Glaubt ihr an Gott? Also den christlichen??

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28 Antworten

Grüß Dich metalman666!

Ich bin religiöser Atheist oder was ich unter Gott verstehe

D.h.dass ich zwar nicht an Gott glaube, aber durchaus denke, dass es einen Grund gibt, warum etwas ist und nicht nichts. Dieser Grund ist ein Geheimnis, welches sich als schöpferische Kraft offenbart. Sie ist der Grund für alles Werden, Sichentwickeln, für allen Wandel und für das Vergehen. Als Mensch sind wir in der Lage diese Kraft in der Natur zu erleben, aber auch durch uns selbst zum Ausdruck zu bringen (in allen Arten von Kunst und in der Liebe, durch Kreativität überhaupt)

Diese Kraft erlebe ich als etwas göttliches. Aber nicht als Person also ein Du, sondern als ES, als das

EINE oder eben als Geheimnis.

Dieser Grund trägt das Potential zum Werden in sich, denn ist ja etwas und nicht nichts. Beschreiben kann man das nicht, nur erleben. Diese Kraft steckt in allem, auch im Menschen, in den Tieren, in der Materie und überhaupt im ganzen Universum. Jeder kann diese Kraft erleben und das religiöse Gefühl dabei ist die Ergriffenheit vom Wunder des Seins. Dieses Gefühl als religiöses Gefühl unterscheidet sich von allen anderen Gefühlen und ist daher etwas Besonderes.

Der Anfang von allem ist für mich also diese schöpferische Kraft. Aber auch im Jetzt entfaltet sich alles als Folge dieser schöpferischen Kraft, dem göttlichen, also am Punkt zwischen Vergangenheit und Zukunft. Damit ist das göttliche nicht nur der absolute Anfang (also auch der Grund für den Urknall) und wird Transzendenz genannt (das uns selbst Übersteigende, denn wir haben uns nicht selbst zu verdanken - Formulierung vom Philosophen Jaspers), sondern ist auch im Jetzt wirksam, in der Welt und im Diesseits, was man als Immanenz bezeichnet (meint darin enthalten).

Gott und nur in diesem Sinne als Es oder als das Geheimnis oder als das EINE wäre dann eine immanente Transzendenz. Daraus ergibt sich der Gedanke, das es eigentlich keinen Anfang und kein Ende des Seins gibt, sondern das beides zusammenfällt. Gott, wenn man nun diese Wort unbedingt gebrauchen will, ich aber vermeide, war, nur in den von mir beschriebenen Sinne, ist und wird immer sein.

Aristoteles meint, alles was in Bewegung gesetzt wurde und Werde, Wandel, Sichentwickeln und Vergehen kann man als Bewegung ansehen, müsste einen Anstoß bekommen haben. Das jedoch würde eine unendliche Kette zurück bedeuten und damit gäbe es keinen letzten Grund für das, was ist. Also, so folgert er, muss der letzte Grund (das EINE usw. oder auch Urgrund) ungeschaffen und unzerstörbar sein. Er nennt es den unbewegten Beweger, meint aber aber keinen Gott wie im Christentum, Islam und Judentum, sondern ist eigentlich nur eine logische Schlussfolgerung aus der Ursache-Anstoßkette.

Aus diesem Ganzen lässt sich folgern, das auf Grund dessen alles aus dieser schöpferischen Kraft stammt und miteinander verwandt ist. Damit bekommt alles was ist etwas Heiliges und es lassen sich daraus ethische Gedanken entwickeln, die auch das Leid, das Gute, das Böse, ja alles was ist akzeptieren und somit auch eine eigene Verpflichtung (natürlich je nach den eigenen Möglichkeiten und die sind bekanntlich begrenzt) der Welt, den Menschen und Tieren und der Erde helfen sollte. Somit ist dies eine religiöse Grundeinstellung, die keinen Gott braucht.

Ich selbst bin Unitarier, was vom Wort Unitas abgeleitet wird und lateinisch ist und Einheit heißt. Als Unitarier glaube ich daher an die Einheit des Seins. Ich bin Mitglied der Unitarier - Religionsgemeinschaft freien Glaubens. Auf den Punkt gebracht könnte man es so formulieren:

EINES IN ALLEM

ALLES AUS EINEM

Das ist eine kurze Version meiner Religion

http://www.unitarier.de/unitarier/wer-wir-sind/grundgedanken/erlaeuterung/

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Kommentar von AlphaundOmega
24.08.2016, 15:38

deiner Reli ?

