Glaubt ihr an Gott oder an das Leben nach dem Tod?

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30 Antworten

Hallo Lebenumzulenben,

ich glaube zwar an Gott aber nicht an ein unmittelbares Weiterleben nach dem Tod. Ich will auch gern begründen, warum.

In den meisten Religionen gibt es die Vorstellung von einem Jenseits, d.h. ein Leben nach dem Tod in irgendeiner Form. Oft wird in dieser Verbindung von einer unsterblichen Seele gesprochen, die den Tod des Körpers überdauert und an irgendeinem Ort weiterlebt. Ist diese Vorstellung jedoch zutreffend? Wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Nun, die Bibel nimmt sehr ausführlich auf das Thema "Tod" Bezug. Sie erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung daher ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

Die Bibel zeigt allerdings auch, dass es für einige treue Christen eine Auferstehung zu himmlischem Leben geben wird. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid" (Johannes 14:1,2). Kommen denn nicht alle Christen in den Himmel? Nein, die Bibel zeigt sehr deutlich, dass die eigentliche Bestimmung für den Menschen nicht der Himmel, sondern die Erde ist. So sagte Jesus Christus in er berühmten Bergpredigt: "Glücklich sind die Mildgesinnten, da sie die Erde erben werden" (Matthäus 5:5).

Dass Gott dennoch Menschen zu himmlischem Leben auferweckt hat seinen Grund darin, dass er Menschen in eine künftige Regierung, in der Bibel das "Reich Gottes" oder "Königreich Gottes" genannt, einbinden möchte, die einmal über Menschen hier auf der Erde herrschen wird. Dieses "Königreich Gottes" wird dafür sorgen, dass auf der Erde endlich Gottes Wille geschieht und paradiesähnliche Zustände hergestellt werden.

In dem "Königreich Gottes", seiner göttlichen Regierung also, können logischerweise nicht alle Menschen, die Gott dienen, vertreten sein. Somit ist die Zahl derer, die Gott für ein himmlisches Leben vorsieht, begrenzt. Jesus sagte einmal mit Blick auf seine Jünger: "Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Königreich zu geben" (Lukas 12:32). Im Verhältnis zu der unbegrenzten Zahl von Menschen, denen Gott ewiges Leben hier auf Erden geben wird, sind diejenigen, die Gott in sein Königreich beruft, eben nur eine kleine Herde. Die allermeisten der Verstorbenen werden jedoch, wie schon gesagt, zu einem Leben auf der Erde auferstehen und erhalten die Möglichkeit, dann für immer am Leben zu bleiben.

LG Philipp

An welchen Gott soll man glauben und welche Form soll das Leben nach dem Tode haben?

Darüber gibt es von den Gläubigen leider keine eindeutige Auskunft. Stattdessen erzählt jeder nur von seinen eigenen Fantasien, wie er sich Gott und ein Leben nach dem Tode vorstellt. Diese Vorstellungen sind aber innerhalb der Gläubigen so vielfältig und widersprüchlich, dass vermutlich keine einzige Aussage wahr ist und wenn durch Zufall doch eine der Aussagen wahr sein sollte, ist nicht rauszukriegen, welche das ist.

Der Dalai Lhama sagte mal: "Genieße dein Leben, es könnte auch dein letztes sein".


Auch wenn man sonst nichts wirklich weiß, ist trotzdem eines sicher: Wenn ich eines Tages tot bin, dann gibt es dennoch ein Weiterleben auf der Erde. Lediglich ich bin dann nicht mehr dabei.

Hier noch einmal ein Denkmodell, das ich bei anderen Fragen schon vorgestellt hatte:

Was wäre, wenn unser Realbewußtsein lediglich eine andere Form des Träumens ist? Und was wäre, wenn zu den Besonderheiten eines solchen Trauminhalts auch gehört, daß wir uns eine Vergangenheit zusammenträumen?

