstehen, begreifen und schon gar nicht nach menschlichen vorstellungen UND mit menschlichen eigenschaften katalogisieren, aber genau dass machst DU, wenn du schreibst "Gott ist vollkommen", denn das wäre NUR DEINE sichtweise......... du müsstest erstmal erklären, WAS vollkommenheit überhaupt wäre?.......gläubige behaupten immer, dass diese märchenfigur alles perfekt gemacht hat, schon lustig, wenn man bedenkt, dass in JEDER galaxie ein schwarzes loch im zentrum für die gravitation verantwortlich ist......beispiel: der mond kreist um die erde, die erde um die sonne und diese umkreist mit allen anderen großen sternen ein schwarzes loch in der mitte unser galaxie......... OHNE diese schwarzen löcher, die mal alles verschlingen werden, würde KEIN leben im universum existieren, denn SIE soregn dafür, dass sich die ganzen galaxien mit allen planeten und sternen erst entwickeln können, DURCH ihre gravitation.............dumm ist nur, dass diese scharzen löcher mal alles zerstören...........und dass soll perfekt sein?.............genau wie in unserem sonnensystem, wenn der sonne mal der kraftstoff ausgeht und dann alles in den tod reist?..................suuuuuuuuuuper perfekt..............oder das beispiel der perfektion, allwissenheit und allmächtigkeit einer märchenfigur im bezug zur entstehung des planeten.......wenn alles gut war, was diese märchenfigur erschaffen hat, WARUM haben dann dumme naturgesetze sein werk zerstört?........ich schreibe nur: PANGÄA........ein kontinent, "erschaffen " von einem gott, wurde dann in viele kleine inseln und kontinente zerbrochen, die dann durch die naturgesetze unzählige erdbeben, flutwellen, vulkanausbrüche usw. verursachen und ZU ALLEN zeiten lebewesen vernichten.......

3. denke DU mal tiefsinniger und beschäftige dich mit der geschichte der religionen, mit den entstehungsgründen, WARUM die dummen menschen vor zehntausenden jahren ihre ersten geister und späteren gottheiten erfunden haben...........homosexualität hat NICHT NUR mit menschen zu tun, sondern ist weit verbreitet in der natur selbst..............und dein beispiel mit dem ebenbild des märchengiottes mit dem menschen:

der monotheistische gott war ein heidengott der schasu-nomaden und er wurde MIT der göttin aschera angebetet, sie waren also ZWEI, mann UND frau und 800 v. chr. wurden in den großen kriegen der israelis aus diesen BEIDEN göttern dann der alleinige gott.......... aber hinweise auf beide gibt es trotzdem schon alleine durch den schöpfungsmythus "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau"...... man könnte es auch anders sehen und dann z.b. behaupten, dass dieser gott ein zwitterwesen wäre und dadurch die homosexualität entstanden ist................*zwinker*

4. die geschichte der religionen und die geschichte der menschheit selbst beweist, dass nicht gott den menschen, sondern der mensch sich seine geistwesen/halbgötter/götter und göttinnen selbst erschaffen hat...........:)

und karma ist das lustigste was sich gläubige haben einfallen lassen, ist aber mit vielen kleinen dingen des täglichen lebens widerlegbar, vor allem mit der behauptung eines angeblichen freien willen.......was ist nun richtig, ein freier wille oder karma, etwas vorherbestimmtes?..............denk mal drüber nach................:)

im übrigen, es existiert auch KEIN gut oder böse, KEINE sünde denn diese dinge sind nur vom menschen selbst nach dessen moralischem verständnis und dessen weltbild in worte bekleidet worden............sie sind jedoch IMMER RELATIV und abhängig von vielen dingen, wie geistige entwicklung, das umfeld, die eigenen lebensumstände, möglichkeiten usw.....usw..... denn wenn es im islam eine sünde ist, schweinefleisch zu essen, im hinduismus aber eine sünde wäre, kühe zu verspeisen, beide tiere andersherum jedoch in diesem glauben gegessen werden können, WIE kann es dann SÜNDE sein?.............oder, für und wäre es ein straftatbestand, einen hund zu quälen, damit sein fleisch schön zart wird, und diesen dann zu schlachten und zu essen......in asien ist das völlig normal...........es ist eine sünde, menschen zu töten, ok, lasse ich dann 1000 sterben, nur weil ich einen nicht töten will und dieser eine dann diese 1000 tötet?.............ALLES ist immer nur relativ, nicht mehr, aber auch nicht weniger und deshalb ist auch ALLES völlig wurscht..........es gibt in der natur nur ein gesetz und das heisst: leben, ausbreiten und überleben um jeden preis und genau DASS macht jeder mensch, spätestens dann, wenn es um das eigene leben oder das der familienangehörigen geht..........

