Glaubt ihr an Gott und wenn nicht, wieso nicht :)?

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22 Antworten

Danke für Deine offene Frage. Ich finde es toll, wen Menschen so direkt mit Fragen auftauchen.

Ja, ich glaube an Gott. Das tu ich seit über 40 Jahren aus tiefstem Herzen. Sicherlich gab es auch in meinem Leben Momente, wo ich zu zweifeln begann, wo ich nicht mehr weiterwußte und meinen ELtern zu liebe mit in die Kirche gerannt bin. Das ging sogar so weit, dass ich mir schon eine Schlinge um den Hals legte und von allem nichts mehr wissen wollte. Doch dann gab es eine gravierende Wende. Ich durfte Gott ganz genjal erleben. Ich litt unter starkem Asthma. Ich konnte keiner Freizeitbeschäftigung wie Fußball spielen oder Radlfahren. Dazu reichte einfach die Luft nicht aus. Meine Mutter saß des nachts oft an meinem Bett und betete für mich. Dann kam einestages die Wende.

Ich las aus dem Alten Testament im Buch Jesaja Kap. 53, wie der Sohn Gottes für meine Schuld starb und durch SEINE Wunden sind wir heil geworden. So steht es dort. Dann kam der Gedanke in mir auf, fang doch einfach einmal an, das auszuprobieren. Aber dann kamen die Zweifel in mir auf, wie: das ist ja Altes Testament, das hat mit uns heute nichts mehr zu tun. Aber ich sagte mir: Junge, versuchs doch einfach einmal, verlieren kannst du ja nichts dabei. Also fing ich an zu beten und sagte:"Danke Jesus, daß DU für mich gestorben bist und auch meine Krankheit auf DICH genommen hast."

Wow, was denkst Du, was dann geschah. Es war, als legte sich wie eine große Hand auf meinem Brustkorb, als ich wieder von einem akuten Anfall geplagt wurde. Diese Hand öffnete wie eine Schnalle eines breiten Gürtels, der um meinen Oberkörber lag und seit diesem Augenblick konnte ich frei durchschnaufen und hatte nie mehr einen Anfall gehabt. Wow, glaub mir, ich bin mit Gott überglücklich und ich möchte nie wieder ohne Gott leben.
Das war aber nur ein Erlebnis, was ich mit Gott hatte. Ich könnte Dir da noch viele viele Dinge dazu schreiben.

Versuch es einfach. Ich verspreche Dir, Du wirst den Schritt nie bereuen. Ich sehe es an meinen 5 Kindern. Alle 5 wollen von Gott nichts wissen. Sie sagen, dass sie wissen, dass es da etwas gibt, aber ihr Leben vin IHM bestimmen lassen - nein. Schade, denn ihr Leben ist ein einziges Chaos und immer, wenn  einmal etwas ist heißt es: Papa kannst du mal...

So, hier ein kleiner Auszug. Ich hoffe, ich konnte Dir etwas behilflich sein.

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ja, ich glaube an Gott. 

Dass viel Unrecht auf der Erde passiert ist längst kein Grund nicht an daran zu glauben. Gott ist allumfassend, nicht greifbar & schon gar nicht rational zu erklären. ;)

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Kommentar von thisgirl17
07.06.2016, 02:44

Meine mutter sagt immer das was alles so passiert! Das es seine gründe hat! was auch stimmt. Nichts passiert einfach ohne grund

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Hallo thisgirl17,

ja, ich glaube an Gott und möchte das gern auch begründen.

Eigentlich machen es sich heutzutage die Menschen in der Frage nach Gott ziemlich schwer. In früherer Zeit war es im Allgemeinen nie eine Frage, ob Gott existiert oder nicht. Selbst die meisten Gelehrten glaubten an ihn. Heute ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Immer mehr Menschen zweifeln an Gott oder lehnen seine Existenz vollständig ab. Und für ein Großteil der Wissenschaftler steht außer Zweifel, dass unsere Welt auch ohne einen Schöpfer ins Dasein kommen konnte. Was also soll man glauben? Ist man etwa rückständig oder naiv, wenn man in der heutigen Zeit noch an Gott glaubt? Wie kann man sich Klarheit verschaffen? Gibt es für Gott irgendwelche Beweise?

