13 Antworten

Ich finde das schon interessant, wie sehr beispielsweise Christen darauf aus sind, ihre Kinder zumindest taufen zu lassen. Haben jene Christen nicht gelesen, dass selbst Christus sich erst im Erwachsenenalter taufen ließ, als er offenbar bereits 30 Jahre alt war? Wenn dem so wäre, dass Kinder eine Erbsünde aufgedrückt bekommen haben, von welcher sie nur durch die Taufe reingewaschen werden können, warum wurde erstens Christus erst als Erwachsener getauft und zweitens warum ändert sich in Bezug auf die Folgen der "Erbsünde" nach der Taufe rein gar nichts, denn durch diese sollen die Menschen doch sterblich geworden sein. 

Ich persönlich glaube, und habe es selbst genauso erlebt, dass wirklicher Glaube nur dann entsteht, wenn dies freiwillig geschieht, aber eben nicht dadurch, dass man Kinder indoktriniert. Bei einem Bekannten von mir war das genaue Gegenteil der Fall und der hat, nachdem er endlich aus einem solchen Einfluss ausbrechen konnte, Zeit seines Lebens keine Lust mehr, irgendeine Religion kennen zu lernen oder in irgendeiner aktiv zu sein. Entweder findet man also von sich aus zum Glauben oder eben nicht. Das sollte in der Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen liegen.

Nur um das klarzustellen: Ich glaube an Gott, an ein ewiges Dasein in einer anderen Ebene der Existenz, welche in der Bibel als Himmel dargestellt wird. Ich glaube, dass manche Leute Nahtoderfahrungen hatten, doch diese sind wie ein Blick über einen Bach mit darüber dichtem Nebel und einer Brücke. Betritt man diese Brücke, behält aber noch einen Fuß am Ufer des Lebens, so kann man vielleicht Schemen des anderen Ufers erkennen, was auch die Annahme vertrauter Personen und einer schönen Umgebung mit einschließt, steht man jedoch mit beiden Beinen auf der Brücke, ist der Kontakt zwischen Körper und Bewusstsein abgebrochen und der Körper nicht mehr lebensfähig - wodurch aus einer Nahtoderfahrung eine Todeserfahrung wird. Erst von dann an bekommt man vielleicht einen Eindruck davon, was tatsächlich im Tod geschieht, aber vielleicht endet dann auch das Bewusstsein und hinter dem Nebel erwartet einem einfach nichts.

Was Himmel und Hölle betrifft, so haben die meisten abrahamitischen Religionen gemeinsam, dass man nur in den Himmel kommt, wenn man der jeweiligen Religion angehört. Im Neuen Testament steht, dass nicht der Glaube allein von Bedeutung ist, sondern ebenso die Werke (www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus25,31-46 und www.bibleserver.com/text/EU/Jakobus2,14-26) und die Liebe (www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus22,37-40 und www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther13,1-3). Die Liebe zu Gott und den Mitmenschen ist auch nicht erst ein Gebot des Neuen Testaments, denn erstere ist bereits in www.bibleserver.com/text/EU/5.Mose6,5 und letztere in www.bibleserver.com/text/EU/3.Mose19,18 ein Gebot.

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Ich persönlich halte es da mit dem französischen Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal. Der schlägt in seiner berühmten Wette vor, anzunehmen, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt. Sollten wir die Wette gewinnen, gewinnen wir alles, was dazugehört. Sollten wir sie verlieren, verlieren wir... nichts.

Ich hoffe einfach drauf, dass nach dem körperlichen Tod noch was Schönes kommt, weil das Leben mit einer Hoffnung schöner ist und einem viele Ängste erspart.  

Sollte es dennoch Humbug sein, habe ich in dem Moment, wo mir die Lichter ausgehen und alles aus ist, aber auch keine Gelegenheit mehr, mich über meinen Irrtum zu ärgern.  

Was will man mehr?  😀 

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Zunächst: Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Daher stimme ich mit diesem Artikel an vielen Stellen nicht überein.

Und dennoch finde ich, dass dieser Artikel in seiner Kritik Wichtiges zusammenfasst.

Etwa über unsere Vorstellungen einer Hölle.

Niemand von uns kann etwas Konkretes über das Leben nach dem Tod sagen. Niemand. Nach irdischen Maßstäben ist mit dem Tod alles aus. Wer mit irdisch-wissenschaftlichen Methoden etwas anderes behauptet, ist ein Scharlatan.

