Glaubt ihr an Gott?

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21 Antworten

Grüß Dich Lotty040!

Ich gehe mal davon aus, das Du einige Gründe hast, nicht an Gott zu glauben. Ich vermute weiterhin, weil Du ja hier gefragt hast, das Du nach Menschen suchst, die auch nicht an Gott glauben und dafür gute Gründe haben. Weiterhin vermute ich, das Du durrchaus religiös sein möchtest oder auch bist, aber es nur nicht in eine Fassung bringen kannst, also nicht beschreiben kannst, wo denn der richtige Weg dafür wäre, wenn Gott nun keine Rolle spielt.

Ist das richtig? Das möchte ich Dich hier mal fragen. Ich selbst glaube nicht an Gott, gehöre auch keiner Sekte an und bin auch kein Esoteriker.

Ich bin religiöser Atheist. Falls Du wissen willst, was das bedeutet, dann erzähle ich es.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Kommentar von Lotty040
24.11.2016, 20:24

Hallo Rüdiger

Nein eigentlich bin ich nicht religiös oder möchte es werden
Aber du kannst es gerne erklären ;)

Lg

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Hallo Lotty040,

ja, ich glaube an Gott, kann jedoch auch sehr gut verstehen, wenn es viele nicht können. Wir sind umgeben von Menschen, die Gott infrage stellen oder seine Existenz ganz ablehnen. In der Schule wird man mit der Evolutionslehre konfrontiert, nach der sich sämtliche Lebensformen ohne einen Schöpfer von selbst entwickelt haben sollen. Auch haben sich die meisten Religionen dieser Welt nicht als Kraft zu Guten erwiesen, eher im Gegenteil. Es wird einem somit nicht leichtgemacht, an einen Gott zu glauben.

Ob jemand an Gott glaubt oder nicht, hat aus meiner Sicht in erster Linie damit zu tun, wie jemand sein Wahrnehmungsvermögen und seine Denkkraft einsetzt und wie er das Beobachtbare bewertet. Dies wiederum wird davon bestimmt, welche innere Einstellung er zu der Frage nach Gott hat.

Wenn es beispielsweise um die Natur geht, dann kommen Menschen zu gegensätzlichen Vorstellungen. Die einen sagen, die Natur einschließlich der vielfältigen Lebensformen habe sich von allein entwickelt und sei allein das Produkt natürlicher Gegebenheiten. Die anderen sehen hinter den Werken der Natur die Hand eines Schöpfers. Was ist nun wahr und wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Vorab möchte ich einmal etwas zum Thema "Beweise" sagen. Es gibt im wissenschaftlichen Sinn weder für die eine noch für die andere Seite zwingende Beweise, die unwiderlegbar zeigen, dass das Leben mit seinen vielfältigen Lebensformen ohne bzw. mit Gott entstanden sind. Es geht ja schließlich um ein lange zurückliegendes Geschehen, das nicht wirklich rekonstruiert werden kann. Die Erklärungen, die Wissenschaftler dazu abgeben, mögen zwar in sich schlüssig sein, müssen dennoch nicht unbedingt dem entsprechen, was in ferner Vergangenheit tatsächlich geschehen ist.

Hier kommt es, wie eingangs gesagt, eher darauf an, wie ich mein Wahrnehmungsvermögen und meine Denkkraft im Hinblick auf das Beobachtbare einsetze. Zu dem Beobachtbaren gehören beispielsweise all die verschiedenen Lebewesen auf unserem Planeten. Die Wissenschaft hat darüber viele faszinierende Details zutage gefördert, die einen immer wieder in großes Erstaunen versetzen. Bei der Frage nach Gott ist es hilfreich, sich einmal etwas näher mit diesen Einzelheiten zu beschäftigen. Hierzu einige nachdenkenswerte Beispiele.

Das menschliche Gehirn

Das menschliche Gehirn ist als das komplexeste Objekt im Universum beschrieben worden. Peter Russell schreibt in seinem Buch The Brain Book folgendes: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen". So wie es scheint, ist das Gehirn also unbegrenzt lernfähig.

Zu der faszinierenden Leistungsfähigkeit unseres Gehirns heißt es in einem Buch: „Selbst die kompliziertesten Computer, die wir uns ausdenken können, sind primitiv im Vergleich zur beinahe unendlichen Kompliziertheit und Flexibilität des menschlichen Gehirns — Eigenschaften, die das ausgeklügelte, geeichte System elektrochemischer Signale möglich macht. .  .  . Jeden Augenblick schießen Millionen Signale, beladen mit außergewöhnlich viel Information, durch unser Gehirn. Sie übermitteln Nachrichten aus dem Innern und der Umgebung unseres Körpers" (The Incredible Machine, Seite 326).