Ist es nicht so, daß es uns während mancher Träume als logisch erscheint, daß wir z. B. fliegen können? Schon daran zeigt sich, daß Logik für uns vor allem auch zur Bedingung hat, daß wir an dem von uns "das-ist-die-Wirklichkeit"-Geglaubten (mitunter auch dem Zusammenfantasierten) nicht zweifeln. Unsere Argumente sacken dann bei dieser Überlegung auf den Level von Krücken ab, die uns helfen, weiterhin nicht zu zweifeln.

Doch das hier Genannte ist lediglich eines von vielen verschiedenen Gedankenspielen, bei denen jedes davon seine eigenen Bedingungen hat, unter denen es gilt.

Doch völlig zu recht können wir zumindest davon ausgehen, daß es ein Dasein gibt. Darüberhinaus ist es äußerst wahrscheinlich, daß auch ein logischer Grund dafür existiert, daß es überhaupt etwas gibt.

Eine interessante Überlegung sollte deshalb sein, ob es wohl etwas gibt, daß zwangsläufig ewig ist, unabhängig davon, welchen Zustand das einnimmt, was eine Folge (Wirkung) dieses ewig Existierenden ist.

Aus diesem Gedanken heraus leite ich ab, daß es einen solchen Ursprung geben muß, wobei es sich gleich bleibt, ob man ihn als Ursprung oder als Gott bezeichnet.

Demgenüber halte ich das, was Menschen einem solchen Grundgedanken hinzugedichtet haben (Religionen), für Unfug, der sich bereits darin zeigt, daß Religionen auch jede Menge sich gegenseitige ausschließende Aussagen und Zirkelschlüsse enthalten.

Weiterhin glaube ich, daß auch mein Leben nach meinem Tod weitergeht, so wie es auch weitergeht, wenn ich nach einem nächtlichen Traum aufwache.

Das alles kann ich weder beweisen noch widerlegen. Ob ich mit meiner Ansicht richtig liege, bleibt unbekannt. Aber ich bin mir der Tatsache bewußt, daß mir die Vorstellung von einem persönlichen Weiterleben nach dem Tod weitaus angenehmer ist als die Vorstellung, daß dann alles aus wäre.

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht, besonders nicht an fiktive Figuren aus Märchen und Mythen bronzezeitlicher Schaf-und Ziegenhirten, die weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach
"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Hallo Lebenumzulenben,

ich glaube weder an ein Leben nach dem Tod (das heißt natürlich nicht, dass ich automatisch denke da wäre nicht's, ich sage nur, ich weiß nicht was nach dem Tod kommt).

Noch glaube ich an Gott, da Religion nur eine "bequeme", Antwort auf die vielen Fragen war, die sich der Mensch damals nicht rational erklären konnte.

Liebe Grüße Dhalwim,

Nein. Aber ich weiss, weshalb man an Gott glauben kann;
Stell dir mal die Frage nach dem Sinn des Lebens. Lange nachgedacht, vieles ausprobiert und dann folgendes gemerkt:
Es gibt keinen. Dein Leben, unser Leben - es gibt keinen Sinn. Wie sollst du damit umgehen? Drei Lösungen:

3) Suizid: Schlechteste Wahl, bringt dich nicht weiter

2) Religion: Wenn es keinen Sinn im Leben gibt, dann gib dir selbst einen.

1) Akzeptieren! Akzeptiere, dass dein Leben keinen Sinn ergibt und mach das beste draus. Gib selbst einen Sinn; bei mir ist es mein Ziel, das Leben von Mitmenschen zu verbessern. Was du am Ende daraus machst ist dir überlassen.

