Glaubt ihr an eine Religion?

24 Antworten

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Das bedeutet nicht, dass ich verbittert oder unglücklich bin.

Es bedeutet nicht, dass ich denke, dass ich alles weiß.

Es bedeutet nicht, dass ich hasserfüllt bin.

Es bedeutet nicht, dass Atheismus meine Religion ist.

Ich bin nicht Atheist, weil es cool ist.

Ich bin nicht Atheist, weil ich sündigen möchte.

Ich bin nicht Atheist, weil ich Gott für etwas, das mir passiert ist, böse bin.

Ich bin nicht Atheist, weil ich Satan folge.

Ich bin nicht Atheist, weil andere Atheisten mir das eingeredet haben.

Ich bin Atheist, weil ich, nach sorgfältiger Prüfung des Themas keinen Beweis für die Existenz irgendeines Gottes sehe und deshalb auch keinen guten Grund habe zu glauben, dass irgendein Gott existiert.

Warum ich Atheist bin:

  • Weil Religionen von „Nächstenliebe“ reden aber nur wenige sie auch praktizieren. Meiner Meinung nach nur noch ein werbewirksames Schlagwort.
  • Weil Religionen immer dann, wenn sie Macht haben nur Krieg und Unfrieden auf der Welt bringen. Nicht nur in der Vergangenheit, auch heute noch.
  • Weil religionsfanatische Eltern, Lehrer, Erzieher ihre Kinder mit Gehirnwäsche, Drohungen von ewiger Verdammnis, Hölle usw. gefügig und zu willenlosen Geschöpfen machen. Wenn man die Einstellung hinterfrägt, sind sie auch so erzogen (manipuliert) worden.
  • Weil religionsfanatische Eltern ihre Kinder nach dem „biblischen Motto“ erziehen: „wer seine Kinder liebt der züchtigt sie!“.
  • Weil Religionsfanatiker scheinheilig jede Gelegenheit nutzen zu beten wenn sie aber aus der Kirche kommen ihre Familie, Nachbarn, Kollegen schikanieren und sogar schlagen.
  • Weil Religionen mit unsinnigen Ge- und Verboten gegen Regeln der Natur arbeiten (Sex vor der Ehe, Zölibat, Unkeuschheit, Homosexualität, usw.). Was soll an Liebe, Sex, Zärtlichkeit usw. unter Erwachsenen und im Einverständnis aller Beteiligten schlecht sein?
  • Weil Religionen in ihrer Intoleranz Andersdenkende verachten, nötigen, verfolgen, foltern und sogar töten.
  • Selbsterfundene Götter und Dämonen erfinden um Menschen in ihrem Namen zu bekämpfen, zu unterdrücken oder abzukassieren dies schon seit es Menschen gibt.
  • Weil, besonders unsere Religionen, sich vom Steuerzahler finanzieren lassen und nicht wie jeder anständige Verein auch, sich über Mitgliedsbeiträge, Arbeit oder Spenden finanzieren.
  • Weil Religionen (auch heute noch) Homophobie, Konversionstherapien, exorzistische Handlungen, gesund beten usw. praktizieren
  • Weil Religionen immer noch in Politik, Erziehung und Schulen mitmischen und dort ihre Irrlehren verbreiten.
  • Weil Religionen ihr Lehr- (Märchen-)buch Bibel, Koran usw. für ihre widerlichen Zwecke je nach Bedarf auslegen und interpretieren.
  • Weil Religionen ihren Kindern ihren Irrglauben aufzwingen und sie nicht selbst entscheiden lassen.
  • Weil Religionen und deren Gläubige den Wahn verfolgen, jeden ihrer Nächsten zu missionieren.
  • Weil Religionen immer noch extrem Frauenfeindlich sind nach ihrem Motto „Die Frau sei dem Manne Untertan“.
  • Weil jede Religion ihren Gott bzw. Glauben als den einzig wahren bezeichnen und alle Anderen verachten oder verdammen.
  • Weil es keiner Religion bedarf, ein guter Mensch zu sein sondern Ethik.
  • Weil Religionen und vor allem Götter in einer Zeit aus Gründen entstanden sind, welche für Menschen unerklärbar waren: Blitz, Donner, Naturkatastrophen, Missernten, Firmament usw.
  • Weil Religionen nur ihren Religionsführern und deren Anhang zu Geld und Reichtümer verhelfen.
  • Weil mit Religionen politische Ziele von Diktatoren und Religionsführern durchgesetzt werden.
  • Weil sie mit ihren Büchern (Bibel, Koran usw.) den Menschen ihren fadenscheinigen Idealismus aufzwingen und ihnen weißmachen, sie wären ein Leitfaden fürs Leben. Jedes Märchen ich ist besser.
  • Weil ihre Bücher einen erfundenen grausamen, rachsüchtigen, eifersüchtigen Gott beschreiben um Menschen und ganzen Volksstämmen ihren geistigen „Stuhlgang“ aufzudrängen.
  • Weil Religionen und ihre Angehörigen jede Schuld auf Andere (Religionen, Sekten usw.) abwälzen und sich selbst als die „anständige“ Religion bezeichnen. Warum distanzieren sie sich dann nicht ganz entschieden (auch der Papst) davon?
  • Weil sie in der Vergangenheit und auch noch in der Gegenwart viele Menschen auf dem Gewissen haben (Andersdenkende, Suizide, . . .)
  • Weil sie eine sehr aggressive Missionierung betreiben.
  • Weil sich Religionen an veralteten Büchern und Ideologien orientieren und diesen Unsinn von Generation zu Generation, teils mit Gewalt, weiter geben.
  • Weil Religionen mit ihren unsinnigen Regeln und Unterdrückungsforderungen die Jugend verderben und ihnen ihre schönsten Jahre „stehlen“.
  • Weil Sie wissenschaftliche Fakten verleugnen und sogar bekämpfen einschl. der Menschen die diese Beweise liefern.