Wenn du nur glaubst schon dort zu sein, ...bist du noch nicht dort ;)

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Glaubt ihr an Gott? Also den christlichen??Wenn ja, wieso ? Und wenn nein, wieso ?

Ich bin als Buddhist zwar ein religiöser Mensch, glaube aber an überhaupt keinen personifizierten, allmächtigen Schöpfergott, egal welcher Religion er entstammt.

Es gibt, meines Wissens nach, keinerlei wissenschaftliche Beweise, welche die Existenz eines solchen Wesens in irgendeiner Weise belegen könnten.

Außerdem sind die Eigenschaften wie Allwissenheit und Allmacht, die diesem Gott attribuiert werden nach unserem Verständnis schlichtweg nicht möglich.

Zudem bin ich der Ansicht, dass die Naturwissenschaften die meisten Phänomene dieser Welt hinreichend plausibel erklären können.

Außerdem würde die tatsächliche Existenz eines Gottes aus meiner Sicht heraus viel mehr Fragen aufwerfen, als sie beantworten.

All das sind Gründe, die für mich das Vorhandensein eines solchen übernatürlichen Wesens extrem unwahrscheinlich werden lassen.

Ich selbst habe keine Angst vor dem Tod. Ich finde die Vorstellung des Todes an sich weder erschreckend, noch düster.

Das ist einfach der natürliche Lauf der Dinge.

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Hallo metalman666,

ja, ich glaube an den Gott, der diese Welt erschaffen hat und der sich in seinem Wort, der Bibel, geoffenbart hat. Ich will auch gern begründen, warum ich davon überzeugt bin, dass es ihn gibt.

Fangen wir einmal ganz von vorn an. Wissenschaftler glauben Beweise dafür gefunden zu haben, dass alles mit einem "Urknall" angefangen hat. Aber was war vor diesem Urknall und warum sollte es ihn überhaupt durch Zufall gegeben haben? Jedenfalls bildete sich der Grundbaustein, die Materie, aus der sich schließlich die Sterne und Planeten bildeten. Von Anbeginn an lief jedoch alles nach festgelegten Gesetzmäßigkeiten ab, die seitdem im gesamten Universum Geltung haben. Wenn es also feste Naturgesetze gibt, die so gemacht sind, dass letztendlich eine komplexe Welt entstehen konnte, in der alles funktioniert, wie könnten dann diese ohne einen Gesetzgeber entstanden sein?

Nachdem sich also im Verlauf großer Zeiträume die Sterne und andere Himmelskörper gebildet hatten, vereinigten diese sich zu ganzen Sternenhaufen, den Galaxien. Von denen soll es unglaubliche 125 Milliarden oder mehr geben! Die Galaxien sind allerdings nicht wahllos im Weltraum verteilt, sondern bilden sog. Galaxienhaufen. Diese wiederum unterliegen einer noch höheren Ordnung und sind als Superhaufen angeordnet. Muss es nicht jemanden geben, der entsprechende Gesetzmäßigkeiten ins Dasein gebracht hat, die dieser Ordnung zustande bringen und aufrecht erhalten?

Irgendwann in einer späteren Phase entstand unsere Erde. Ist es einfach Zufall, dass die Erde in einer "bewohnbaren Zone" der Milchstraße liegt, da sie genau die richtige Konzentration an chemischen Elementen, die für das Leben notwendig sind besitzt? Wäre sie z.B. weiter weg, dann kämen zu wenige dieser Elemente vor, wäre sie dem Zentrum der Milchstraße zu nahe, dann bestünde ein erhöhtes Vorkommen tödlicher kosmischer Strahlung.
Auch hat die Erde die genau die richtige, d.h. lebensfreundliche Umlaufbahn zur Sonne ( 150 Millionen Kilometer). Wäre sie nur etwas weiter von der Sonne entfernt, wäre sie von Eis überzogen, bei geringfügiger größerer Nähe zur Sonne würde ihre Oberfläche glühen.