Natürlich ist dies nicht die einzige oder richtige Weltanschauung. Aber du hast uns nach unserer Meinung gefragt :-)

Kurz gesagt, nein, ich glaube Gott gibt es nicht, alles erfunden. Aber du kannst dir einen "Gott" erdenken um dein Leben - sofern du momentan Probleme hast - erträglich zu gestallten. Und sonst mach einfach das beste draus und sei glücklich :) 

Ja und nein... Nein weil es sogar für das berühmte" Licht am Ende des Tunnels " eine natürliche Erklärung gibt. Und ja weil ich selber eine Person mit Nah tot Erfahrung kenne welche erzählt hat das sie sich selbst von oben gesehen hat was kein Einzelfall ist und das ist NICHT mit natürlichen Erklärungen zu erklären... Hoffe ich konnte helfen.

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

Ja, an beides.

Ich bin bibeltreue Christin.

Warum noch? - An Gott als Schöpfer, weil die Erde und all die Naturgesetze meiner Meinung nach niemals von alleine so entstanden sein können. Beispielsweise dreht der Mond der Erde immer dieselbe Seite zu und wandert gleichzeitig immer gerade so um die Erde herum, dass er von derjenigen Seite der Erde, auf der Nacht ist, zu sehen ist. Dabei ist er von seiner Größe und Entfernung von der Erde gerade so "eingerichtet", dass er die Sonne bei einer Sonnenfinsternis genau verdeckt. Diese Perfektion ist faszinierend.

Warum noch? - Ans Leben nach dem Tod, weil es sehr viele erstaunliche Berichte von Menschen gibt, die aus dem Tod zurückgekommen sind. Weil meine Großmutter mich nach ihrem Tod mehrmals "besucht" hat. (Ich spürte ihre Anwesenheit und konnte ihre Gedanken "hören"). Weil ich "empfinde", wohin mir nahestehende Menschen nach ihrem körperlichen Tod "hingingen".

Kurz, das, was in der Bibel steht, und meine eigenen Erfahrungen bzw. authentische Erfahrungsberichte anderer Menschen decken sich. Deshalb glaube ich daran.

Das ist eine sehr schöne und sachliche Antwort!

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Kurz, das, was in der Bibel steht, und meine eigenen Erfahrungen bzw.
authentische Erfahrungsberichte anderer Menschen decken sich. Deshalb
glaube ich daran.

Hast du 2-3 Beispiele dazu?

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@muhamedba Erstes Beispiel:

2. Brief des Paulus an Timotheus, Vers 16b: "

die Heilige Schrift (=die Bibel)

hilft uns, unsere Schuld einzusehen, wieder auf den richtigen Weg zu

kommen und so zu leben, wie es Gott (=dem Gott der Christen) gefällt."

(Übersetzung: Hoffnung für alle)

Meine Erfahrung: Durch das Lesen in der Bibel und das Nachdenken über das, was ich gelesen habe, habe ich entdecken dürfen, was ich in meiner - leider unglücklichen - Ehe anders gemacht habe, als die Bibel es den gläubigen Christen nahelegt. Ich habe dadurch erkannt, dass und wodurch ich mich meinem Mann gegenüber schuldig gemacht habe ("die Heilige Schrift hilft uns, unsere Schuld einzusehen"), habe dann durch das Gebet

übernatürliche Hilfe darin erfahren, viele meiner über lange Jahre eingespielten Gewohnheiten zu ändern ("sie hilft uns, wieder auf den richtigen Weg zu kommen") und fühle mich nun viel glücklicher und Gott näher als früher, obwohl mein Mann, der nicht Christ ist, sich in keiner Weise geändert hat.

Zweites Beispiel:

Evangelium nach Lukas, Kapitel 4, Verse 25 - 27:" Aber wahrhaftig, ich sage euch (sagt Jesus zu den Menschen in Nazareth): Es waren viele Witwen in Israel zur Zeit des Elia, als der Himmel verschlossen war drei Jahre und sechs Monate und große Hungersnot herrschte im ganzen Lande, und zu keiner von

ihnen wurde Elia gesandt als allein zu einer Witwe nach Sarepta im Gebiet von Sidon. Und viele Aussätzie waren in Israel zur Zeit des Propheten Elisa, und keiner von ihnen wurde rein als allein Naaman aus Syrien." (Übersetzung: Luther 1984)