Ich bin deiner Meinung, noch ein Grund: früher konnte man der Kirche Geld geben, damit « die Sünden » der Person wieder vergeben werden.

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@IchdieBadeente

Das war Ablasshandel und keinesfalls nach Gottes Willen. Ebenso wie die Kreuzzüge oder die Hexenverbrennung. Das war alles der Mensch und nicht Gott.

Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen Gott und der Kirche. Daher darf man beides nicht über einen Kamm Scheren.

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@Baumi491

Ich will dich nicht verletzen, aber ich bin da eigentlich anderer Meinung: Die Kirche sind die,die an Gott glauben und die tun sowas und glauben weiter an ihn und finden es nicht schlimm, wenn er existiert, dann darf er das doch nicht gutheißen, oder?

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@IchdieBadeente

Das tut er auch bestimmt nicht. Aber Gott lässt uns den Freien Willen den er uns gegeben hat. (Siehe Adam und Eva)

Gott steht nicht immer neben uns und sagt: "Tu' dies nicht" Gott sagt: "Tu' was du für richtig hältst aber lebe mit den Konsequenzen."

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Das alles findet man in jeder Weltanschauung.

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Danke für das Sternchen!

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Hallo IchdieBadeente,

ich glaube in erster Linie deswegen an Gott, weil ich mich intensiv mit der Frage nach seiner Existenz beschäftigt habe und zu entsprechenden Schlussfolgerungen gelangt bin.

Mein Glaube an Gott wird durch vieles gestützt, was jeder sehen und beobachten kann: die Dinge, die wir Natur nennen. Wenn ich die vielfältigen Lebensformen betrachte, ist aus meiner Sicht sehr deutlich erkennbar, dass sich die Natur nicht quasi selbst hervorgebracht haben kann.

Da wäre zum Beispiel die Zellforschung. Heute kann man den Feinaufbau innerhalb der Zelle erkennen und versteht immer besser das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Die Zelle kann mit einer ummauerten Stadt verglichen werden, die Ein-und Ausgänge, Kraftwerke, Produktionsanlagen, eine Kommandozentrale und etliches mehr besitzt. Sie ist also, obwohl mikroskopisch klein, ein hochkomplexes Gebilde!

Faszinierend finde ich auch die Konstruktionsmerkmale bestimmter Lebewesen. Diese haben auch die Aufmerksamkeit der Wissenschaft auf sich gezogen. Es gibt sogar einen Forschungszweig, die Biomimetik, der sich ausschließlich mit besonderen Konstruktionen und Leistungen aus der Tierwelt beschäftigt und diese auf die Verwertbarkeit und Anwendbarkeit in der Industrie prüft.

