Gleichgeschlechtliche Liebe normal wenn Kirche nicht wäre?

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18 Antworten

Schon in der griechischen Mythologie war es vollkommen normal das männer sich mit anderen Männern vergnügten, Affen machen es und auch andere Tiere... Der Mensch ist ja dazu veranlagt... Wenn man schwul ist ist man schwul, aus basta, das war immer schon so. Doch es gab immer schon leute die das störte bzw. selbst so fühlten aber denen es unangenehm war und darum äußerten Diese sich dagegen damit keiner versacht schöpft usw. So wird dies auch in der Kirche passiert sein... Die haltung gegen homosexuelle ist geblieben und hat sich ausgeprägt... Würde es solche scharm in gewissen Regionen der Erde nicht geben würde es nicht so tragisch sein... Z.b. In Thailand ist es nicht streng, in Arabischen ländern dein todesurteil

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Ich denke nicht. Auch außerhalb der Kirche besteht in vielen Kulturen die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kind. Die Entwicklung würde ohne Kirche vermutlich längst nicht so radikal ablaufen, aber ich würde die Kirche nicht als Sündenbock für Zustände hinstellen. Die Kirche ist lediglich ein Faktor, eine Variable, wenn auch ein großer.

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Kommentar von Garlond
10.01.2016, 10:37

Dafür kann die Kirche ruhig schon als Sündenbock herhalten. Denn erst in Religionen wird Sex dermaßen als Unterdrückungs- und Machtwerkzeug eingesetzt. Wenn man jemandem ein schlechtes Gewissen einredet, für etwas das er tut, kann man ihn viel besser manipulieren.

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Naja natürlich oder aus Sicht der evolution ist es ja nicht sinnvoll denn gleichgeschlechtliche paar können keine kinder zeugen und sterben somit aus nennt man natürliche Selektion aber da es eine psychische oder genetische Angelegenheit ist würde ich sagen ist es normal auch wenn von natur aus nicht geplant

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Kommentar von Garlond
10.01.2016, 10:33

Woher weißt du denn, bei einem Themengebiet, das noch nicht annähernd ausreichend erforscht ist, ob es sinnvoll ist oder nicht?

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Kommentar von beaven
10.01.2016, 11:55

jede art will überleben deswegen sterben die schwachen aus und nur die stärksten überleben und pflanzen sich fort und man muss Homosexualität in dem fall als "die schwachen" ansehen da sie sich nicht fortpflanzen und nicht zum erhalt der art beitragen

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Kommentar von beaven
10.01.2016, 12:10

das hab ich natürlich nicht bedacht bin davon ausgegangen dass genug natürliche feinde bestehen und dass mit den homosexuellen kindern wusste ich nicht letztendlich weiss man ja nicht warum und wie Homosexualität entstanden ist, dass war nur was mir so eingefallen ist dazu

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Kommentar von beaven
10.01.2016, 14:01

muss ich auch dimitrii recht geben 💪

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Kommentar von nachdenklich30
12.01.2016, 17:52

So ein Quatsch. Evolution läuft ja nicht nur über die eigene Nachkommenschaft. Evolution kann auch "indirekt" erfolgen.

Es ist wie mit der Bibel. Viele Gläubige denken: Wenn ein Gott ein heiliges Buch heraus gibt, muss es widerspruchsfrei und perfekt sein. Und wenn Gott gar kein in diesem Sinne widerspruchsfreies Buch wollte?

So auch hier: Das muss dann Evolution nur über Nachkommen erfolgen. Dass etwa schwule Exemplare der Art auf ganz andere Weise eine evolutionären Vorteil verschaffen könnten - auf die Idee kommt man da nicht.

Da könnte man auch auf die Idee kommen, dass bei der Evolution immer nur die intelligentesten Exemplare überleben. Und da sind die Küchenschaben noch nicht ausgestorben?

