Gleichstrom/Wechselstrom

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Gleichstrom ist immer gleichgepolt, sprich wechselt seine Durchlaufrichtung nicht. Wechselstrom wechselt laufend seine Polung.

Nur Gleichstrom. Ausnahme ist direkt nach der Lima noch vor dem Gleichrichter/Spannungsregler. Was Gleich und was Wechselspannung ist kannst du selbst bei Wikipedia nachschlagen.

ob es das gibt weiß ich nicht aber hier der vergleich wechsel-und gleichstrom: Wenn die Elektronen nur in eine Richtung fließen, spricht man von Gleichstrom. In der Praxis dürften Ihnen als Gleichstromquellen Batterien und Akkumulatoren in verschiedenen Ausführungsformen geläufig sein aber auch sogenannte Netzgeräte.

Von Wechselstrom spricht man dann, wenn in einem vorgegebenen Takt die Elektronen für eine bestimmte Zeit in die eine, dann in die andere Richtung fließen. Bekanntestes Beispiel für eine Wechselstromquelle ist die Steckdose, die Teil einer 230-Volt-Installation (früher 220 Volt) ist. Auf den ersten Blick mag es schwachsinnig erscheinen, Strom mal in die eine und kurz darauf in die andere Richtung zu schicken. Dies ist aus technischer Sicht aber erforderlich, weil man nur bei Wechselstrom Spannungen einfach transformieren kann. Überlandleitungen arbeiten z.B. mit 380000 Volt (=380 kV), während Hauptverteilungsstränge in der Stadt mit 10000 oder 20000 Volt (=10 kV bzw. 20 kV) und das Ihnen bekannte "Lichtnetz" mit 230 Volt betrieben werden. Diese Spannungen muß man ineinander umwandeln, was bei Wechselstrom leicht und fast verlustlos mit einem Transformator erfolgen kann, bei Gleichstrom in direkter Form aber überhaupt nicht möglich ist. von: http://www.elektronikinfo.de/strom/strom.htm

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