Erklärung: Der Prophet Elia kam während einer großen Hungersnot zur Witwe in Sarepta und bat sie, ihm ein Brot zu backen. Sie hatte aber nur noch Mehl und Öl für ein einziges Brot, das sie eigentlich sich und ihrem einzigen Sohn backen wollte, um

danach zu verhungern. Elia sagte, sie solle trotzdem zuerst für ihn ein Brot backen. Die Witwe tat das

wider alle Vernunft

, und

daraufhin ging ihr Mehl und Öl nicht aus, so lange die Hungersnot

andauerte. - Naaman kam zu Elisa, weil er gehört hatte, die Propheten der Juden könnten von Aussatz heilen, und Elia sagte ihm, er solle sich siebenmal im Jordan untertauchen, dann würde er rein. Naaman ärgerte sich sehr, denn der Jordan war dortzulande eine drckige Brühe, und er hatte eigentlich gedacht, dass er viel Geld bezahlen würde und Elisa dann betend und Beschwörungsformeln murmelnd seine Hände über ihn halten

würde. Aber dann tat Naaman

wider alle Vernunft

das, was er für völligen Unsinn hielt, doch, und er wurde tatsächlich rein.

Eigene Erfahrung: Ich neigte von Jugend an zu Depressionen, musste seit zwölf Jahren Medikamente dagegen nehmen. Das Absetzen oder auch nur Reduzieren der Medikamente war immer schwierig für mich, einmal hätte ein zu schnelles Absetzen sogar beinahe dazu geführt, dass ich Suizid begangen hätte. Außerdem brauchte ich bestimmte Speisen, mit denen ich die Tabletten einnahm, damit ich sie vertrug. Dann hatte ich den Eindruck,

Gott riefe mich zu einem strengen Fasten auf. Im Gebet sagte ich zu Gott, dass ich das doch nicht tun könnte, wegen der Medikamente, die ich nur mit bestimmten Speisen vertrage. Dann glaubte ich zu "hören", wie Gott zu mir sagt: Vertrau mir. - Mehr nicht. -

Wider alle Vernunft

begann ich ein reines Wasserfasten - und Gott heilte mich von Stund an von den Depressionen, die mein Leben über 25 Jahre lang überschattet hatten!

Drittes Beispiel:

Evangelium nach Matthäus, Kapitel 24, Verse 39-42:"Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn (Jesus) und sprach: Bist du nicht Christus? Hilf dir selbst und uns! Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest

dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein." (Übersetzung: Luther 1984)

- Ich dachte früher an dieser Stelle immer: Wie? Ein zu Recht

verurteilter Schwerverbrecher, der sollte noch am Tag seines Todes mit Jesus im Paradies sein? Wie kann das sein? Kann das wirklich sein, nur weil er seinsieht, dass er im Gegensatz zu Jesus zu Recht am Kreuz hängt?

Erfahrungsbericht aus heutiger Zeit: Die Mutter eines Mädchens, das ermordet wurde, erlebte die Bekehrung des Mörders ihrer Tochter kurz vor dessen Tod. Eindrücklich beschreibt sie die Zeit nach der Ermordung ihrer Tochter, ihre eigene Hinwendung zu Jesus Christus und ihre persönliche Begegnung mit dem Mörder ihrer Tochter, bei der dieser Mann sich zu Christus bekehrt und klar wird, dass er, obwohl er ein Mörder ist, ins Paradies

eingehen wird.

Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=nj1MAbFiOB8

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"Es kommt mit Gewissheit der Zeitpunkt, dass wir den Körper verlassen werden. Der Körper ist nichts Dauerhaftes, er besteht aus Materie. Materie besteht aus Elementen und Atomen; sie setzt sich aus vielen Bestandteilen zusammen, die sich einmal wieder voneinander trennen werden. Materie unterliegt der Veränderung. Wir wohnen in diesem menschlichen Körper. Wir sind nicht der Körper selbst, sondern sein Bewohner. Was sind wir? Bewusste Wesen. Dieses bewusste Wesen oder unser wahres Selbst, wie wir es auch nennen können, besteht nur aus einer Substanz – aus Bewusstsein. Was nur aus einem einzigen Bestandteil besteht, kann natürlich nicht geteilt oder aufgelöst werden, es besteht für immer und ist unveränderlich. 