So funktioniert Evolution nicht. Sie richtet sich nicht nach den vereinfachten Vorstellungen von irgendwelchen Superschlauen (sorry. Es muss sich ja niemand angesprochen fühlen. Ich meine ja nur so.). Wer superschlau sein will, muss sich die Evolution anschauen und wird feststellen, dass dort auch Homosexualität hervorragend hinein passt. Und dann muss er forschen, worin der Vorteil bestehen könnte. Sonst wären nämlich die schwulen tierischen und menschlichen Exemplare schon lange ausgestorben.  

Dasselbe gilt für die "stärksten" und "schwächsten". Es gibt sie. Überall. Starke und schwache. Sie sind auch nicht ausgestorben. Wusste die Evolution das nicht? Oder funktioniert Evolution doch anders?

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Es ist auch jetzt normal.
Um ehrlich zu sein... Ist eh alles unlogisch.
Religionen sind nicht das beste für die Menschen.
Man darf sich auch nicht scheiden lassen...
Sonst darf man die Hostie nicht nehmen.
Es ist schön und gut an Gott zu glauben.
Ich glaube auch an ihn.
Aber mal ganz ehrlich, ist es gerecht, dass wir zahlen müssen für unseren Glauben?
Oder dass die Homosexuellen als nicht normal gelten?
Jeder soll frei sein das zu tun, was er will, solange es keinen anderen schädigt.

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Kommentar von crazyCeCe
10.01.2016, 10:19

ausserdem gibt es auch Homosexuelle Tiere.

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Kommentar von Erfindlaeuft
10.01.2016, 10:19

Das denk ich auch die ganze Zeit danke sehr :)

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Kommentar von crazyCeCe
10.01.2016, 12:18

der Kommentar war nicht dumm :) es gibt homosexuelle Tiere :)

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Kommentar von crazyCeCe
10.01.2016, 12:20

google es mal :). und ausserdem hast du nicht nur Sex, um dich fortzupflanzen. informier dich lieber zuerst, bevor du andere Leute als dumm beschimpfst, oder ihre Argumente.

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Kommentar von crazyCeCe
10.01.2016, 13:29

wieso soll es nicht richtig sein?

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Kommentar von crazyCeCe
10.01.2016, 13:33

es gibt homosexuelle Tiere, egal was ihr sagt. nur weil ihr etwas nicht wisst oder sieht, heisst es nicht, dass es das nicht gibt :). Gott kann ja angeblich alles :) wenn er nicht wollen würde, dass es Homosexuelle gibt, würde es sie auch nicht geben.

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Kommentar von Erfindlaeuft
10.01.2016, 14:04

es gab ein schwules Pinguinepaar das ein Kind großgezogen hat die Menschen sind einfach viel zu verzogen und voller Hass das sie nicht mal den Krieg sehen. Kein Wunder das bald alles vorbei ist. denn euch interessiert ja nur die Fortpflanzung. Aber die Frage bedeutet nur Liebe. aber die meisten wissen das ja nicht mal. Weil sie nur an Sex interessiert sind. Liebe und Sex können so unterschiedlich sein.

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Vielleicht ja, vielleicht nein, mit Tendenz zu nein. Jede Gesellschaft stellt sich Regeln auf, um ein gutes Zusammenleben zu ermöglichen. Es kann also sein, dass Homosexualität akzeptiert, vielleicht sogar als etwas Besonderes geschätzt wird, aber in den meisten Fällen wird die "normale" Mehrheit der Leute sich wohl dafür entscheiden, dass ein anderes Verhalten nicht normal und damit schlecht und abzulehnen ist. 

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Ich glaube die Kirche ist nicht daran "schuld", sondern das Weltbildb für mehrere hundert Jahre(aus einem Mann und einer Frau entsteht Nachwuchs-aus gleichgeschlechtlichen Paaren nicht)...immer wurde Frau und Mann deshalb als " normal" angesehen...heute hat sich unser Leben und das miteinander leben geändert und die ,die das nicht als normal ansehen, finden die ältere Sichtweise halt besser...das müssen die Personen nur genau so akzeptieren ,wie die anderen akzeptieren müssen,dass es Veränderungen gibt 

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Wenn die Kirche nicht wäre, wäre Homosexualität wahrscheinlich normal. Oder man hätte eingesehen, dass es unnatürlich ist und Homosexualität wäre nicht normal. Aber ohne die Kirche gäbe es sehr vieles nicht.