Und bevor hier irgendjemand einen "Wissenschaftler" zitiert, der unser Bewusstsein anhand von Nahtoderfahrungen in einer Art himmlischer Cloud gesichert sieht: Bitte macht Euch schlau, wo die Grenzen seriöser Wissenschaft liegen und dass auch Wissenschaftler diese Grenzen nicht immer einhalten, sondern zu haltlosen Spökenkiekern und Kaffeesatzlesern mutieren können.

Trotzdem glaube ich, dass es mehr gibt als das, was wir beweisen können. Allerdings wird es keinerlei Möglichkeit geben, dieses "Mehr" experimentell zu verifizieren.

Darum spreche ich allen, die es trotzdem versuchen, die Wissenschaftlichkeit ab.

Und in einem hat der Artikel ganz sicher recht:

Nutzt die Zeit vor dem Tod. Sie ist zu kostbar, als dass man sie sinnlos vertrödelt.

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Ich habe den Artikel überflogen. Als Christ meine ich natürlich, dass die Meinungen dieses Artikels unzutreffend sind. Atheisten opfern ihre wertvolle Zeit, um gegen etwas zu kämpfen, was ihrer Meinung nach nicht existiert: Gott.

"Nach wissen­schaft­lichen Erkennt­nis­sen ist das Konzept einer vom
Körper getrennt existie­ren­den Seele somit ein reiner Mythos"

Naja logisch. Gott und der Glaube existieren auch nicht in unserer wissenschaftlichen Welt. Diesen Kategorienfehler immer wieder zu wiederholen macht ihn leider nicht besser, liebe Atheisten :-)

Klar ist, dass die allermeisten Menschen, wenn sie ehrlich sind, elementare Fragen an das Leben und an die Welt haben, die außerhalb empirischer und exakter Wissenschaften liegen: Woher, Wohin, Wozu? Philosophen und Theologen brüten seit Tausenden Jahren darüber. Wenn das wirklich alles so irrational und belanglos wäre, wie die extrem abgekühlte Ecke des Atheismus behauptet, könnten wir uns das ganze ja einfach sparen.

Beschäftigt euch doch lieber mit dem christlichen Glauben, und das aus ERSTER Hand, aus der Bibel. Nicht mit irgendwelchen gegenteiligen Lehren, die  irgendwer irgendwo im Internet zum besten gibt...

Und wer nicht glauben will oder kann, MUSS es auch nicht tun. Aber er soll doch die Christen dann auch in Ruhe lassen, so wie sie, z.B. die Zeugen Jehovas, ihn in Ruhe lassen, wenn er kein Interesse hat.

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Dieser Artikel ist eine Mischung von Wahrheit und Lüge, von vermeintlicher Kenntnis und völliger Unkenntnis.

Er nimmt Bezug auf einen Glauben, den die Bibel so nicht kennt.

Die Frage der Auferstehung ist eigentlich geklärt, weil Jesus auferstanden ist und über 600 Zeitzeugen ihn gesehen haben. Die müssten alle gelogen haben, wenn das nicht wahr ist. Natürlich sind Gottesleugner auch dazu fähig, aber das ist doch eher unglaubhaft.

Dann nimmt er Bezug darauf, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat. Die Bibel kennt diese Lehre nicht. Sie weiß zwar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht; aber nirgendwo steht, dass die Seele davon selbstständig leben würde. Auch Jesus hat diese Lehre nicht unterstützt. Es ist schlicht und ergreifend eine Erfindung, die der große Gegenspieler Gottes schon im Paradies erfunden hat, als er sagte:" Ihr werdet mitnichten des Todes sterben". Da der Tod Realität ist, hat er die Unsterblichkeit der Seele erfunden.

Außerdem sagt das Buch Prediger 9. Kap. dass die Toten nichts wissen und keinen Anteil mehr an allem haben, was hier auf der Erde geschieht.

Die Auferstehung ist nach den Worten des Apostels Paulus eine sehr reale, körperliche Auferstehung. Die lebenden Gläubigen werden aber nicht sterben, sondern verwandelt werden in die Unsterblichkeit. Sie werden dann gemeinsam Jesus bei seiner Wiederkunft ihm entgegengerückt in der Luft.

