Glaubt ihr an gott und ein leben nach dem tot mit seiner familie und so und wie geht ihr mit der angst von tot um oder verluste euerer liebsten?

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20 Antworten

Hallo, 

ich bin Atheistin, also nein ich glaube an keinen Gott. Ich habe lange an ein Leben nach dem Tod geglaubt, weil ich mich mit Rückführungen auseinandergesetzt habe und auch selbst eine durchführte. Bin dann aber immer wieder auf Studien gestoßen, die das wiederlegten, was mir auch logisch vorkam. So ähnlich lassen sich sicher auch Nahtoderfahrungen erklären.

Danach habe ich eigentlich nicht mehr viel darüber nachgedacht. Ich denke auch, dass man einfach aufhört zu existieren. Das kann man sich ungefähr so vorstellen, wie vor seiner Geburt oder während man schläft - gibt es da irgendwas woran man sich erinnert? Nein. 

Ich habe ebenfalls keine Angst vor dem Tod an sich, eher vor dem Sterben. Vor einem qualvollem Sterben. Aber das hat man nun mal nicht in der Hand. 

Wenn geliebte Menschen oder Tiere von mir gehen, dann trauere ich natürlich. Aber ich akzeptiere es trotzdem, da der Tod für mich zum Leben einfach dazu gehört. Mit der Zeit vergeht der Schmerz auch wieder und ich sehe jeden geliebten Menschen und jedes geliebte Tier als Geschenk. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Mein Glauben ist eher deistisch als theistisch. Das bedeutet, ich kann mir Gott als eine Art von Ursprung hinter Raum und Zeit vorstellen.

Ich glaube aber nicht, das Gott die Erde oder das Leben auf der Erde erschaffen hat sondern denke da absolut naturwissenschaftlich. Ich sehe das Leben schon gar nicht als eine Art von Test auf Paradies oder Hölle an.

Was nach dem Tod ist weiß ich natürlich nicht, aber ich denke, es wird der gleiche Zustand sein wie vor dem Leben, vor der Geburt.

Ich denke auch nicht, dass mit Menschen etwas anderes passiert als mit anderen Tieren.

Ja ich glaube an Gott, den himmlischen Vater, an seinen Sohn, Jesus Christus, an den Heiligen Geist, an damit in Beziehung stehende Lehren und ich versuche immer besser nach den damit verbundenen Werten zu leben.

Ich glaube daher auch an ein ewiges Leben nach dem Tod und dass Beziehungen wie Liebe und Familie ewig bestehen können und dass der Tod daher nur ein vorübergehender Abschied ist.

Ebenso glaube ich daher, dass auch Gebete, seien diese zur Danksagung oder wenn es darum geht, um Hilfe oder Antworten zu bitten, dass diese durchaus etwas bringen können, denn wie es in der Bibel steht, diese im Glauben an den Vater im Namen des Sohnes zu richten habe ich es selbst versucht und habe erlebt, wie es immer wieder geschehen ist. Man sollte aber, wenn man um Antworten oder um Hilfe bittet, dass man niemals aus Gründen bittet, die entgegen christlicher Werte stehen, etwa der Entscheidungsfreiheit anderer oder der Nächstenliebe, denn solche Bitten werden von einem Gott, dem diese Werte wichtig sind, sicher nicht erhört werden. Als ich vor fast 11 Jahren in diesem Sinne zum ersten Mal gebetet habe (Ich hatte auch in meiner Kindheit zu Gott gebetet, aber vor 11 Jahren zum ersten Mal mit eigenen Worten.), hatte ich für den Anfang nicht viel mehr wahrgenommen, als bestätigende Gefühle auf einfache geschlossene Fragen - also Fragen, die sich nur mit ja oder nein beantworten lassen. Später während mein Glaube immer stärker wurde, innerhalb der letzten 11 Jahre wurden die Antworten immer aussagekräftiger und waren nicht mehr nur Empfindungen, sondern durchaus auch klare und eindeutige Inspirationen, Aussagen, die ich ohne jede Interpretation sogar mitschreiben konnte und so weiter. Fast alle davon wurden mir selbst ins Bewusstsein gegeben und manche erhielt ich, zumindest eine Botschaft davon durch einen inspirierten Mitmenschen schon in meiner Kindheit.

Wichtig ist aber der Glaube, denn auch wenn man empfängt, aber nicht glaubt, wird man den Kontext zwischen Bitte und Gewährung nicht anerkennen oder der sanften und leisen Stimme des Heiligen Geistes, durch die man Antworten direkt erhalten kann, keine Beachtung schenken. Daher wird man mit beginnendem Glauben eher nur ein bestätigendes Gefühl erhalten, aber mit wachsendem Glauben zunehmend aussagekräftige, inspirierte Antworten. Jemand, dem solcher Glaube fremd ist, wird solche Antworten nicht wahrnehmen - nicht weil so jemand diese nicht erhält, sondern weil so jemand nicht dafür bereit ist, diese wahrzunehmen.

Mein persönlicher Glaube geht aber noch über diese Basis hinweg und schließt nicht nur die Basis aus der Perspektive des irdischen Daseins mit ein, sondern ist ebenso klar und eindeutig in Bezug auf ein ewiges Dasein, und das weit darüber hinaus, was in der Bibel steht. Dazu habe ich bereits verschiedene Antworten geschrieben, aber ich sehe nicht, dass darüber hier zu schreiben weder nötig noch nützlich wäre.

LSdiethylamid 09.06.2017, 12:32

All das an was du glaubst hat keinen objektiven Bezug zur Realität und beantwortet so auch nicht die Frage, ob man nun tatsächlich nach dem Tod weiter lebt oder ob hypothetische Götter, hypothetisch Gebete erfüllen. Just sayin`...