Im alten Rom war Homosexualität normal. Aber damals waren auch viele andere unnatürliche Arten der Sexualität normal: Pädophilie, Zoophilie, etc. Die Kirche hat das ganze dann abgelehnt, weil das den religiösen Werten des Christentums widerspricht.

Würden wir diese andere Formen der Sexualität wirklich wollen? 

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Gleichgeschlechtliche Beziehungen gibt es überall und seit ewigen Zeiten. Nícht nur in allen menschlichen Kulturen, egal wie sehr die gesellschaftlichen Konventionen oder Religionen es sanktionieren, auch im Tierreich kommt das an jeder Ecke vor.  

Damit IST es also normal, völlig egal was die Kirche dazu sagt.

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Wenn sich doch alle Gläubigen auch an die anderen Gesetze halten würde, welche von ihrer Kirche verbreitet werden. Oder werden die Straftaten nur von Ungläubigen begangen? Was wäre die Welt gleich noch schöner.

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Ich denke schon dass da die Kirche eine große Rolle gespielt hat. Aber es hängt auch an anderen Religionen und deren "heiligen" Büchern Tora, Koran usw. Es müsste keines davon geben. Vorallem in den sehr gläubigen Ländern sind die Menschen eher dagegen, denn Gott hätte es nicht so vorher gesehen.

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Bei den Römern war es noch akzeptiert. Dann sind sie untergegangen, die Christen kamen und dann war es das nicht mehr. Also vermutlich ist die Kirche daran Schuld.

Davon abgesehen ist "normal" absolut kein positiver Begriff. "Normal" ist langweilig. Abweichungen von der Norm sind viel spannender. 

"Normal" im Sinne von der Norm entsprechend war Homosexualität nie und wird es auch nie werden. 

Aber "normal" im Sinne von vollkommen in Ordnung und von jedem halbwegs intelligenten Menschen akzeptiert ist es auf jeden Fall auch heute. Vollkommen egal was die Kirche oder irgendjemand anderes sagt.

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Normal ist es so oder so. Es ist ja nicht immer nur die Kirche, die diese Liebe verbietet.

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Kommentar von Garlond
10.01.2016, 10:39

Wer denn noch?
Kirche ist ein Oberbegriff für Religionsgemeinschaft und beschränkt sich nicht auf Christentum.

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Kommentar von Erfindlaeuft
10.01.2016, 14:07

@Hoertyyy Ihr verwechselt liebe und Fortpflanzung! liebe ist wenn nicht genug von einer Bestimmten Person kriegt. Fortpflanzung ist was völlig anderes.

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Kommentar von Projektplaner13
19.05.2016, 20:05

@AmandaF...nee Putintreue, können das auch...

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Selbst schuld wer dem dummen Geplapper der Kirchen Beachtung schenkt. Wen interessiert das Geschwätz dieser senilen alten Männern? Männer die angebl. weder mit Mann noch mit Frau noch mit ihrer rechten Hand Sex haben, lassen sich über Ehe, Sex  usw. aus. Es ist normal gleichgeschlechtlich zu lieben.

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In allen alten Kulturen war Homosexualität, vor der Christianisierung, so ziemlich Normal.

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Kommentar von Mooooses
11.01.2016, 17:03

Nicht normal! Akzeptiert! Man hat die Andersartigen angenommen, wie sie sind. Sie waren ja immer in der Minderheit, d.h. unwichtig. Die Masse der Menschen war und ist heterosexuell. Nur heutzutage werden die Homosexuellen so wichtig genommen. Warum? Modeerscheinung?

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Es scheint hier doch tatsächlich User zu geben, welche uns, oberflächlich betrachtet oder halbwissend dem Zeitgeist folgend, einzureden versuchen, die gleichgeschlechtliche Liebe wäre "normal", fast schon im Sinne "der Norm entsprechend". Das ist jedoch ein Irrtum. 

