Glaubt ihr an Gott? Wenn ja warum glaubt ihr dran?

...komplette Frage anzeigen

27 Antworten

Hallo Friedeseimitihr,

stell Dir einmal vor, Du würdest eine Galerie betreten, in der die Werke eines unbekannten Künstlers ausgestellt sind. Keines seiner Werke weist eine Signatur auf. Es existiert von diesem Künstler weder ein Bild noch eine persönliche Aufzeichnung. Es gibt auch niemanden, der diesen Künstler je gesehen oder  persönlich kennengelernt hat. Würdest Du nun daraus schließen, dass es diesen Künstler vielleicht  niemals gegeben hat? Aber da sind doch seine Werke, die Dich letztendlich davon überzeugen, dass es ihn geben muss oder dass dieser zumindest irgendwann gelebt haben muss.

Diese im Grunde zwingende Logik wendet man zwar immer dann an, wenn man von Menschen gemachte Dinge entdeckt (z.B. bei archäologischen Ausgrabungen), doch wenn es um Gott geht, dann reicht es vielen Menschen nicht, seine Werke als hinreichenden Beweis für seine Existenz gelten zu lassen. Wo liegt also das Problem? An einem Mangel an Beweisen? Ist nicht die uns umgebende Welt voll von Werken dieses größten "Künstlers" aller Zeiten? Welches seiner Werke trägt denn nicht den Beweis von Genialität und überragender Intelligenz?

Fangen wir einmal ganz von vorn an. Wissenschaftler glauben Beweise dafür gefunden zu haben, dass alles mit einem "Urknall" angefangen hat. Aber was war vor diesem Urknall und warum sollte es ihn überhaupt gegeben haben? Jedenfalls bildete sich der Grundbaustein, die Materie, aus der sich schließlich die Sterne und Planeten bildeten. Von Anbeginn an lief jedoch alles nach festgelegten Gesetzmäßigkeiten ab, die seitdem im gesamten Universum Geltung haben. Wenn es also feste Naturgesetze gibt, die so gemacht sind, dass letztendlich eine komplexe Welt entstehen konnte, in der alles funktioniert, wie könnten dann diese ohne einen Gesetzgeber entstanden sein?

Nachdem sich also im Verlauf großer Zeiträume die Sterne und andere Himmelskörper gebildet hatten, vereinigten diese sich zu ganzen Sternenhaufen, den Galaxien. Von denen soll es unglaubliche 125 Milliarden oder mehr geben! Die Galaxien sind allerdings nicht wahllos im Weltraum verteilt, sondern bilden sog. Galaxienhaufen. Diese wiederum unterliegen einer noch höheren Ordnung und sind als Superhaufen angeordnet. Muss es nicht jemanden geben, der entsprechende Gesetzmäßigkeiten ins Dasein gebracht hat, die dieser Ordnung zustande bringen und aufrecht erhalten?

Irgendwann in einer späteren Phase entstand unsere Erde. Ist es einfach Zufall, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt, da sie genau die richtige Konzentration an chemischen Elementen, die für das Leben notwendig sind besitzt? Wäre sie z.B. weiter weg, dann kämen zu wenige dieser Elemente vor, wäre sie dem Zentrum der Milchstraße zu nahe, dann bestünde ein erhöhtes Vorkommen tödlicher kosmischer Strahlung.

Auch hat die Erde die genau die richtige, d.h. lebensfreundliche Umlaufbahn zur Sonne ( 150 Millionen Kilometer). Wäre sie nur etwas weiter von der Sonne entfernt, wäre sie von Eis überzogen, bei geringfügiger größerer Nähe zur Sonne würde ihre Oberfläche glühen.

Ach ja, dann ist da ja noch der freundliche "Nachbar" der Erde, der Mond. Wir sind richtige Glückspilze, dass wir ihn haben! Er trägt zu einer stabilen Erdachse bei. Ohne ihn würde die Erde wie ein Kreisel anfangen zu eiern und könnte sogar zur Seite kippen.Nicht zu vergessen sind auch die für die Ökologie der Erde so wichtigen Gezeiten, die der Mond erzeugt. Ist es vernünftig anzunehmen, dass der Zufall an all das "gedacht" hat?

Dann gibt es da noch die "Schutzschilde", die die Erde umgeben und die für die dauerhafte Existenz von Leben auf der Erde unabdingbar sind. Da der Weltraum durch seine tödliche kosmische Strahlung und einen andauernden galaktischen "Kugelhagel" eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde darstellt, gibt es zum einen das Magnetfeld der Erde - es hält die volle Intensität kosmischer Strahlung ab und schützt uns vor potentiell tödlichen Gefahren der Sonne - zum anderen die Erdatmosphäre - auch sie filtert z.B. durch das Ozon bis zu 99 Prozent der gefährliche Ultraviolettstrahlung und verhindert weitgehend den Einschlag von Meteoriten auf die Erdoberfläche. Dank dieser genialen Schutzmechanismen können wir uns auf unserer Erde ziemlich sicher fühlen.

Wenn auch somit alle Bedingungen für Leben auf der Erde vorhanden waren, muss doch das Leben dann irgendwie entstanden sein. In der Schule haben wir gelernt, dass in einer "Ursuppe" irgendwann die Grundbausteine des Lebens entstanden seien, aus denen dann schließlich die erste lebende Zelle entstanden sei. War es aber wirklich möglich, dass rein mechanistische Prozesse zur Entstehung der ersten Zelle geführt haben? Ist es denkbar, dass eine erste lebende Zelle durch die zufällige Anordnung von Molekülen entstehen konnte?

Nun gibt es über 100 Aminosäuren, jedoch sind nur 20 für die Proteine des Lebens erforderlich. Außerdem treten sie in zwei Strukturen auf: "rechtshändige" und "linkshändige" Moleküle. Die 20 Aminosäuren, aus denen die Proteine der Lebewesen bestehen, sind alle "linkshändig". Wie wahrscheinlich ist es denn, dass auch nur ein einziges für das Leben notwendige Proteinmolekül durch Zufall in einer Ursuppe entstehen konnte? Berechnungen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht. Doch sollte sich trotz dieser großen Unwahrscheinlich einer zufälligen Entstehung tatsächlich ein für das Leben notwendige Protein von selbst gebildet haben, dann ist man damit von einer Zelle noch sehr weit entfernt. Das wäre in etwa damit zu vergleichen, dass ich von einer hochkomplexen Fertigungsanlage einer Fabrik eine einzige Schraube besitze.