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VanyVeggie 09.06.2017, 12:57
@LSdiethylamid

@LSdiethylamid: Wo beantwortet das nicht die Frage? Die Frage war an was wir glauben und wie wir den Tod betrachten. Das ist nun mal JTKirk2000 Ansicht, auch wenn sie dir nicht passt. Deswegen ist sie noch lange nicht falsch. 

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JTKirk2000 09.06.2017, 17:18
@LSdiethylamid

All das an was du glaubst hat keinen objektiven Bezug zur Realität und beantwortet so auch nicht die Frage, ob man nun tatsächlich nach dem Tod weiter lebt oder ob hypothetische Götter, hypothetisch Gebete erfüllen. Just sayin`...

Es geht nicht um einen objektiven Standpunkt, sondern um persönliche Sichtweisen. Die Frage beginnt ja bereits mit den Worten "glaubt ihr", was deutlich macht, dass es um persönliche Sichtweisen zum entsprechenden Thema der Fragestellung geht und eben darauf habe ich geantwortet. Wenn Du mir also vorwirfst, dass ich nicht objektiv geantwortet hätte, fällt dieser Vorwurf auf Dich zurück, dass Du die Frage schon in ihrer Grundlage nicht verstanden hast.

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JTKirk2000 09.06.2017, 17:19
@VanyVeggie

@LSdiethylamid: Wo beantwortet das nicht die Frage? Die Frage war an was wir glauben und wie wir den Tod betrachten. Das ist nun mal JTKirk2000 Ansicht, auch wenn sie dir nicht passt. Deswegen ist sie noch lange nicht falsch. 

Vielen Dank für Deinen Beistand. Ich konnte leider nicht vorher antworten.

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Hallo boy1512,

ja,  ich glaube an Gott, jedoch nicht an ein unmittelbares Weiterleben nach dem Tod.  Doch gleich mehr dazu. 

Obwohl wir uns damit abfinden müssen, eines Tages zu sterben, empfinden wir den Tod als etwas Unnatürliches. Viele trösten sich daher mit der Vorstellung vom Weiterleben im Jenseits. In etlichen Religionen glaubt man, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die den Tod des Körpers überdauert. Das lehrt die Bibel jedoch nicht. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. 

Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten. Doch ist kein Wort darüber zu lesen. Das ist nur eine Bestätigung dessen, was in obigem Bibeltext über den Tod gesagt wird.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15). Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird.

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

Ich glaube nicht nur ich weiß das es Gott gibt! Manche Gebete gehen in Erfüllung, obwohl ich selbst so wie früher nicht mehr bete! Ich sag höchstens mal Danke Gott! Und wenn du einigermaßen gut gelebt hast braucht der Tod dich nicht ängstigen! Selbst Atheisten brauchen keine Angst haben solange sie gut gelebt haben! Schande ist es nur wenn Gott sich zu erkennen gibt und man doch nicht glaubt! Aber jeden ist es freigestellt zu glauben! Ich kann nur die warnen die Gott nicht als das wahrnehmen  was er ist! Er ist kein Richter über Leben und Tod aber er muss dem Menschen die seine Gebote nicht achten strafen! Ich sage immer Gott liebt und straft zugleich! Sonst könnte jeder machen was er will so ist das aber nicht! Es folgt irgendwann die Abrechnung! Wir sind hier zum lernen und zu üben! Das Leben ist kurz, die Ewigkeit dauert länger immer daran denken! Liebe deinen Nächsten ist das höchste Gebot, wenn du das beachtest kann dir nichts passieren!

Nein, Nein und Nein

Ich tue das nicht weil es schlicht keinerlei Nachprüfbare Indizien oder gar Beweise gibt die auf eines dieser Dinge hindeuten. Es ist sogar eher unbekehrt, Heutige Medizinische Erkenntnisse z.b. sprechen klar dafür das unser Bewusstsein nach mit unserem Tod bzw. sobald unser Gehirn aufhört zu arbeiten, schlicht erlischt. Auch Studien zum Thema beten konnten z.b. noch keine Effekte nachweisen der über das Innerpsychologische hinausgehen.

Wie ich mit der Angst vor dem Tod umgehe ?

Ich habe schlicht keine Angst vor dem Tod, höchsten davor unnötig Qualvoll zu sterben. Warum auch? Wir alle sterben nun mal. Ich persönlich finde das gerade die Endlichkeit unseres Lebens das ganze erst Spannend macht, denn so steht man gewisser massen unter "Druck" aus seiner begrenzten Lebenszeit das beste herauszuholen.

Ein ewiges Paradies wie es von vielen Religionen gepredigt wird, erscheint mir als nichts erstrebenswertes.

Allexandra0809 08.06.2017, 23:47

Ein ewiges Paradies gibt es nicht bei allen Religionsgemeinschaften. Das stelle ich mir allerdings auch recht langweilig vor.

Ich glaube, dass ich dann mit Gott und allen Lieben, die vor mir gegangen sind, zusammensein kann. Wie genau es sein wiird, wissen wir natürlich heute noch nicht, aber ich stelle mir dies überhaupt nicht langweilig vor. (Mir ist es im derzeitigen Leben ja auch nie langweilig)

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Hallo boy1512

Glauben ist ein eher schwammiger Ausdruck, da er das Wissen nicht mit einbeziehen kann. Wissen kann man allerdings, wenn man sich über ein Thema informiert und dazu verlässliche Quellen hinzuzieht. Entscheide mit Logik: Wie verlässlich sind hunderte, bis sogar über zweitausend Jahre alte Schriften?

Oder gibt es inzwischen verlässliche Forschungsergebnisse auch in diesem Bereich?

Die Antwort auf deine mehrteilige Frage lautet ja, so ungefähr.

