Glaubt ihr an Gott?

24 Antworten

Ich glaube nicht an die selbsternannten Einzel-Götter.

Hast du mal in die Bibel geschaut?

Ins AT?

Was Gott dort alles getan hat .... so bösartig könnte Satan niemals sein.

Der Gott der Juden ist ein bösartiger, sadistischer, mordlustiger, blutrünstiger, ungerechter, rachsüchtiger, massenmordender, kranker Bast*rd.

Oder ins NT?

Viele Dinge aus dem AT wurden dort niemals aufgehoben. So ist es z.B. noch immer dieser Gott, der überhaupt das Unheil dieser Welt erschafft (und nicht Satan).

Und das Unheil das hier geschieht (zur Erinnerung: Gott selbst erschafft es) soll angeblich nur geschehen, weil Gott uns den Freien Willen zugesichert hat. Aber im Himmel soll es das nicht mehr geben. "Freier Wille" und "kein Unheil" sind demnach also kein Widerspruch. Man kann also den zugesicherten Freien Willen haben, auch ganz ohne das es Leid gibt. Oder nimmt Gott uns im Himmel etwa den Freien Willen?

Zudem straft er uns unschuldige Menschen für etwas, das vor Ewigkeiten ANDERE getan haben, per Sippenhaft (Erbsünde).

Erst erschafft er den Baum der Erkenntnis, obwohl er den gar nicht braucht. Dann erschafft er die Schlange. Zuletzt erschafft er Adam+Eva. Und trotz Allwissenheit lässt er sie dann alle zusammen am Baum allein. Das alles war also Absicht, eine Falle von Gott. Er wollte, das alles genau so kam, wie es dann ja auch geschah.

Außerdem nimmt er lieber das Leid der Menschen in Kauf (ewige Hölle) statt sich einfach mal zu zeigen. Ein allmächtiges Wesen hätte schon seine Möglichkeiten, sich selbst dem überzeugtesten Atheisten unwiderlegbar zu beweisen. Aber nein, stattdessen schickt er Ungläubige lieber zur ewigen Folter. In die Hölle zu schicken ist ja auch viel gnädiger als sich einfach mal zu zeigen.

Auch ist es noch immer derselbe Gott wie von den Juden. Der Gott der Christen hat also damals milliarden Frauen, Kinder und Ungeborene in einer Sintflut ertränkt, alle Erstgeborenen Ägyptens getötet (obwohl er selbst dem Pharao ja überhaupt erst das Herz verhärtet hat), Bären geschickt um freche Kinder zu zerfleischen, etc ... und dafür läßt er sich heute auch noch feiern.

Auch hätte dieser Gott uns einfach vergeben können (für das was im AT geschehen ist). Aber nein, stattdessen braucht er ein Menschenopfer. Statt uns einfach zu vergeben schaut er lieber zu, wie sein einziger Sohn tagelang gefoltert und dann getötet wird. Naja, vielleicht ergötzte er sich auch einfach am Leid Jesu, wer weiß. Was für ein Sadist!

Würde mich nicht mal wundern, wenn das Heilsversprechen Gottes einfach nur gelogen wäre. Das würde zu diesem Gott passen. Erst Hoffnung machen und dann ins Dunkel stoßen, so schmeckt die Angst und die Verzweiflung noch viel süßer.

Oder lese den Koran.

Der Gott hat mehr mit dem der Juden gemein, als mit dem der Christen.

Nach islamischer Lehre ist es ja sogar derselbe. Man musste ihm also ebenfalls alle Gräueltaten anrechnen, die er bereits in der Bibel beging.

Nebenbei täuscht er noch die meisten Gläubigen dieser Welt (die Christen) über die Kreuzigung Jesu. Und diese Lüge gesteht er erst 600 Jahre später im Koran.

Und obwohl er an mehreren Stellen der größte Täuscher, beste Ränkeschmied, größter Intrigenschmied genannt wird (je nach Übersetzung) glauben ihm Muslime jedes Wort.

Sind DAS etwa die Eigenschaften Gottes?