Aber der Körper, den wir tragen, ändert sich jeden Augenblick unseres Lebens. Es heißt, dass sich sämtliche Zellen unseres Körpers innerhalb von sieben Jahren erneuern. Das gesamte Universum besteht ebenfalls aus Materie, die sich mit derselben Geschwindigkeit verändert wie die Materie, aus der unser Körper besteht. 

Gott aber ist reines Bewusstsein, das nur aus einer Substanz besteht und deshalb nicht zerfallen oder aufgelöst werden kann, es ist ewig. Gott ist also ewig, unwandelbar, und da unsere Seele wesensgleich mit Gott ist, ist auch sie ewig. Doch der Körper, den wir tragen, unterliegt dem Wandel."

-Sant Kirpal Singh

Du hast ja eine blühende Fantasie, aber wir sind der Körper. Was wir denken und fühlen ist nichts als Impulse im Gehirn. Ohne Gehirn gibt es kein Bewusstsein.

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@rztpll

Rztpll:

mit Deinen Kommentaren hier auf Antworten anderer erweckst Du den Eindruck, Du hättest in allem Recht.

Wenn Du Dich so siehst, ist es Deine Sache. Aber lass andere IHRE Sicht schildern, ohne diese Ansichten ständig fragwürdig zu kommentieren. 

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, diesen Drang behandeln zu lassen?

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@OhNobody

Ich vermute das der 2 Accounts hat, einer noch unter nowka20. bei beiden das selbe kranke und terrorischtische geschreibsel. Habe ihm das gestern auch geschrieben, das er damit aufhören soll. Jetzt geht der Torror also unter diesem Namen los. Unglaublich wie viele kaputte Menschen hier unterwegs sind. jetzt im frühjahr hat das sich noch verschlimmert.

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@Emma60

@Emma!

frage doch mal deine meister, ob die dir was zu nowka20 sagen können!

ich vermute aber, die werden dir lediglich einen therapievorschlag für wahnvorstellungenh machen.

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@OhNobody

@Nobody!

schäme dich, daß dein bewußtsein einen solchen aussetzer hat!

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Meh, ich könnte mir eine höhere Intelligenz vorstellen, nur glaube ich irgendwie, die wäre recht unsympathisch. So wie bei Lovecraft.

Ja, ich glaube an Gott und an ein Leben nach dem Tod. 

In sehr vielen Biografien, die ich privat sammle, habe ich gelesen, was sie mit Gott erlebt haben. Lebensgeschichten und - veränderungen die ich mir ohne das Wirken Gottes nicht vorstellen kann. Mich selber, hat das Gebet/der Glaube aus einer lebensbedrohenden Krise gerettet. 

Jesus Christus hatte weltlich gesehen  eigentlich keine gute Voraussetzungen wie Macht, Geld, Einfluss, Medien, bekannte Eltern usw.   um eine berühmte Person zu werden. Heute ist Jesus die bekannteste Persönlichkeit die je auf dieser Erde belegt hat. Ohne das Wirken von Gott kann ich mir eine solche "Karriere" nicht vorstellen. 

Beispiele für Menschen, welche mit Gott unglaubliches erlebt haben:

Damaris Kofmehl: "Shannon Ein wildes Leben" Ein Straßenmädchen zwischen Gefängnis, Drogenhandel und Bandenkrieg

ISBN       978-3-7655-3678-6

Bethany Hamilton: "Soul Surfer"

SBN978-3-7655-1197-4

Laura Hillenbrand: "Unbroken"

Überleben. Mut. Vergebung. 