Hierzu ein Beispiel: Stell Dir einmal vor, der menschliche Körper wäre eine Maschine, das Werk von Ingenieuren. Man käme aus dem Staunen nicht mehr heraus und mit Sicherheit wären diese Ingenieure Kandidaten für den Nobelpreis! Wer würde nicht ihren Einfallsreichtum, ihr Können und ihre Wissen bewundern? Und wahrscheinlich würde sich jeder fragen: Wie ist es möglich, dass Menschen so etwas Kompliziertes und Hochkomplexes zustande bringen können? Wie haben sie das nur gemacht?

Wenn man nicht einmal intelligenten Wissenschaftlern wirklich zutraut, eine "Maschine Mensch" zu konstruieren und zu bauen, warum wird dann von so vielen geglaubt, dass der "Meister Zufall" so etwas mit Leichtigkeit zustande bringen konnte? Oft wird das Argument vorgebracht, es habe eben lange Zeiträume und viele "Zwischenschritte" gebraucht, damit schließlich das "Produkt Mensch" dabei herausgekommen konnte. Doch hält man einmal inne und denkt ein wenig darüber nach, dann fragt man sich, ob das, was man uns da weismachen möchte, wirklich Hand und Fuß hat.

Natürlich gibt es im naturwissenschaftlichen Bereich viele Theorien und Erklärungen, die die Entstehung des Lebens mit alle seinen Erscheinungsformen einer "natürlichen Entwicklung" zuschreiben. Dabei wird ein Schöpfer jedoch von vornherein ausgeschlossen. Doch nicht etwa, weil es erdrückende Beweise für die Evolution gäbe, sondern weil man sich ein Weltbild zurechtgelegt hat, in dem Gott keinen Platz haben darf.

Doch unser Verstand sagt uns, dass etwas, was durchdacht ist, einen Denker bedarf, was konstruiert ist, einen Konstrukteur erfordert usw. Diese Logik lässt man bei sämtlichen von Menschen entworfenen und hergestellten Dingen gelten. Doch in der Biologie weicht man von dieser Regel ab und schreibt dem "Zufall" Dinge zu, die normalerweise nur durch ein großes Maß an Intelligenz zustande kommen können. Hierzu ein Beispiel: In den Genen ist der gesamte Bauplan eines Lebewesens festgelegt. Würde man diese hochpräzisen "Anweisungen" auf Seiten aus Papier aufschreiben, dann würden Hunderte von Seiten gefüllt werden. Wer käme wohl auf die Idee, wenn er die komplizierten Baupläne für eine Maschine sehen würde, diese könnten auf irgendeine Weise zufällig entstanden sein? Diese wären jedoch im Vergleich zu den "Bauplänen des Lebens" äußerst primitiv und einfach. Warum also sollte das "Einfache" einen Planer erfordern, das weitaus "Komplexere" jedoch keinen? Ist das wirklich vernünftig und logisch? Treffend sagt die Bibel dazu: "Menschen, die sich einreden: "Gott gibt es überhaupt nicht!", leben an der Wirklichkeit vorbei" (Psalm 14:1 Hoffnung für alle).

Das sind nur einige wenige der Gründe, die mich zu der Überzeugung bringen, dass ein Gott existiert. Weitaus bedeutungsvoller sind jedoch die persönlichen Erfahrungen, die ich mit Gott gemacht habe.

LG Philipp

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Ja. Die evolutionshypothetischen Märchen haben mich nie überzeugen können. Allein das Finetuning des Universums. Sowas kann nicht von irgendwoher kommen. Dass es da ein Wesen gibt, war mir immer schon klar, und ich glaube, wer das leugnet, sieht nicht weit genug in sein Herz hinein. Wir wissen irgendwie um dieses Wesen.

Aber damit wissen wir noch nicht recht viel. Aus der Bibel erfahren wir mehr; sie ist gerade kein Anleitungsbuch fürs Leben, wie manch einer denkt. Ja, freilich enthält sie auch das, aber das Wesentliche ist ja, dass sie verrät, welcher Gott das ist. Dazu ist ein Abschnitt im Buch "Apostelgeschichte" (Kap. 17) recht interessant:

Da reist Saulus von Tarsus, damals schon liebevoll "Paulus" (also: der Kleine) genannt, nach Athen, in die Hauptstadt Griechenlands. Fassungslos sieht er die Steingötzen, die dort herumstehen. Da bleibt er verdutzt vor einem Altar stehen, auf dem glatt steht: Dem unbekannten Gott. Und den erklärt Paulus den Athenern dann und sagt, er ist erst der Grund für sie alle, denn in ihm "leben, weben und sind" wir, oder wie einer ihrer Dichter sagte (ich glaub, es war Menander): Wir sind von seinem Geschlecht (will heißen: Unsere Herkunft leitet sich von ihm ab).