Wie du mit Angst vom Tod deiner Liebsten umgehst, hängt davon ab was du an Wissen dazu angesammelt hast, nicht was für eine wage Vermutung, entstanden durch weitervererbte Geschichten unzähliger Generationen du hast.

Je mehr du also Weisst, desto besser wirst du damit umgehen können. Und damit du die Möglichkeit hast so richtig viel zu wissen, hier noch ein Link:

www.bod.de/buchshop/wissen-versus-glauben-forest-r-rickley-9783744818506

Bekommst du auch im Buchhandel.

Lieber Gruss



 

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Ich habe in der Pflege schon oft unerklärliche Dinge erlebt für die ich keine andere Erklärung habe.

Meatwad 09.06.2017, 18:15

Es gibt immer eine Erklärung. Nur weil du keine parat hast, sind diese Dinge nicht unerklärlich. Erzähl doch mal. Ich erkläre es dir dann.

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Sunny0402 09.06.2017, 18:24

Lies meine anderen Beitrag über paranormales

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Meatwad 09.06.2017, 18:59
@Sunny0402

Ok, habs gefunden. Los gehts:

Mein Badezimmer Schrank hat sich von alleine geöffnet wodrauf hin eine Tube Zahnpasta in die Badewanne gefallen ist.

Na das fängt ja gut an. Wenn man hier schon an die Grenzen des für sich Erklärbaren stößt, dann hat man wirklich ein enormes Problem mit dem Aberglauben. Mir fallen auf Anhieb einige rationale Erklärungen ein. Luftzug, Erdbeben oder eine entsprechende Erschütterung, schlecht montierte Schranktür, unebene Wand...

Ein anderes mal haben Tassen angefangen zu wackeln

Dann wird es wohl eine entsprechende Erschütterung gegeben haben.

oder ein paar Tage in Folge hat sich der Fernseher einfach angeschaltet

Ebenfalls vollkommen banal und rational erklärbar. Das kommt bei technischen Geräten schonmal vor. Ist in keiner Weise "paranormal".

Ein anderes mal hat mein Hund angefangen zu bellen und kurz drauf hat sich die Schlafzimmer Tür von alleine geöffnet...

Ok, hier siehst du Zusammenhänge, wo keine sind. Ein nicht untypisches Verhalten bei Menschen mit Aberglauben. Beides für sich vollkommen rational erklärbar. Auch zusammen. Der Hund bellte entweder wegen der Tür, oder weil er etwas gehört hat, daß dir entgangen ist. Hier wird ja dann auch gerne erzählt, Hunde könnten Geister sehen. Ist natürlich Quatsch. Hunde haben nicht sonderlich gute Augen. Türen öffnen sich aus verschiedensten banalen, bereits erwänten Gründen. Luftzug, Erdbenen/Erschütterung, unebene Wand...

es war aber niemand da und alle Fenster waren zu.

Luft bewegt sich auch bei geschlossenen Fenstern. Hat was mit den Temperaturen der Luftschichten zu tun.

In einer Senioren wg hatten zwei Damen unheimlich doll Streit, die eine ist verstorben und genau zu der Minute sind ALLE Uhren der Feindin stehen geblieben, eine davon ist nie wieder gelaufen.

Ein geradezu perfektes Beispiel für eine durch den Aberglauben hervorgerufene selektive Wahrnehmung. Nicht untypisch. Das mit den Uhren hört man ja häufig. Diese Geschichten haben sich also bereits zuvor in den Kopf eingeschlichen. Die Lücken in der Erzählung füllt man selber. Man baut es sich so zurecht, daß es passt. Ein Märchen also. Niemand kann mir erzählen, daß er gesehen hat, wie alle Uhren zur gleichen Zeit stehen blieben. Oder lagen die alle auf einem Tisch, und jemand hat sie zum Todeszeitpunkt genau beöbachtet, in der Annahme, sie würden stehenbleiben? Wohl kaum. Man kann also überhaupt nicht sagen, wann jede einzelne Uhr stehengelieben ist.

Ich frage mich aber gerade, ob das überhaupt die Antwort ist, die du meinst. Denn, selbst wenn es für diese Dinge keine rationale Erklärung gäbe (was ja nunmal nicht der Fall ist, inwiefern sprächen diese für ein Leben nach dem Tod? Inwiefern deutet eine sich öffnende Tür auf ein Leben nach dem Tod hin? Oder eine umgefallene Zahnpastatube? Oder wackelnde Tassen? Oder bellende Hunde? Der Sprung zur Geisterwelt wäre immer noch ein vollkommen unverhältnismäßiger und unbegründeter. Zumal man ja auch mit Sicherheit sagen kann, daß es keine Geister gibt. Wenn, dann wären die Toten ganz woanders. Hier findet sich von ihnen keine Spur.

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Sunny0402 09.06.2017, 19:23

Kannst du beweisen das es keine Geister gibt? Ich wohne übrigens in einem Neubau und selbst Mikro Beben sind hier nicht wirklich vertreten aber vielleicht hast du ja andere Erklärungen? Und ja, der Todeszeitpunkt war identisch mit denen der Uhren. Ich war selbst im Dienst

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Meatwad 09.06.2017, 19:56
@Sunny0402

Kannst du beweisen das es keine Geister gibt?

Ja.

http://www.realclearscience.com/blog/2017/02/16/has\_the\_large\_hadron\_collider\_disproved\_the\_existence\_of\_ghosts.html

Wäre aber noch nicht einmal nötig, da alle "Geistererfahrungen" im Bezug auf ihre Banalität deinen gleichen.

Ich wohne übrigens in einem Neubau

Na und?

und selbst Mikro Beben sind hier nicht wirklich vertreten

Nicht wirklich. Hmmm, da sist jemadn vom Fach, wie mir scheint.

aber vielleicht hast du ja andere Erklärungen?