Selbst eine "einfache" Zelle weist derart komplexe Strukturen auf, dass diese sogar jede von Menschen konstruierte Maschine bei weitem übertrifft. Der in der Fachwelt bekannte Molekularbiologe Michael Denton schrieb einmal über die Genialität einer solch "einfachen" Zelle folgendes: "Die Molekularbiologie hat gezeigt, daß selbst die einfachsten lebenden Systeme auf der Erde, die Bakterienzellen, überaus komplex aufgebaut sind. Obwohl die winzigsten Bakterienzellen unglaublich klein sind, ... ist jede Zelle eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist" (Michael Denton, "Evolution: A Theory in Crisis", Seite 250).

Diese wenigen Beispiele zeigen nur ausschnitthaft, dass all die vielen "Werke der Natur", wie sie genannt werden, den Stempel göttlicher Urheberschaft in sich tragen. Im Grunde braucht man für ein rein naturalistisches Weltbild sogar mehr Glauben, als für den Glauben an die Existenz eines Schöpfers. Wieso? Weil für die rein naturalistischer Erklärung der Entstehung von Materie und Leben echte Beweise fehlen, die Hinweise für Planung und Intelligenz jedoch überwältigend groß sind. Diesen Satz würden zwar die meisten Wissenschaftler wohl nicht unterschreiben, doch liegt dies weniger an dem fehlenden Wahrheitsgehalt dieses Satzes, sondern vielmehr an dem Weltbild vieler Wissenschaftler, in dem sie Gott keinen Platz geben wollen.

LG Philipp

sorry aber das ist alles schwachsinn....ich hab mir jetzt nicht alles rurchgelesen aber bis dahin sehe ich das du versuchst mit wissenschaft zu beweisen dass es gott odersowas gibt....der muss doch auch irgentwann entstanden sein?!? Du kannst dir auch mit dem glauben an gott vieles nicht erklären....zb wozu sind wir hier oder warum lässt der "liebe" gott menschen hungern? usw...

0

gott ist also zusammengefasst sowas wie der big poppa oder dickste checker im universum der uns erschaffen hat damit manche idioten reich werden und manche an einen richtig hässlichen tot sterben.....und diesen typ betet ihr dann auch noch an weil er euch ja hilft...ich kann mir euren christengelaber nicht mehr durchlesen weil ich davon kopfweh krieg so dämlich ist das

0

Hallo Philipp. 

Ich sehe was du meinst, doch kann dir aus mehreren Gründen nicht zustimmen.

Ja die warscheinlichkeit dass alles so ist wie es ist (Mond, entfernung Atmosphäre etc...) ist fast gleich null. Doch was war die Warscheinlichkeit, dass von denn unendlichen Spermien du und deine Vorfahren zur Welt kommst? Auch Null

Vor dem Urknall wissen wir nicht was es gab, doch es gab etwas. Raum und Zeit kann nicht beginnen und nicht Enden. Die Vier Dimensionen sind Grundbedinungen für das Universum. Und ich weiss dass Gott die Grundbedinung der Religion ist, aber wie kann es etwas Omnipotentes seit Immer geben? 

Ausserdem ist einfach zu sasgen, dass wenn alle Lebensbedinungen , die du aufgezählt hast, passiert sind. Wären sie nicht passiert gäb es uns einfach nicht. Warum sollten wir Existieren, warum sollten wir geschöpft. Es ist die Arrogantz des Menschen zu glauben, dass er geschöpft werden musste. 

Zusammengefasst sind wir ein Zufall, der kein Wert fürs Universum hat sondern für uns selbst. Warum sollten wir so schwach und Unperfekt gemacht werden. Warum sollten es soviele Ungerechtigkeiten geben? Warum Hass?

Die Antwort ist einfach, Evolution hat unsere Gehirne weit genug entwickelt, damit wir die Welt warnehmen können. 

2
@Friedeseimitihr

Hallo Friedeseimitihr,

wenn man z.B. nach dem Ursprung des Universums fragt, dann sollte man sich über eines im klaren sein: Es gibt ein "Ursache-Wirkungs-Prinzip" , das auf unsere gesamte materielle Welt anwendbar ist: Aus dem Nichts kann auch nichts entstehen.

Viele Wissenschaftler sind der Ansicht, das Universum habe in einem Urknall seinen Anfang genommen, doch niemand kann mit Bestimmtheit sagen, was davor war. Es gibt zwar verschiedene Versuche der Wissenschaftler, den Ursprung des Universums zu erklären, doch stellen diese nicht unbedingt zufrieden.

Da gibt es z.B. das "Inflationsmodell" des Physikers Alan Guth, eine Theorie, die besagt, die gesamte Materie sei vor dem Urknall unendlich klein gewesen (Singularität) und sei dann mit Überlichtgeschwindigkeit expandiert. Dennoch erklärt diese Theorie nicht, was diesen Urknall bewirkt hat. Dr.  Andrej Linde drückte es in einem Artikel der Zeitschrift Scientific American so aus: „Eine solche anfängliche Singularität zu erklären, wie der Urknall sie darstellt, ist noch immer das widerspenstigste Problem der modernen Kosmologie.“ Das zeigt also, dass niemand wirklich sagen kann, was vor dem Urknall war.

Tatsächlich bewiesen ist, dass das Universum einen Anfang hatte. Doch kann die Wissenschaft nicht erklären, wie es zu diesem "Anfang" kam. Robert Jastrow, Professor der Astronomie und Geologie an der Columbia-Universität, schrieb:"Der astronomische Beweis für einen Anfang versetzt die Wissenschaftler in eine unangenehme Lage, denn sie glauben, daß jede Wirkung eine natürliche Ursache hat .  .  . Der britische Astronom E.  A.  Milne schrieb: ‚In bezug auf den Stand der Dinge [am Anfang] haben wir nichts anzubieten; bei dem göttlichen Schöpfungsakt ist Gott unbeobachtet und unbezeugt‘  “ (The Enchanted Loom—Mind in the Universe). Wie dieser Wissenschaftler selbst sagte, kann niemand ausschließen, dass die Entstehung des Universums letztendlich auf einen Schöpfungsakt zurückzuführen ist.

Wenn man nach den Ursachen fragt, dann wäre es auch nicht schlecht, einmal über die im gesamten Universum herrschenden vier fundamentalen physikalischen Kräfte nachzudenken:

1. Gravitation
2. Elektromagnetismus
3. Die starke Kernkraft
4. Die schwache Kernkraft

Alle diese Kräfte sind so fein aufeinander abgestimmt, dass eine geringe Abweichung auch nur bei einer dieser Kräfte dazu geführt hätte, dass Leben nicht möglich wäre. Als Beispiel möchte ich einmal die Gravitation herausgreifen. Die Stärke der Gravitation ist entscheidend verantwortlich dafür, dass die Sonne überhaupt scheinen kann. Dr.  Reinhard Breuer schrieb in dem Buch Das Anthropische Prinzip: Der Mensch im Fadenkreuz der Naturgesetze : „Bei geringeren Schwerkräften würden die Sterne kleiner ausfallen, der Schwerkraftdruck in ihrem Innern würde die Temperaturen nicht genügend hoch treiben, um Kernverschmelzungsreaktionen in Gang zu setzen: Die Sonne könnte nicht scheinen.“

Man könnte sich nun fragen: Warum gibt es diese Feinabstimmung, die für das Leben im Universum unabdingbar ist? Könnte es einen "Jemand" geben, der diese Gesetzmäßigkeiten festgelegt hat? Das sind Fragen, auf die die Wissenschaft uns keine Antworten liefern kann. Somit hat der Gedanke an einen Schöpfer, der alles ins Dasein gebracht hat, noch immer seinen berechtigte Platz, selbst im heutigen 21. Jahrhundert!