Drum ja, ich glaube an Gott. Ich glaube an seine Herrlichkeit, an seine Güte -- und an sein Heil, das er sich mit Jesus von Nazaret einfallen hat lassen, um uns aus der Verstricktheit des Gefallenseins zu erlösen.

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Ich bin Christ, glaube an Gott und daran, dass die Bibel das ist, was
sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und
Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für
mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre
Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer
Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

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Ich habe meinen Glauben auch irgendwie verloren, was ich eigentlich schade finde. Aber meine Schwester hat er mit 8 Jahren zu sich genommen und meinen Vater mit 54. Also an was soll ich noch glauben?

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Kommentar von Kheber
07.06.2016, 12:40

Lieber Schreiber,

soeben las ich Deine Zeilen.

Es tut mir leid, dass Deine Schwester und Dein Vater nicht mehr bei Dir sein kann. Ich wüünsche Dir ganz ganz viel Kraft in Deiner Trauer. Solche blöden Sprüche wie: Kopf hoch, das wird schon wieder oder ähnliches helfen nicht weiter. Auch wenn Dein Herz jetzt in der Trauer wegschmilzt und Du denkst, daß jetzt Dein Glaube zerbricht. Wirf ihn nicht weg! Versuche einmal Gott danke zu sagen für all die Schlnen Stunden, die Du mit Deinen Lieben erleben durftest. Und wir Menschen wissen oft nicht, weshalb und warum Gott dies oder jenes tut. Aber vielleicht, ich weiß es nicht, hat ER Deinen Dad oder Deine liebe Schwester vor manchem schweren bewahrt. Denke doch bitte daran, auich wenn es DIr schwer fällt, Gott hat das Leben geschenkt und ER hat auch das Recht, über das Ende des Lebens zu bestimmen.

Weißt Du, schlag einmal Deine Bibel auf und ließ im Alten Testament über das Leben von Hiob.

Hiob war ein reich gesegneter Mann. Er hatte viele Güter und viele Kinder. Aber dann kamen seine Knechte und berichteten Ihm, dass er seine Güter alle mit einem Schlag verloren hatte, auch seine Kinder waren alle gestorben. Zum Schluß kamen noch seine Freunde und rieten ihm, er soll seinen Gott abschwören. Ja, selbst die Ehefrau, die ja eine Stütze sein soll, tat das ihre.

Und was tat Hiob zum Schluß, was sagte er?

"Der HERR hat's gegeben, der HERR hat'S genommen, der Name des HERRN sei gelobt!" Und Gott beschenkte Hiob reich. Hiob ist für mich ein großes Vorbild, wenn ich nicht weiter weiß.

Vielleicht konnten meine Zeilen Dir etwas Kraft geben.

Ich wünsche DIr den Segen und den Trost Gottes.

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Kommentar von Campari74
07.06.2016, 17:09

Hallo Kehber,
Danke für deine netten Zeilen. Es fällt schwer das mal von einer anderen Seite zu betrachten,ich werde mir aber Mühe geben, vielen Dank und liebe Grüße

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Nein.

Weil Gott nichts weiter ist als die Erfindung antiker bis frühmittelalterlicher, für ihre Zeit unterentwickelter Analphabeten, welche an schlechten Zähnen gestorben sind und die Welt für eine Scheibe hielten.

Er ist nichts weiter als eine Ausrede um Antworten auf Fragen zu erfinden, für die man keine Antwort hat und die eigene Unwissenheit nicht eingestehen will.

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Ich glaube, dass es Gott gibt, ich bin Christ. Wollen Sie auch Argumente haben, um an Gott zu glauben? Oder wollen Sie nur Gründe wissen, um nicht an Gott zu glauben?
Wenn Sie Argumente haben wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie mir das schreiben, ich kann Ihnen Argumente geben. Sie können aber auch auf mein Profil gehen, dort kann man auch Argumente finden.

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Kommentar von comhb3mpqy
07.06.2016, 10:18

Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben: Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind. Sie können im Internet auch nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind einige Gründe/Argumente.

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Nein, es gibt keinen Grund an irgendeinen Gott zu glauben. Die Erde dreht sich auch ohne Götter weiter. Außerdem ist das Outsourcen von Verantwortung an einen Gott verantwortungslos.

