Glaubt ihr an Gott, welchen Glauben habt ihr und wie seid ihr zu eurem Glauben gekommen?

Das Ergebnis basiert auf 69 Abstimmungen

Nein, ich glaube nicht an Gott! 32%
Ja, ich bin Christ! 32%
Ja, ich bin Muslim! 25%
Ja, ich glaube es gibt einen Gott! 6%
Ja, ich bin Jude! 3%
Ich habe einen anderen Glauben... 3%
Ich bin Buddhist! 0%

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ja, ich bin Christ!

Ich glaube daran, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dem es gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren. Einige Gründe dafür sind z. B.:

Vielen Dank für den "Stern", ganz liebe Grüße und Gottes Segen!

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Ja, ich bin Christ!

In meiner Jugend, habe ich den Glauben an den Gott der Bibel konsequent geleugnet. Mehrfach, hatte ich Gespräche mit Gläubigen Christen, die mich vor meinen Wegen (Esoterik) gewarnt haben. Auch brachten sie gute Argumente für die Glaubwürdigkeit der Bibel und Gott.

Bekehrt, gabe ich mich aber erst, als ich ein Gespräch mit einer Christin hatte, die ähnliche Dinge sagte wie die anderen vor ihr. Als ich ihr das so sagte, bekam ich zur Antwort: "Gott liebt dich und versucht dich immer wieder auf den richtigen Weg zu bringen."

Das ist die Kurzfassung.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich interessiere mich für alles rund um die Bibel.

Und wären Muslime den Christen zuvor gekommen, denen du begegnet bist, wärst du heute Muslim...

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@Kevidiffel

Es sind mir in dieser Zeit Muslime begegnet. Es dauerte aber nicht lange, bis ich sagte: "Mohammed und sein Islam, kann ich nicht ernst nehmen."

Ähnlich, ging es mir mit dem Buddhismus. (Das ist meine Meinung zu dazu).

Beim Christentum, musste ich erst verstehen, was ist Menschliche Lehre (Landeskirche oder von Sekten) und was Biblische.

Um ehrlich zu sein, habe ich mich erst bekehrt und dann geprüft, aber ich bin am Anfang auch keine Verpflichtung eingegangen.

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@Jehukal
Es dauerte aber nicht lange, bis ich sagte: "Mohammed und sein Islam, kann ich nicht ernst nehmen."

Weil Mohammed den Mond geteilt haben soll? Gut, Jesus soll übers Wasser gegangen sein. Das kannst du ernst nehmen?

Beim Christentum, musste ich erst verstehen, was ist Menschliche Lehre (Landeskirche oder von Sekten) und was Biblische.

Hast du beim Islam auch verstanden, was menschliche Lehre ist und was die Lehre des Korans?

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@Kevidiffel
>Weil Mohammed den Mond geteilt haben soll?

Wie soll das gehen?

>Gut, Jesus soll übers Wasser gegangen sein. Das kannst du ernst nehmen?

Da hatten die Jünger ein Geländer dicht unter der Wasseroberfläche gebastelt.

>Hast du beim Islam auch verstanden, was menschliche Lehre ist und was die Lehre des Korans?

Klar, sowohl beim Christentum, als auch beim Islam, alles menschliche Lehre. Aber Christentum ist heute nicht mehr so grausam wie Islam.

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@Kevidiffel

Nach langer Überlegung, antworte ich doch.

Hier ist ein Link, wo du die Unterschiede zwischen Islam und Christentum nachlesen kannst.

http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/wie_leben_nachfolger_jesu_nachfolger_mohammeds.html

Übrigens:

Weil Mohammed den Mond geteilt haben soll? 

Hat er nicht, auch wenn es gerne behauptet wird. Nach offizieller Lehre, vollbrachte Mohammed keine Wunder. Aus diesem Grund, wird diese Stelle im Koran (Sure 54) als ein zukünftiges Ereignis betrachtet.

Ob jemand an die Zeichen und Wunder Jesu glaubt, hat eine andere Grundlage, denn das wird in der Bibel und auch von anderen Quellen Bezeugt.

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Ja, ich glaube es gibt einen Gott!

Die Bezeichnung "Gott" ist vielleicht religiös zu vorbelastet und darum irreführend. Nenne wir es lieber "Geist" und "Bewusstsein". Das Bewusstsein ist Tätigkeit und Ausdruck des Geistes. Weil ich existiere und mir meiner selbst und meines Lebens auf der Erde unter anderen Lebewesen bewusst bin, muss es einen Geist geben, zu dem ich gehöre und von dem ich ein Bestandteil bin.

Gäbe es keinen Geist, so hätte ich kein Bewusstsein und würde auch überhaupt nicht existieren, weil alles nur als Teil eines umfassenden Geistes existieren kann. Ohne den Geist würde gar nichts existieren.

Das ist für meine Begriffe und Einsicht vollkommen logisch und selbstverständlich.