Erstaunlich ist auch die Gehirnkapazität. So ist beispielsweise eine durchschnittliche Gehirnzelle mit etwa 60.000 anderen verknüpft, andere hingegen noch mit weitaus mehr. Dazu sagte Karl Sabbagh in seinem Buch The Living Body folgendes: "Das menschliche Gehirn könnte in den Verbindungswegen seiner Nervenzellen mindestens 1  000mal soviel Informationen speichern wie eine große 20- bis 30bändige Enzyklopädie".

Wenn man einmal all diese erstaunlichen Einzelheiten unseres Gehirns in Betracht zieht: Zu welchen Schlussfolgerungen gelangt man dann? Wie bewerte ich das Beobachtbare? Sehe ich darin ein Produkt der Natur oder das Werk eines intelligenten Erschaffers? Ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Zusammenspiel natürlicher Gegebenheiten und eine lange Kette zufälliger Entwicklungsschritte dieses komplizierte Gebilde hervorbringen konnte? Selbst Wissenschaftler geben zu, dass das keine zufriedenstellende Erklärung ist.

Der Instinkt der Tiere
Nehmen wir z.B. den Baumwaldsänger, ein nur 20 Gramm leichter Vogel. Sein Instinkt sagt ihm ganz genau, wann er sich auf den Weg von Alaska nach Neuengland machen muss. Dort angelangt, frisst er sich zunächst ein Fettpolster an und wartet eine Kaltfront ab, bevor er sich dann in ca. 6000 m Höhe begibt, um sich dort in einen bestimmten Höhenwind, den Strahlstrom, zu begeben. Der kleine Vogel steuert nun zunächst auf Afrika zu und wird irgendwann von einer Luftströmung erfasst, die ihn an sein Ziel in Südamerika gelangen lässt.

Beachtlich ist, dass das ganze instinktive Wissen in einem Gehirn von der Größe einer Erbse einprogrammiert ist. Wie ist es dort hingelangt? Verrät nicht ein solches "Programm" erstaunliches Wissen über Landschaften und bestimmte Wetterphänomene? Geht das ohne einen Programmierer, der über entsprechende Erkenntnisse verfügt?

Ein anderes Beispiel sind die Ameisen. Diese sind in Kolonien organisiert, die aus Arbeiterinnen und der Königin bestehen. Einige Armeisenarten halten in eigens errichteten "Ställen" Blattläuse, die sie dann melken. Andere Ameisen dienen als eine Art Soldaten, die das Eindringen von Feinden unterbinden.

Immer wieder faszinierend ist auch der Zuginstinkt der Vögel. Jedes Jahr zur gleichen Zeit versammeln sich bestimmte Vogelarten, um gemeinsam ein weit entferntes Ziel anzusteuern. Dabei entwickeln sie ein beeindruckendes Navigationsvermögen. Besonders der Albatros besticht in dieser Hinsicht. So wurden z.B. 18 Albatrosse von einer Insel im Pazifik mit dem Flugzeug mehrere tausend Kilometer weit fortgebracht und dann wieder freigelassen. Nach nur wenigen Wochen waren die meisten der Vögel wieder an ihrem Heimatort angelangt.

Welchen Schluss kann man aus den Navigationskünsten der Vögel ziehen? Woher verfügen die Vögel über dieses Wissen und dieses Können? Hat es ihnen die Natur einfach so beigebracht? Gibt man sich mit dieser Erklärung zufrieden, wenn man sein Denkvermögen richtig einsetzt?

Die lebende Zelle
Der Biochemiker Michael Denton, sagte über die selbst kleinste lebende Zelle, sie sei " eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist". Der komplexe Aufbau der Zelle bringt die Forscher immer wieder in Erstaunen. So schalten sich beispielsweise in kürzester Zeit 30.000 ihrer 100.000 Gene entweder ein oder aus, um Anweisungen für den Zellbetrieb zu geben oder um Botschaften von anderen Zellen zu verarbeiten.

Die Datenmenge in der DNS nur einer einzigen Zelle ist so gewaltig, dass sie etwa 1 Million Buchseiten füllen würde! Und zu bedenken ist auch, dass diese ungeheure Datenmenge bei der Zellteilung eins zu eins weitergegeben werden muss. Dabei laufen zehntausende chemische Reaktionen in koordinierter Weise ab. Welch eine gewaltige Steuerungsleistung! Und niemand muss in diesen Vorgang korrigierend eingreifen. Trotzdem wiederholt sich der Vorgang der Zellteilung in unserem Körper tagtäglich millionenfach und das jahrein und jahraus.