Ach ja, dann ist da ja noch der freundliche "Nachbar" der Erde, der Mond. Wir sind richtige Glückspilze, dass wir ihn haben! Er trägt zu einer stabilen Erdachse bei. Ohne ihn würde die Erde wie ein Kreisel anfangen zu eiern und könnte sogar zur Seite kippen. Nicht zu vergessen sind auch die für die Ökologie der Erde so wichtigen Gezeiten, die der Mond erzeugt. Ist es vernünftig anzunehmen, dass der Zufall an all das "gedacht" hat?

Dann gibt es da noch die "Schutzschilde", die die Erde umgeben und die für die dauerhafte Existenz von Leben auf der Erde unabdingbar sind. Da der Weltraum durch seine tödliche kosmische Strahlung und einen andauernden galaktischen "Kugelhagel" eine Bedrohung für das Leben auf unserer Erde darstellt, gibt es zum einen das Magnetfeld der Erde - es hält die volle Intensität kosmischer Strahlung ab und schützt uns vor potentiell tödlichen Gefahren der Sonne - zum anderen die Erdatmosphäre - auch sie filtert z.B. durch das Ozon bis zu 99 Prozent der gefährliche Ultraviolettstrahlung und verhindert weitgehend den Einschlag von Meteoriten auf die Erdoberfläche. Dank dieser genialen Schutzmechanismen können wir uns auf unserer Erde ziemlich sicher fühlen.

Wenn auch somit alle Bedingungen für Leben auf der Erde vorhanden waren, muss doch das Leben dann irgendwie entstanden sein. In der Schule haben wir gelernt, dass in einer "Ursuppe" irgendwann die Grundbausteine des Lebens entstanden seien, aus denen dann schließlich die erste lebende Zelle entstanden sei. War es aber wirklich möglich, dass hier der Zufall die Rolle eines Schöpfers übernommen hat? Ist es denkbar, dass eine erste lebende Zelle durch die zufällige Anordnung von Molekülen entstehen konnte?

Nun gibt es über 100 Aminosäuren, jedoch sind nur 20 für die Proteine des Lebens erforderlich. Außerdem treten sie in zwei Strukturen auf: "rechtshändige" und "linkshändige" Moleküle. Die 20 Aminosäuren, aus denen die Proteine der Lebewesen bestehen, sind alle "linkshändig". Wie wahrscheinlich ist es denn, dass auch nur ein einziges für das Leben notwendige Proteinmolekül durch Zufall in einer Ursuppe entstehen konnte? Berechnungen haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit gegen Null geht. Doch sollte sich trotz dieser großen Unwahrscheinlich einer zufälligen Entstehung tatsächlich ein für das Leben notwendige Protein von selbst gebildet haben, dann ist man damit von einer Zelle noch sehr weit entfernt. Das wäre in etwa damit zu vergleichen, dass ich von einer hochkomplexen Fertigungsanlage einer Fabrik eine einzige Schraube besitze.

Selbst eine "einfache" Zelle weist derart komplexe Strukturen auf, dass diese sogar jede von Menschen konstruierte Maschine bei weitem übertrifft. Der in der Fachwelt bekannte Molekularbiologe Michael Denton schrieb einmal über die Genialität einer solch "einfachen" Zelle folgendes: "Die Molekularbiologie hat gezeigt, daß selbst die einfachsten lebenden Systeme auf der Erde, die Bakterienzellen, überaus komplex aufgebaut sind. Obwohl die winzigsten Bakterienzellen unglaublich klein sind, ... ist jede Zelle eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist" (Michael Denton, "Evolution: A Theory in Crisis", Seite 250).

Diese wenigen Beispiele zeigen nur ausschnitthaft, dass all die vielen "Werke der Natur", wie sie genannt werden, den Stempel göttlicher Urheberschaft in sich tragen. Im Grunde braucht man für ein rein naturalistisches Weltbild sogar mehr Glauben, als für den Glauben an die Existenz eines Schöpfers. Wieso? Weil für den Glauben an die zufällige Entstehung von Materie und Leben echte Beweise fehlen. Zwar kann man auch die Schöpfung nicht wissenschaftlich beweisen, doch sind die Hinweise für Planung und Intelligenz überwältigend groß.