Die habe ich dir genannt. Erdbeben waren nicht meine einzige Erklärung. Es ist nur die, die du dir rausgepickt hast. Und mit Sicherheit gibt es noch mehr Erklärungen, als ich hier aufzählte.

Und ja, der Todeszeitpunkt war identisch mit denen der Uhren. Ich war selbst im Dienst

Und hast die Uhren genau beobachtet was? Wers glaubt, wird ledig.

Und wie immer bei solchen Diskussionen, wird nicht einmal ansatzweise auf alle Kritikpunkte eingegangen. Ich erinnere dich noch einmal an meinen letzten Absatz. Wo ist die Verbindung?

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Sunny0402 09.06.2017, 20:27

Eine Diskussion mit dir führt ohnehin ins leere, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

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Meatwad 09.06.2017, 20:39
@Sunny0402

Was für eine feige Ausflucht. Ich habe dir Rede und Antwort gestanden. Du wolltest Erklärungen, ich gab dir welche. Du wolltest einen Beweis, ich gab dir einen. Aber ja, diese Ausrede ist nicht untypisch. Nichts als heiße Luft verbreiten, auf keinerlei Einwände eingehen (oder nur auf ausgewählte), und in Anbetracht der Faktenlage den Schwanz einziehen. Vielen Dank. Sehr erleuchtend. :)

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Ich bin Christ, ich glaube an ein ewiges Leben nach dem Tod. Ich habe keine
große Angst vor dem Tod. Das ich keine große Angst habe, das liegt an  meinem Glauben.

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

boy1512 08.06.2017, 23:33

Meine mutter erzählt auch immer von sowas und sie war auch mal kurtz tod aber bin gespallten

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Allexandra0809 08.06.2017, 23:36
@boy1512

Lass es Dir von Deiner Mutter nochmal genau erzählen. Alles, was sie davon noch weiß und wie es für sie war.

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rztpll 09.06.2017, 00:01
ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so"
entstanden ist.

Das glauben nur sehr wenige Menschen. Die Entstehung der Erde ist ziemlich vollständig enträtselt. Sie hat sich durch Gravitation wie die anderen Planeten aus den Überresten einer Supernova zusammen geballt.

Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Es ist eine Meinung, aber nichts weiter.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn
es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. 

Es wäre dumm etwas als Wunder anzunehmen, nur weil man keine
Erklärung dafür hat. der Wunderglaube ist nur eine ausrede um den
eigenen Glauben zu bestätigen, ohne weiter nachdenken zu müssen.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod.

Viele Menschen teilen diesen Wunschtraum aus der Antike. So müssen sie sich nicht mit der Endgültigkeit des Todes auseinandersetzen. Es gibt aber keinen vernünftigen Grund anzunehmen, dass nach dem Tod noch irgendetwas außer einem verwesenden Leichnam kommt

Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus"
und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen
(ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an
ein Lebennach dem Tod zu glauben.

Ich habe danach gesucht, aber keine guten Gründe gefunden, daran zu glauben. Im Prinzip geht es nur darum, Ereignisse im Sinne des eigenen Glaubens zu interpretieren, um ihn zu bestätigen, dabei andere Erklärungen aber zu ignorieren.

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comhb3mpqy 09.06.2017, 20:03
@rztpll

Die Entstehung der Erde ist ziemlich vollständig enträtselt. Sie hat
sich durch Gravitation wie die anderen Planeten aus den Überresten einer
Supernova zusammen geballt.

Deswegen kann die Erde doch trotzdem von Gott gemacht worden sein.

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realsausi2 09.06.2017, 20:56
@comhb3mpqy

Ja. Sie kann aber genauso gut von der Zahnfee gemacht worden sein.

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realsausi2 09.06.2017, 00:14

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist.

Doch, das tust Du. Wenn Du an eine göttliche Schöfpung glaubst, tust Du genau das.

Und wieder belügst Du uns. Das zeugt allmählich doch von einem zweifelhaften Charakter.

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Siriusworx 09.06.2017, 02:54

Du lebst in einer Fantasiewelt die sich nur in deinem Kopf abspielt.
Du solltest das nie vergessen wenn du darüber sprichst, nur weil du dir etwas in deinem Kopf vorstellst ändert das ja nicht die Welt um dich herum. Nur die Weise mit der du sie betrachtest.

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realsausi2 09.06.2017, 15:05
@Siriusworx

Manchmal habe ich sogar den Eindruck, dass es sich hier um gar keinen realen Menschen handelt. Der postet immer die gleichen Textbausteine, geht auf keine Frage individuell ein und reagiert niemals auf Kommentare.

Das ist wahrscheinlich ein Bot, der bei entsprechend getagten Threads automatisch anspringt.

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Meatwad 09.06.2017, 18:01
@realsausi2

Das mit dem Bot habe ich ja auch schonmal vermutet. Aber eine Textzeile hat er/sie (es?) ja tatsächlich mal geändert. Da stand ja früher immer " ich glaube, dass diese DURCHDACHTE Welt geplant wurde". BabySchritte...

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comhb3mpqy 09.06.2017, 20:11
@realsausi2

Ich bin ein echter Mensch :). Man kann mit mir auch über andere Themen schreiben, wenn man möchte. Ich habe auch noch andere Interessen.

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realsausi2 09.06.2017, 20:59
@comhb3mpqy

Vielen Dank für das Lebenszeichen ;)

Wenn Du jetzt nochmal zur Kenntnis nimmst, das niemand, der sich mit Wissenschaft befasst, annimmt, die Erde wäre "einfach so" entstanden.

Es ist unaufrichtig, dies immer wieder zu behaupten, obwohl ich Dir schon dutzendmal mitgeteilt habe, dass das falsch ist.