Die "Norm" und damit "normal" ist und bleibt für die meisten Lebensarten immer noch die "Getrenntgeschlechtlichkeit", da nur mit ihr die Erneuerung und der Fortbestand der jeweiligen Art gesichert ist. Nicht umsonst sind die Menschen mehrheitlich auch getrenntgeschlechtlich veranlagt, die Biologie der verschiedenen Geschlechter noch gar nicht bewertet.

Soweit man weiß hat es die Homosexualität bei Mensch und Tier zwar schon immer gegeben. Das macht sie aber trotzdem noch lange nicht zur "Normalität", schon allein deshalb nicht weil diese Veranlagung nur ein geringerer Teil der Menschheit teilt und jedes "Paar" dabei zum Aussterben verurteilt ist.

Bevor sich einige Gemüter fälschlicherweise über meine Antwort erhitzen - ich will keine moralische Wertung treffen. Die trifft jeder selbst für sich, weil letztlich jeder für sich selbst verantwortlich ist. 

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Kommentar von crazyCeCe
10.01.2016, 18:47

aber jeder hat seine eigene Meinung, was jetzt normal ist oder nicht.

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Kommentar von nachdenklich30
12.01.2016, 18:02

Willst Du wirklich darauf bestehen, alle Menschen müssten einer Norm entsprechen? Wer legt diese Norm fest?

Schau Dir mal die genetische Vielfalt an! Es gibt tausende von genetischen Schaltern, die während der Entwicklung eines Individuums sogar mehrfach ein- und wieder ausgeschaltet werden können. Und je nachdem, wann das jeweils geschieht, ergeben sich die vielfältigsten Unterschiede: Diese Vielfalt ist "normal". Und zu dieser Vielfalt gehört auch ganz natürlich die Homosexualität.

Ja, es gibt mehrheitliche Eigenschaften. Und es gibt Eigenschaften, die nur eine Minderheit hat. Und genau dieses Zusammenspiel kann zur Weiterentwicklung beitragen oder zum Aussterben. Das weiß man aber vorher nicht. Richtig sicher weiß man es nur, wenn eine Art ausgestorben ist.

Ziemlich sicher bin ich mir, dass die Eisbären nicht aussterben werden, weil es schwule Eisbären gibt. Wohl aber werden sie aussterben, weil es kein Eis mehr gibt.

Wissenschaft hat übrigend im Idealfall nichts mit einer "Meinung" zu tun, sondern mit einer guten Theorie, die einen Sachverhalt möglichst gut beschreibt. Meinungen sind völlig irrelevant, wenn sie nicht gut begründet sind. Was nicht bedeutet, dass sie nicht trotzdem verheerende Wirkungen haben können (in diesem Sinne also trotzdem relevant werden). (Siehe Pegida.)

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Schwer zu sagen wegen den Rassisten und Homophoben

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Kommentar von hummel3
10.01.2016, 11:13

Bediene dich doch bitte nicht solcher dummen stereotypen Phrasen.

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Wenn du mit deiner Frage die "gleichgechlechtliche sexuelle Liebe" meinst, dann denkst du etwas zu kurz mit deiner Schuldzuweisung an die christliche Kirche.

Es ist allein die Natur, die Schöpfung, welche uns zeigt, was im Sinne der Wortbedeutung "normal" ist und was folglich als "nicht normal" gilt.

Oder hast du etwa schon erlebt, dass durch gleichgeschlechtliche Liebe der Fortbestand der Menschheit oder der Tierwelt gesichert wäre? - Wenn also "gleichgeschlechtliche Liebe" normal wäre, dann hätten wir heute bestimmt kein Bevölkerungsproblem der Erde und würden wahrscheinlich auch nicht hier bei GF schreiben.    

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Kommentar von hummel3
10.01.2016, 11:09

Wer ist denn hier zu feige, um meine Antwort sachlich und offen zu kritisieren, wenn es Grund dafür gibt und versteckt sich lieber hinter einer anonymen Abwertung?

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