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Kommentar von comhb3mpqy
10.09.2016, 16:28

Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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NEIN ich glaube nicht an Gott. Ich glaube ja auch nicht an das Spaghetti-Monster...

Auch Aussagen wie "unser Gehirn ist so unerklärlich, wir sind ein Wunder, uns kann nur ein Gott geschaffen haben..."

Denn diese Aussagen verlieren in 100 Jahren (oder wieviel mehr oder weniger auch immer) an Gewicht, bis dahin wird die Menschheit auch das entschlüsselt haben, wie so vieles in den letzten Jahrtausenden!

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Gott als psychologisches Phänomen? Ja

Gott als allmächtiges Wesen? Nein

Warum das so ist? Weil ich nie Angst davor hatte, "Gotteslästerliche" Gedanken weiterzuverfolgen.

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Nein, weil ich mein Leben durch so etwas nicht einschränken lassen will.

Ich verstehe und toleriere Menschen die an Gott glauben, allerdings möchte ich selbst mein Leben nicht irgendwem unterwerfen nur um am Ende festzustellen, dass ich mich mein ganzes Leben umsonst eingeschränkt habe.

Und ganz ehrlich - in der Hölle muss es doch mega geil sein! Wenn es die Hölle gibt, dann komme ich da definitiv hin undache den ganzen Tag Party und Sünden mit dem Teufel ^^ Der kennt sich damit ja aus.

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Nein,weil er eine reine Erfindung des Menschen ist, die Bibel als Art Lebensratgeber fungiert und dem Menschen die Illusion gibt sie könnten damit inneren Frieden mit sich selbst finden.

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Kommentar von comhb3mpqy
07.06.2016, 08:08

ich glaube, dass es Gott wirklich gibt. Wenn man einige Gründe/Argumente haben möchte, um an Gott zu glauben, dann kann man mich hier fragen oder mal bei meinen hilfreichen Antworten vorbeischauen, dort findet man Argumente.

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Kommentar von wobfighter
07.06.2016, 14:11

Du kannst gerne daran glauben. Ich glaube nicht das es einen Gott gibt. Was wir mit Gott in uns und all dieses Geschichten dargestellt wird sind eigene Erfahrungen bzw. die Reise zum innersten Ich in uns selbst. Die Natur, Tiere und der Mensch Leben im Einklang miteinander.. Phänome die man Gott gerne zuschreiben möchte haben meistens plausible Erklärungen. ähnlich wie die Nahtoderfahrung zum Beispiel, wo man ja auch erst den Weg zu Gott zelebrieren wollte und wissenschaftlich diese Dinge erklären kann..

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nicht mehr seit 5 Jahren,

bin auf den Pantheismus gewechselt. Sehe nun Gott in allen schönen Dingen.

War mir irgendwann zu unlogisch was Pfarrer sagten

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Ich glaube an die heilige Geometrie.

Kein Witz. Ich meins ernst.

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Ja, Nur weil Gott nicht ausbadet was ihr macht heisst es noch lange nicht das es ihn nicht gibt.
Wenn ihr sündet und ihn anbitten dir zu verzeihen, dann wird er es auch machen.
Aber wenn ihr sündet und ihn anbettet und es das nächste mal wieder macht und immer wieder dann sieht Gott keinen Grund dir zu verzeihen ausser du machst es nicht mehr.
Ihr gibt Gott die Schuld was hier in der Welt vor sich geht.
Wir machen das, das Klimawandel jetzt so heftig ist.
Oder macht das Gott?
Gott will nur gutes, und er hilft uns auch.
Aber wir machen unsere Welt kaputt, das heisst auch wir müssen es ausbaden.
Wenn ihr aufhört die Welt so zu schädigen, wird auch guten geschehen, wenn es so weiter geht dann nicht.
Jetzt zb bei den ISIS wenn einer von ihnen aufhören würde und sagen würde ich glaube an Gott, und ihn anbitten würde, würde Gott auch alles vergessen, was ihr je gemacht habt!

Nur weil wir die Welt zerstören muss es Gott nicht ausbaden. Wir sind selber schuld!!

Das ist meine meinung!

LG

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NEIN !

im namen von gottheiten wurde schon zu viel unheil in die welt geschafft und die belohnung der gläubigen ist doch allseits zweifelhaft bis nicht ersichtlich.    :((

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Nope glaube nicht an Gott.

Meine Meinung..

Wenn es Gott gäbe müsste er echt einigen Menschen helfen.