Zudem greift er in unsere "Prüfung" auf Erden ein und verhindert, daß ich Ungläubiger jemals zum Islam finde (Herz, Augen und Ohren versiegelt, damit ich niemals seine Wahrheit erkenne - und das, während meine Prüfung noch läuft)

Und dafür, was ER SELBST den Ungläubigen antut, wirft er diese dann auch noch in die Hölle.

Und dort bleiben sie, im Gegensatz zu anderen Sündern, laut Tafsir dann auch noch AUF EWIG!

Und obwohl die Gläubigen ihre eigenen Heiligen Schriften gelesen haben, behaupten sie immer noch GOTT sei der Gute in dieser Geschichte.

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Zudem muß es ein ziemlich dummer Gott sein wenn er es für eine gute Idee hält, die wichtigste Botschaft der Menschheit stets nur einzelnen Menschen mitzuteilen, ihnen keinen unwiderlegbaren Beweis mitzugeben und sich danach auch noch vor den Menschen zu verstecken.... und dann hinterher wundern, dass nicht alle seine Geschöpfe an ihn glauben.

Auch sprach er früher regelmäßig zu den Menschen. Ein richtiges Plappermaul.

Sei es in brennenden Büschen, in Lichtern vom Himmeln und ähnlichem. Heute jedoch ist er ganz still. Er will wohl nicht im Internet landen....

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Ausserdem sind sich die Gläubigen ja nicht mal einig, WELCHEN Gott mit welchen Eigenschaften, welchen Propheten, welchen heiligen Schriften und welcher Religion es denn gibt.

Und kommt irgendeine Religion mit angeblichen "Beweisen" an, werden diese ihnen von anderen Religionen wieder abgesprochen.

Und da sollen ausgerechnet Atheisten an einen davon glauben?

Zudem ändern die Gläubigen immer wieder ihre Meinung darüber, welche Götter denn existieren. Thor, Zeus, Odin, Wotan, Ra, etc.... und selbst wenn diese Gläubigen sich zu Grüppchen zusammenrotten, besteht noch immer keine Einigkeit. Siehe z.B. Katholiken, Evangelisten, ZeugenJehovas, Sunniten, Schiiten, Aleviten.... und teils gehen diese Gruppen sich sogar gegenseitig an die Gurgel. Alles im Namen ihres liebenden Gottes.

Von daher finde ich den Polytheismus logischer als den Monotheismus. Da gibt es nicht die Probleme wie z.B. das Allmachts-Paradoxon oder die Theodizee-Frage (nein, bin dennoch kein Gläubiger, auch kein Polytheist).

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Daher denke ich nicht, daß einer der postulierten Einzel-Götter existiert.

Das Gottesbild welches vertreten wird, passt absolut nicht zu den Heiligen Schriften.

Und sollte wider Erwarten doch einer dieser Götter existieren, so wäre er nach dem Bild aus Koran und Bibel zu verabscheuen, keiner Anbetung würdig.

Gottes Verständnis von Gut und Böse weicht extrem von meinem ab.

Ich glaube natürlich an keinen Gott. Die kurze Begründung ist eine Gegenfrage: „warum sollte ich?“. Ich diskutiere viel über den Theismus und trotzdem habe noch kein überzeugendes Argument für die Existenz eines Gottes gehört.

