Glaubt ihr an Gott und wie praktiziert ihr eure Religion?

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18 Antworten

Hey

Ich bin Römisch-Katholisch, und gehe auch gelegendlich zur Kirche (pro Monat ca. 1x).

Doch grundsätzlich benötige ich für meinen Glauben an Gott keine "Institution" wie die Kirche. Das ist auch der Grund weshalb ich nicht öfter da bin. Wenn ich einen Gottesdienst besuche gehe ich in erster Linie dort hin, da ich in einer Gemeinschaft meinen Glauben leben kann.

Für mich ist es auch so, dass ich obwohl ich an Gott glaube überhaupt nicht konservativ bin. Homosexualität, Homoehe, Sex vor der Ehe und all das finde ich voll okey.

Ich weiss, es ist vielleicht etwas verwirrend aber ich hoffe man versteht was ich sagen will.

Lg

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Hi du hast eine sehr intresante Frage gestellt erst mal dazu gut und ich bin Christ naja nicht kanns und meine andere familie Moslim. Ich glaube an Jesus und Gott und das Mohamed sein Prophet ist aber ich glaube nicht alles was drin geschrieben wird vor allem im Koran wird so viel gleich am schluss was auch die Satanas Biebel endhält aber zu deiner frage ich Lebe mein leben und wie soll ich es sagen ich Sündige aber mit demm wissen das ich Sündige ich komm auch nicht im Himmel was mir freute bringt ist es andere zu beobachten das sie Glauben an denn Hernn ich selbst hab viel erlebt aber ich mein glaube ist kleiner als deiner besser gesagt ich hab das vertrauen verloren obwohl ich ein segens lied singen müsste für das das ich noch laufen kann und mein fuß dran ist. ich glaube an denn herrn aber ich lebe nicht nach seiner vorstellung denn wenn wir alle gleich wären wäre es doch Langweilig haubt sache man vergisst nicht Gott Allah Jesus zu erst zu lieben und der Juden Name Jahwe oder wie man ihn schreibt und dann die nächste liebe denn das ist das wichtigste gebot was für immer Leben wird so kann man die IS und alle anderen schon sagen sie dienen demm Teufels Dienern die ihnen Lügen auflegen und sie vergifteten

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Ich bin Christ. Ich glaube an Gott.

Es gibt Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich bete, lese in der Bibel, möchte Menschen helfen und beantworte hier zum Beispiel Fragen. :)

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Wenn Du so lange ohne Religion ausgekommen bist, würde ich das auch so beibehalten. Das tatsächlich hinter einer einzelnen Religion etwas steckt (und dazu noch alle anderen falsch sind) ist sehr unwahrscheinlich, um nicht zu sagen ausgeschlossen.

Ich selber glaube zwar an Gott, aber ich bin absolut nicht religiös und mein Gottesbild ist mehr deistisch als theistisch. 

Gerade wenn Du noch jung bist (ich habe den Eindruck), würde ich von einer allzu intensiven Beschäftigung mit der Religion abraten. Die Gefahr der Manipulation oder der Indoktrination ist dann sehr groß. Mit Religionen kannst Du Dich später immer noch befassen. 

Bei einem soliden Grundwissen in Naturwissenschaft und bei psychischer Stabilität haben die teilweise mittelalterlichen Vorstellungen der Religionen kaum noch eine Chance.

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Ich bin christin und ich achte darauf mindestens jeden 2. Tag meine Zeit Gott zu widmen wenn der Tag es zulässt.

Beten tu ich nicht jeden Tag aber fast. Meist aus meiner Laune heraus wenn es mir einfällt also nicht zu einer festen Tageszeit. Ich singe auch mit anderen Christen zusammen öfters Lieder von Hillsong United.
Spüre da recht lebendig den Glauben. :)

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Ich habe meinen eigenen Glauben, eine Art Pantheismus. Ich habe die Vorstellung, dass das Universum in seiner Allgemeinheit Gott repräsentiert. Jedoch will ich mich nicht darauf festlegen, ob dieser Gott ein Bewusstsein hat. Eines wie wir Menschen sicherlich nicht.

Dass neben unserem Universum weitere Universen existieren, halte ich für möglich. Vielleicht ist Abzählbarkeit aber auch nur eine Modellvorstellung von uns Menschen...

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Ich bin Atheist. Denn ich brauche keinen fiktiven Gott und kein Buch, welches mir sagt, was gut und was schlecht ist oder was ich tun darf und was nicht. Das weiß ich selbst.

Ebenso hilft es beim Verlust eines nahestehenden Menschen nicht, zu beten. Behalte diese Person im Herzen, dafür brauchst du keinen Glauben.

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Du sollest vielleicht mal im Koran lesen um mehr über die Religion zu erfahren. Wie man betet kannst du im Internet nachschauen. Das du Gebetstexte kennst ist gut denn die brauchst du fürs beten. Ansonsten mach einfach so wie du dich wohlfühlst und was du für richtig hältst. Wenn du noch tiefer in die Religion willst kannst du fasten, almosen geben und dich und deine Haare bedecken. Aber nur wenn du das auch möchtest, niemand zwingt dich dazu und das sollte auch niemand tuen. Viel Erfolg:)

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Ich glaube und bete täglich mehrmals spontan. Auch lese ich viel Online-Bibeln und bin auch aktiv in mehreren Christlichen Gruppen die es so in FB  gibt. Die Kirche brauch ich dazu nicht mehr, die ist so wie sie ist nicht gut. Ich bin ausgetreten. :)

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Ich glaube an Gott, den himmlischen Vater, an seinen Sohn Jesus Christus und an den Heiligen Geist, sowie an die Lehren und Werte, die damit laut der Bibel verbunden sind.

