Glaubt ihr an Gott? Mit welcher Begründung?

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30 Antworten

Ja, von ganzen Herzen glaube ich an den G'tt Abrahams, Isaacs und Jacobs. Es gibt nur den einen G'tt und keinen anderen. Weshalb ich an IHN glaube.

Fast würde ich sagen, ich glaube nicht nur an IHN, ich weiß, dass es IHN gibt. Dafür gibt es viele Beispiele.

Da sagte eines Tages Napoleon zu einem seinen Offizieren: "Sagen sie mir, was ist ein Beweis, dass es G'tt gibt." Er soll geantwortet haben: "Majestät, die Juden"!
Die Juden entstammen von dem Erzvater Abraham. Aus ihn, so steht es in der Torah, aus ihn heruas kommen die Juden. Da sprach G'tt zu Abraham: "Kannst du die Sterne zählen? So groß und so viel soll einmal dein Same werden"
Und das Volk der Juden exestiert heute noch, obwohl man so oft versucht hat, dieses kleine Volk auszulöschen. Vom Altertum her bis vor rund 70 Jahren, wo ca 6 Mill Juden umgebracht wurden. Hitler wollte Europa judenrein machen. Es sollte keine Juden mehr geben und nur 3 Jahre nach dem Ende seiner Herrschaft exestierte ein Judenstaat (Israel) - ist das nicht ein Beweis?

Wenn man sich die braune Zeit etwas näher betrachtet, kann man auch G'ttes Wirken erkennen, auch wenn das jetzt vielleicht etliche anders sehen mögen. Aber 1939 hatte man die Synagogen angezündet und am Ende brannte Europa! Streitet G'tt nicht für SEIN Volk?

Ein anderes Beispiel ist die wunderschöne Natur und zum Schluß möchte ich noch ein Beispiel für die exestenz des Schöpfergottes nennen:
Der schreibt Dir diese Zeilen!

Ja, ich freue mich, dass mich G'tt geschaffen hat und ich nicht von einem Affen abstammen muß. Nimm Dir einfach einmal ein mediz. Fachbuch her. Auch wenn Du die Ausdrücke vielleicht nicht verstehen kannst, aber sieh Dir den Aufbau des Auges, des Herzens, usw. an. Man kann einfach nur über das Wunderwerk Mensch staunen. Überlege einmal - eine letzte Anmerkung dazu, um das nicht zu lang zu machen, wie oft Dein Herz in einer Stunde schlägt, wenn Du nur von 60 Schlägen in der Minute ausgehst und wie oft es schlagen darf, wenn Du es auf eine Stunde, auf einen Tag, auf einen Monat, auf ein Jahr hochrechnest und Dein Herz ca ein dreizehntel Deines Körpergewichts an Blut in den Kreislauf pumpen muß. Was Dein Herz alles leisten darf. Soll das alles "Zufall" sein oder von einem "Urknall" her kommen?

Wahrhaftig, solche Menschen, die einen Ssschöpfergott ignorieren, haben einen größeren Glauben, als die, die an einen Schöpfer, an G'tt glauben!

Ich hoffe, daß DIr meine Antwort etwas weiter geholfen hat

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Kommentar von Fragensind
30.08.2016, 12:54

Welchen Religion gehörst du an ? :) ich bin auch gläubig

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Glaubt ihr an Gott? Wenn ja warum... Wenn nein warum ... Bitte begründen

Die alte Leier.

Man kann aus ganz normalen, rationalen Schlüssen ziehen, das die Existenz eines Gottes unglaublich unwahrscheinlich ist und der Glaube daran (auch wenn ich ihn toleriere, durchaus sinnlos)

So befasse dich doch einfach mal mit diesen Paradoxien, die uns die netten Menschen vor 2000 Jahren einfach so hinterlassen haben:


  • Allmachts-Paradoxon
  • Unvereinbarkeit Göttlicher Intervention oder Unterlassung derselben
  • Schöpfung der Existenz-Logiklücke
  • Jesus ist Horus
  • Die Existenz des Unheils widerlegt Gott wie wir ihn kennen
  • Allwissenheits-Prüfungs-Paradoxon
  • Schöpfung/Zulassung einer Hölle

Dazu kommt die Erkenntnis, das jede Monotheistische Religion nur der Ursprung eines fixen Gedankens des Pharaos Echnatons entspringt, der irgendwann keine Lust mehr auf die hunderten ägyptischen Götter hatte, sondern beschloss einen draus zu machen.