LG Philipp

1
@Philipp59

Hallo Phillipp

Argumente, die Drehbar sind, sollte man nie anwenden. Woher kommt Gott, aus nichts kann doch nichts kommen?

Aber ich hab eine andere, ganz einfache These: es gab nie nichts. 

Zeit und Raum sind unendlich, und so wie bei einer Gerade gibt es keinen Ursprung.

Und ich werde mich für deinen zweiten Argument wiederholen, aber wären die Bedinungen(Schwerkraft usw...) anders, dann gäb es uns nicht.

Ich finde es sehr Arrogant zu denken, dass der Mensch wichtig genug ist, dass man für ihm ein Universum für ohn gestaltet. 

Ich glaube persönlich, dass wir eine Konsequenz für solche Lebensbedinungen sind. Da sie da sind konnte Leben zur Welt und dank dieser Bedinungen konnte sich dieses Leben entwickeln.

Wir sind hier durch Zufall und ist es auch schön so. Denn wie du es sagst hätte sich nur ein wenig ändern müssen, damit wir nicht existieren. Doch nichts hat sich geändert/alles ist ideal und dadurch sind wir am Leben. 

LG Friedeseimitihr

0

1. Warum lässt Gott zu das Menschen sterben  

2. warum lässt Gott zu das Menschen Arm
sind

3. Warum lässt Gott zu das Menschen Verhungern

4. Warum lässt Gott zu das mache Menschen Behinderungen haben und andere nicht

Das Leben ist kein Sahnetorte was gut schmeckt es hat auch seine Bitteren Seiten.

1. Wenn Menschen sterben dann müssen die Menschen aufhören Waffen oder Atombomben zu bauen.

2. Dann mach es doch so das du jedem der auf der Straße lebt zu dir nach Hause bringst und die mit dir zusammen leben dann ist er kein Obdachloser mehr.

3. wenn du draußen bist gib jedem Bettler Geld damit er nicht mehr verhungert.

4. Dann geh mit dem Behinderten zum Arzt zum Spielplatz zum Rummel zum Urlaub zum Schwimmbad u.s.w. Damit es wenigsten etwas Spaß hat im Leben  aber nein keiner macht das weil die nicht so viel Zeit mit Behinderten Menschen Zeit verbringen wollen.

Mach erstmal wo du lebst so das da kein Armut und keine Gewalt gibt schaffst du das.

0

Wissenschaft und Religion haben nichts miteinander zu tun.

Ich bin ein sehr rationaler Mensch, wissenschaftlich geprägt. In der realen Welt gibt es keinerlei Notwendigkeit für einen wie auch immer gearteten Gott.

Das hindert mich aber nicht daran, ein sinngebendes, ein kreatives, ein veursachendes Prinzip für nicht unmöglich zu halten.

Ich weiß, dass beide Ansätze sich widersprechen. Dies ist das Paradoxon, das in allen Religionen von den Mystikern erkannt wurde. "Gott ist und ist doch zugleich nicht", wie es etwa sinngemäß von Meister Eckhart und Heinrich Seuse gesagt wurde.

Ich glaube an Gott (den der Bibel), weil ich ihn in meinem Leben erleben durfte und darf.

Frag' z.B. einmal die Astrophysiker, die schon lange an dem Punkt angekommen sind, dass eine höhere Macht dasein muss, die die Dinge im Gleichgewicht hält.

Der einfachste Mensch in seiner Strohhütte weiß, dass es Gott gibt.

Die "ganz klugen" müssen eben den Riesen-Umweg über die Wissenschaft gehen, bis sie zu genau dem selben Schluss kommen: Ohne Gott kann es gar nicht funktionieren.

Doch kann sie, denn hier sind wir. Der Glaube an Gott kommt von einer Zeit wo es keine Wissenschaft hat. 
Es gibt kein Gleichgewicht, weil es jemand oder etwas im Gleichgewicht hält.

Es gibt ein Gleichgewicht und dadurch können wir es beobachten.

Gäbe es kein Gleichgewicht(es gibt sicher Universen) gäbe es kein Mensch und man könnte es nie beobachten. 

Und Frag Wissenschaftler, die meisten sind Atheisten

0

Sorry, aber die meisten Wissenschaftler im allgemeinen und Astrophysiker im speziellen sind nicht religiös.

0

Es  ist natürlich so, dass es naturwissenschaftlich gesehen Gott nicht
geben muss. Mit unseren heutigen Erkenntnissen über die Entstehung
des Weltalls und der Erde können wir alles ohne Gott beschreiben.

Stephen Hawking sagte etwa: "Die Wissenschaft kann das Universum erklären ohne einen Schöpfer. Gott ist der Name, den Menschen dem geben, was sie nicht verstehen. Aber die Wissenschaft erklärt das Universum so, dass wir es alle verstehen können." 

Ich  würde aber auch sagen, wenn man Gott nicht als "Lückenfüller-Gott"  beschreibt, der nur noch in den Ecken steht, die die
Naturwissensschaft vielleicht (noch) nicht ausreichend erklärt ist
es möglich, sich auch in der heutigen Zeit noch einen Glauben zu
bewahren. 

Für mich selbst wäre ein deistischer Gott denkbar, der allerdings mit dem Ablauf der Geschehnisse im  Weltall oder auf der Erde nichts zu tun hat und auch nicht lenkend in  die Evolution eingreift (also auch kein Intelligent Design), sondern  eher als ein Art von Ursprung hinter dem Ganzen und vielleicht auch  eine Art von Hoffnung für den Tod.

Mit einem Gott, der wie der islamische Allah, doch eher an einen "Nachtwächter" erinnert, hat so ein Gottesbild natürlich wenig zu tun.

Dein Punkt also ist (wenn ich es richtig verstehe): Gott hat mit dem jetzigen Universum nichts zu tun, sondern nur am Anfang da war. 

Doch ist es schwer zu denken, dass es kein Gott gibt, sonder dass wir einfach nicht wissen, was vorher war?