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boy1512 09.06.2017, 16:34

😂 sie hat nochmal alles erzählt und jetzt stehe ich voll dahinter(sie glaubt nicht an gott selber aber dass alles einen sinn hat und ein leben nach dem tot is,, weiss" sie nun)

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Meatwad 09.06.2017, 18:17
@boy1512

Wissen tut sie gar nichts. Sie bildet sich lediglich ein, etwas zu wissen. Und warum stehst du jetzt "voll dahinter"?

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Grüß Dich boy1512!

Ich glaube nicht an Gott, aber an etwas Göttliches. Das ist ein großer Unterschied!!

Es gibt ja nur das Diesseits, das Jetzt aus dem wir schließen könnten, das es ein Jenseits gibt. Und da deutet nichts darauf hin, das es Gott im traditionellen Sinne gibt und bleibt also reine Spekulation. Das kann keine Grundlage für das Lebensverständnis für mich sein.

Was die Angst vor dem eigenen Tod und der Angehörigen angeht:


Du akzeptierst ja geboren worden zu sein. Du bist nun mal auf der Welt und nimmst das an. Was bleibt dir auch anderes übrig? Doch jeder weiß, zu leben heißt auch sterben zu müssen.

Den Tod nicht zu akzeptieren führt dazu, ihn nicht in gleicherweise anzunehmen
wie das Geborenwordensein. Der Tod ist zu akzeptieren was mehr ist als zu respektierenden. Wer das nicht will, dem kann
man unterstellen, er wünschte sich gar nicht erst geboren worden zu sein.

Da der Mensch nun mal aber da ist, bliebt ihm nichts anderes übrig,
als seinem Leben einen Sinn zugeben. Ein sinnloses Leben ist nicht
möglich. Außerdem verschwendet die Natur keine Energie. Ein Muskel der
nicht benutzt wird, verkümmert. Und für das Gehirn gilt das auch. Ich
denke das gilt auch für die Seele. Sie braucht sozusagen Futter, damit
sie sich, also Du Dich lebendig fühlst. Die Seele, man kann auch Innenleben dazu sagen, ist ebenso ein Teil der Natur wie Dein Körper und muss also auch zu etwas gut sein, sonst hätte die Natur sie nicht geschaffen.

Wenn Du also schon bist, dann tue alles, damit Du Dich lebendig fühlst!

Daraus kannst Du schlussfolgern:

Leben lernen heißt sterben können. Das ist eine lebenslange Aufgabe! Und damit kannst Du auch mit dem Tod der Angehörigen umgehen. Die Trauer hebt das nicht auf, denn sie ist ja auch Bestandteil Deiner Seele. Mit der Trauerarbeit überwindest du den Tod der Angehörigen und somit auch Leben.

Und das wiederum heißt, das Du die Angst vor dem Tod verlierst, denn
er wäre ja sonst auch die Angst vor dem Leben. Und das scheint mir nicht
der der Sinn des Lebens zu sein.

Es gibt nur ein Leben! Schaffe Dir Sinn im Leben, verfolge
und verteidige es, denn es gibt nur ein Leben! Der Tod oder die
Endlichkeit des Daseins macht das Leben erst ernst und wenn am Ende Deines Daseins sich Dein Leben erfüllt hat, dann kannst Du auch sterben.

Außerdem sind wir dem Alterungsprozess unterworfen, das ist etwas ganz Natürliches und es kommt der Punkt, an dem man den Tod auch herbeiwünschen kann. Es gibt nichts mehr, was zu tun wäre und die eigenen Kräfte sind verbraucht. Die letzte Aufgabe ist den Tod als Freund zu betrachten. Somit kann der Tod auch eine Erlösung sein. Sowohl wenn man den eigenen Tod betrachtet und auch wenn ein Angehöriger gestorben ist. Der Anblick eines leidenden lieben Angehörigen macht Probleme und kann seelisch sehr belasten. Insofern kann diese Auffassung auch die eigene Trauerarbeit über den Verlust eines Angehörigen sehr erleichtern.

Epikur, der alte griechische Philosoph der Freude sagte einmal über den eigenen Tod:

"Solange wir da sind, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind
wir nicht mehr."

Der Prozess des Sterbens, den können wir Menschen uns durch unsere
gegenseitige Hilfe erleichtern. Das ist Abschiednehmen und Trauerarbeit zugleich. Wie gesagt, der Tod kann eine Erlösung sein, denn er
beendet ja unsere Leiden. Eine Hoffnung, die nie stirbt. Und deshalb bin dafür, das wir am Ende des Lebens (früher oder später) diesen (auch mit Hilfe) selbst herbeiführen dürfen,

Ich sage nicht, das dies alles leicht wäre, aber es ist ein inneres Ziel, auf das wir hinarbeiten sollten.

Sich also frühzeitig mit dem Tod zu beschäftigen ist absolut sinnvoll!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Ich glaube an Gott und ein Leben nach dem Tod. Wie genau das aussehen wird, weiß von uns keiner, man kann es sich nur vorstellen.

Angst vor dem Tod hab ich keine. Warum auch? Ich weiß, dass ich weiterleben werde und meine Vorfahren wiedersehe.

Traurig bin ich auch, wenn ein Nahestehendes stirbt. Es ist ja schließlich ein Verlust, den man erleben muss. Darüber wird sicih keiner freuen. Aber auch hier heißt es: Die Zeit heilt alle Wunden.

rztpll 08.06.2017, 23:14

Ich weiß, dass ich weiterleben werde und meine Vorfahren wiedersehe.

Na dann erklär mal bitte, wie du darauf kommst. Das würde mich wirklich interessieren

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Allexandra0809 08.06.2017, 23:19
@rztpll

Aufgrund Deiner Antwort werde ich sicher nicht mit Dir darüber diskutieren, denm es wäre sinnlos. Jedenfalls hatte ich genügend Erlebnisse und weiß es daher.