So heißt es:

Um 1350 v. Chr. erklärte Echnaton den Sonnengott, in seiner sichtbaren Gestalt als Sonnenscheibe Aton genannt, zum alleinigen Gott. Er bestimmte die vielfältige ägyptische Götterwelt kurzerhand als nicht existent. Echnatons religiöser Umsturz ist die erste bekannte Religionsstiftung in der Geschichte, und wie alle Religionsstiftungen ist sie monotheistisch. Dieser früheste Eingottglaube, der noch vor dem Alten Testament entstand, wurde erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt

Die älteste Geschichte von Moses und dem Volk der Israeliten findet sich in der hebräischen Bibel. Zusammengefasst:

Die Ägypter hatten Sklaven, die konnten sich die Kinder jedoch nicht leisten, also packte die Mutter Moses (Sklavin) ihren Neugeborenen in ein Körbchen und setzt ihn im Nil aus. Dort findet ihn eine ägyptische Prinzessin und zieht ihn am Hof des Pharaos auf. Dort wurde er mit dem mehreren Götterglaube aufgezogen

Irgendwann stellten sie fest, das Kind eines Sklaven ist, also musste er fliehen und ist zurückgegangen zu jenen Sklaven Volk, das er einmal angehörte, und hat wieder deren Glauben angenommen - den Monotheistischen, den sie die ganze Zeit über behielten. Somit lehrte und prägte er diesen Erst und verbreitete ihn wirklich.

Wenn man sich den in der Bibel den Psalm 104 ansieht, sieht man eine wortwörtliche Lobpreisung an den Gott Aton, nur das man statt Aton eben Gott einsetzte.

In der Bibel steht, Gott wird jeden Morgen wieder geboren und man wird Jesus Rückkehr am Himmel  zwischen den Wolken erkennen. Er wird uns befreien von den Mächten der Dunkelheit.

Wer tut genau das auch ? Ach ja, die Sonne.

Die christliche Religion (somit auch Judentum und Islam) ist eine Parodie der Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur namens Christus/Allah/Gott an die Stelle der Sonne setzen und ihm jetzt die Verehrung zukommen lassen, die ursprünglich der Sonne galt

Thomas Paine 1737-1809


Wie du siehst, durch logische Schlussfolgerung ist die ganze Geschichte erschütterlich in Staub zerfallen, aber was nützt es nun ? 

Nichts. Menschen glauben trotzdem daran, und wer wäre ich, es ihnen auszureden. Wer wäre ich, würde ich versuchen anderen Menschen ihren Glauben abzusprechen ?

Lass Menschen Glauben was sie wollen, wenn sie dadurch während ihrem Leben gute Menschen sind, ist es irrelevant ob die Geschichten stimmen oder nicht. - Buddha

Das einzige was mich mittlerweile schon stört ist das totalitäre denken, der westlichen Welt. 

Wir denken "wenn ich nicht an die Schöpfung, sondern an den Urknall glaube, ziehe ich die Botschaft der gesamten Bibel in Zweifel" 

Die Botschaft Jesu beruht aber auf Liebe und Mitgefühl durch die Barmherzigkeit Gottes - DAS ist der Geist dieser Religion und nicht, wortgetreu alte Legenden zu glauben.

Aber leider machen genau das viel zu wenig Gläubige - ganz egal welcher Religion sie angehören.

"Entweder die Lehre ist wahr und von Gott, oder falsch und von Menschen gemacht".

Dass es ein "sowohl als auch" geben kann, ziehen sie nicht in Betracht, sondern fühlen sich gleich in ihrer religiösen Identität verletzt.

Wie auch immer, jedem soll sein Weg gegönnt sein.

Zum Schluss noch etwas zu Nachdenken.

Man kann nicht beweisen, das Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig - Stephen Hawking.

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Kommentar von Jamaicaaa
20.08.2016, 07:15

Sehr gute Antwort!
Eine Frage, kennst du die Dokumentation "Zeitgeist" ?

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Kommentar von joergbauer
20.08.2016, 12:07

Wo steht in der Bibel, daß Gott jeden Morgen wieder geboren wird? Eine Religion hat keinen heiligen Geist, sondern nur Jesus Christus und diejenigen, die zu ihm gehören (Johannes 17). Und nur solche glauben auch wirklich. Religiöse Legenden sind tatsächlich wertlos, aber nicht das inspirierte Wort Gottes.

