Glaubt ihr nach dem Tod kommt noch was?

Das Ergebnis basiert auf 70 Abstimmungen

Ja kommt noch was 70%
Nein man ist einfach weg und es passiert nichts mehr 30%

38 Antworten

Ja kommt noch was

Da kommt noch was, aber nicht was Religionen predigen.

Ich glaube an eine Art Naturkreislauf und fühle mich auch als Teil der Natur.

Mit der Nahrung nehmen wir Energie auf. Nach unserem Tod wird unser Körper zersetzt und Bakterien und Kleinstlebewesen nehmen aus unserm Körper wieder Nahrung und somit Energie auf. Diese werden wieder (z.B. von den nächst „höheren“ Lebewesen) gefressen usw. Mein Körper wird somit ähnlich einer Zellteilung zerlegt und diese Teile (Atome?) leben in einem anderen Körper weiter und wachsen, vielleicht in einer Art Evolution, wieder in einigen Millionen Jahren erneut zu einem menschlichen Wesen zusammen.

Die „Seele“ bzw. unser Geist wird schon zu Lebzeiten weitergegeben bei jedem Gespräch mit anderen Menschen nehmen wir Einstellungen, Fähigkeiten, Wissen usw. auf und geben es an andere Menschen, unsere Kinder und sogar Tiere weiter. Diese geben es wieder weiter usw.

Erstaunlich, was sich die menschliche Phantasie ohne Gott alles ausdenken kann

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@hanschristian99

Mit Gott oder Göttern hat das nichts zu tun sondern mit ein bisschen Beobachtungsgabe und gesundem Menschenverstand. Ich weiß, Ihr bezieht Eure Energie durch Gottvertrauen.

Schon mal ein totes Tier im Wald gefunden? Da kannst Du den Zersetzungsprozess selbst beobachten. Diese Kleinstlebewesen und Bakterien kennen keine Götter.

In der Weitergabe von Informationen und Ideologien, auch wenn sie noch so falsch sind, sind doch Religionen die großen Meister. Geben sie doch schon über tausende von Jahren Phantasie-Geschichten weiter von Generation zu Generation.

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@willione2811

Du hast kein Verständnis von Geist und bist auf dem Niveau Gagarins, der auch behauptete, es gibt keinen Gott, weil er ihn im Weltall nicht gesehen hat.

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@hanschristian99

Im Gegenteil, ich pflege selbst zu denken und zu entscheiden und überlasse das nicht irgendeinem erfundenen Wesen.

Klar, glauben ist leichter als denken.

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@willione2811

Bleib nur in deinem Denken, dass die Materie ewig ist, und dass sie das Leben hervorgebracht hat.

Ich bin froh, dass ich Gott vertrauen kann, denn das ist aller Weisheit Anfang.

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Hey, das ist was richtig gutes was du da geschrieben hast. Ja, so könnte man es vielleicht erklären jedoch kann ich mir auch vorstellen das der Zustand des Todes so ist wie vor der Geburt.👍

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Ja kommt noch was

Ich bin Christ, ich glaube an ein ewiges Leben nach dem Tod. Ich glaube an ein Wiedersehen im Paradies. Ich glaube nicht, dass man nach dem Tod in einem anderen Körper ein anderes Leben auf der Erde hat (z. B. als Tier oder in einer anderen Familie).

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein ewiges Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Aber ewig leben danach ist glaub ich auch nicht so geil

ich meine ewig=für immer das ist ziemlich lang

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@Honeybeste

Ich denke, im Himmel ist es sehr schön, da wird einem nicht langweilig.

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@Honeybeste

Wer sagt dass es für immer ist je nach Verhalten müssen wir immer wieder zurückkehren.

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@Honeybeste

Ich glaube schon, dass das spannend wird:

1Kor 2,9 Sondern wir reden, wie geschrieben steht (Jesaja 64,3): »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.«

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Dann schieß mal loß, warum gibt es Gott?

