Glaubt ihr der Islam wird für Deutschland ein Problem auf längere Sicht?

25 Antworten

Grundsätzlich bin ich der Ansicht:

"keine (politische) Macht den Religionen"

Sie dienen (fast) ALLE nur zur Machtausübung irgendwelcher älterer Männer ( selten Frauen )..die sich für weise halten, meinen "Gott" nahe zu sein und an Perversität grenzender Selbstüberschätzung und Selbstgerechtigkeit sich daran ergötzen, andere Menschen zu gängeln, auszugrenzen, zu strafen...u.ä.

Die idF islamische Lehrmeinung:

"Alles was von Allah kommt, ist "das Beste" für die Menschheit " teile ich nicht

[ Es erinnert mich zur Zeit eher an Nordkorea: ( und vergleichbare Systeme, die es gab oder gibt )

"Alles was von unserem erhabenen Führer kommt, ist perfekt" ]

Glaubt ihr der Islam wird für Deutschland ein Problem auf längere Sicht?

Nur dann, wenn es eine relevante Anzahl von "Muslimen" geben sollte, die im Sinne ihres (Un*)"Glaubens" die Gesellschaft entsprechend prägen können.

*"Un" ist von mir als Vorsilbe gemeint, für ..[ ./. --bitte selbst einsetzen--]

Natürlich wird es immer wieder mal Terrorismus geben, aber als Problem auf längere Sicht sehe ich eher den Rechtsruck in unserer Bevölkerung und auch in anderen europäischen Ländern.

Wenn mir ein Mann im Burnus und mit Palestinensertuch entgegenkommt, gehe ich nicht auf die andere Straßenseite, wenn es ein Glatzkopf mit Springerstiefeln und völkischen Tattoos ist, schon eher.

Nein. Die Tendenz ist, dass Molsems, die nach Deutschland kommen sich assimilieren und nach 1 Generation weniger religiös sind als die Eltern. Das ist bei der grossen Mehrheit der Immigranten der Fall.

Zweitens sind die Moslems ein kleiner Bevölkerungsanteil. Sogar wenn alle Moslems in Deutschland für die Einführung der Scharia stimmen würden, wären sie weit davon entfernt, eine Mehrheit zustande zu bringen.

Drittens herrscht in Deutschland ein Rechtsstaat. es kann natürlich immer passieren,dass jemand Gesetze übertritt, aber das wird in einem Rechtsstaat von Polizei & Gerichten geahndet und nach Möglichkeit verhindert.

Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass ein Prediger für Todesstrafe und Hände abschneiden in Deutschland eine Mehrheit der Bevölkerung überzeugen kann.

Die Gefahr geht weniger vom Islam aus. Die Gefahr ist eher, dass die Deutschen so Angst vor dem Islam bekommen, dass sie ihren Rechtsstaat aushöhlen, um den Islam zu verhindern, und Grundrechte wie Religionsfreiheit, Diskriminierungsverbot und Datenschutz nicht mehr achten...

Auf längere Sicht sehe ich eher die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland ein Problem für den Islam wird. Immer mehr junge Moslems fallen vom strengen Islam ihrer Eltern ab und wollen dieselben Freiheiten haben, wie ihre nichtmoslemischen Freunden. So vergrößert sich der Anteil an sogenannten Kulturmoslems oder säkularen Moslems immer mehr. Ähnlich wie bei vielen Christen werden zwar die religiösen Feste gefeiert, aber das auch ohne intensives religiöses Bekenntnis und ansonsten lässt man sich im Alltag nicht viel von der Religion vorschreiben.

Der Islam ist das geringere "Problem".

Mehr Besorgnis bringt die Neufassung des "heiligen römischen reiches" (Dan.7,7-8.17-22; Offb.12,9) für Europa (Offb.13,1-7), angeführt von "deren geistigem Führer" (Offb.17,1-14).

Woher ich das weiß:Recherche

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