Warum müssen Menschen sich an Gott festhalten? Können wir nicht einfach alle sehen, dass wir ein Zufall sind und dass wir uns gegenseitg helfen können, weil der einzige Wert, denn wir haben, für uns selbst ist? 

0
@Friedeseimitihr

Warum müssen Menschen sich an Gott festhalten

Von "festhalten müssen" kann da keine Rede sein. Wie ich schrieb, ist es so, dass Gott nicht notwendig ist / war für die Entstehungsgeschichte des Universums.

Man kann aber trotzdem dran glauben.

Tatsächlich ausschließen würde ich aber bestimmte Gottesbilder, wie etwa das islamische Bild.

1

Bonjour aus Frankreich!

Ich denke, Wissenschaft und Religionen werden sich immer weiter annähern, und das ist gut so! Ich glaube an Gott, und ich habe viel darüber nachgedacht, wie es möglich sein kann, dass Gott alles sieht, alles versteht, lohnen und strafen kann , zur selben Zeit! 

Ohne meine religiöse Einstellung ändern zu müssen, glaube ich inzwischen, dass GOTT das Universum ist; er umgibt uns, wo auch immer wir sind...

Diese Vorstellung von Gott wird auch von berühmten Wissenschaftlern geteilt, die sich über Jahrzehnte mit dieser Frage beschäftigt haben.

Danach wäre die Schöpfungsgeschichte "Und Gott sprach, es bringe die Erde Wasser hervor"... usw., durchaus mit dem, inzwischen bewiesenen, Ur-Knall gleichzusetzen; um das nachvollziehen zu können, muss man weder sehr gläubig, noch Atheist sein.

LG aus der Normandie

Eh mec je suis Normands aussi ma famille viens de Caen :)

Pour les allemands maintenant:

Die Theorie von Gott als Universum hatte ich auch mal. Doch warum Gott als Universum? Weil Gott ein etabliertes Bild ist.  Warum es Gott nennen wenn es einfach Universum sein kann. Ja das Universum ist Unendlich, doch es kann nicht denken! Die Verbindung beider Bilder ist nur dafür da, dass man die alten Ideen nicht vergisst! Doch man muss beide Bilder nicht verbinden. Universum kann Universum sein. Es ist ok, Gott los zulassen. Denn er ist Vergangenheit

0

Nein, natürlich nicht. 

und alles darauf deutet dass es keinen gibt.

Es hat ja auch noch nie etwas darauf hingedeutet, dass es einen gibt. Glaubst du, das interessiert irgendeinen Gläubigen? Glaube basierte noch nie auf Fakten...

Warum gibt es ihn dann. Und es hat früher auf Fakten basiert. Wir existieren doch ohne Einen Gott ist es nicht Möglich. FAKT!

Doch jetzt wissen wir dass es sehr wohl möglich.

0
@Friedeseimitihr

Wir existieren doch ohne Einen Gott ist es nicht Möglich.

Also ich existiere ohne Gott. Scheint wohl doch möglich zu sein!

2
@Friedeseimitihr

Weißt du, was "Fakt" bedeutet? Es kommt mir nämlich nicht so vor.

Weil es sich jemand wünscht und als die Wahrheit ansieht, bedeutet nicht, dass es wirklich so ist.

Es war, ist und bleibt ein Wunschgedanke. 

1
@theantagonist18

Früher wurde die Bibel als Fakt gesehen. Doch als es immer klarer wurde, dass die Erde unmöglich 6000 Jahre alt sein kann, blieben nur die Sachen echt, die unmöglich beweisbar sind. Der Rest sind Legende. 

1
@Friedeseimitihr

Warum ist das nicht möglich? Beim Ausbruch vom St. Helen sagte ein Reporter "Hier wurde innerhalb von Stunden die geologische Arbeit von Jahrtausenden vollbracht!"

Frage: wie alt ist dann so eine Schicht, die man ausgräbt? Ein paar Stunden alt oder tausenden von Jahren? Wer will das im Nachhinein feststellen?

Denke nur mal kurz daran, daß es wahr sein könnte mit den 60000 Jahren. Gruselig, was? Das will man nicht! Und dann darf das also nicht sein - so einfach ist das.

0
@Hooks

Denke nur mal kurz daran, daß es wahr sein könnte mit den 60000 Jahren. 

geht nicht, da die Wissenschaft bewiesen hat, dass es nicht so ist.

0
@Omnivore14

Ein anderer Teil der Wissenschaft hat gerade doch bewiesen, daß es so  ist. Aber dieser Teil der Wissenschaft wird von dem anderen Teil der Wissenschaft als unseriös erklärt, da er Gott mit einbezieht.

Ich weiß persönlich von einem Wissenschaftler, dessen Einträge und Forschungsergebnisse auf Wikipedia regelmäßig gelöscht wurden. Auf diese Weise bleiben natürlich nur noch solche übrig, die sich mit der gerade modernen Meinung konform erklären.

Oh, ich bitte um Entschuldigung, ich meinte natürlich die 6000 Jahre. Das war eine Null zuviel.

0

Die Evolution ist auch nur ein Glaube und auch nur eine Theorie von Wissenschaftler :) Um logisch zu sein ist Theologie auch eine Wissenschaft ;) Es ist garnichts bewiesen :).  Nur weil Wissenschaftler es gesagt haben heißt das noch lange nichts :)

1
@RusArm

Was Wissenschaftler sagen, ist ja wohl etwas fundierter als der Käse der z.B. in der Bibel steht.
Und mit "etwas" meine ich natürlich, dass das nicht mal annähernd vergleichbar ist.

1
@RusArm

RusArm: Wobei man sagen muß, daß die Theologie erfunden wurde, um die Bibel zu widerlegen.

0
@RusArm

Gravität ist auch "nur" eine Theorie. Theorie in der Wissenschaft ist nicht wie Theorie im allgemein. Theorie in der Wissenschaft ist das logischste was zurzeit zur Verfügung steht

1
@theantagonist18

Was Wissenschaftler sagen, ist ja wohl etwas fundierter als der Käse der z.B. in der Bibel steht.

Nicht solange man sagt: Ein Wissenschaftler ist nur dann seriös, wenn er die Bibel nicht ernstnimmt.

Das ist ein nicht zulässiger Zirkelschluß. Merkt das denn keiner?

Auch heute noch gitl: "Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche!" Also definiert man den lebendigen Gott weg.

Das wird ein böses Erwachen geben - für soooo viele Menschen!

0

Ich glaube nicht an ihn, aber die Werte die damit einhergehen finde ich gut und sie haben ja auch unsere Kultur geprägt. Insofern akzeptiere ich den Glauben als einfachen Leitfaden, jedoch bei weitem nicht als hundertprozentiges und vollständiges Regelwerk.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E.in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Und was ist mit Genisis Buch mit Adam, Eva und Noah. Ist das auch echt?