In der Zeitschrift Times wurde einmal die Frage aufgeworfen: "Wie soll eine so winzige und komplizierte Maschine je untersucht werden können? Und selbst wenn nach ungeheurem Aufwand eine Zelle des Menschen ganz verstanden werden sollte, so hat der menschliche Körper noch mindestens 200 weitere Arten".

Was soll man nun glauben? Ist die lebende Zelle ein Produkt der Evolution oder steckt mehr dahinter? Zu welchem Schluss gelangt man, wenn man auch hier sein Denkvermögen einsetzt? Und wie bewertet man in diesem Fall das Beobachtbare? Gelangt man dahin, die Möglichkeit eines Schöpfers in Betracht zu ziehen? Vielen geht es so, darunter auch etliche Wissenschaftler. Manche von ihnen sind erst durch ihre Forschungsarbeiten zu der Überzeugung gelangt, dass es einen Gott geben muss.

Diese wenigen Beispiele aus der Natur können einen in der Frage nach Gott durchaus zum Nachdenken bringen. Eines, so denke ich, ist jedoch hier deutlich geworden: Für den Glauben an Gott gibt es überzeugende Gründe. Inwieweit jemand diese gelten lässt, hängt davon ab, ob er lediglich einer wissenschaftlichen Theorie vertraut oder ob grundsätzlich dazu bereit ist, den Gedanken an einen Schöpfer zuzulassen. Letztendlich ist das eine ganz persönliche Entscheidung.

LG Philipp

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Ich glaube nicht an den oder an einen Gott, aber ich glaube an verschiedene (bewusst-)Seinsebenen. Im Fall wäre die Ebene von Gedanken und Gefühlen die nächst'höhere' Ebene. Wir können beides wahrnehmen, aber man kann nur die körperlichen Reaktionen (Aktivität) messen, nicht aber Gedanken und Gefühle als solche.

Ich halte es für wahrscheinlich, dass das nicht alles ist und es so weitergeht - bis hin zur 'höchst'möglichen Bewusstseinsebene, auf der nichts mehr schwingt und Zeit und Raum keine Gültigkeit mehr haben und wo alles eins ist. Und das ist (für mich) die Göttliche Ebene.

Im Buddhismus ist das übrigens so ähnlich, aber ich habs nicht aus dem Buddhismus - ich halte es einfach für logisch. Daran zu glauben, dass es nur gibt, was wir greifen, messen und erforschen können, liegt mir jedenfalls garnicht - was allein manche Tierarten für Wahrnehmungen haben, ist jenseits des Horizonts der Menschen. Wir halten zwar große Stücke auf unseren Intellekt, aber ich glaube, dass wir uns da einfach nur maßlos überschätzen.

Natürlich kann ich das nicht wissen, aber es ist eine Möglichkeit, mit der ich gut leben kann. Und wenn es sich nach meinem Ableben als Irrtum erweist, dann bin ich halt einfach tot und dann kanns mir ja egal sein.
Aber wenns andersherum wäre, würde ich möglicherweise ziemlich tief ins Klo greifen, falls es sich herausstellt, dass ich am End doch alles verantworten muss, was ich in und mit meinem Leben veranstaltet habe.

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Kommentar von Giustolisi
25.11.2016, 09:34

Ein schöner Wunschtraum, nur etwas realitätsfern.

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Ich auch nicht.

Und wie genau ziehst du jetzt Nutzen aus dieser Information.

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Als Christ gibt es für mich viele Gründe, an den Gott zu glauben, der in der Bibel offenbart wird. Ich zähle mal einige auf:

Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z. B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u. a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber z. B. auf der Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben, den Sinn unseres Daseins usw. einfach am besten erklärt! Die Bibel beschreibt z. B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

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Es gibt Eigenschafte, wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Friedfertigkeit usw., und auch anderen Eigenschaften wie Lüge, Ungerechtigkeit, Haß, Rachsucht usw.

Glaubst du, daß es solche Eigenschaften gibt?

Wenn ja, glaubt du, daß solche Eigenschaften das Verhalten beeinflussen?

Wenn ja, glaubst du, daß das Verhalten bewirkst, was getan wird und was nicht, z. B. auch, ob eine Wohnsiedlung gebaut wird oder nicht?

Wenn ja, glaubst du, daß die positiven Eigenschaften nützlich und die negativen Eigenschaften schädlich sind?

Wenn ja, glaubst du, daß nur die positiven Eigenschaften der richtige Weg sein können, damit irgendwann tatsächlich eine heile Welt entstehen kann?

Wenn ja, dann kannst du die Summe dieser Positiven Eigenschaften auch als Gott bezeichnen. Wenn du es tust, dann glaubst du, daß Gott existiert.

An Gott glauben ist allerdings mehr. Viele sagen, daß sie an Gott glauben, aber sie handeln nicht danach und beweisen damit, daß sie nicht wirklich glauben, weil sie ja Gegenteiliges tun, an daß sie mehr glauben.

