Glaubt ihr das wir Menschen einem höheren Zweck dienen?

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"Das menschliche Leben wurde uns für einen bestimmten Zweck gegeben: zur Selbst- und Gotterkenntnis. Wenn wir hier und in diesem Leben nicht diese Selbst- und Gotterkenntnis erlangen, werden wir es später bereuen. Wir kommen weinend und gehen weinend (von dieser Welt). Sind wir aber fähig, das Rätsel des Lebens zu lösen, während wir im Körper sind, werden wir (diese Welt) glücklich verlassen."

~Sant Kirpal Singh

Wir sind alle einfach da. Einfach DA!

Wenn das doch irgendein Grund haben sollte, dann vielleicht irgendeine Computer-Simulation von anderen Wesen. Stellt sich nur die Frage, warum DIE dann wieder leben...Eigentlich finde ich es macht einfach keinen Sinn über soetwas nachzudenken, weil es keine denkbare Lösung gibt. Bei z.B. der Frage, was nach dem Tod passiert gibt es vorstellbare Möglichkeiten auch ohne Endlosschleife.

Wir leben. (aber wir könnten das doch alles nur denken und...). jajaja. Ich denke, es gibt keinen wirklichen "Grund" warum alles dort ist wo es ist und ist was es ist.

Chris

Ich denke nicht, dass wir einen höheren zweck haben, wir sind wie Bakterien. Nur mit einem unterschied, dass wir ein Gehirn haben, der was kann. Evolution hat uns weiter entwickelt und uns verbessert...

Wir können aber vieles Erreichen. In einer gruppe ist es einfacher. Aleine kann man das aber auch.

Der zwech des Lebens ist für mich persönlich hauptsächlich das leben zu geniessen. Sei froh, dass es dich überhaupt gibt... :) Damit kannst du schon Berge bewegen, wenn du das willst.

Aber wer weiss, vieleicht hat es auch einen Zweck.

Schlussendlich wissen wir alle, dass wir eigentlich so gut wie nichts wissen ^^ Wir glauben nur manchmal etwas zu viel. und oft an etwas falsches ^^

was ist der sinn des Lebens? (was ist der zweck zu leben?)?

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Glaubt ihr, dass sich was bei mir ändern muss?

Hey.

In letzter Zeit stelle ich mir die oben genannte Frage oft.

Ich bin 15 und gehe in die neunte Klasse eines Gymnasiums.

Seit ich in die fünfte gekommen bin, habe ich mich immer etwas 'abseits' gefühlt.

Am Anfang der fünften ging es noch. Ich kam als einer der einzigen aus meiner Grundschule auf das Gymnasium (sprich; niemand aus meiner alten Klasse ging mit mir auf die weiterführende). Habe aber schnell Anschluss gefunden. Leute und Lehrer waren nett, ich habe mich auch mit einigen meiner neuen Klasse angefreundet.

Ab Anfang sechste Klasse wurde es aber schlechter.

Im Kunstunterricht hat mir jemand vorgeworfen, etwas geklaut zu haben. Natürlich habe ich das verneint. Diese Person hatte mir am Anfang der fünften Klasse unter die Arme gegriffen und wir haben uns angefreundet. Dann haben wir nicht mehr miteinander geredet und ins gemieden.

In der sechsten habe ich auch eine Person freundschaftlich verloren. Wir haben uns etwas auseinander gelebt. War auch einer der Gründe, warum ich verschlossener wurde und anfing, massenhaft Bücher zu lesen. Hab mich auch abgegrenzt. Meine einzigen Freunde waren damals zwei andere aus der Parallelklasse.

Als ich in die siebte kam, und wir als Klassen neu zusammengewürfelt wurden, fiel mir ein so großer Brocken vom Herzen. Ich kam mit einer meiner Freunde in eine Klasse und in dieser Klasse habe ich mich anfangs so gut und wohl gefühlt. Alle waren freundlich, wir haben viel geredet. Ich habe einen so neuen Einblick bekommen, ich konnte es kaum fassen.

Das war aber auch die Zeit, in der mir ein Artikel im Internet jegliche Träume und Ziele meines damaligen Ichs genommen hatte.

Ich weiß nicht, wie ich diesen Artikel gefunden habe. Nur, dass mich dieser zutiefst verstört hat. Es ging um den Tod und die angebliche Nutzlosigkeit des Lebens. Ich habe das nicht wirklich verkraften können, irgendwann mal zu sterben und nichts geschafft zu haben.

Im zweiten Halbjahr der siebten habe ich aufgehört, mit anderen zu reden. Habe aufgehört, zu grüßen oder etwas mit anderen machen zu wollen.

In der achten wollte ich das ändern. Habe meine 'Angst' überwunden, indem ich mir sagte; Jeder Mensch hat ein Ziel, einen Traum, einen Sinn. Du auch.

Ich war die ersten drei Tage nach den Sommerferien (WIRKLICH!) krank.

Naja. Die Woche, in der ich dann gekommen bin, war ich auch noch recht motiviert. Was dann aber auch verging. Die Leute haben mich komisch angeguckt, als ich mit ihnen ein Gespräch anfangen wollte. Haben sich weggedreht, und mit jemand anderem weitergeredet.

Das habe ich dann auch bis heute so gemacht. Einfach weggeguckt, weiter gegangen, ignoriert.

Jetzt, fast zwei Jahre später, bereue ich das. Ich heule nicht rum. Ich will nur eine Einschätzung von euch.

Findet ihr, dass ich was andern soll? Oder nein, falsche Frage.

Wie soll ich das ändern?

Was empfiehlt ihr mir?

PS; Wow. Wirklich das erste Mal, dass ich mein Herz ausgeschüttet habe.

Und danke fürs lesen!

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