Glück im Christentum

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12 Antworten

Wahre Christen glauben weder an Glück noch an die Glücksgötting Fortuna. Jeder Mensch ist für seine Taten selbst verantwortlich. Die Bibel hat viele Textstellen die genau darauf hinweisen, dass Gott gegen diesen Aberglaube ist. Die Vernunft ist was zählt, nicht Glück, noch irgendwelche Glücksbringer:

„Das ist vortrefflich und annehmbar in den Augen Gottes, unseres Retters, dessen Wille es ist, dass alle Arten von Menschen gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Timotheus 2:3, 4).

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Kommentar von Cantoclass
31.03.2012, 10:21

Wahre Christen glauben an Fortuna und Glück, das aber aus eigenen Taten resultiert!

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Wenn sich etwas zum Guten wendet , dann ist es ein Segen Gottes , wo er uns zeigen will , daß er uns liebt . Wenn es sich zum schlechten wendet liebt er uns trotzdem , nur , wir deuten es dann nicht so . Das ist genau so , wie dein Kind dich anstrahlt , wenn du ihm eine Freude gemacht hast . Es strahlt weniger , ja weint , wenn es nicht bekam , was es wollte , aber deine Liebe zu ihm ist gleich groß wie vorher .

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Mehrfach. Jesus sagte, dass kein Haar vom Kopfe fällt ohne den Willen des Vaters und auch, dass Gott Gedanken des Friedens mit uns hat. An anderen Stellen fordert er uns sogar auf direkt in unser Schicksal einzugreifen. "Bittet, so wird euch gegeben." an anderer Stelle: "Wo ist ein Vater, den sein Kind um ein Stück Brot bittet und er ihm einen Stein stattdessen reicht? Wieviel mehr hat euer himmlischer Vater für euch bereitet, wenn ihr in darum bittet."

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Ja, glückliche Schicksalswendungen können mit christlicher Lehre erklärt werden. Der Begriff des "Glücks" ist allerdings zunächst mehrdeutig. 1. Es ist eine glückliche Schicksalswendung, wenn z. B. ein Sünder zur Einsicht kommt. Dies kann auch durch etwas geschehen, das er "Unglück" genannt hat. 2. Ein Glück, das immer eines ist, kann einem gewissermassen "zufallen". Dann ist das eine Herausforderung, aber man nennt es doch mit Recht Geschenk Gottes. 3. Es gibt Vorgänge, die bis heute nicht anders erklärt werden können als durch Astrologie und ähnliche Parawissenschaften. Sofern man diese nicht als absolut nimmt, können sie christlich sein. Es gibt auch direkt eine christliche Astrologie, vgl. dazu den heiligen Thomas von Aquin und andere. Wichtig ist, dass man sie christlich interpretiert.

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Das Wort Schicksal ist zu dramatisch und hat historisch gesehen negativen Inhalt. Einem Christen sollte die Verantwortung für seine Handlungen immer bewusst sein, welche er dann mit Zufriedenheit und Dank quittiert. Das mögen Außenstehende umgangssprachlich als Glück bezeichnen, doch:

"Des einen Glück, des anderen Leid"- dialektisch gesehen, spielt hier leider auch der Faktor Neid eine Rolle.

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Die Leute die damit hausieren gehen das wir für uns selbst verantwortlich wären, glauben die an eine Einflussmöglichkeit Gottes? Wer hat den grösseren Glauben? Um deine Frage zu beantworten: ja manchmal hilft Gott ohne gebeten wurden zu sein. Steht auch in der Bibel das er sich manchmal finden lässt, von denen die ihn nicht suchen.

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Natürlich. Sie freuen sich dann immer und danken Gott dafür. oder auch nicht... aber wenn sie mal etwas schlechtes trifft, verzweifeln sie und wenden sich von Gott ab.

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Glauben ja, erklären nein.

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die standtdartantwort im christentum: die wege des herrn sind unergründlich

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Kommentar von Habakuk93
30.03.2012, 15:44

bedeutet das dann, dass ich nur indirekt Einfluss auf mein Schicksal habe?

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weil du gott vertraust hast, dass alles wieder gut wird.

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2 Choices

Wenn ich Glück hatte dann war es Gott, habe ich Pech war es Satan...

das tolle im Religion, du kannst alles umdrehen und es stimmt trotzdem:

Wenn ich Glück habe, hat mich Satan versucht, hatte ich Pech wollte mich der Lord prüfen...

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Kommentar von Nunuhueper
31.03.2012, 11:50

Diese Erklärung gilt auch für Nicht-Religiöse, nur dass die Verantwortung für die Situation nicht Gott und der Satan, sondern immer andere Schuldobjekte tragen. Ich erinnere an die Werbekampagne für Alkohol und Zigaretten, dagegen wird in den USA geklagt und auch gewonnen!

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"Glück" und "Schicksal" sind für Christen nicht existente Begriffe, denn wer darauf setzt, hat das Wesen des Evangeliums noch nicht begriffen und glaubt womöglich auch an Wudu-Zauberei und "Tischerücken".

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Kommentar von Cantoclass
31.03.2012, 10:20

Mir scheint, Du hast wenig begriffen. Wudu-Zauberei, ist ebenso existent wie Tischerücken. Letzteres u.v.m. haben wir als Jugendliche praktiziert. Da weiß ich, dass es funktioniert. Und beim christlichen, nicht katholischen Glauben, habe ich Gewissheit.

Und im Christentum gibt es Glück, Schicksal und Reinkarnation!

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