Andere mixen sich begehrlichkeitskonform diverse Eigenschaften zurecht, unterstellen, daß es einen Gott mit diesen Eigenschaften gibt, und bilden dann eine Gemeinschaft, die man Religion nennt.

Wieder andere stellen fest, daß sich solche willkürlich zusammengemixten Eigenschaften gegenseitig ausschließen, und schlußfolgern daraus zu recht, daß es einen solchen Gott gar nicht geben kann.

Doch das alles sind nur ein paar Denkanstöße. Entscheiden mußt du ganz alleine, was du für das Wahrscheinlichste hältst oder auch nicht.

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Kommentar von wickedsick05
24.11.2016, 23:04

Wenn ja, dann kannst du die Summe dieser Positiven Eigenschaften auch als Gott bezeichnen. Wenn du es tust, dann glaubst du, daß Gott existiert.

haha. ich fall vom Stuhl.

Nimm ne Bratpfanne und hau dir auf den Zeh. tut es weh?

wenn ja dann haue damit auf dein daumen. tut das weh?

die summe dieser Gefühle kannst du als Teufel betrachten.. lool

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Kommentar von Giustolisi
25.11.2016, 09:31

Wenn ja, dann kannst du die Summe dieser Positiven Eigenschaften auch als Gott bezeichnen. Wenn du es tust, dann glaubst du, daß Gott existiert.

Der Spruch ist wirklich der Brüller. Man kann auch an positive Eigenschaften glauben, ohne gleich in übernatürliche Fantastereien abzudriften.

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Es gibt keinerlei Hinweise auf die Existenz irgendwelcher Götter, eher im Gegenteil. Die Existenz von Göttern würde nur zu Widersprüchen führen.

Heute glauben nur noch Idoktrinierte, Ungebildete und Leichtgläubige an Götter.

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Ja !

Es ist nicht sinnvoll, an die nicht Existenz Gottes zu glauben, da unser Verstand eine Quelle für das Empfinden von Sinn benötigt. Lass mich erklären:

Für den Beweis der Existenz Gottes 

Wir wissen, wenn uns etwas in unserem Alltag beigebracht wird, wir sie erst dann verarbeiten können, nachdem wir die Information erfahren haben.
Frage: Wie ist dann das Wissen bei dem ersten Lebewesen entstanden? Ohne Erfahrungen/Hilfe? Denken wir zurück ; ein Lebewesen ist entstanden. Ok. Aber wie weit kann man da schon kommen? Das ist ja wie wenn jmd in Koma läge. Zwar lebt er, aber weiß nicht wie er weiterleben soll. Ohne einem Arzt, würde jmd im Koma im Alleingang  zweifellos sterben, wie die erste lebende Zelle, die ohne Gott keine Überlebenschance hat. Wenn man der Meinung ist, dass wir unseren Bewusstsein einer verstandlosen Zelle zu verdanken haben, die sich durch unzähligen und ungewollten Zufällen zusammengebaut hat, dürfte man weniger daran Zweifeln, dass sich jmd im Koma sich den Titel eines Prof. Dr. erworben hat, samt allen Semesterklausuren und seiner Erfahrungslosen Talenten. Keiner wird mit wissen geboren, wir bringen es unseren kleineren bei, sowie Gott dem ersten Lebewesen, bei der Evolution es beigebracht haben muss.


Und jz können wir uns fragen, warum uns dann Gott erschaffen hat, warum wir an Religionen anwesend sind, warum wir sterben, warum wir einen Gerechtigkeitssinn haben.. und und.. Falls die Antwort nicht ausgereicht hat, kann ich auch andere Antworten geben... bzw andere Beweise. 


Und was ich noch sagen wollte
Der Mensch hat keinen Schicksal

Mfg

65matrix58

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Kommentar von Giustolisi
25.11.2016, 09:43

Du solltest die Theorien die du ablehnst erst einmal verstehen.
Deine Antwort zeigt, dass du das nicht hast.

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Warum nicht ? Liebe Grüße

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Ich weiß nicht welchen Gott du meinst, aber da ich an gar nichts glaube - nein, ich glaube auch nicht an Götter.

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Nein.

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Das ist jedem frei überlassen ;)

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ich irgendwie schon.....

LG   cheerio

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Was soll die Frage? Eine Hälfte wird mit ja antworten und die andere Hälfte mit nein. Bist du danach klüger?

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Ja, ich glaube. 

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Ja, ich glaube an Gott, aver was bringt es Dir, wenn ich das schreibe? Eigentlich bringt Dir das doch gar nichts, oder?

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Keine Beweise, kein Gott.

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Ja, warum?

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