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Ja weil allein die warscheinlichkeit das das universum aus "zufall" entstanden ist liegt bei 1/1.000.000.000.000.000.000hoch3 da


Scau dir das video am besten mal an

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Also, Ich selbst bin Atheist. 

Warum glaube ich nicht an "Gott". Nun, ich stell dir mal ein paar Fragen: Woher weißt du, dass die Bibel nicht einfach von der Kirche erfunden wurde, um Geld zu machen? :) Warum sollte die Welt auf einen Finger schnippsen entstanden sein? Warum habe ich von den lieben "Gott" noch nie etwas mitbekommen, wenn es mir nicht gut geht? Warum hat er dann meinen Vater genommen? ;)

Nun ich glaube, und damit bin ich mir SEHR sicher, dass "Gott" eine Bezeichnung ist dafür, was sich Menschen nicht erklären können. 

Zudem denke ich, je mehr man unter Armut leidet, desto mehr glaubt man an Gott, da es das einzige ist, was diesen Leuten noch bleibt, und es sich "lohnt" zu leben. Das kannst du doch sehen, guck mal in dritten Welt Ländern vorbei. Da glaub jeder an Gott! JEDER! Und je besser es uns geht, desto weniger glauben Leute daran.  Lg

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Kommentar von FeritKhan
07.06.2016, 03:07

Genau das ist das problem gott nimmt dir alles und will das du ihn trotzdem liebst weil er dich erschaffen hatt ern nimmt dir villeicht alles in diesem leben aber gibt dir dafür im nächsten und lezten mehr oder gott hiebt dir in diesem leben alles will aber das du ihn trotzdem immernoch liebst als beweis das du an ihn glaubst weil du überzeugt von ihm bist und nicht weil du dir was wünscht oder was willst und das problem ist was du sagst stimmt je wohlhabender mann ist desto mehr vernachlässigt man seinen glauben aber auch nicht jeder ich mein mir geht es finanziell blendend binn gesund und hab alles was ich brauche ich glaube aber trotzdem an gott hoffe du weist was ich meine achso und wenn du dir bei der bibel so unsicher bist ließ mal den koran oder informier dich etwas darüber

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Kommentar von Killuminilli
07.06.2016, 03:17

Kriege entstehen aber nicht durch den Glauben... sondern durch den Menschen...Genauer gesagt die Amerikaner sind schuld an all dem 😌 aber das ist ne andere Geschichte... Selbst als Atheist wirst du wenn du stirbst deinen Vater wieder sehen im Paradies... Der Glaube ist das stärkste... Ich meine wie kannst du denken? Du siehst deine Gedanken nicht, weißt aber das sie da sind? Ich könnte dir hier nen ganzen Roman schreiben aber ich belasse es hierbei... Ich wünsche dir alles gute :)

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Kommentar von FeritKhan
07.06.2016, 03:20

Die welt ist entstanden da hast du recht aber gott hatt sie entstehen lassen es ist warscheinlicher das ein böllig flugfähiges  flugzeug dafurch entsteht das ein tornado über einen schrottplatz wütet als das das universum aus zufall entsteht um genau zu sein währe die expansionsrate des universums kurz nach dem Urknall um 1\100.000.000.000.000.000.000hoch3 größer gewesen währe alles auseinander geflogen und wir währen niemals hier und währe sie um diesen winzigen wert kleiner gewesen währen wir auch nicht hier solche sachen passieren nicht und das mit den kriegen ist auch ganz einfach erklärt gott giebt manchen menschen macht und testet sie ob sie diese macht missbrauchen es giebt nur dann kriege wenn leute die macht die sie von gott erhalten missbrauchen und mit macht meine ich zum beispiel eine hohe politische Position oder denkst du wirklich das z.b. Der iS was mit dem islam zu tun hatt oder der ku klux klan mit dem christentum?

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Kommentar von FeritKhan
07.06.2016, 03:36

Also erstens mal weis ich nicht was das für ein schüler war mach nie den fehler und informier dich nur über eine person oder nur über 10 personen über eine religion weil jeder dir etwas anderres erzählt villeit war er ein Is anhänger und hatt dir nur blödsinn erzählt weist wie ich mein zweitens nein ich glaube nicht das wir die einzigen im universum sind ich binn hobby astrophysiker und drittens solch übernatürliche erlebnisse hattte ich auch und kenne auch viele die sowas ähnliches hatten bloß ich kenne meinen glauben und ich weiß was das ist oder war informier dich zum beispiel mal über die jinn

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