Gleichstellung mit einem behinderten (gdb 40 zu 50)

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Eine gleichstellung kannst du dann beantragen wenn ohne diese dein Arbeitsplatz gefährdet ist oder du sonst keine Arbeitsstelle bekommst. Der Vorteil ist in erster linie ein etwas verbesserter Kündigungsschutz und das es Hilfen bei der Eirichtung eines Behindertengerechten Arbeitsplatz gibt. Der Nachteil ist der verbesserte Kündigungsschutz, der hindert manche Arbeitgeber dich ein zu stellen. Für den Arbeitgeber ist der Vorteil das dein Arbeitsplatz auf die Behindertenquote angerechnet wird. Du bekommst übrigens anders als jospe schreibst keine 5 Tage mehr Urlaub die gibt es erst ab einem GdB von 50. Auch der Freibetrag bleibt wie er bei eine GdB von 40 ist.

Genau so.

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wenn man 50 % gdb hat, hat man mehr vorteile. als arbeitnehmer stehen einem 5 zusätzliche urlaubstage zu - man kann einen freibetrag auf der steuerkarte eintragen lassen - es besteht ein erhöhter kündigungsschutz und nicht zuletzt die möglichkeit, nach dem heutigen stand, etwas früher in rente zu gehen

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Meine Fragen:

1) Könnte ich einen Gleichstellungsantrag stellen?

2) Welche Vorteile hätte ich konkret?

3) Würde mir der Antrag überhaupt was bringen, wenn ich höchstens marginale Einschränkungen habe?

4) Könnte es mir vielleicht sogar Nachteile bringen? Zumal ich den Antrag ja auch bei der Bundesagentur stellen muss, also meinem Arbeitgeber. Habe da leichte Bedenken.

5) Der Bescheid vom Versorgungsamt ist schon ein paar Jährchen alt. Müsste ich den irgendwie "aktualisieren" lassen?

6) Würden die Kollegen / der direkte Vorgesetzte von dem Verfahren etwas mitbekommen?

Ich danke Euch vielmals für Eure Antworten und Tipps!

Gruß Mike

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