LG Philipp

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Hallo,
Also ich glaube zu 100% an Gott. (Bin übrigens evangelisch)
Und das, weil ich in meinem Konfi-Unterricht von Gott so zu sagen wiederbelebt wurde, nicht körperlich sondern eher seelisch. Ich hatte vorher kein Selbstvertrauen, hatte keine Freunde, eigentlich saß ich den Ganzen Tag nur in meinem Zimmer.
Und dann lernte ich Gott kennen. Er ist so gut zu mir, hat mir sozusagen ein neues Leben gegeben.
Dieser Glaube an Gott geht bei mir so weit, dass ich selber bald Theologie studiere und Pfarrerin werde, um Gottes Wort den Menschen zu predigen.
Also ja, ich glaube an Gott, weil er uns Menschen alle liebt und das einfach ein so schöner Gedanke ist, dass immer jemand für einen da ist.

Ich hoffe ich konnte dir Helfen
Liebe Grüße, Hoppel500

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Hallo metalman666.

Nein, ich bin nicht gläubig. Zwar getauft und den ganzen Kommunions- und Firmungsdreck mitgemacht, aber eher gezwungen aufgrund meiner religiösen Familie.

Nicht falsch verstehen, ich lasse jeden glauben was er will.

Mir ist bewusst dass die Wissenschaft viele Dinge nicht erklären kann, aber das ist trotzdem noch kein Existenzbeweis für einen Gott.

Ich meine, er/sie/es könnte ja mal wieder durch einen Busch zu uns sprechen, dann wäre ich auch bereit, ihn/sie/es anzuerkennen.
Leider hören wir seit 2000 Jahren nichts mehr von dem "Herrn".

Ich habe damals nicht gelebt, und habe deswegen nicht gesehen ob das wirklich alles so passiert ist.

Für mich ist jede Religion nur dazu da, Menschen zu kontrollieren und gegebenenfalls auch auszunehmen, wie die Vergangenheit der Christen so lehrt.

Wie gesagt, von mir aus soll jeder einzelne Mensch gläubiger Christ sein, trotzdem würde ich weiterhin evolutionärer Humanist und Naturalist bleiben.

"Wenn du mit Gott sprichst, bist du religiös.
Wenn Gott mit dir spricht, bist du mental krank."

LG.

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Nein, denn es gibt keine nachprüfbaren Indizien die auf die Existenz eines irgendwie gearteten göttlichen Wesen hindeuten würden.

Und selbst wenn es ein solches gäbe, wäre die Wahrscheinlichkeit das ausgerechnet der christliche Gott und nicht einer der Tausend anderen Götter die auf diesem Planeten angebetet werden und wurden existiert verschwindend gering.   

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Was soll denn ein Christlicher Gott sein ? Jesus etwa ? nein, der war ein Mensch wie du und ich ...Das er an einem Vater glaubte im Himmel , ist seine Interpretation/Vision eines Gottes ,...andere Länder haben andere Interpretationen von ihrem Gott... Ist dir das noch nicht aufgefallen ? , Denn dann musst du dich mal fragen, ob das alles verschiedene Götter sein können, die existieren oder sie alle liegen falsch und Gott ist etwas was wir uns nicht vorstellen können , egal wie sehr wir uns bemühen ...wir müssten schon selbst zu Gott werden um eine ungefähre Vorstellung davon zu bekommen...

Es geht um Vollkommenheit , die wir ausser auf der materiellen Ebene (Welt ) noch nicht erreicht haben...


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Ich weiß nicht genau.... Eigentlich nicht... Aber ich habe doch Angst davor, was nach dem Tod passiert,nicht vor dem Tod selbst.

Ich war schon "tot" (Überdosis im Club), aber ich konnte wiederbelebt werden.... Und es war nicht schlimm tot zu sein, da war einfach nichts. Ein Freund hat mich nachher gefragt, was da wäre und das ich tot gewesen bin und ich hab gesagt: "Wie, ich war tot? Da war einfach nichts, gar nichts... Als ob ich Ohnmächtig wäre."

Allerdings habe ich Angst davor, das es da doch was gibt "und Gott wusste, dass ich weiterlebe" und ich deshalb nicht "an die Himmelspforte" oder whatever kam.

Ich habe Angst für meine Sünden in die Hölle zu kommen... Im Grunde habe ich Angst davor, dass es Gott gibt.

Bei einem Autounfall, habe ich auch gedacht ich sterbe (hatte aber "nur" gebrochene Rippen und Schlüsselbein") und da habe ich angefangen zu beten...