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Hallo Fragensind,

ja, ich glaube an Gott, was ich nachfolgend auch gern begründen möchte.

Die Bibel trifft über Gott eine entscheidende Aussage: "Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit" (Römer 1:20). Die "gemachten Dinge" sind das, was wir als "Natur" oder "Schöpfung" bezeichnen. In den Werken Gottes kann man nicht nur seine Existenz, sondern sogar einige Eigenschaften wahrnehmen. Denke nur einmal darüber nach, wie wir Menschen gemacht sind.

Dazu ein Beispiel: Um zu überleben, brauchen wir nicht unbedingt farblich sehen können. Aber was wäre ein schöner Sonnenuntergang oder eine herrliche Blumenwiese im Sommer, wenn wir nur schwarzweiß sehen könnten? Gott bringt uns gegenüber seine Liebe dadurch zum Ausdruck, dass er unsere Sinneszellen so ausgestattet hat, dass wir all die Schönheiten der Natur in ihrem vollen Farbspektrum wahrnehmen können. Ähnlich ist es auch mit unseren anderen Sinnen, die zu einem großen Teil zu unserer Lebensfreude beitragen.

Der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace, sagte einmal, obwohl er die Evolutionstheorie vertrat, folgendes: "„Wer mit offenen Augen und einem wachen Sinn durch die Welt geht, erkennt in den kleinsten Zellen, im Blut, überall auf der Erde und im ganzen Sternensystem  .  .  . intelligente und bewusste Lenkung; kurz: Da ist Geist.“

Die Natur ist eigentlich voll von Beweisen für die Existenz Gottes. Beeindruckend fand ich das, was ich einmal über den Monarchfalter gelesen habe. Dieser Schmetterling hat nur ein Gehirn von der Größe einer Kugelschreiberspitze und dennoch ist der dazu in der Lage, von Kanada aus eine 3000 Kilometer lange Strecke zu fliegen und dabei ein ganz bestimmtes Waldstück in Mexiko anzusteuern. Um das zu bewerkstelligen, orientiert er sich u.a. an der Sonne. Da die Sonne jedoch ihren Stand immer wieder ändert, ist sein Gehirn dazu in der Lage, dies immer wieder auszugleichen.

Ein anderes Beispiel ist die Speicherfähigkeit der DNA. Wir sind schon manchmal beeindruckt, wieviel Daten auf eine einzige CD passen, z.B. ein ganzes Lexikon. Gott hingegen hat ein Speichermedium erdacht, das eine derart große Informationsdichte enthält, dass die Datenmenge eines Gramms DNA der einer Billion(!) CDs entspricht. So könnte ein Teelöffel getrockneter DNA die 350-fache Menge an Bauplänen der gesamten heutigen Menschheit beinhalten. Das lässt jeden Computerexperten vor Neid erblassen.

Unsere Welt ist voll von solchen Beispielen, die eines immer zeigen: hier ist Intelligenz auf höchster Ebene mit im Spiel. Viele wissenschaftlich orientierte Menschen tun sich dennoch schwer damit, darin irgendeine Art von Beweis für die Existenz Gottes zu sehen. Sie argumentieren, dass kein wissenschaftlicher Beweis vorgebracht werden könne. Stimmt das wirklich?

Wie ist es denn damit, wenn Archäologen Artefakte einer längst ausgestorbenen Kultur entdecken? Sehen sie nicht in einfachen Steinwerkzeugen oder Tongefäßen einen Beweis, dass in dem Ausgrabungsgebiet Menschen gelebt haben, auch wenn sie dort kein einziges menschliches Skelett gefunden haben? Allein die "Ausgrabungsgegenstände" werden als ausreichender Beweis dafür gewertet, dass dort einmal Menschen gelebt haben. Würde man die gleiche Logik auf Gott anwenden, dann müsste man zugeben, dass auch für seine Existenz nicht mehr der leiseste Zweifel bestünde. Seine großartigen Schöpfungswerke belegen das millionenfach.