ALLES, was der mensch tut, kommt genauso und viel schlimmer in der natur vor............mord, diebstahl, täuschungen, missbrauch und die ganze palette existiert in der natur auch, es gibt nur EINEN unterschied zum menschen, WIR können unser handeln reflektieren, darüber nachdenken, die natur jedoch tut einfach alles, weil es immer nur ums überleben geht..............löwen töten die kinder des weibchens, mit dem sie selbst kinder haben wollen......vogelarten schubsen vogelkinder aus deren nestern, nur weil sie diese nester für sich haben wollen und zu faul sind, selbst welche zu bauen.........affenweibchen bieten sich zum sex an, nur um besseres futter von den männchen zu erhalten, oder sogar die "lieblinge" der menschen, die schimpansen sind schlimme mörder, denn sie machen jagd auf andere artgenossen, wenn diese gute futterplätze haben, töten sie, fressen sogar die toten artgenossen und besetzen dann die futterplätze der vertriebenen.........zudem haben affen ein ausgeprägtes sexleben und "vögeln" buchstäblich ALLES was ihnen unter die krallen kommt, selbst affenkinder sind nicht sicher oder hühner, kaninchen usw..........orcas jagen robben einfach nur aus spieltrieb bis in den tod, fressen sie aber nicht.............

und spätestens dann, wenn unsere sonne kollabiert, ist es völlig wurscht, was die lebensformen, die dann auf dieser erde leben, darüber denken, wen sie anbeten, völlig wurscht, denn die natur tut einfach dass, was sie immer tat, sie erschafft, zerstört und erschafft dann auf diesem zerstörten wieder neues............ein ewiger kreislauf von entstehung, zerstörung und wieder entstehung....so lange, bis auch dieses unievrsum mal vergeht, und dass tut es, denn durch die ausdehnung wird es sich irgendwann selbst zerreissen................:)

warum menschen glauben und manche auch nicht? aus dem einfachen grund: glauben = nicht wissen (wollen) und es gibt auch menschen, stell dir dass mal vor, die nicht an märchen glauben wollen und lieber echte fakten und antworten suchen, als nur an märchen zu glauben, weil es ja einfacher ist, märchenfiguren ins spiel zu bringen, als sich den kopf zu zerbrechen und echte antworten/lösungen zu suchen.............übrigens, wenn das schöpfungsmärchen mal widerlegt wird, WAS glauben gläubige dann?.......... und es wird nicht mehr lange dauern, dass fällt die letzte echte glaubensbastion, nämlich das schöpfungsmärchen des universums durch eine märchenfigur............. die wissenschaftler in CERN z.b. arbeiten schon längst daran.................*g*

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Andersherum gefragt: Wenn du jemanden kennst, der sagt, er glaube an Batman, obwohl es keine Beweise für seine Existenz gäbe, spüre er tief in seinem Inneren, dass Batman real sei und über ihn wache... Was würdest Du über so jemanden denken? 
Nur weil sie toleriert wird und weil sie massenhaft auftritt, bleibt eine Geisteskrankheit immer eine Geisteskrankheit...

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Kommentar von annacristina
24.10.2016, 13:12

Über diesen Batman-Typ denke ich: er hat kranke Illusionen

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du wirst noch manches über gott lösen können, denn du bist auf einem guten weg!

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Bin ich ganz deiner meinung, tolle worte:)

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Ziemlich einfach.

Menschen die an Gott glauben sind nicht bereit die Verantwortung für Ihr Entscheidungen und Handlungen und deren Konsequenzen zu übernehmen und schieben deshalb alles auf die Existenz eines imaginären Wesens.

Menschen die nicht an Gott/Götter glauben, akzeptieren das sie für jede Ihrer Entscheidungen und Taten selbst verantwortlich sind und auch für deren Konsequenzen die Verantwortung tragen.

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Kommentar von OendiKnows
20.10.2016, 22:44

"Menschen die an Gott glauben sind nicht bereit die Verantwortung für Ihr Entscheidungen und Handlungen und deren Konsequenzen zu übernehmen und schieben deshalb alles auf die Existenz eines imaginären Wesens."

Was hat das eine mit dem anderen zutun!? Was ist das für ein Klischee, was Du von Dir gibst!? Gerade die, die an Gott glauben, sollten sich bewusst sein, dass Ihre Taten das Leben beeinflusst und, dass sie Ihrem Instinkt vertrauen sollten, das ist Schicksal jedes einzelnen. Verantwortung hat mit dem Thema "Gott" prinzipiell nichts zutun... 

Es ist einfach nur schwach, dass man wegen solchen Gründen nicht an Gott glaubt. Ich finde, dass Atheisten manchmal wirklich schwachsinnig denken und selber keine Ahnung haben. 

Ich persönlich gehöre keiner Religion an und tue auch das, was ich für richtig halte, ich habe einen gesunden Menschenverstand und für mich ist Liebe, Harmonie, etc. das A und O. 

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Es gibt schlaue, kluge,  Klugscheißer und Gott

A. Einstein:" im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft." (Menschen hat er damit nicht gemeint.)

 

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wer an gott glaubt bekommt lebenshilfe

wer nicht an gott glaubt, muß sich selber helfen

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Sollen wir deine These beurteilen oder auf die Überschrift eingehen?

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Die einen finden dieses (Ps.53,1-2), die anderen jenes (2.Kor.11,14).

Die  Wahrheit liegt "in der Mitte" (Joh.17,17).

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) hat momentan (fast) alles unter Kontrolle (2.Kor.4,4; Eph.2,2).

Doch nur, bis unser Heiland zurückkommt (Offb.14,1), Dann geht es dem jetztigen "Herrscher" (Offb.17,1-5) an den Kragen" (Offb.20,2).

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