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rztpll 09.06.2017, 08:30
@Allexandra0809

Ok, du äußerst dich also zwar öffentlich zu deinen Ansichten, möchtest diese aber in Watte gepackt haben, damit sie ja niemand kritisiert.

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boy1512 08.06.2017, 23:29

Meine mutter war mal paar minuten tod und meinnte sie hat gesehen dass es was gibt, ihr opa oder so war da

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Allexandra0809 08.06.2017, 23:31
@boy1512

Das kann durchaus sein. Hab schon öfter so ähnliches gehört. Es werden wohl kaum verschiedene Leute, die nichts miteinander zu haben, alle das gleiche oder ähnliches erzählen, wenn es nicht so gewesen wäre.

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realsausi2 09.06.2017, 00:27
@boy1512

Meine mutter war mal paar minuten tod

Mit Sicherheit nicht. Es ist noch nie jemand vom Tod zurück gekommen.

Was auch immer das für ein Zustand war, in dem sie sich befand, was auch immer ihre Wahrnehmung ihr vorgegaukelt hat, der Tod war es nicht.

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Deamonia 09.06.2017, 12:55
@Allexandra0809

Klar geht das. Weil die selben Prozesse im Hirn bei den Menschen die Nahtoderfahrungen hatten ablaufen, bei so gut wie jedem. 

Es leert sich auch der Darm wenn man stirbt, bei jedem (sofern was drin ist) einfach weil die Muskeln erschlaffen. 

Nur weil einem in dem Moment bestimmte Bilder durch den Kopf gehen, hat das noch gar nichts zu sagen. 

Wenn man jemanden bis zur Bewusstlosigkeit würgt, sieht dieser auch "ein helles Licht"... 

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boy1512 08.06.2017, 23:33

Ja stimmt und davor hat sie an sowas kein bisschen geglaubt also hört sich das eig überzeugend an

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Allexandra0809 08.06.2017, 23:41
@boy1512

Deine Mama ist sicher überzeugt davon, dass es nach dem Tod weitergehen wird. Frag sie doch einfach mal danach.

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boy1512 09.06.2017, 06:40

Ich möchte nicht drüber reden was passiert ist weil es dich nunmal nix angeht aber das war sicherlich der tod ;)

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rztpll 09.06.2017, 08:32
@boy1512

Wer tot ist, kommt nicht zurück. Mit dem Tod stellt der Körper alle Funktionen ein, die Zellen sterben ab. Als Erstes sind die Gehirnzellen dran. Sind die tot, kann man logischerweise von gar nichts berichten.

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boy1512 09.06.2017, 16:29

Nein aber würdest du zb über einen unfall eines nahen verwanten mut fremden untermenschen reden?

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Meatwad 09.06.2017, 18:12
@boy1512

Untermenschen? Warum denn Untermenschen? Erzähl doch mal!

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rztpll 09.06.2017, 23:10
@boy1512

Untermenschen? ich dachte diese Naziideologie wäre größtenteils überwunden. Schäm dich, verfluchtes Nazipack

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Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, auch wenn ich das gerne würde, weil es beruhigend wäre. Aber gegen die Logik den Bequemen weg wählen und mich selbst belügen, das klappt einfach nicht. 

Ich glaube das man wenn man stirbt aufhört zu existieren. Allein schon aus logischen Gründen wäre ein Leben nach dem Tod ziemlich problematisch. Was z.B. wenn jemand in seinem Leben 3x verheiratet war, und der Partner immer gestorben ist? Soll man es sich dann zu viert im "Paradies" gemütlich machen? Stell ich mir doch eher unangenehm vor... 

Vor meinem eigenen Tod habe ich keine Angst, warum auch? Wenn ich Tod bin, merk ich davon ja nichts, also wovor Angst haben? Vielleicht vor dem Sterben selbst, weil das bestimmt nicht schön ist, aber nicht vor dem Tod sein an sich. 

Was mich hingegen unglaublich ängstigt, ist der Gedanke an den Tod von Verwandten. 

Der Tod macht das Leben in meinen Augen in gewissem Sinne sinnlos. Wozu soll man leben, wenn man eh stirbt? Wenn man seinen Eltern beim sterben zusehen muss? Warum soll man eine neue Generation zeugen, die einem dann beim sterben zusehen darf? 

boy1512 09.06.2017, 13:03

Habe angst meine mutter zu verlieren

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boy1512 09.06.2017, 13:03

Meinnst du man kommt damit irgendwann klar?

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Deamonia 09.06.2017, 14:14
@boy1512

Also ich bin jetzt 33 und komme (noch) nicht damit klar. 

Das ist denke ich von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich kenne z.B. auch jemanden, der sagte nach einer schweren Erkrtankung seiner Mutter knallhart "wenn meine Mutter noch ein mal so schwer krank wird wars das, das überlebt sie nicht" 

Ich könnte das noch nicht mal denken, geschweige denn Aussprechen... 

Wie gesagt, ich wünschte ich könnte mich selbst belügen, und an ein Leben nach dem Tod glauben, aber es geht einfach nicht...

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boy1512 09.06.2017, 16:32

Naja iwan (ich hoffe nicht) wirst du vlt kurtz ,,tod" sein oder so dann wirst du deine erfahrung machen, meine mutter ist echt knallhart im leben die hat vieles überlebt

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Die Geschichte vom leben nach dem Tod ist ein schöner Wunschtraum, eine nette Fantasie, aber nicht mehr. Mit dem Tod hören Sinnesorgane und Gehirn auf zu arbeiten und sind kurz darauf irreparabel geschädigt. Ohne Sinnesorgange und Gehirn gibt es keine Wahrnehmung, keine Erinnerung, keine Gedanken, keine Persönlichkeit. Man hört mit dem Tod also auf zu existieren.

