Glaubten die Menschen früher, der Mond hätte sein eigenes Licht?

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Ein Objekt mit eigenem Licht würde ständig in voller Größe strahlen. Das tut der Mond aber nicht. Man sieht deutlich die beleuchtete und die unbeleuchtete Seite. Daher hatten die Menschen schon lange die Überzeugung, dass es sich nicht um eigenes Licht handelte.

Babylonische Gelehrte haben schon vor und 3000 Jahren Sonnenfinsternisse vorhergesagt. Das heißt, dass sie verstanden haben, wie Sonne und Mond sich bewegen und sie konnten dies auch schon berechnen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Thales#Astronomie

Daaaanke, das ist gut, danke <3

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Ich denk mal "die Menschen" waren früher dieselben wie heute. Alle verschieden.
Ich hab mal einen kennengelernt, der ganz überrascht war, dass sich die Mondphasen in etwa einem Monat abwechseln. Er war früher der Meinung gewesen, die Mondphasen würden sich täglich ändern.
Und der war schon erwachsen, naja, volljährig.

Die alten Ägypter wussten nicht nur, dass die Erde eine Kugel ist, sie haben auch den Durchmesser recht genau ausgerechnet. Da bleibt ja nur, dass sich Sonne und Mond scheinbar um die Erde bewegen, und dass sie ihren Lauf auch in der Nacht fortsetzen, also die scheinbaren Positionen immer bekannt sind. Und dann kennt man immer den Winkel, den Mond/Erde/Sonne bilden, und merkt, dass der Mond immer da hell ist, wo er zur Sonne zeigt. Dass auch der Mond eine Kugel ist, der Gedanke liegt ja nun wirklich nahe.

Es gibt ja schon lange Hochkulturen, und auch unter "Primitiven" gab es ziemlich sicher einzelne, die hingeschaut haben.
Das vermute ich, ohne je auf die Frage gestoßen zu sein.

Jo das dachten die ganz bestimmt....wuerde sagen...offizell erst in der Aufklärung...aber bestimmt hat das irgendjemand schon früher mal niedergeschrieben

Findest du dazu irgendwelche Internetseiten oder "seriösen" Quellen und Belege, dass das stimmt? Ich brauche es für die Schule 

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