Sie werden dann bei dem Herrn sein allezeit. Das heißt aber nicht, dass sie für alle Zeit an einem uns nicht bekannten Ort im Himmel sind, sondern sie werden dort mit Jesus 1000 Jahre regieren und das Urteil über die Ungerechten einschließlich der abgefallenen Engel mit Satan als Anhänger fällen.

Die gottlosen Menschen werden nach diesen 1000 Jahren ebenfalls auferstehen. Die Offenbarung nennt dies die zweite Auferstehung. Sie werden dann zunächst auf dieser Erde sein.

Zu diesem Zeitpunkt wird die Stadt Gottes, das neue Jerusalem, von Gott auf diese Erde herabkommen mit samst den erlösten Gläubigen.

Die verurteilten Gottlosen mit samt ihrem obersten Anführer werden dann ihr Urteil erhalten und völlig für alle Ewigkeit vernichtet. Das nennt die Kirche Hölle, die es in der vermeintlichen Unendlichkeit in der Bibel auch nicht gibt. Es gibt nur den feurigen Pfuhl, der endlich ist. Mit der Vernichtung aller Bösen geht auch die Neuschöpfung dieser Erde zu einem neuen Paradies einher.

Damit ist das Drama Erde laut Bibel abgeschlossen und geht in ein neues Paradies über.

Das kann man alles aus der Bibel entnehmen. Allerdings weiß dies kaum jemand, selbst wenn er sich Christ nennt.

Es wäre traurig für alle, wenn der Artikel, wie er von Dir indirekt publiziert wurde, die Wahrheit wäre. Das wäre tragisch und würde das Leben auf dieser Erde sinnlos machen. Es ist die traurigste Geschichte, die ich mir als Zukunft vorstellen kann. Und sie ist in keiner Beziehung wissenschaftlich bewiesen. Man kann Gott glauben oder man kann Menschen glauben. Menschen sind für mich nicht glaubhaft, besonders wenn sie ein vorgefasstes negatives Glaubensverständnis haben und ihre Theorie als die allein richtige andeuten. Selbstverständlich ist es auch tragisch, wenn sie Menschen hoffnungslos zurücklassen, weil sie meinen, dass das die Realität sei. 

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Kommentar von androhecker
09.05.2016, 22:54

600 Zeitzeugen? Lässt sich das auch nur im geringsten beweisen? Nein. Falls du es nicht weißt, das neue Testament wurde deutlich nach dieser Zeit geschrieben, deswegen wurde auch nur das aufgeschrieben was eben so rum gesprochen wurde. Und wieso sollte es wissenschaftlich bewiesen werden müssen dass es keinen Gott gibt oder dass es kein Leben nach dem Tod gibt? Hat das schon irgendjemand bezeugen können? Ich glaube nicht... Ich könnte auch sagen, dass wir in einer Matrix Leben, bloß weil du keinen einzigen Beweis dagegen hast ist es auch nicht automatisch richtig. Der einzige Grund wieso Religionen existieren ist Unwissen, welches gefüllt werden muss, nach und nach wird dieses Unwissen aber beseitigt und mehr und mehr sieht man, dass die Religionen relativ wenig Sinn ergeben. Das einzige was Religionen uns in den letzten 2000 Jahren gebracht haben ist Chaos, letztendlich war es die Wissenschaft, die damals von der Kirche mehr oder weniger verboten wurde, dass wir (jedenfalls in den Industrieländern) ein so gutes Leben führen können.

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Kommentar von KaeteK
10.05.2016, 11:16

Dann nimmt er Bezug darauf, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat.
Die Bibel kennt diese Lehre nicht. Sie weiß zwar, dass der Mensch aus
Leib, Seele und Geist besteht; aber nirgendwo steht, dass die Seele
davon selbstständig leben würde. Auch Jesus hat diese Lehre nicht
unterstützt. Es ist schlicht und ergreifend eine Erfindung, die der
große Gegenspieler Gottes schon im Paradies erfunden hat, als er sagte:"
Ihr werdet mitnichten des Todes sterben". Da der Tod Realität ist, hat
er die Unsterblichkeit der Seele erfunden.

NEIN, es ist eine Lüge der WTG , die damit ihre "Schäfchen" auf einem falschen Weg führen.

Es ist so traurig, was da alles so an einem falschen Evangelium gelehrt wird, dass man sich gar nicht damit befassen will.

Man muß dem Wort Gottes schon "Gewalt" antun, damit sie mit der Lehre der ZJ übereinstimmt.