Sol ein Buch, in dem geschrieben wurde, dass die Erde 6000 Jahre alt ist, dass es eine Flut gab... obwohl wir Wissen, dass es nicht stimmt, geglaubt werden?. Es ist ein Buch, und das einzig Legitime daran ist das es Alt ist. 

Wenn ich heute ein Buch rausbring in dem steht : Gotts wahre Worte! Sollte man daran glauben?

Menschen damals haben daran geglaubt, weil sie keien Arnung der Welt haben. 

Menschen Heute glauben dran, weil es Alt und dadurch Legitim erscheint und weil es ihnen als Kind beigebracht wurde.

Die Bibel ist kein Argument.

0
@Friedeseimitihr

Für mich und viele andere gläubige Christen ist die Bibel schon ein Argument. Warum, wird z. B. hier erklärt: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

C. S. Lewis z. B. war Professor und wurde Christ. Von ihm stammen die folgenden Zitate: "Ich glaube an Christus, so wie ich glaube, dass die Sonne aufgegangen ist, nicht nur, weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann."

"Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen; in unseren Schmerzen aber ruft er laut. Sie sind sein Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken."

"Die Wirklichkeit ist meistens ganz anders, als wir vermutet hätten. Das ist einer der Gründe, weshalb ich dem Christentum glaube. Es ist eine Religion, die man sich nicht hätte ausdenken können. Würde uns der christliche Glaube ein Weltbild vermitteln, das genau unseren Erwartungen entspricht, so würde ich ihn für menschliche Erfindung halten. Tatsächlich gehört er zu den Dingen, die man nicht hätte erfinden können."

0

Ich glaube nicht an Gott. Mein Vater wurde sehr religiös erzogen,musste bei einem Pfarrer leben,der predigte Sonntags Liebe und verdrosch ihn Montags furchtbar. Er verlor jeden Glauben. Wir diskutieren viel,ich finde,Religion ist eine tolle Sache,Menschen bauen das schönste Haus,sind milde,schaffen Bilder und Kunstwerke-nicht für irgendeinen halbgaren König,sondern für etwas,das größer ist,schöner,besser als wir. Einen Trost.
Aber,überlasse sowas den Menschen uund-sie vermasseln es.
Es wäre schön. So schön.

Es geht hier nicht um Religion (eine Art, wie Menschen durch Rituale versuchen, eine wie auch immer geartete höhere Wesenheit zu befriedigen), sondern es geht um Gott. Um den lebendigen Gott. Um den Herrn Jesus Christus.

Das mußt Du sauber unterscheiden. Jesus Christus bietet uns eine wunderbare freie frohe Beziehung zu ihm an, losgelöst von allen menschlichen Gefangenschaften, wie z.B. in der Kirche dargestellt wird.

Lies doch mal im NT nach, wie der Herr Jesus gegen die herrschende religiöse Schicht gekämpft hat!

Bei ihm ist Freiheit! Frieden, Liebe, Geduld, .... alles, was wir brauchen, um Ruhe zu finden für unsere Seele.

0

Ja ja hübsch,wie Du mit Deinen Begrifflichkeiten haushaltest,ich habe ein Problem mit "Du musst..!"  Du hast eine feste Überzeugung. Prima. Was mich an den Äußerungen stört,ist dieses starke Alleinstellungsmerkmal. Es gibt ihn. Du weißt es. (Weißt Du eben nicht,Du bist sehr überzeugt,da musst Du strikt auseinanderhalten.)
Brechen wir es runter,schon in der Antike in Griechenland war die Rede vom Daimonion,ich denke,wir haben alle eine des Guten in uns,es sei denn,Deine Eltern sind bösartig und werfen Dich oft vom Tisch herunter,wenn Du klein bist. Im Ernst,es gibt Menschen ohne Mitgefühl,oft aus zerstörten Verhältnissen.
Es gibt natürlich auch Triebe und Hinterlist usw. Das haben wir perfektioniert und damit das RiesenMammut und die gefährlichsten Raubtiere plattgemacht. Aber das bringt uns auch um,vor allem jetzt,mit einer ausgebeuteten Erde und den schlimmsten Waffen.
Wir sollten diese gute Stimme suchen. Ob in einer Kirche,einem Tempel,einem Stadion oder am Waldrand allein. Wir haben uns selbst ja immer dabei.
Ich habe das hier oft geschrieben,eine Religion oder Glaube,die Gegner,Hass,Angst,Ausgestoßene usw braucht,ist 100% Menschenwerk. Das können wir,oh yes.
Vergeben,Großmut,Verzicht,Vertrauen-das müsste uns jemand mal richtig beibringen. Ob nun durch einen Lichtstrahl oder eine Frau mit einem großen Tuch um den Körper,egal. Ob wir das lernen,spielt für das Universum wohl kaum eine Rolle. Nur für uns. Meine Antwort-versuchen. Morgen an der Haltestelle grüßen,nicht so mißtrauisch sein. Ein gutes Wort für den Partner,die Miau und den Wau.
Wer nicht so nachtragend ist,schleppt auch nicht Zuviel mit sich herum.

1
@RheumaBaer

Guck einfach das an, was die verschiedenen Kirchen so in ihren Papieren stehen haben, und dann vergleiche mit der Bibel.

Wenn wir was über Gott wissen wollen, sind wir mit der Bibel besser bedient, denn dort steht alles, was wir müssen, darin. sie behauptet von sich selbst, Gottes Wort an uns Menschen zu sein.

Die Religion dagegen und alles,w as religiös ist, kannst du vergessen, da stimme ich dir voll und ganz zu. Was Du sonst schreibst, verstehe ich leider nicht.

Eine Bitte noch: Könntest Du vielleicht nach einem Komma 1x die  Leertaste antippen? Das wäre sehr viel leichter zu lesen.

0

Hallo,

ganz einfach wen es Gott gibt ist er von dieser Welt oder nicht?

Wen nicht ist er oder es ein Alien = außerirdisches Leben

Ich würde eher sagen das es Gott nicht als Personifizierung gibt .

Dies ist wohl eher der Wahre Gedanke der dahinter steckt bis einige Narren daraus ein Instrument der Macht gemacht haben.

Dafür brauche ich keinen Club um Werte zu verstehen und auszuführen die allgemein gültig sind. 

Die Definition von Gott ist unsere Innere Stimme die um das Schicksal ringt und um Hilfe ruft .

Ob da einer dran geht bleibt jedem selbst überlassen.