ISBN978-3-7751-5635-6

Und ein youtube - Beitrag:

hier noch ein paar weitere bücher in denen personen über jesus eine veränderung in ihrem leben erfuhren die ich ebenfals empfehlen kann:

-Rinaldo

-Bankräuber

-Sohn der Hamas

-der Ku-Klux-Klan

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Ich glaube weder an Gott noch an ein Leben nach dem Tod - ich glaube nur an ein Leben auf der Erde bis zu meinem Ende.

"there was a time before we were born, if someone asks this is where i'll be"

Gott (bzw Götter) ja, Leben nach dem Tod nein.

Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod 

Nein.

Ich muss das nicht glauben, ich weiß, wie es danach weitergeht.

oder an Gott? Wenn Ja, warum?

Welchen Gott? Es gibt Tausende..?

Aber nein, ich glaube an keines der etablierten Gottesbilder. Es gibt etwas, das man so bezeichnen könnte, aber das hat mit den üblichen Gottesbildern nichts zu tun.

Ich muss das nicht glauben, ich weiß, wie es danach weitergeht.

"Wissen" stützt sich auf Fakten! Nenne mir bitte zumindest je einen für Dein "Wissen"! Einen dafür, DASS und einen dafür, WIE es nach dem Tod weitergeht!

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@666Phoenix

Und Fakten stützen sich auf wiederholbare Erfahrungen. Die sind aber leider nicht übertragbar. Egal, was ich dir erzähle, es muss für dich so lange eine windige Theorie bleiben, bis du die gleichen Erfahrungen gemacht hast. Das könntest du natürlich tun und dich selbst überzeugen - falls du das willst.

Um die Frage nach dem Wie - aus meiner Sicht - zu beantworten: Das hängt von deinen tiefen Überzeugungen ab, weil wir unbewußt die Umgebung schaffen, die wir erwarten. So wie wir nach dem Tod meist auch einen Körper haben, einfach, weil wir überzeugt sind, einen haben zu müssen. Vereinfacht gesagt: Du landest in einer Umgebung, die dein verinnerlichtes Glaubenssystem dir vorgibt. Als Wikinger an Odins Tafel, als Christ am Himmelstor oder in der Hölle, je nach Überzeugung. Wenn viele das gleiche Glaubenssystem teilen, dann gibt es diese Umgebungen bereits und wir werden davon angezogen - deshalb ist das "in die Hölle kommen" ebenso möglich wie "in den Himmel kommen",  "an Odins Tafel sitzen" oder "Nach dem Tod ist nichts." Wovon immer Menschen völlig überzeugt waren, haben sie auch unbewußt erschaffen.

Ohne fest indoktrinierte Überzeugungen landen wir üblicherweise in einem Bereich, der zur Neuorientierung dient, viele sehen ihn als Park. Er dient dazu, den Ballast loszuwerden, den man mitschleppt, wie bspw. schwere Krankheiten (die man ebenfalls erschafft, weil man genauso überzeugt ist, sie noch zu haben wie einen Körper zu haben), Rückschau zu halten, Situation nochmal aus anderen Perspektiven zu erleben, Freunde zu treffen sich neu zu orientieren und darüber klar zu werden, was man weiter machen möchte.

Wie gesagt: Das ist mein persönliches Wissen basierend auf meinen persönlichen Erfahrungen und das ist alles nicht übertragbar. Ich verstehe es sehr gut, wenn das jemand nicht nachvollziehen kann oder will und ich habe auch überhaupt keine Intention jemanden davon überzeugen zu müssen.

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Ich glaube an Gott und ich weiß dadurch, dass wer tot ist auch wirklich Mausetot ist, sonst würde die Auferstehung nicht viel Sinn machen.

Also nichts mit, Geistwesen sein oder rumspuken oder auf ner Wolke Harfe spielen usw.

An derlei Unfug glaube ich nicht, das ist ja auch wirklich viel zu weit her geholt.

Das sind nur alte Mythen.

Nein und Nein

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