Gebete sind im besten Fall Zeitverschwendung, denn der Effekt ist gleich Null, wenn man Placeboeffekte abzieht. Was sollte man auch von einem Gespräch mit einem fiktiven Wesen auch anderes erwarten?

Mit Wünschen an das Universum verhält es sich ähnlich, das reagiert ebenso wenig auf Wünsche wie die Fantasiefreunde der Gläubigen.

Allexandra0809 08.06.2017, 23:23

Natürlich hören mit dem Tod sämtliche Organe und das Gehiirn auf zu arbeiten. Das hat ja wohl noch keiner bestritten.

Es gibt aber auch noch eine Seele, die weiterlebt.

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Halbkornbrot13 08.06.2017, 23:31
@Allexandra0809

Du meinst korrekt:

Du glaubst das es eine Seele gibt die nach dem Tod weiterlebt.

Bitte stelle deinen Glauben doch bitte als das dar was er ist und nicht als Fakt. Die Existenz einer Seele ist in keinster Weise bewiesen.

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rztpll 08.06.2017, 23:39
@Allexandra0809

Es gibt aber auch noch eine Seele, die weiterlebt.

Die Seele gehört nach allem was man weiß ebenfalls ins reich der träume und Fantasien, denn es wurde noch nie eine nachgewiesen. Die Seele ist ein veraltetes Konzept aus einer zeit als die Menschen noch glaubten, sie würden mit dem Herz denken und fühlen.
Als nein, höchstwahrscheinlich ist die von dir herbei behauptete Seele auch nur Unfug.

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boy1512 08.06.2017, 23:31

Es gibt eine seele, klar kann man darüber streiten

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Allexandra0809 08.06.2017, 23:34
@boy1512

Du glaubst vielleicht nicht an ein Leben nach dem Tod und auch nicht an eine Seele. Das ist Dir überlassen und ich habe auch nicht die Absicht, Dir irgendwas einzureden.

Trotzdem solltest Du anderen ihren Glauben oder ihr Wissen lassen.

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rztpll 09.06.2017, 00:31
@Allexandra0809

Trotzdem solltest Du anderen ihren Glauben oder ihr Wissen lassen.

Du willst hier also von Seelen, einem leben nach dem Tod und anderem erfundenen Unsinn schreiben, aber bloß keine Kritik an deiner Überzeugung

Du hast behauptet, es gäbe eine Seele. Ich kann nichts dafür, dass du deine Behauptung nicht belegen kannst, die du hier öffentlich zum besten gibst. Wär ja nochmal schöner, wenn man unbelegten Blödsinn nicht mehr kritisieren dürfte.

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boy1512 08.06.2017, 23:35

Naja es ist nicht bewiesen kann sein aber ich weiss nichts von einem eindeutigen beweis dagegen

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Teufelsanbeter 08.06.2017, 23:39
@boy1512

Es gibt auch keine gegen Beweise für unsichtbare Kobolde. Wenn man an alles glaubt für was nicht zu hundertprozentiger Sicherheit widerlegt werden kann, hat man früher oder später ein Problem.

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Allexandra0809 08.06.2017, 23:40
@boy1512

Nein, beweisen kann es keiner. Kein Mensch kann Dir Bilder davon zeigen. Es gibt aber auch andere Dinge, die Du nicht sehen kannst, also glauben musst.

Früher mussten die Menschen glauben, dass es Amerika gibt, da gab es noch kein  Fernsehen, so dass es eine Liveübertragung gegeben hätte.

Wenn Du aber eine solche Nahtoderfahrung gemacht hast oder es Dir erzählt wird, siehst Du da einiges ganz anders.

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rztpll 08.06.2017, 23:47
@Allexandra0809

Es gibt aber auch andere Dinge, die Du nicht sehen kannst, also glauben musst.

Nö. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind prinzipiell überprüfbar und immer belegt. Man muss also nichts glauben, man könnte alles anhand der belege nachvollziehen.

Früher mussten die Menschen glauben, dass es Amerika gibt, da gab es noch kein  Fernsehen, so dass es eine Liveübertragung gegeben hätte.

Eine Liveübertragung war unnötig. Die mitgebrachten neuen Pflanzen und Tiere waren ein guter Beleg für die Entdeckung eines neuen Kontinents. Somit gab es einen guten Grund anzunehmen, dass dieses Amerika tatsächlich existierte. bei der Seele gibt es aber nichts vergleichbares, kein ernst zu nehmender Hinweis.

Wenn Du aber eine solche Nahtoderfahrung gemacht hast oder es Dir erzählt wird, siehst Du da einiges ganz anders.

Fehlfunktionen des Gehirns als Hinweis auf die Existenz einer Seele her zu nehmen, ist etwas arg weit her geholt.

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Allexandra0809 08.06.2017, 23:50
@rztpll

Genau deswegen diskutiere ich nicht gerne mit Menschen, die generell alles abstreiten und meinen, alles belegen zu müssen. Das hat nichts damit zu tun, dass ich vielleicht keine Argumente mehr haben könnte, sondern es führt einfach zu nichts.

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rztpll 08.06.2017, 23:55
@Allexandra0809

Genau deswegen diskutiere ich nicht gerne mit Menschen, die generell alles abstreiten und meinen, alles belegen zu müssen.

Diskutieren bedeutet, seine Argumente belegen zu können. Du hast es vielleicht einfach nicht gerne, wenn sich deine Argumente als unschlüssig herausstellen, aber so lernt man eben.

Mit unbelegten Behauptungen kannst du allenfalls bei den leichtgläubigen punkten.

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realsausi2 09.06.2017, 00:25
@Allexandra0809

Das hat nichts damit zu tun, dass ich vielleicht keine Argumente mehr haben könnte,

Doch, genau damit hat es zu tun.