Der Glaube an "einen" Gott festigt bei vielen Menschen die mentale Stabilität. Obwohl ich an meiner Religion festhalte, besuche ich keine Kirche, bete kaum, zwänge niemanden meinen Glauben auf und glaube an die Wissenschaft. Aber ich lebe dennoch nach den Idealen meiner Religion und halte mich an die Gebote und bin in weiten Teilen rechtschaffend.

Und hey, ich habe nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei, falls ich irgendwann doch mal vor "ihm" stehen werde.

:-)

Find ich vollkommen ok so. Mit dem Verzicht auf Kirchenbesuche hältst du dich eigentlich auch nur an die Bibel, denn Jesus spricht sich darin ja klar gegen öffentliches Beten und eine Zurschaustellung des Glaubens aus. ;)

Klitzekleiner Einwand 1: An Wissenschaft muss man nicht glauben.

Klitzekleiner Einwand 2: Ohne dich jetzt ärgern zu wollen, so will ich dennoch einmal vermuten, daß du ohne deinen Glauben ein ebenso rechtschaffender Mensch wärst, da du mit ziemlicher Sicherheit nach den Idealen einer aufgeklärten, humanistischen Welt lebst. Diese Ideale hat sich der Klerus erst kürzlich auf seine T-Shirts drucken lassen.

0

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Aber man kann sich auch als gläubiger Mensch mit Naturwissenschaften
beschäftigen. Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer
widersprechen. So hat zum Beispiel Mendel, ein katholischer Mönch,
wichtige Entdeckungen bei der Genetik gemacht. Der Mensch, der die
Urknalltheorie aufgestellt hat, war katholischer Priester.

Sie können sich auch mit der Meinung der Kirche zur Wissenschaft beschäftigen.

Weil auch die Logik der Wissenschaft mitspielen muss: alles hat einen Schöpfer. Von nichts kommt nichts. 

In vielen Fällen habe ich Gottes Begleitung erlebt und freue mich von ganzem Herzen darüber. 

Woher kommt Gott?

Es gab nie nix, denn sonst könnte ja nicht etwas existieren.

Dass einzige was es immer gab sind die 4 Dimensionen(raum und Zeit)

0

"Ziemlich vorangekommen" ?  

Du nennst weder etwas davon noch begründest Du irgendwas / irgendwie. 

Ich selbst erkenne da gar nichts !

"Deutet alles darauf hin" ?  

Ja, was denn ?  "alles" = nichts !?   

Ok was ist logischer: Die Menschen hatten keine Arnung von der Welt. Sie dachten es muss etwas geben. Erst waren es viele, dann nur einer und darüber wurden Bücher beschrieben. Ein römischer Kaiser nahm diese Religion und sie wurde zur Weltreligion. Menschen glauben dran doch Sehr langsam kommt die Forschung voran und es fragen sich immer mehr Leute kann es sein? Doch trozdem halten sich viele Leute and das, was sie als Kind gelehrt haben und dies lehren sie an ihre Kinder.

Oder: Gott hat die Welt gemacht und hat vieles aktives gemacht bis man plötzlich mehr aufnahme geräte hat und seit dem ist Gott nur an Orten wo es unmöglich ist ihn zu beweisen.

1
@Friedeseimitihr

OK.  Du bewegst Dich mit Deinem sachlichen Kommentar auf einem angenehmen Niveau (das ist hier leider nicht immer so !).

Wenn sich es -"Gott"- nicht und niemals anhand von "normalen" (irdischen) Erkenntnissen beweisen lässt, dann ist genau dieses   für mich völlig normal - ja im Prinzip sogar logisch ! (wobei ich dieses "nur" als meine subjektive Einschätzung so bewerte).

Glauben bedeutet für mich rational betrachtet = nichts wissen !

Es gibt aber noch ein anderes Glauben, welches für mich einen inneren Glauben darstellt als "Tiefstes-Vertrauen-in-sich-selbst".

Dieses hat mich (fast) niemand außerhalb meines Körpers so gelehrt, aber ich durfte es in mir selbst wirkend so erfahren !(Eckhart Tolle´s weise spirituelle Lehren haben mir geholfen).

Bestimmte Forschung/ Wissenschaft  ist tlw. sinnvoll / wichtig für unser Überleben. Schafft sicher auch jede Menge Arbeitsplätze.

Wenn es die Wissenschaft aber nicht schafft, ihre rein rationalen , beweishaften Erkenntnisse mit spirituellen Gesichtspunkten in einen wesentlichen Einklang zu bringen, so dass daraus neue,   uns bisher völlig unbekannte entscheidende Schnittpunkte von "höheren" Wahrheiten entstehen könnten, solange wird die tlw. eitle, sture Wissenschaft weiter nur auf dem Boden ihrer immer noch sehr begrenzten Erkenntnisse (fast) nur "umherkriechen" ! 

Ziellos, endlos, sinnlos.....! (zudem meistens kostenintensiv).

Vielleicht soll es aber auch innerhalb dieser Welt nicht anders   sein - weil die endliche (vorprogrammierte ?) ILLUSION dieser "nur" existierenden Welt innerhalb festgelegter, vorbestimmter Schicksalsvariablen einzig wahre REALITÄT gar nicht zulässt.

Aber dieses ist eine etwas andere, tiefgreifendere "Geschichte" !   (falls Interesse dazu - lies ggfs. unter dem Link in meinem Profil).

Alles Liebe !

0

Nein, ich glaube nicht. Warum auch?

Ich glaube daran. Für mich muss es Gott geben denn ohne ihn gibt es nichts. Es kann nichgt aus nichts etwas geben, das geht nicht! Die Frage bleibt welcher Gott ist das: Ich denke wer sucht und viel liest merkt das es nur 1 Gott gibt der der echte ist, das ist der Gott Israels, Jahweh (oder Jehowah) (jhwh) das ist der wahre Gott. Ich rate allen sich mit der Bibel zu befassen, sie zu studieren, auch ein wenig die Geschichte, Jesus leben usw kann nicht schaden. Folgt nicht der Mehrheit, folgt der Wahrheit liebe Geschwister :)

Es gibt auch Wissenschaft, die davon ausgeht, daß es Gott gibt. Die frühen Wissenschaftler waren häufig Christen, die ihren Auftrag ernstnahmen, die Schöpfung zu erforschen. Sie wollten "Gottes Gedanken nachdenken". Ohne ihre Forschungen wären wir heute noch längst nicht so weit. Beachte dabei, daß "Christen" mit "Kirche" nichts zutun haben, im GEgenteil.  Oft mußten sie gegen die herrshende Meinung der Kirche ankämpfen.

Heute wirst Du in der Schule fast nur lernen, daß "die Wissenschaft" gezeigt hat, daß es keinen Gott gibt. Das liegt aber zu einem großen Teil daran, daß die Definition von Wissenschaftler heute aussagt, daß einer, der an Gott glaubt, kein seriöser Wissenschaftler sein kann.

