Glaubt ihr an Gott?

Das Ergebnis basiert auf 80 Abstimmungen

Ja 50%
Nein 50%

19 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Nein

Warum sollte ich auch nur an einen dieser vielen von Menschen erdachten Götter glauben? 🤷🏻‍♂️

Nein

Ich halte es da mit Tuchholsky:

„Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenn es ihm gut geht, und eine, wenn es ihm schlecht geht. Die letztere heißt   Religion.“

Kurt Tucholsky (1890 – 1935)

Schriftsteller

Das ist Quatsch. Genau das Gegenteil ist der Fall.

0
@Tommyleinchen59

Das ist Ansichtssache. Da meine Meinung Quatsch ist, magst du uns an deiner Weisheit teilhaben lassen?

4

Gibt da noch eine ähnliche Aussage.

Religion (oder war es Gläubigkeit?) ist wie eine Krücke.

Wer eine Krücke braucht, dem ist sie hilfreich.

Wer gesund ist, den behindert sie.

3
Ja

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Mir ist mein Glaube sehr wichtig. Ich finde es schön, wenn Menschen aus ihrem Glauben Hoffnung, Trost und Kraft schöpfen können. Ein solcher Glaube kann das Leben meiner Meinung nach sehr bereichern.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Ich finde am Christentum u.a. schön, dass man an einen liebenden, gnädigen Gott glaubt und das die Nächstenliebe sehr wichtig ist.

Nein

Er macht es mir nicht leicht, an ihn zu glauben. Deswegen glaube ich nicht an ihn.

Wo er eingreifen könnte, tut er es nicht. Entweder er ist nicht allmächtig, oder er ist einfach nur ignorant und wir interessieren ihn gar nicht.

Nein

Dafür gibt es einfach zu viele Götter.

Und selbst wenn man Odin, Zeus, Wotan und Co mal außen vor läßt (kaum jemand glaubt heute wohl noch an diese) so gibt es aktuell im Hinduismus noch immer tausende Götter.

Neee, kann mich nicht entscheiden.

Und selbst wenn Gläubige sich zusammenrotten, sind sie sich über ihren jeweiligen Gott noch immer nicht einig. Siehe Katholiken, Protestanten, ZeugenJehovas - oder Sunniten, Schiiten, Salafisten, Aleviten....

Aber um mal nur bei den beiden großen monotheistischen Religionen zu sein:

Es widerspricht meinem Gerechtigkeitssinn, jemanden zur ewigen Folter in eine Hölle zu werfen, nur weil derjenige nicht an mich geglaubt hat.

Ich kann ein Leben wie Mutter Theresa führen - glaube ich an den falschen oder an gar keinen Gott, werde ich für immer gefoltert. Da Gott uns alle jedoch lieben soll, kann jede Religion die diese oder eine ähnliche Ansicht vertritt, ja gar nicht wahr sein.

Und da viele Religionen also ihrem eigenen Gottesbild widersprechen, scheint mir der jeweilige Einzelgott äußerst unwahrscheinlich. Das Allmachts-Paradoxon, die Theodizee-Frage und das Allgegenwärtigkeits-Hölle-Problem tun dann ihren Rest.

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