Wo kämen wir denn hin, wenn wir etwas als gegeben annehmen, für das wir keine Belege haben? Das wäre doch völlig absurd. Dann würde  unsere Welt wimmeln von Kobolden, Göttern, rosa Einhörnern, Gnurkeln und Marsmännchen.

es führt einfach zu nichts

Aber da liegt doch das Problem bei Dir. Wenn Du erkenntnisrestistent bis, sollte Dir das zu Denken geben.

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boy1512 09.06.2017, 16:27

Meine mum kann

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rztpll 09.06.2017, 23:03
@boy1512

kann was? Schon alleine aufs Töpfchen?

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"Gott ist tot"
Ich glaube auch nicht, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Wenn es passiert, passiert es.

Kessy04 08.06.2017, 23:33

Samuel, weißt du eigentlich, dass dein Name "von Gott erbeten" bedeutet? :-)

Gott ist nicht tot. Und jeder Mensch hat eine ewige Seele. Die Frage ist nur, wo du die Ewigkeit verbringen wirst. Und da gibt es nur zwei Möglichkeiten, Himmel oder Hölle. Der HERR sagt: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.. Hast du Frieden mit Gott, Vergebung deiner Schuld durch Jesus Christus, dann kommst du in den Himmel, die Herrlichkeit Lehnst du Gott ab oder bist ihm gegenüber gleichgültig, dann ist dein Platz nicht dort, sondern die ewige Verdammnis. Gott drängt sich nicht auf,  lässt jedem Menschen seinen freien Willen, aber wir tragen auch die Konsequenzen. Jeder Mensch steht nach dem Tod einmal vor seinem Schöpfer, und auch die, die hier auf Erden laut gegen Gott geschrieen haben, werden ihre Knie beugen und bekennen, dass Gott der Herr ist. Aber dann ist es zu spät. Zu Lebzeiten muss die Entscheidung für Gott fallen. 

Gottes Segen für dich!
Kessy

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Siriusworx 09.06.2017, 02:56
@Kessy04

Kessy: Deine Bildung ist kurz nach Volkschule hängengeblieben ?
Odin hat NIEMALS etwas in der Form gesagt!
Odin, der Hochgott der Asen und Totengott wird dich fürchterlich strafen nach deinem Tod für diese Aussagen.

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comhb3mpqy 11.06.2017, 19:40
@Siriusworx

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Wäre schön, wenn es nach dem Tod weiter ginge, wenn es Götter gäbe, die einen hören, wenn wünsche einfach in Erfüllung gehen würden, doch das zu glauben ist ziemlich kindisch. Nur weil es schön wäre, ist es nicht auch wahr.

Man schreibt "Tod" nicht "Tot".

Und nein, es steht ausser Frage dass es weder einen der beschriebenen Götter noch sonstige supernaturale Dinge gibt.
Kein Leben oder sonst was nachdem Tod.

Gebete sind vom Placebo Effekt ausgenommen natürlich ebenso sinnlos, kannst du machen aber es ändert nichts an der Realität.

Generell gesagt ist es sinnvoller nicht in einer Traumwelt zu leben aber das ist deine persönliche Entscheidung.

Glauben, egal an was, ist unsinnig.

Um bei deiner Frage zu bleiben... es deutet nichts auf Götter und ein Leben nach dem Tod (auf eine Seele) hin. Alles was wir wissen spricht dagegen.

Ich will nicht sagen, dass es keine schöne Vorstellung ist, aber es ist extrem unwahrscheinlich. Und ich für meinen Teil will die Wahrheit wissen auch wenn diese natürlich härter ist als ein erdachtes rosiges Luftschloss.

Ganz einfach, schau den Film "Das Leben des Brian" und beherzige den Schluss ..

:)

Gruß

Kessy04 08.06.2017, 23:36

Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.     Galater 6, 7

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Mahakaruna 08.06.2017, 23:44
@Kessy04

Und ich glaube du hast den Sinn des Liedes nicht verstanden.

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rztpll 08.06.2017, 23:50
@Kessy04

Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.

Das ist falsch. Ich habe letztes Jahr Karotten gesät, aber keine geerntet, obwohl ich ein Mensch bin.

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realsausi2 09.06.2017, 00:19
@rztpll

Das ging mir mit Bohnen und Feldsalat genau so. Also da muss was falsch sein an Galater 6,7.

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realsausi2 09.06.2017, 00:20
@Kessy04

Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten!

Aber sicher. Ich mache das ständig. Wenn´s ihm nicht passt, soll er doch was sagen.

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rztpll 09.06.2017, 08:34
@realsausi2

Wir können die Behauptung also guten Gewissens als empirisch widerlegt betrachten.

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rztpll 09.06.2017, 08:37
@realsausi2

Ich mache das auch ständig. Gott der alte fiktive Zausel hat offenbar nichts dagegen, sonst hätte er ja was sagen können. Die Einzigen, die etwas dagegen zu haben scheinen, sind seine Gläubigen. Die können ja zu ihrem Gott beten und ihn darum bitten, mich davon abzuhalten.

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boy1512 09.06.2017, 16:28

Meine mum war vor der erfahrung ungläubig;)

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Natürlich glaube ich nicht an solchen Quatsch. Ich bin erwachsen und glaube prinzipiell nicht an Gute-Nacht-Märchen

boy1512 09.06.2017, 16:30

Irgendwann wirst du vlt einen grund haben also eine erfahrung

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Omnivore14 09.06.2017, 16:33
@boy1512

Es gibt keinen Grund um an Märchen zu glauben. Warum sollte ich das denn tun? Klär mich bitte auf über diese ominösen Gründe.

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Hallo boy1512,

Nein, ich wiederhole mich auch gerne abermale, weil das was ich sage auch die Fakten sind. Religion entstand nur, als sich die Menschen vieles nicht erklären konnten.

Mehr nicht.

Liebe Grüße Dhalwim,

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