Eine andere Ansicht besagt, dass sich alles von selber, von sich aus so entwickelt hat. Dem steht aber das Naturgesetz der Entropie entgegen, wonach jegliche Ordnung, sich selbst überlassen, dahin tendiert, sich aufzulösen und wieder in einen chaotischen, ungeordneten Zustand zu zerfallen. Man erkennt das am Zahn der Zeit, der an den Gegenständen und leider auch an seinem Körper nagt.

Bei den Lebewesen, solange sie wachsen und gut gedeihen ist es aber genau anders. Darin zeigt sich, dass sie von einer geheimnisvollen inneren Kraft aufgebaut und am Leben erhalten werden.

Ja, diese schöpferische Kraft bringt sogar neue Lebensformen, neue Gattungen und Arten hervor. Ihre Entstehung kann allein mit zufälliger Abwandlung und Wettbewerbsvorteil der Angepassten nicht erklärt werden.

Die lebendige Natur zeigt uns daher am allerdeutlichsten, dass ein großer Geist, genannt "Gott" existiert und alle Lebewesen lebendige Teile dieses großen Geistes sind, so wie die Zellen Teile der Lebewesen sind, aus denen sie aufgebaut sind.

Das Bewusstsein ist Tätigkeit und Ausdruck des Geistes. Weil ich existiere und mir meiner selbst und meines Lebens auf der Erde unter anderen Lebewesen bewusst bin, muss es einen Geist geben, zu dem ich gehöre und von dem ich ein Bestandteil bin.

Dazu müsste das Bewusstsein allerdings überhaupt erst Teil eines "Geistes" - und damit immateriell - sein und nicht an Materie gebunden sein. Insbesondere würde ersteres noch nicht begründen, warum ein Bewusstsein nicht als Geist selbst existieren kann, statt Teil eines großen, ganzen "Geistes" zu sein. Dein Glaube scheitert schon an grundlegenden Prämissen, die du in keiner Form belegen kannst und damit den Rest deiner Antwort obsolet machen.

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@Kevidiffel

Meine Voraussetzung ist das erste hermetische Gesetz: Alles ist Geist.

Das wurde schon vor Tausenden von Jahren erkannt.

Der Geist hat Bewusstsein. Der Mensch hat ein Gehirn. Muss ich begründen, warum ein Gehirn nicht als Mensch existieren kann?

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@Ubald
Meine Voraussetzung ist das erste hermetische Gesetz:  Alles ist Geist.
Das wurde schon vor Tausenden von Jahren erkannt

Da wurde rein gar nichts erkannt. Das sind reine Behauptungen, wenn man ihnen dieses Kompliment überhaupt machen möchte. Das ist reine Esoterik, hat rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun und scheitert an jeglichen Belegen.

Der Geist hat Bewusstsein.

Wer oder was soll "Der Geist" sein?

Der Mensch hat ein Gehirn.

Das ist bisher wohl deine einzige belegte, richtige Aussage.

Muss ich begründen, warum ein Gehirn nicht als Mensch existieren kann?

Muss ich begründen, warum ein Elektron nicht als Tisch existieren kann? Was ist das für eine Frage? Du versuchst unnötig auszuweichen.

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@Ubald

Zeige mir gerne die wissenschaftlichen Paper, die die hermetischen Gesetze belegen. Zu feige um auf meine Fragen einzugehen?

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@Kevidiffel

Tut mir Leid. Ich habe die Papers zum Drehen benutzt, als ich noch geraucht habe.

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@Ubald

Zeige mir gerne die wissenschaftlichen Paper, die die hermetischen Gesetze belegen.

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Nein, ich glaube nicht an Gott!

Ich hänge keinem bestimmten Gottesmodell an. Man könnte mich als "Atheisten mit Sympathie für Spiritualität" bezeichnen.

Ich habe eine Zeit lang versucht, mich dem christlichen Glauben anzunähern. Dann habe ich aber erkannt, wie falsch dieser Glaube (und alle anderen, die den "Gott Abrahams" verehren) ist. Seitdem verbindet mich mit dem Christentum nur noch das Geld, das mir jeden Monat vom Brutto abgezogen wird, um damit den Pfarrern ein angenehmes Leben zu ermöglichen.

Aber auch das wird irgendwann, wenn die ganze aktuelle Krise vorbei ist, sein Ende finden.

Ja, ich bin Christ!

Ich bin in einer ungläubigen Familie aufgewachsen und später durch ein Erlebnis zum Glauben gekommen. Mittlerweile bin ich fast 9 Jahre Christ.

Nachdem ich zum Glauben gekommen bin, hat Jesus mein Gebet erhört und mich von Magersucht, Depressionen, SVV & Suizidgedanken befreit. Außerdem hat er mein Leben positiv verändert. 2014 ließ ich mich taufen. Bis jetzt habe ich diese Entscheidung nie bereut, weil Jesus damals Licht in die Dunkelheit gebracht hat. Ohne ihn würde ich heute wahrscheinlich gar nicht mehr leben.

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