Glaubt ihr, dass ein Mensch der alles wüsste eher gut oder schlecht gelaunt wäre?

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17 Antworten

Das kann man nicht beantworten, weil man nicht weiß wie dieses "alles" aussieht, das dieser Mensch wüsste

Von endloser Erheiterung mit gelegentlichen Lachanfällen bis zum sofortigen Suizid ist da wohl alles möglich. Könnte im Extremfall sogar auf einen 30 minütigen Lachanfall mit anschließendem Selbstmord hinauslaufen.

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Kommentar von Neutralis
04.08.2016, 21:13

Die erste richtige Antwort, die anderen teilen nur ihre subjektive Meinung und Sicht über die Welt. ;)

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Zuerst würde er sich freuen,immerhin weiß er alles.
Dann würde er langsam begreifen,was "Ich weiß ALLES bedeutet" und wäre schlecht gelaunt. Ein totaler Pessimist.
Zuletzt würde er Entweder abstumpfen und gleichgültig werden. Nach dem Motto: "Ich meine,was bringt's schon. Die Welt geht ja eh unter" Oder er würde komplett durchdrehen schlimmstenfalls Selbstmord begehen:/

Na ja,also eher schlecht gelaunt^^"

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Kommentar von LGTipps
05.08.2016, 20:36

ICH sehe das anders:

Ich glaube, diese Frage könnte nur jemand beantworten, der alles wüsste...

Dann wäre er natürlich glücklich, deine Frage auf GF beantworten zu können. Da er aber anschließend wieder an die Beliebigkeit, Irrelevanz und Endlichkeit alles Seins denken müsste, wäre er danach unendlich traurig. Sofern aus dieser Traurigkeit keine medizinische Depression entsteht, würde diesem jemand daraufhin bewusst werden, wie unlogisch seine Traurigkeit ist, da ja nichts irgendeinen Sinn ergibt- worauf er einen Zustand absoluter Erleuchtung erreichen würde, in dem es ihm möglich wäre, seine Gefühle und Empfinden hundertprozentig zu kontrollieren und nach Bedarf (dh. völlig willkürlich) zu erschaffen.

- LGTipps auf gutefrage.net

Und ich halte mich für einen sehr klugen Menschen... ^^

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Kommentar von FelinasDemons
05.08.2016, 21:41

Schön und gut. Aber wieso schreibst du das als Kommentar? Du könntest es auch als Antwort schreiben...

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Wenn du alles weisst, dann hast du das Spiel durchschaut, keine Unklarheiten mehr, keine Spannung, du kannst dich ausruhen.

Jemand, der das Spiel durchschaut hat, hat keine Lust mehr zu spielen, also wird er sich zurueckziehen, vielleicht hier und da Hilfestellung leisten und dann das Licht ausmachen.

Er wird sich auf die Schenkel hauen und denken, Mann Leute, hat Spass gemacht, hat mir Leid gebracht, ein richtig gutes Drama. mit allem Auf und Ab.

Er muss sich ein neues Spiel suchen, denn er darf ja nicht wissen, sondern sich in das Spiel verstricken, denn Wissen vermurkst das Spiel und macht es langweilig.

Wenn du weisst, ist dir deine Laune egal, denn da ist niemand, der ein Laune hat, sondern dann ist es launig, mal mehr mal weniger!

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Zuerst würde er sich gut fühlen, da er einfach schlauer wäre. Aber irgendwann würde es ihm auf den Nerv gehen. Er wüsste alles, d.h. auch alles schlechte, alles über ihn selber...einfach alles. Das macht einen Menschen irgendwann krank im Kopf. Und es könnte ihn ebenfalls einsam machen.
Er könnte nichts mehr dazu lernen. Das stelle ich mir auch nicht schön vor. Dann hat man diesen "Ahh" Moment nicht mehr oder kann nicht stolz sein, weil man was verstanden hat.

Aber es ist glücklicher Weise einfach unmöglich alles zu wissen. ;-)

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Ich schätze er würde unter der Belastung zu Grunde gehen. Z.B zu begreifen wie unendlich das Universum ist oder die Form jedes Sandkornes dieser Erde würde ihm wahrscheinlich zum Selbstmord treiben. Schon ein normaler Mensch hat 1000 Dinge am Tag die ihm im Kipf rumschwirren und jetzt nimm dieses Wissen und geh ein paar Milliarden Jahre zurück, jede Sekunde hat er im Kopf. Unvorstellbar

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Es gibt keinen Menschen, der alles weiß. Und je intelligenter ein Mensch ist und umso mehr er weiß, umso mehr wird ihm auch bewusst, wie wenig er eigentlich weiß.