Ob das jetzt "glauben" ist Angst vor Gott selbst/vor der Hölle zu haben und das nur im Angesicht des Todes,weiß ich nicht. (Was Gott sich dabei denkt, will ich gar nicht wissen xD). Jedenfalls bin ich im Alltag kaum religiös. Ich gehe nur Weihnachten und Ostern in die Kirche und beichten war ich zuletzt auch einmal. (K.A. ob mich das vor der Hölle rettet).

Aber ich versuche jetzt ein guter Mensch zu sein und Nächstenliebe zu zeigen und christliche Werte so gut es geht zu vertreten. Aber das ist an sich noch kein Glauben. (meiner Meinung nach).

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Also insgesamt lässt sich sagen, dass ich ein nicht relogiöser Mensch bin und nur aus Angst davor, dass es Gott geben könnte und ich für meine Sünden brennen könnte, Religiösität zeige. Allerdings habe ich ein stark rationales denken, so dass ich es an sich für unlogisch halte, dass es Gott gibt. Aber falls doch habe ich halt Angst

MFG

P.S.: Früher war ich der Meinung, dass Gott entweder den Urknall geschaffen hat, oder das Gott ein Produkt der Tatsache sei, dass früher Aliens uns besucht haben und die Menschen diese für Götter hielten xD

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Kommentar von kazon500
24.08.2016, 12:31

Was meine Sünden sind, möchte ich nicht schreiben.... Es ist aber seeeeeeehr heftig... Also echt krank. Soviel sei gesagt.

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Kommentar von Kristalles
24.08.2016, 12:32

Ich will dir da nicht sagen wie du zu leben hast ,sollst oder was auch immer, aber wenn du nur aus angst all das tust bringt es dir genauso wenig wie savor als du nichts getan hast.

Martin Luther hat das selbe getan, er hat aus Angst viel für den Glauben getan. Und ich finde es ist Schwachsinn zu tun als ob. Gehen wir mal davon aus ,dass nach dem Tod das jüngste Gericht kommt. Dann würde man schon mitbekommen, dass du nur aus Angst "glaubst". Entweder man glaubt oder nicht. Natürlich kann man sich auch unsicher sein, aber man sollte es nicht aus Angst tun.

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Kommentar von alexander329
24.08.2016, 13:00

"Aber ich versuche jetzt ein guter Mensch zu sein und Nächstenliebe zu zeigen und christliche Werte so gut es geht zu vertreten. Aber das ist an sich noch kein Glauben. (meiner Meinung nach)."

Natürlich ist das Glaube und zwar den, den Jesus haben will. Denn nach den Taten werden die Menschen beurteilt, nicht nach ihrem Papierglauben.Und Gott ist die Liebe und hat für unsere Sünden gelitten, damit wir vor Gottes Gerechtigkeit gerechtfertigt sind und Erbarmen erlangen.

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Kommentar von CountDracula
24.08.2016, 13:34

Wenn Du wiederbelebt wurdest, warst Du nicht tot. Du warst klinisch tot, aber der biologische Tod - der vollständige und irreversible Verlust lebenswichtiger Funktionen - ist noch einmal eine ganz andere Geschichte. Der klinische Tod ist unter Umständen reversibel. Der biologische Tod ist das nie.

In der Natur würde in so einem Fall übrigens die natürliche Selektion greifen.

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Ja ich glaube an ihn, zum einen weil ich mit dem Glauben aufgewachsen bin und zum anderen, da man sich viel besser fühlt. Man weiß, dass man nicht allein ist und keine Angst haben muss.:) 

Viele Atheisten z.B. haben Angst vor dem Tod ,wir müssen uns darum keine sorgen machen.

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Kommentar von metalman666
24.08.2016, 11:47

Ich bin Atheist. hab aber keine Angst vor dem Tod :D

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Kommentar von FelinasDemons
24.08.2016, 11:59

Ich denke auch eher das Atheisten keine Angst vor dem Tod haben. In ihrer Vorstellung kommt danach ja nichts. Soweit ich weiß gibt es im Christentum aber den Himmel und die Hölle.

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Kommentar von chooney
30.08.2016, 17:41

wo in der Bibel steht der Blödsinn mit Himmel und Hölle?

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Nein, ich glaube nicht an Gott. Es gibt einfach keine stichhaltigen wissenschaftlichen Beweise für ihn, und dass sich Gott in der Natur offenbart, habe ich auch noch nicht mitbekommen.