Man könnte hier fragen, warum Gott sich uns Menschen nicht einfach zeigt. Damit wäre doch ein unleugbarer Beweis erbracht. Was wäre jedoch, wenn Gott sich uns tatsächlich sichtbar machen würde? Als Moses einmal diesen Wunsch Gott gegenüber zum Ausdruck brachte, sagte dieser: „Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben" (2. Mose 33:20). Würde sich Gott in seiner ganzen Herrlichkeit uns Menschen sichtbar machen, dann wären wir nicht in der Lage, diesen Anblick zu ertragen und wir müssten sterben.

Um von Gottes Existenz überzeugt zu sein, brauchen wir also keinen sichtbaren Beweis von ihm selbst. Seine Werke der Schöpfung besitzen genügend Beweiskraft. Die Frage ist nur: Lasse ich diese Beweise wirklich gelten oder verschließe ich meine Augen davor?

LG Philipp

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Ja
Begründung ich habe vieles erlebt was ich mir nicht anders erklären kann und ich weiß nicht ob du glaubst aber versuch Leute zu finden die es tuhen und stelle ihnen diese Frage warum ? Und es gibt leider auch in dieser Religion sehr starke extreme die versuchen einen den Glauben aufzuzwingen was falsch ist du hast einen freien Willen und du kannst mal mit gott reden wenn du möchtest nicht immer sofort passiert etwas selbst als Gläubiger Christ hat man es nicht immer leicht auch Christen zweifeln manchmal daran ob es ihn gibt aber immer wieder merkt man doch das er existiert du musst deine eigenen Erfahrungen mit gott machen
Hoffe konnte dir etwas helfen :)

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Kommentar von Fragensind
20.08.2016, 02:49

Ich glaube an Gott und mich interessiert es warum es Menschen gibt die an einem Gott glauben und warum es Menschen gibt die nicht daran glauben

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Kommentar von Mikex396
20.08.2016, 02:54

finde ich cool und interessant das so zu hinterfragen ich erkläre mir das eher so das die an den Urknall glauben auch recht haben da ich denke das Gott dies gemacht hat damit wir verstehn wie wir überhaupt entstehen konnten (Planet Erde) und das die Physiker recht haben nur halt Gott alles so gemacht hat damit wir irgendwie was haben woran wir uns festhalten können

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Kommentar von anonyme14
20.08.2016, 03:00

Also müssen alle Ungläubigen an den Urknall glauben? Schwachsinn.

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Kommentar von Mikex396
20.08.2016, 03:07

Nein das habe ich nicht gesagt ;) ich akzeptiere jeden glauben den mein gegenüber hat ob er an was glaubt oder nicht ist seine Sache :)

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Ich bin nicht religiös, aber ich glaube an Gott, wobei mein Gottesbild kein theistisches sondern eher ein deistisches ist.

Für mich ist es eine Art von Trost und eine Art von Hoffnung in Anbetracht der Endlichkeit menschlichen Daseins und es steckt natürlich auch Wunschdenken dahinter.

Ich brauche Gott allerdings nicht um damit irgendwelche Geschehnisse oder Entwicklungen im Weltall oder auf der Erde zu erklären. Man könnte sagen, ich glaube trotzdem an Gott, obwohl ich ihn für die Existenz des Universums nicht für notwendig halte.

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Wissen Sie, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht? Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Es gibt Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Sie können im Internet auch nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen).

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Kommentar von Respawn618
20.08.2016, 13:31

Wissen Sie, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht?

Du hast offensichtlich keinen Plan von was Du redest. 

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Kommentar von Fragensind
20.08.2016, 13:56

Er hat recht, sogar viele Wissenschaftler und Physiker glauben an Gott, wir als Menschen wissen nicht was vor dem urknall war, wie er so plötzlich eingetreten ist. War damals das Universum ein Zimmer ? Unser Universum besteht aus Materien, aus der kein Leben entstehen kann... Wie kommt es dazu das Leben entsteht...

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Ja! Es ist ein biblisches Prinzip, daß alles was man tut oder nicht tut, seine Konsequenzen hat - es sei gut oder böse. Das zählt letztlich auch für alle Menschen - ob gläubig oder nicht. Nur hat das Eine für ungläubige Menschen eine größere Tragweite als für gläubige Menschen. Vor Gott sind wir alle verloren, bösartig, halsstarrig, hochmütig und zu allem Bösen geneigt und fähig (Psalm 14, 1-3). Das kann man so glauben oder auch nicht. Christen sind Begnadigte, weil sie an Jesus, den Gekreuzigten glauben, der für uns das Böse und die Sünde besiegt hat.