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@VadimBlyat1

Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Es gibt meiner Meinung nach durchaus gute/überzeugende Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben:

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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@comhb3mpqy
Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Annahmen ohne Belege.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich weiß es nicht = Wunder. Das ergibt keinen Sinn. Zudem "God of the gaps": du Füllst einfach alle Lücken mit einem Gott. Das ist für keinen klar denkenden Menschen ausreichend, um an Gott zu glauben.

Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen). 

Gehirnverletzungen und Sauerstoffmangel können Halluzinationen hervorrufen.

All diese "gute/überzeugende Gründe/Argumente" werden genau so von Gläubigen anderer Religionen verwendet.

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Nein man ist einfach weg und es passiert nichts mehr

Ich glaube, nach dem Tod passiert gar nichts mehr.

Der Körper des toten Menschen verrottet dann im Grab oder wird verbrannt. Und seine Seele, seine Gedanken und Gefühle gibt es nicht mehr. Die Seele kann also auch nicht aus dem toten Körper rausfliegen und ein Eigenleben im Himmel, in der Hölle oder sonstwo führen.

Aber den Geist kann man nicht zerstören, das sagt sogar die Physik

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Ich denke auch das der Tod alle Spuren des Lebens löschen wird.

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Hallo Honeybeste,

leider konnte ich mich nicht an der Abstimmung beteiligen, da die Sache nicht ganz so einfach ist. Die Aussagen der Bibel zu Deiner Frage sind eindeutig. Sie erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern zunächst einmal ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen:

"Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, aber die Toten wissen gar nichts, ... Alles, was du tun kannst, das tu mit deiner ganzen Kraft, denn es gibt weder Tun noch Planen noch Wissen noch Weisheit im Grab, dort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10).

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz (was nebenbei bemerkt auch die Strafe durch ein Höllenfeuer ausschließt).

Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird eine Zeit der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben.

Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung daher ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird:

"Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

LG Philipp

Ja kommt noch was

Nach meinem Glauben (den ich auf der Bibel gründe) kommt es (wie bereits bei Jesus Christus geschehen) zur Auferstehung aus den Toten.

Entweder:

  • Zum ewigen Leben auf einer neugeschaffenen paradiesischen Erde, wo es kein Leid, Tod und Krankheiten mehr gibt

Oder:

  • Zum Gericht Gottes, wo man für die schlechten Taten, die man begangen hat, mit einem Zustand der ewigen Qualen "leben" muss.

Um letzteres zu vermeiden, bezahlte Gott nach meinem Glauben IN seinem Sohn Jesus Jesus Christus

(den Gott (der Vater) an seiner Gottheit teilhaben lässt)

für die von uns in unserem Leben begangenen schlechten Taten den Preis am Kreuz, indem er viel leiden musste und letztendlich starb. (als jemand, der selbst völlig unschuldig ist)

Wer

  • an Jesus Christus glaubt
  • ihn als seinen Herrn bekennt (sowohl für sich selbst, als auch vor anderen Menschen)
  • seine Sünden bzw. Missetaten vor ihm bekennt
  • sich dazu entscheidet von seinem sündigen/egoistischen Verhalten (da wo es sündig/egoistisch ist) umzukehren,

der kann sich von Gott als reingewaschen ansehen. Dadurch ist wieder der Frieden zu Gott hergestellt und Beziehung zu Gott (in der Person von Jesus Christus) ist möglich.

Jesus sagt:

niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Johannes 14:6

In dieser Beziehung sind auch viele Gebetserhörungen möglich (da spreche ich aus Erfahrung), wenn unsere Gebete dem Willen Gottes entsprechen. Um Gott näher kennenzulernen (und auch seinen Willen) empfiehlt es sich die Bibel (am besten zuerst das neue Testament) zu lesen und zu studieren.

Seitdem ich mot Jesus Christus in Beziehung lebe, bin ich als Persönlichkeit sehr stark gewachsen. Das möchte er nach meinem Glauben auch für dich. (da wo du möglicherweise noch Defizite hast)

Liebe Grüße!

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