Solch eine Aussage ist absolut unzulässig - schade, daß die Betreffenden das nicht merken.

Das ist genauso dumm wie die Tatsache, daß die Schriften, die uns über Gott und sein Wirken berichten, in der BIbel zusammengefaßt worden sind - und dann beschwert man sich, daß außerhalb der Bibel nichts von Gott zu lesen ist, und daß die Bibel daher ein Märchenbhuch sein muß.

Was meinst Du mit "an Gott glauben"?

In der Bibel steht: Die Teufgel glauebns auch und zittern.

Es geht also nicht nur um ein bloßes Für-wahr-halten, sondern um eine Beziehung, eine ganz persönliche Beziehung zum lebendigen Gott, zu Jeuss Christus. Er ist auferstanden (dafür gibt es die sichersten Textbelege, die in der Antike vorkommen), er lebt, und das kannst Du am besten herausfinden, indem Du selbst diese persönliche Beziehung zu ihm aufnimmst.

Wie Du das machst, steht im neuen Testament. Lies es Dir durch und sprich mit Jesus Christus, der gerne Dein Herr sein möchte. Aber er wartet, ob Du es willst. Lies und recherchiere und frage - und dann entscheide selbst.

Mach DIch nicht von irgendeiner Organisation abhängig.

Kannst du mir kurz antworten, was passieren würde, wenn morgen die Welt zerstört wird?

0
@Friedeseimitihr

Sie wird nicht zerstört. Nach der Entrückung der mit Jesus Christus Lebenden wird sie noch 7 Jahre hier die "große Trübsal" erleben.

Diese Entrückung ist laut Bibel das nächste große Ereignis der Weltgeschichte.

Ich weiß aber, daß in der ev. Kirche darüber nichts gelehrt wird. Wer nicht selber die Bibel liest, wird auf diese Weise in die Irre geführt.

0
@Hooks

Ich fragte was passieren würde, wenn die Erde von einem Asteroiden zerstört wird, oder ein Supernova

0
@Friedeseimitihr

Wird sie nicht.

7 Jahre Trübsal, und nach dme Gericht noch 1000 Jahre Friedensreich. Sie wird noch gebraucht, Du brauchst keine Angst zu haben, daß sie vorher kaputtgeht. Ich hatte früher auch diese Angst. Dann bekam ich Angst davor, daß in der Bibel die Whrheit steht, und daß ich mit all meiner Nettigkeit und Freundlichkeit, mit allem Nicht-Lügen, Nicht-Stehlen. Nicht-Abschreiben in die Hölle fahren werde - wenn ich nicht durch Jesus Christus als absolut fehlerfrei angeswehen werde.

0
@Hooks

Soll ich fragen, was passiert, wenn Du morgen Räder hast? Du wirst ganz gewiß kein Omnibus... es ist sinnlos, sich Gedanken über Dinge zu machen, die 100% nicht eintreffen werden.

Mach DIr lieber Gedanken darüber, wo Du Deine Ewigkeit verbringen wirst. Was mit Dir wird, wenn Dein Körper tot ist.

0

dann wird er faulen und die haut wird zuerst rot dann schwarz werden. Mein Kadaver wird mit der zeit dann von würmern und pilzen gefressen....richtig ekelhaft. Aber dann komm ich ja natürlich ins paradis...hurraaaaaaa

0

im paradis gibt es dann obst und gemüse und äpfel die man einfach von den bäumen pflücken kann...herrlich....nach 10 minuten wäre mir dort schon langweilig..

0
@ichhabaids


keine Angst vor Langeweile... kaum hast du den Apfel gepflueckt, zack, biste wieder draus...oder hat das nur bei Adam geklappt??

0
@HALO77HALO

Falls Du Dich auf die Bibel beziehst:

Erstens war das kein Paradies, sondern der Garten Eden. Das Paradies wurde mit dem Sterben Jesu erst eröffnet.

Zweitens war das kein Apfel (= malum; kann auch "das Böse" heißen; deshalb diese Verwechslung) sondern eine uns nicht bekannte Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse - was hat es denen gebracht, wenn sie gut und böse unterscheiden können, aber keine Kraft haben, das Gute zu tun und das Böse zu lassen?

Drittens hat nicht Adam die Frucht gepflückt, sondern Eva.

Viertens war das eine Barmherzigkeit Gottes, daß er die beiden rausgeschmissen hat, weil sie sonst womöglich noch vom Baum des Lebens gegessen hätten und dann auf ewig Sünder hätten bleiben müssen.

Auf diese Weise wurde der Weg offengehalten, daß Menschen wieder zurückfinden zu Gott und durch das Sterben am Kreuz gerettet werdn können.

Und zum Schluß: http://bibeltext.com/1\_corinthians/2-9.htm


9Sondern
wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben."

Das bedeutet: Du kannst Dir das im Himmelsein schöner überlegen als alles, was Du jemals erlebt hast. Von daher ist es mMn korrekt, sich das schönste vorzustellen, wenn man sich die Herrlichkeit versucht vorzustellen..

Bedenke aber, daß das "im-Himmel-sein" oder zunächst "Im-Paradies-sein" an den Herrn Jesus gekoppelt ist. Wer hier schon mit ihm und in ihm lebt, der freut sich auf ihn. Wer sich nicht freut, hat keine richtige Beziehung zu ihm und wird deshalb ausgeschlossen.


Joh 3,36 

Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.


1Joh 5,12

Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.


https://www.bibleserver.com/search/LUT/Wer%20den%20Sohn%20hat,%20das%20Leben;%20wer%20den%20Sohn%20nicht%20hat,%20hat%20das%20Leben%20nicht./1


0

aber ich komm ja in die hölle weil ich kurz vor meinem tot nicht gesündigt habe....so ein pech aber auch...ewiges leiden im Feuer weil ich anders gedacht habe wie die ganzen kirchenheinis..

0
@ichhabaids

Falls es Dich interessiert: Ich bin aus der Kirche ausgetreten, weil ich auch nicht so denke wie die Kirchenheinis.

Herzlich willkommen im Club!

0

deine argumente stützen sich hauptsächlich an die bibel und an hokus pokus...meine argumente beziehen sich auf das real life....(echte leben)

0
@ichhabaids

Mit hokus pokus habe ich nichts zu tun. Weißt Du eigentlich, was das ist? Das wurde gsagt über den kath. Priester, der mit der Glocke bimmelt und dann glauben soll, daß sich der Wein im Kelch in Blut verwandelt hat (deshalb bekommen die Katholken den auch nciht zu trinken, weil sie das sonst merken würden)

"Hoc est corpus" = "das ist der Körper"  ... ach neine, das bezieht sich auf das Brot, also bei den Katholiken die Hostie.