Galater 1 Ich wundere mich, daß ihr so schnell von dem, der euch in der Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium umwendet,7 welches kein anderes ist; nur daß etliche sind, die euch verwirren und das Evangelium des Christus verkehren wollen.8 Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als
Evangelium verkündigte außer dem, was wir euch als Evangelium verkündigthaben: er sei verflucht!

Ernste Worte, die man nicht einfach überlesen sollte.

http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=834

lg

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Hallo ChrisDerReiter,

der Schreiber des Artikels glaubt offensichtlich nicht an die Bibel, doch nicht alles, was er sagt, ist einfach von der Hand zu weisen. Doch statt sich auf die Meinungen anderer zu verlassen, wäre es doch sicher besser, sich einmal anhand der Bibel ein eigenes Bild zu machen. Dann stellt man z.B. fest, dass nicht alles, was allgemein über den Tod und ein Leben danach geglaubt wird, damit übereinstimmt.

Obwohl wir uns damit abfinden müssen, eines Tages zu sterben, empfinden wir den Tod als etwas Unnatürliches. Viele trösten sich daher mit der Vorstellung vom Weiterleben im Jenseits. In vielen Religionen glaubt man, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die den Tod überdauert. Das lehrt die Bibel jedoch nicht. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10)

Mit dem in diesem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1.  Könige 17:17-24 , 2.  Könige 4:32-37 ,2.  Könige 13:20, 21 ,Lukas 7:11-15 ,Lukas 8:41, 42 ,Johannes 11:38-44, Apostelgeschichte 9:36-42 ,Apostelgeschichte 20:7-12 ). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15). Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55).

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass sie einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

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Mir ist dieser Beitrag zuwider und darum habe ich ihn auch nur überflogen. Jeder kann eine Meinung haben, danach leben und sterben, dennoch gibt es für einen Ungläubigen, ein Restrisiko, mit  dem sie leben und sterben müssen. Nach dem körperlichen Tod geht es weiter, auch wenn sie das jetzt abstreiten und oft ins Lächerliche ziehen. Sie werden es sehen, und leider auch feststellen müssen, dass sie sich geirrt haben. Damit haben sie dann auch ihre eigenen Kinder und ihre Lieben davon abgehalten bzw. versucht abzuhalten, an ihren Erlöser zu glauben.

Mich beruhigt es zu wissen, dass Gott die Fäden in der Hand hat und auch dafür Sorge tragen wird, dass Seine Gnade, die zu Errettung durch Jesus Christus Seinem Sohn führt, auch die erreicht, denen man den Glauben an Ihn schon von der Wiege an, versucht hat madig zu machen.

Epheser 2, 8
Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, auf daß niemand sich rühme

Er spricht das letzte Wort!

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Ich habe zwar nur den Anfang des Artikels überflogen, aber so beim Grundgedanke würde ich auf jeden Fall ja sagen. Die Wahrscheinlichkeit für ein Leben nach dem Tod so wie viele es sich vorstellen ist so unvorstellbar klein, dass sie gar nicht nennenswert ist.

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Nein. Man muss sich sowieso fragen,  warum nicht gläubige  sich immer über eine Sache aufregen,  die es Ihrer Meinung  nach überhaupt nicht gibt. 

Es ist auch eine Lüge,  dass Religion  Angst machen will. 

Sie will dazu anhalten, dass wir vernünftig  miteinander umgehen.  So falsch kann das nicht sein. 

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Kommentar von Xlayer
08.05.2016, 22:55

"Glaub an Gott, sonst kommst du in die Hölle! Aber keine Angst, wir sind friedlich."

Laaaaaawl. Davon abgesehen. Nicht Gläubige regen sich nicht über Götter auf, sondern über Religionen und Gehirnwäsche.

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Kommentar von androhecker
08.05.2016, 22:57

Der Artikel befasst sich mit dem Leben nach dem Tod und nicht mit Religionen im Allgemeinen.

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Da ich nicht an Gott oder ähnliches Glaube Stimme ich den Artikel zu. Am Ende ist es aber auch ein Glauben da Gott ja tatsächlich existieren könnte.
Das muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden.

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Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Ich habe von einem Wissenschaftler gelesen, der an ein Leben nach dem Tod glaubt. Sie können im Internet ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Auch kann man nach "echt Himmel" suchen.


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Nein, wer sowas schreibt muss erst recht in die Hölle kommen!

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