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Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Gott allerdings gibt es nicht. Er ist die Erfindung bronzezeitlicher Schaf- und Ziegenhirten, welche die Erde für eine Scheibe hielten, weder lesen noch schreiben konnten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

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Kommentar von Micromanson
24.08.2016, 13:12

Ebenso waren religiöse Lehren immer nur so weit wie die Gesellschaft.
Damit wäre wenigstens die Allmacht und das Allwissen widerlegt.

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Kommentar von metalman666
24.08.2016, 13:32

"und an schlechten Zähnen gestorben sind" :D made my day :D

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Kommentar von chooney
29.08.2016, 19:48

religiöse Lehren waren oft weiter als die Wissenschaft. in der Bibel wird gesagt dass die erde eine Kugel ist.

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Kommentar von chooney
30.08.2016, 17:38

was heißt zufällig? zufällig ist etwas aufgeschrieben worden auf das man erst viel später drauf gekommen ist. ZUFÄLLIG hat man den Kreislaufs des Wassers aufgeschrieben. ZUFÄLLIG treffen Prophezeiungen - nicht nur innerhalb der Bibel - ein ich hätte oft durch immer ersetzten müssen! dann wäre die Aussage korrekt!

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Nö. Es gibt keinen guten Grund, daran zu glauben.

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Ich glaube an den christlichen Gott, weil ich in einem christlichen Kindergarten war als Kind, jedoch glaube ich an ihn auf eine andere Weise. Er ist überall in jedem Lebewesen was du siehst ist Gott drinnen und er existiert meiner Vorstellung seperat noch mal. Gott hat laut meiner Vorstellung eine Quelle in der alle Seelen der Lebewesen sind und aus dieser Quelle stammen wir auch.

Das ist knapp zusammen gefasst in welcher Richtung ich an Gott glaube. =)

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Ich glaube nicht an die Existens der Form Gottes wie ihn uns die Bibel und die Kirchen alle weismachen wollen.
Ich habe meine eigene Vorstellung von "Gott".. schauu mal nach unter "Pantheismus", das kommt meinen Vorstellungen ziemlich nahe.

Warum ich so denke? Ich kenne mich etwas mit Physik und  Mathematik aus...

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ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich kann Dir auch einen Link in die Kommentare stellen.

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Kommentar von alexander329
25.08.2016, 11:59

"Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist."

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung eines Wissenschaftlers, das Leben durch Zufall entstanden ist, ist genauso, als ob ein guter Schütze ein 1cm großes Ziel trifft-nicht auf dem Mond, nicht auf der Sonne, sondern am Ende des sichtbaren Universums.

Ich glaube dieser Vortrag würde dich auch interessieren:

http://www.horeb.org/xyz/podcast/kurs0/20160423kurs0.mp3

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Ich glaube an Gott, der sich uns in der Bibel offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu ist m. E. folgendes Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Kommentar von DerOnkelJ
24.08.2016, 12:27

Und wenndie Bibel  NICHT Recht hat? Was ist dann?

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Kommentar von chooney
30.08.2016, 17:48

warum sollte die Bibel nicht recht haben ?

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Man kann aus ganz rationalen Schlüssen ziehen, das die Existenz Gottes dermaßen unwahrscheinlich ist, das der Glaube an ihn schlicht sinnlos ist.

Dazu benötigt es nicht einmal einen chronischen Lebensverlauf des jeweiligen Propheten, nur ein Gehirn ist von Nöten. 

So befasse dich doch mal mit diesen Paradoxien, die uns die netten Menschen vor 2000 Jahren einfach hinterlassen haben:

  • Allmachts-Paradoxon
  • Unvereinbarkeit Göttlicher Intervention oder Unterlassung derselben
  • Schöpfung der Existenz-Logiklücke
  • Jesus ist Horus

Dazu kommt die Erkenntnis, das jede Monotheistische Religion nur der Ursprung eines fixen Gedankens des Pharaos Echnatons entspringt, der irgendwann keine Lust mehr auf die hunderten ägyptischen Götter hatte, sondern beschloss einen draus zu machen.