Das Prinzip des Theismus widerspricht dem der Wissenschaft, nach welchem ich mich zu richten versuche. In der Wissenschaft beobachtet man die Natur und versucht beobachtete Phänomene mit einer These zu erklären. Wenn diese These gut und viel erklärt und falsifizierbar ist spricht man von keiner These mehr, sondern von einer Hypothese. Wird diese dann belegt kann man von einer wissenschaftlichen Theorie sprechen, wird sie widerlegt wird sie verworfen oder erneuert. Der Theismus mag vielleicht entstanden sein um zu erklären, jedoch auf niedrigem Niveau, da er so viel voraussetzt wie er erklärt. Des Weiteren ist das Prinzip der „heiligen“ Schriften unwissenschaftlich. Häufig geht der Glaube von der zugehörigen „heiligen“ Schrift ab. Dann erklärt man sich die Natur, durch die „heilige“ Schrift. Würde man wissenschaftlich vorgehen, wäre eine „heilige“ Schrift jedoch nie zum Einsatz gekommen. Außerdem wurden viele Teile z.B. der Bibel bereits widerlegt, so z.B. der Schöpfungsmythos oder die Sinnflut. Wäre man wissenschaftlich vorgegangen wäre diese These als Erklärung also verworfen oder erneuert werden. Was wurde gemacht? Sie wird neu interpretiert…die newtonsche Gravitationstheorie wurde auch nicht neu interpretiert, sondern von der allgemeinen Relativitätstheorie abgelöst.

Außerdem scheint es mir doch sehr irrational an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Zauberer zu glauben, der das Universum, Milliarden von Galaxien mit Milliarden Sternen und Milliarden Planeten, für nur eine auf einem Planeten lebende weitentwickelte Spezies erschaffen hat. Intelligent Design sehe ich da nirgends... Dazu ist Allmacht allein schon paradox (siehe Allmacht-paradoxon), das selbe mit Allwissenheit und dass All-Gütigkeit nicht sein kann sollte auch offensichtlich sein. Dann natürlich noch alle Belege für seine Existenz verwischen, damit er Wissenschaftler schön in die Irre führen kann und noch viele einander ausschließende Religionen entstehen lassen, damit die Hölle auch schön voll wird. Bedingungslose Liebe sollte nicht mit einer Liste von Bedingungen kommen.

Unendliche Folter (Hölle), wie sie ja gerne mit dem Glauben an einen Gott kommt, widerspricht der Behauptung, dass Gott ein gerechter Richter sei. Man kann nie unendliche Folter rechtfertigen. Auch die größten Zahlen-unendlich sind minus unendlich!

Wir haben bereits so viel durch die wissenschaftliche Methode gelernt, jedoch war die Erklärung nie Gott. Hätte er sich echt nicht mal unmissverständlich zeigen können, wenn doch so ziemlich alles davon abhängt, ob man an ihn glaubt oder nicht? Würde man alle religiösen Schriften zerstören und alle Bücher mit allem Wissen, dann würden nach ein paar tausend Jahren ganz neue Religionen entstehen, jedoch nicht dieselben wie vorher, während das Wissenschaftliche Wissen, so wiedergewonnen werden würde, da es in der Natur zu finden ist. Manchmal gibt es keine großen Unterschiede zwischen dem Unsichtbaren und dem nicht Existenten…

Kein Verstecken Spiel hat so lange angehalten…

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich bin unreligiöser Atheist.
Bedingungslose Liebe sollte nicht mit einer Liste von Bedingungen kommen.

This.

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Ich glaube einfach daran, dass es Gott gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren. Nach der Bibel:

  • gibt es einen Gott, der uns erschaffen hat
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reicht
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://cmmd.abcde.biz/, http://www.evangelikal.de/fur_zweifler.html und https://www.wo-ist-gott.info/beweise-fuer-gott.php

Ja das ist mein Halt in meinem Leben.Und was Jesus predigte hat viel in meinem Leben eine Grundlage gegeben( Vergeben können, Nächstenliebe, Frei sein von Rache, Ehrfurcht vor dem Leben ,Liebe zur Natur und den Tieren..

Und ich glaube außer an Gott auch daran das es Geistererscheinungen und weiteres gibt das man nicht mit dem menschlichen Verstand erfassen kann

An dieser Stelle nur die Kurzfassung:

Ich glaube an keinen Gott, weil ich von der Existenz keines Gottes überzeugt wurde bzw. bin. Es gibt für mich keinen rationalen Grund, warum man an Gott glauben sollte. Emotionale Gründe kann ich irgendwo nachvollziehen, diese sind aber aus gegebenen Anlass nicht überzeugend für mich.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Intensive Recherche über mehr als 6 Jahre

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