Es geht im Glauben nicht darum, immer alles zu verstehen und recht einordnen zu können. Wäre das die Voraussetzung für den rettenden Glauben, wer würde dann erlöst werden können? Gott ist größer als wir denken und verstehen könnten. So wie dieser Planet und das Sonnensystem in dem wir leben, nur ein winziger Bruchteil dessen ist, was wir über das Weltall mit seinen Millionen von Galaxien und Sternen wissen können, ebenso unendlich und letztlich ungreifbar ist der ewige Gott.

In Jesaja 55, 6-9 erinnert uns der alttestamentliche Prophet um was es letztlich geht und wer Gott ist: ''Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Gottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken''.

Wer an Gott gläubig werden konnte, irrt sich in manchen Dingen sicherlich immer noch, aber er hat zumindest die entscheidende Wahrheit ergreifen können, nämlich die Gnade im Evangelium von Gottes Sohn Jesus Christus (Johannes 3,16). Mit der geistlichen Neugeburt (Johannes 3,3) hat so ein Mensch dann aber auch alle Möglichkeiten, durch Glauben, Fleiß, Gehorsam, Demut und praktische Liebe viel Positives, Sinnvolles und Gutes zu säen und zu ernten. Und das hat dann sowohl auf Erden, wie auch später im Himmel, eine bedeutende Reaktion zur Folge. Je mehr wir uns im Glauben auf die unsichtbare und geistliche Welt und Wahrheit einlassen, desto mehr werden wir auch vom Irrtum dieser Welt und unserer eigenen Kurzsichtigkeit befreit. Wer das praktisch und geistlich erlebt, der zweifelt auch nicht an Gott und weiß, warum er an Jesus Christus glaubt.

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Ohne hier jemanden an zu sprechen oder zu Diskreditieren.

Nein den,

"Religion ist die zuflucht der geistig schwachen" 

Religion ist ein (Produkt) aus einer Zeit in der man nicht in der Lage war, Ereignisse und der weiteren, Wissenschaftlich zu erklären. (Nomadische Völker)

Später hat man es meist als mittel der Kontrolle missbraucht, um vor dem Volk die Dubiosesten dinge  zu rechtfertigen. Man sollte nicht vergessen das die Kirche auch bei uns sehr lange Zeit eine der mächtigsten Organe im Staatswesen darstellte, Und sie starke Kontrolle über Militär und Finanzhaushalt des Staates ausübte. Siehe hierzu in unserer Kultur die Kreuzritter,  oder das anrecht Kredit zu gewähren. 

Die Kirche hat in unserer Kultur auch lange Zeit das "Wissen" reglementiert was auch extremen Einfluss auf unsere heutige Kultur hatte. 

Wenn ich die Weltreligionen vergleiche waren es wohl die Christen welche die meiste Gewalt auf diesen Globus ausgewirkt haben, und weiter wirken.   

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Kommentar von nowka20
21.08.2016, 05:48

"Religion ist die zuflucht der geistig schwachen" 

religion ist lebenshilfe für menschen mit schwachem selbstbewußtsein!

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Kommentar von scatha
21.08.2016, 23:50

Religion ist nicht Gott, "re-ligio" ist eine Methode um sich mit Gott zurückzuverbinden, wobei vergessen wird, daß Gott doch schon bei uns ist.

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Ich glaube weil es viele Bewesie gibt die für einen Gott sprechen, man muss nur mal die Bibel lesen dann weiss man bescheid. Es gibt viel mehr Bewesie die dafür sprechen als dagegen. Wir kommen von Gott und wir gehen zu Gott. Der Kreis muss sich schliessen und er wird sich schliessen. Freut euch, wir sind Kinder Gottes, Kinder des Lichts und nicht der Finsternis (siehe Bibel)

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Nö. Dafür passieren hier zu viele Katastrophen & die Welt ist zu ungerecht als das es einen Gott geben sollte. Mir wurde zwar mal gesagt "Nur die Starken bekommen schwere Prüfungen. Gott weiß was er tut, wir müssen daraus lernen". Aber das hilft mir nicht wirklich an ihn zu glauben.