So heißt es:

Um 1350 v. Chr. erklärte Echnaton den Sonnengott, in seiner sichtbaren Gestalt als Sonnenscheibe Aton genannt, zum alleinigen Gott. Er bestimmte die vielfältige ägyptische Götterwelt kurzerhand als nicht existent. Echnatons religiöser Umsturz ist die erste bekannte Religionsstiftung in der Geschichte, und wie alle Religionsstiftungen ist sie monotheistisch. Dieser früheste Eingottglaube, der noch vor dem Alten Testament entstand, wurde erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt

Die älteste Geschichte von Moses und dem Volk der Israeliten findet sich in der hebräischen Bibel. 

Zusammengefasst:

Die Ägypter hatten Sklaven, die konnten sich die Kinder jedoch nicht leisten, also packte die Mutter Moses ihren Neugeborenen in ein Körbchen und setzt ihn im Nil aus. Dort findet ihn eine ägyptische Prinzessin und zieht ihn am Hof des Pharaos auf. Dort wurde er mit dem mehreren Götterglaube aufgezogen

Irgendwann stellten sie fest er ist das Kind eines Sklaven, also musste er fliehen und ist zurückgegangen zu jenen Sklaven Volk und hat wieder deren Glauben angenommen - den Monotheistischen, den sie die ganze Zeit über behielten. Somit lehrte und prägte er diesen Erst und verbreitete ihn wirklich.

Wenn man sich den in der Bibel den Psalm 104 ansieht, sieht man eine wortwörtliche Lobpreisung an den Gott Aton, nur das man statt Aton eben Gott einsetzte.

Jesus ist nicht mehr als eine "Neuauflage" von Horus. Sonnengott ist monotheistischer Gott.

In der Bibel seht, Gott wird jeden Tag wieder geboren und man wird Jesus Rückkehr am Himmel sehen zwischen den Wolken. Er wird uns befreien von den Mächten der Dunkelheit.

Wer tut genau das auch ? Achja, die Sonne.

Die christliche Religion ist eine Parodie der Sonnenanbetung, in welcher sie eine Figur namens Christus an die stelle der Sonne setzen und ihm jetzt die Verehrung zukommen lassen, die ursprünglich der Sonne galt

Thomas Paine 1737-1809

Wie du siehst, durch logische Schlussfolgerung ist die ganze Geschichte erschütterlich in Staub zerfallen, aber was nützt es nun ? 

Nichts. Menschen glauben trotzdem daran, weil es ihnen egal ist.

Und wer wäre ich, es ihnen auszureden.

Lass Menschen Glauben was sie wollen, wenn sie dadurch während ihrem Leben gute Menschen sind, ist es irrelevant ob die Geschichten stimmen oder nicht. - Buddha

Das einzige was mich mittlerweile schon stört ist das totalitäre denken, der westlichen Welt. 

Wir denken "wenn ich nicht an die Schöpfung, sondern an den Urknall glaube, ziehe ich die Botschaft der gesamten Bibel in Zweifel" 

Die Botschaft Jesu beruht aber auf Liebe und Mitgefühl durch die Barmherzigkeit Gottes - DAS ist der Geist dieser Religion und nicht, wortgetreu alte Legenden zu glauben.

Aber leider machen genau das viel zu wenig Gläubige - ganz egal welcher Religion sie angehören.

"Entweder die Lehre ist wahr und von Gott, oder falsch und von Menschen gemacht".

Dass es ein "sowohl als auch" geben kann, ziehen sie nicht in Betracht, sondern fühlen sich gleich in ihrer religiösen Identität verletzt.

In diesem Sinne, glaubt was immer ihr wollt, bewiesen ist rein gar nichts. 

Peace.

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Ich glaube an Gott, aber nicht an das Bild was mir die Kirche gibt. Ich bete und glaube das er für einen da ist, aber ob Moses wirklich das Meer geteilt hat, da bin ich eher nicht so überzeugt von.

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Kommentar von Kristalles
24.08.2016, 12:40

Die Bibel ist auch nur eine Erzählung ;) viele nehmen sie einfach zu wörtlich und das sollte man nicht. 

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Kommentar von chooney
30.08.2016, 17:46

natürlich nicht. aber es stehen wichtige Grundsätze für jeden drinnen. und ich glaube das die geschichten die drinnen stehen wahr sind.

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nein, da ich weiß, daß er west als ein geistwesen.

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Kurzes nein auf diese Frage.

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