Ein dem griechischen Philosophen Sokrates zugeschriebener Ausspruch lautet in seiner lateinischen Übersetzung:

"scio nescio" = "ich weiß, dass ich nichts weiß"

(bitte an dieser Stelle die Lateiner, sich bedeckt zu halten, ob diese Form grammatikalisch richtig oder falsch ist, denn darum geht es hier nicht).

Ob es einem Menschen, der viel weiß und viel kann, gut oder schlecht geht, ist wohl individuell verschieden. Am schlechtesten geht es wohl jenen Menschen, die sich gut vorkommen und permanent nach Anerkennung streben müssen.

Allerdings entbehrt der Ausspruch:"Wissen belastet" nicht einer gewissen realen Grundlage.


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Kommentar von Barney123
05.08.2016, 19:02

Sokrates war Grieche

Wissen und Intelligenz sind zwei völlig verschiedene Dinge.

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Ich glaube, diese Frage könnte nur jemand beantworten, der alles wüsste...

Dann wäre er natürlich glücklich, deine Frage auf GF beantworten zu können. Da er aber anschließend wieder an die Beliebigkeit, Irrelevanz und Endlichkeit alles Seins denken müsste, wäre er danach unendlich traurig. Sofern aus dieser Traurigkeit keine medizinische Depression entsteht, würde diesem jemand daraufhin bewusst werden, wie unlogisch seine Traurigkeit ist, da ja nichts irgendeinen Sinn ergibt- worauf er einen Zustand absoluter Erleuchtung erreichen würde, in dem es ihm möglich wäre, seine Gefühle und Empfinden hundertprozentig zu kontrollieren und nach Bedarf (dh. völlig willkürlich) zu erschaffen.

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Tatsächlich sehe ich es übrigens nicht als gesichert an, dass kein Sinn des Lebens existiert; vielmehr suche ich (passiv) noch danach. Allerdings maße ich mir auch nicht an, jemals wissen zu können, ob etwas der Sinn des Lebens ist- bin schließlich unbescheidenster Agnostiker freien Entschlusses... ;)


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Schlecht! Bei vielen Dingen ist es besser wenn man es nicht weiß

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gut.
Er weiß, das im letzten alles gut wird.

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Ein Mensch der alles wüsste würde wohl verrückt werden weil es ihm nicht gelingt die Zukuft vernünftig vorherzusagen, weil ihm die Heisenbergsche Unschärferelation im Weg steht, da er mit dem Wissen über alles zu zwei aufeinanderfolgenden Zeitpunkten die Zukunft vorhersagen könnte aber dummerweise alleine durch das Wissen zum Beobachtet würde und sich daher die eigene Vorhersage versauen würde

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Das hängt davon ab wie der Mensch das Wissen für sich verarbeitet und nutzt.

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Anfangs fände er das wahrscheinlich ganz gut und sein Wissen wäre auch nützlich.
Nach 'ner Zeit würde ihn das aber psychisch sehr belasten, wie ich finde.
Je mehr man weiß, desto nachdenklicher wird man. Ich würde nicht alles wissen wollen. (was ja realistisch betrachtet eig. auch unmöglich ist.)

Overthinking kills

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Ich glaube,  so ein Mensch würde ganz viel lachen, über die menschliche Dummheit und Beschränktheit.

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Schlecht, weil ihm viele Dinge klar werden, mit denen sich "normale" Menschen gar nicht erst befassen und sie dann deshalb auch nicht mitkriegen.

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Kommentar von FeeGoToCof
04.08.2016, 21:09

Genau so ist es ;)

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Habe mal von einem 12 Jährigen Jungen gehört, der ein extrem hohes IQ hatte, und er hat direkt Selbstmord begangen. Weiß net ob diese Geschichte so stimmt aber ich denke sie trifft gut zu

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Kommentar von Zyrober
04.08.2016, 21:09

IQ hat wenig mit Wissen zu tun. Und was heißt "direkt"? Hat er seinen hohen IQ erst mit 12 bekommen und dann direkt die Flatter gemacht?

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Schlecht. 

Schon zu wissen, wie Tiere im vielen Gebieten der Erde behandelt werden, genügt dafür. Außerdem hätte er nichts mehr, nach dem er streben könnte. 

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Kommentar von FeeGoToCof
04.08.2016, 21:10

Stimmt...nebenbei auch noch Menschen, denen es schlecht geht ;)

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Kommentar von Herb3472
04.08.2016, 22:35

Ich denke, eines der wesentlichen Dinge, die man im Leben lernen und beachten sollte, ist es, sich einerseits das Unbill dieser Welt nicht auf den Kopf fallen zu lassen und sich dort positiv einzubringen, wo man dazu in der Lage ist und wo es Sinn macht, und andererseits mit seinem eigenen Leben und seinem eigenen Umfeld verantwortlich umzugehen.

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gut gelaunt... ab nem bestimmten level steht man drüber...

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