Glock 17 explosionsgefahr

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3 Antworten

Irgend etwas stimmt nicht. die Glock 34 hat einen 17mm längeren Lauf als die Glock 17. Beide 9x19. Damit eine Waffe "explodiert" muss sie mit einem -vorsichtig ausgedrückt-hochbrisantem Pulver geladen worden sein. Explodieren kann sie nur im Patronenlager. Das ist bei der Glock auf den 8fachen Höchstdruck ausgelegt. Geht also nicht. Einzige Möglichkeit ist, dass ein Geschoss im Lauf steckengeblieben ist (schlapper Schuss .-ohne Pulver) und die nächste draufgeknallt ist. Bei schwächster Ladung bleibt meistens das Geschoss gleich nach dem Patronenlager-am Beginn des Ogivallaufes stecken-Bei "Selbstladern" nicht unüblich. Bei der Glock gibt das aber höchstens eine Laufaufbauchung. Nochmals irgend etwas stimmt da nicht. Denn auch beim falschesten Pulver kann in die relativ kleine Hülse nicht viel mehr reingehen. Und eine "compessed" Ladung hätte auffallen müssen!

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Es kann Immer mal was sein zum Beispiel bei Rohrkrepierern aber der Verschluss müste alles nach oben leiten sofern die Hülse ausgeworfen wird.

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Achja, und ist es ein Risiko die Munition länger aufzubewahren, ich schieße nicht oft, nur alle paar Wochen mal.

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maxi99bw 30.03.2013, 01:03

Eigentlich nicht das schlimste währe warscheinlich das sie nicht mehr zündet .

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PatSich 30.03.2013, 11:24

Munition kann Jahrzehnte, Jahrhunderte gelagert werden ohne Auswirkungen. Solange die Patronen trocken bleiben und nicht schon vor sich hin oxidieren. ^^

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WDHWDH 30.03.2013, 23:22
@PatSich

Einbasiges Pulver ja, mehrbasiges (u.A.Schwarzpulver-Leuchtpistolen) zerlagert sich mit der Zeit-daher auf patronen Angaben der Herstellung!!!!

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