"fidibus" = Dat. Pl., den Gläubigen / den Vertrauenden; also für die Gläubigen.

Ich weiß nicht, ob Du so viel Latein kannst.

0

also ich weis nich ob ihr bibelfanatiker so gut english könnt..

0
@ichhabaids

Ich weiß nicht, was real life mit der Hölle zu tun haben soll. Die Hölle gibt es noch gar nicht. Noch ist sie nicht real.

0
@ichhabaids

also ich weis nich ob ihr bibelfanatiker so gut english könnt..


Who moved the stone? By Frank Morison

This study is in some ways so unusual and
provocative that the writer thinks it desirable to state here very
briefly how the book came to take its present form.


In one sense it could have taken no other,
for it is essentially a confession, the inner story of a man who
originally set out to write one kind of book and found himself
compelled by the sheer force of circumstances to write another.


It is not that the facts themselves
altered, for they are recorded imperishably in the monuments and
in the pages of human history. But the interpretation to be put
upon the facts underwent a change. Somehow the perspective shifted
--not suddenly, as in a flash of insight or inspiration, but
slowly, almost imperceptibly, by the very stubbornness of the
facts themselves.


The book as it was originally planned was
left high and dry, like those Thames barges when the great river
goes out to meet the incoming sea. The writer discovered one day
that not only could he no longer write the book as he had once
conceived it, but that he would not if he could.


To tell the story of that change, and to
give the reasons for it, is the main purpose of the following
pages.


http://www.gospeltruth.net/whomovedthestone.htm

0

auserdem führt das Gespräch nicht zum ziel da du so der festen uberzeugung bist das jesus existiert...viel spas noch mit deinem glauben ich wills dir ja nicht wegnehmen

0
@ichhabaids

Diese feste Überzeugung wird gestützt durch die historischen Belege, die einfach da sind. Das kannst Du nicht mal eben so wegzaubern.

Die Texte über Jesus sind in Massen mehrfach vorhanden als die der anderen Schriftsteller, die man uns in der Schule als selbstverständlich vorhanden vorgelegt hat.

0

Es deutet nicht nur alles darauf hin das es keinen Gott gibt, es ist Fakt dass es keinen Gott gibt. Alle bisherigen Götter sind reine Erfindungen, Märchen und Mythen die ausgearbeitet wurden. Nichts weiter.

Ja denn der Quran sagt bereits in der zweiten Sure: Wahrlich dieses Buch hat keinerlei Zweifel und man sieht allein an der Perfekten Erschaffung der Natur und des Menschens die Existenz Gottes! Schau dir mal auf YouTube die beiden Ozeane an die sich nicht miteinander vermischen! Dieses Zeichen ist Beweis genug für die Existenz Gottes! Zudem ist dieses Zeichen bereits im Quran gesagt worden!

Der Quran ist ein Buch. Es wurde vom Mensch geschrieben in einer Zeit von Unwissen. Wenn ich morgen ein Buch schreibe in dem steht, Alle linkshänder sind vom Teufel besessen und in tausend Jahren kommen Leute meiner sekte an der Macht die sagen Linkshänder sind schlimm es steht in diesem Buch, heisst es das Linkshänder vom Teufel besessen sind?

0

Friedeseitmitihr Es wurde von den Gefährten gemeinsam gesammelt nicht nur von einer Person von sehr vielen also ich bitte dich

0

Ich glaube nicht an Gott, weil es keinen einzigen Beweis für ihn gibt, außer ein Jahrtausende altes Buch, das damals von Leuten geschrieben wurde, die dies gemacht haben um sich Naturphänomene zu erklären. Heutzutage ist Gott nur noch ein Lückenfüller um die Dinge, die für sie oder die Wissenschaft noch nicht erklärt sind zu erklären.

yes ! nicu nicu :D 

0

Jeder Mensch, dessen Leben sich radikal geändert hat, nachdem er den Herrn Jesus Christus in sein Herz und Leben aufgenommen hat, ist ein lebender Beweis dafür, daß Gott da ist und wirkt.

0
@Hooks

Jeder Mensch, dessen Leben sich radikal geändert hat, nachdem er den Herrn Jesus Christus in sein Herz und Leben aufgenommen hat, ist ein lebender Beweis dafür, daß Gott da ist und wirkt

Das schlimme ist, dass ich eure theistische Sprache nicht einmal verstehe

Ich versuche es trotzdem mal:

Du bist also der Ansicht, dass jedes Kind, der radikal den Weihnachtsmann in sein Herz aufnimmt, ein lebender Beweis für den Weihnachtsmann ist?

1
@Omnivore14

Das schlimme ist, dass ich eure theistische Sprache nicht einmal verstehe

Wenn ich bei der Computerei mitmachen will, muß ich auch eine ganze menge an Wörtern lernen, so ist das nun mal.

Schön, daß Du DIch trotzdem bemühst!

1Joh 1,9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.

Verstehst Du das?

Mit "er" ist nicht der Weihnachtsmann gemeint, sondern Jesus Christus. Du bist ein bißchen blauäugig, wenn DU einfach das von anderen Gottwegläufern nachplapperst - wo es doch dermaßen historische Textbelege gibt, die man einfach nicht wegdiskutieren kann.

Hier einer er buntesten:

https://www.youtube.com/watch?v=6-G0GJf2wpM

0
@Hooks

Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.

Verstehst Du das?

Nein! Der Autor scheint betrunken gewesen zu sein. Anscheinend dieser Johannes.

wo es doch dermaßen historische Textbelege gibt

Na dann fang mal an mit belegen!

PS: Dein Märchenbuch "die Bibel" ist kein Beleg!

2
@Hooks

In der Bibel steht, dass die Erde in sechs Tage gemacht wurde, dass Adam und Eva die ersten Menschen waren ... Wie kann man die Bibel ernst nehmen

1
@Omnivore14

Es gibt nur eine einzige Methode, herauszufinden ob das stimmt, was da steht.

Bekenne Jesus Christus Deine Sünden - falls Du welche findest. Sonst bitte den Herrn Jesus, sie Dir zu zeigen. Matthäus 5-7 sagt Dir, wie Gott über Sünde denkt.

Wenn Du diese Methode nicht anwendest, die viele Menschen vor Dir mit Erfolg angewandt haben, dann nehme ich Dich in puncto wissenschaftlichem Denken nicht mehr ernst.

0

ja...die kirche und der glaube hat uns ja so viel gebracht im mittelalter- Hungersnöte usw...weil die menschen gebetet haben anstatt zu handeln..

1
@ichhabaids

So ein Quatsch aber auch.

Gerade die gottesfürchtigen Menschen (nicht die kirchengläubigen!) haben als erste angefangen, sich um andere Menschen zu kümmern.

0

Was möchtest Du wissen?