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Ich glaube nicht an Gott, Weiß aber, dass er für andere eine Träne Person ist. Eine Person, die als Symbol der Hoffnung fungiert. Ich glaube nicht an Gott, weil ich nicht viel für Hoffnung übrig habe, weil es keine Beweise für seine Existenz gibt, und weil es den uns bekannten, den allmächtigen guten Gott, nicht geben kann. Denn wenn er nur gut ist, kann er nicht allmächtig sein. Und wenn er allmächtig ist, kann er nicht nur gut sein. Das ist zum Beispiel ein Beweis dafür, dass der klassische Gott nicht existiert.

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Ich glaube an keinen Gott. Es hieß das z.B das Adam und Eva die ersten Menschen der Welt wahre. Aber wie konnten sie schon sofort so weiterentwickelt sein? Oder warum zeigt sich kein Gott so wie früher angeblich? Warum gibt es Leid und Krankheiten?

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Kommentar von Fragensind
20.08.2016, 03:57

leid und Krankheiten sind das Resultat der Menschen

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Kommentar von Timh2512
20.08.2016, 14:59

Also sind wir Menschen schuld das wir an Krebs erkranken?

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Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über die irdische Existenz bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert ist m. E. folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Ohne auf meine Religion einzugehen würde ich sagen, dass ich an Gott glaube, weil ohne eine höhere Macht Existenz nicht zur Existenz kommen kann. 

Und woher kommt Gottes Existenz? Wäre jetzt die nächste Frage :) Es ist aber ziemlich spät, um noch einen langen Text zu schreiben :))

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Kommentar von anonyme14
20.08.2016, 02:51

Diese Existenz haben die Menschen geschaffen. Die Menschen schufen Gott, und Gott schuf die Menschen. So würde ich das sehen, wenn ich an Fabelwesen glauben würde.

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Kommentar von anonyme14
20.08.2016, 03:20

Mit ,,dieser Existenz" meinte ich Gott. Wenn du was anderes meintest, verstehe ich dich leider nicht.

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Kommentar von anonyme14
20.08.2016, 03:29

Ja, das war deine Theoretie, und mein Kommentar würde meine Theoretie sein.

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nein, denn ich weiß, das es gott gibt!

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Ja ich glaube an gott
Ich bin ein moslem und für mich ist alles logish im koran.
Im koran steht zum beispiel dass der himmel sich ausbreitet damit ist es gemeint das sich das universum ausbreitet und das wurde nach 1000 jahren wissentschafich bewiesen und ecetera.
Wissenschaft ist nicht mit religionen vergleichbar.

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Kommentar von Respawn618
20.08.2016, 13:35

Ich binn immer wieder fasziniert davon wie leichtgläubig und denkfaul ihr zugleich sein könnt. 

Damit "ist nicht gemeint", sondern das interpretiert ihr gewaltsam da rein, auf Teufel komm raus. Egal um was es geht. Urknall z.B. 
Lächerlich.

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Kommentar von lazakis
20.08.2016, 17:30

du bist lächerlich, du mis*****, mach ich mich lustig über andere.

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Kommentar von lazakis
20.08.2016, 17:31

hat nicht der westen im 2 Weltkrieg mehrere Millionen Menschen getötet

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Kommentar von lazakis
20.08.2016, 17:33

der westen ist doch nur in kriegen beteildigt zum beispiel der 1- und 2- Weltkrieg

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Ja, weil ich nicht daran glauben kann das wir außem Nichts entstanden sind. Es ergibt für mich keinen Sinn.

Das klingt so, als ob jmd einen wunderschönen Schloss in der Wüste entdeckt und sich fragt wer das gebaut haben könnte.
Dann kommt ein Mann und sagt:
Den hat gar keiner gebaut, es gab ein Paar Erdbeben, die Steine sind hochgeflogen, runtergefallen und so ist das Schloss entstanden.

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Kommentar von anonyme14
20.08.2016, 03:14

Aber ,,Ein Fabelwesen hat das gebaut, weil es toll ist." ist auch nicht gerade logischer. Am logischsten wäre für mich: ,,Wir halluzinieren."

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Kommentar von Sturmwolke
21.08.2016, 13:59

@Internetzugriff:

Gute Veranschaulichung.

Eine ähnliche steht übrigens auch in der Bibel:

Hebräer 3:4
4 Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.


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Das Universum, die Sonnen, die Erde, das Leben, die Menschen können nichts davon, da muss was geben was mehr kann als die Menschen und diesen Könner nenne  ich Gott.

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