Ich bin regelmäßig in der Kirche, lebe nach entsprechenden Werten, wie sie in der Bibel stehen (und auch im Buch Mormon, denn ich bin Mormone), und neben der Treue zu den Geboten sind mir insbesondere die Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Entscheidungsfreiheit wichtig und ich versuche, nicht nur sonntags, sondern immer entsprechend zu leben, auch wenn beispielsweise einige Kommentatoren hier bei gf mir dies manchmal echt schwer machen, insbesondere wenn es darum geht, auch emotional und verbal friedlich zu bleiben.

Entsprechend dem Glauben zu leben schließt für mich mit ein, zumindest hin und wieder in den Schriften zu lesen, zu beten, besonders wenn es darum geht, für etwas zu danken oder zu bitten (sei es für mich oder für andere, aber nie entgegen dem Interesse von auch nur einer anderen Person). Ich habe gerade in letzterer Hinsicht immer wieder von Ereignissen erfahren oder diese selbst erlebt, welche mich in meinem Glauben bestärkt haben.

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Nein und gar nicht. 

Menschen glauben an einen Gott, weil es bei unerklärlichen Phänomenen und krassen Zufällen so schön einfach ist, einfach zu behaupten: "Ja, das war ein Zeichen Gottes, Gott wollte das so", anstatt nach einer präzisen Erklärung zu suchen. Früher haben sich die Menschen damit alle möglichen Naturphänomene erklärt, aber heute? Heute sind wir doch eigentlich schon weiter und können uns so ziemlich alles anhand phys. Gesetzen und weiter Wissenschaft erklären. 

Das merkst du ja auch an dir. Du fängst an, diese Gebetstexte zu lesen, nachdem diese Person gestorben ist. War der Tod ein Zeichen Gottes? Nein. Das alles hat einen Grund. Nichts passiert willkürlich, sondern alles ist erklärbar (bis auf das Verhalten von Quantenobjekten :)

Hoffentlich versuchst du dir den Tod nicht mit Gott zu erklären. Natürlich, Religion hat auch eine positive Seite. Man hat eine Art Trost, eine Art Ablenkung. Das Tolle ist, dass man einfach sagen kann, dass Gott daran Schuld ist. Verschiebung der Verantwortung. Das ist für jeden Menschen etwas angenehmes, da der psychische Druck nicht so stark auf einem lastet.

Naja, das ist jedenfalls meine Meinung jeder kann seine eigene Meinung haben. 

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Ich bin Buddhist und glaube weder an einen allmächtigen Schöpfergott, noch an die Existenz einer Seele, die Vorstellung von Himmel und Hölle, oder das Konzept von Sünden. Allerdings bin ich eine religiöse Person.

Meine religiöse Praxis besteht im Wesentlichen aus täglicher Sitzmeditation, der Einhaltung der fünf Sittlichkeitsgelübde und dem Bemühen, auch im Alltag achtsam zu sein.

Außerdem versuche ich, meine Anhaftung an materielle Dinge zu reduzieren und mich nicht von vorschnellen Bewertungen und Vorurteilen beeinflussen zu lassen.

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ich bin ein entlaufener christ, der weiß, daß es got tgibt.

da brauche ich nicht zu glauben!

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Bin Atheist, ich praktiziere daher auch keine Religion, sondern beschäftige mich stattdessen mit Wissenschaft. Und bin damit wunschlos glücklich.


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Ich glaube an viele Götter. Ich ehre sie durch das Gebet, das Blot und das Sumbel.

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Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Gott jedoch gibt es nicht, er ist nichts weiter als die Erfindung bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

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Ich kann mir gut vorstellen, das es eine Art Gott gibt.

Das dieser aber "Propheten" mit heiliger Schrift zu uns geschickt hat, halte ich für eher abwegig und bisweilen lustig.

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Also ich komme auch aus einer Familie in der Religion nie wirklich eine Rolle gespielt hat, bin dann aber alhamdulillah zum Islam konvertiert & versuche seitdem in allem möglichst nach Quran und Sunnah zu gehen..

Such dir am besten einen wirklich praktizierenden Freundeskreis und hör dir immer wieder ein paar Vorträge an; besonders über Themen, welche die Grundlagen der Religion betreffen. (Tawheed!)

Ansonsten versuch langsam das Gebet zu lernen & an diesem festzuhalten, da es das Erste ist, wonach wir befragt werden und der Prophet, sallAllahu alayhi wa salam, einer Überlieferung zufolge sagte: „Wahrlich, zwischen einem Menschen und dem Unglauben liegt das Verlassen des Gebetes“. [Muslim]

Bitte Allah darum deinen Iman zu stärken und vergiss nie, dass unser eigentliches Ziel nur al-Jannah ist - ein Lohn für den keine Mühe zu groß ist. lg :)

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