Es ist aber nicht nur die Natur, die Aussagekraft im Hinblick auf einen Schöpfer besitzt. Eines der wichtigsten und faszinierendsten Werke Gottes ist die Bibel, die auch als das geschriebene Wort Gottes bezeichnet wird. Zwar schrieben insgesamt etwa 40 Schreiber daran, doch standen sie, wie die Bibel selbst bezeugt, dabei unter göttlicher Anleitung.

Ein besonderer Aspekt der Bibel ist, dass ihre Leitlinien und Grundsätze zeitlos, d.h. auch in unserer Zeit noch immer sinnvoll und anwendbar sind. Zum anderen verfügt die Bibel über bestimmte Kenntnisse, die auf dem Hintergrund der Zeit, in der sie verfasst wurde, durchaus auf einen übermenschlichen Ursprung schließen lassen können.

Abschließend möchte ich noch einen sehr wichtigen Punkt nennen: Gott ist für mich in meinem persönlichen Leben erfahrbar. Die enge Verbundenheit mit ihm beruht nicht auf einer Illusion, sondern auf realen Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens gemacht habe.

Das ist in in wenigen Worten nur einiges von dem, das mich davon überzeugt, dass es wirklich einen Gott gibt. Ich bin mir bewusst, dass viele meine persönliche Überzeugung nicht teilen und respektiere auch andere Auffassungen. Hier muss eben jeder seinen eigenen Platz finden!

LG Philipp

Ich möchte dir diese Frage gerne anhand meiner persönlichen Geschichte, wie ich zum Glauben gefunden habe, beantworten (wird ein klein bisschen längerer Text).

Zunächst möchte ich anmerken, dass ich gläubiger Christ bin und in einer nichtgläubigen Familie aufgewachsen bin. Ich habe auch erst im Alter von 24 Jahren zum Glauben gefunden.

Bei mir fing alles mit der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Unzufriedenheit mit mir selbst als Persönlichkeit, gepaart mit einem Gefühl der Ohnmacht etwas dagegen tun zu können, an. Ich war seit meiner Pubertät als Mensch introvertiert, verklemmt und fühlte mich machtlos das ändern zu können, obwohl ich in meiner Kindheit ein lebensfroher und extrovertierter Mensch war.

Das hat bei mir zunehmend zu einem sehr starken Verlangen geführt da endlich ausbrechen zu können. Da ich aber nicht wusste wie ich das tun sollte, weil ich da für mich völlig machtlos war (ich konnte irgendwie nicht der Mensch sein, der ich sein wollte), rief das bei mir Verzweiflung hervor. Und aus dieser Verzweiflung kam ich zu einem Zustand, wo ich für mich wusste, dass ich es selber nicht schaffen kann. Ich hatte vorher schon viele Versuche unternommen, wie z.B. "Personality Coaching", Hilfe von Psychologen, bis hin zu Esoterik und noch weitere Dinge, die mir alle nicht wirklich helfen konnten.

Und so wurde ich dann aufgrund meiner Verzweiflung (ich wusste mir selbst nicht mehr weiterzuhelfen) empfänglich für Gott. Das fing dann mit einem Bibelvers an, der mir sehr ins Herz gesprochen hatte, sodass ich mich dann sehr mit dem christlichen Glauben auseinandergesetzt hatte. Ich habe mein Leben dann in einem Übergabegebet an Jesus gegeben und mit der Zeit kam dann bei mir auch immer mehr die Erkenntnis, dass dieser Gott real sein muss. Ich spürte, dass ich innerlich von meinen Fesseln gelöst wurde und in mir wieder den Menschen entdecken konnte, der ich in der Kindheit war (lebensfroh, aufgeschlossen, humorvoll). Ich war also wieder in der Lage ich selbst (mein wahres Ich) zu sein. Auch wenn ich nicht immer und in voller Kontinuität ich selbst war, so war das für mich trotzdem ein großer Erfolg wieder diese Lebendigkeit in mir spüren zu können.

Zudem habe ich auch wirklich Liebe von Gott gespürt und auch beeindruckende Dinge erlebt (ob man es glaubt oder nicht). Ein Beispiel ist zum Beispiel, dass Gott durch die Bibel sozusagen zu mir "gesprochen" hatte. Das konnte ich daran festmachen, dass mir Bibelverse ins Auge gesprungen sind, die mich immer perfekt in meiner aktuellen Lebenssituation angesprochen hatten. Das fand ich bemerkenswert! Das verrückte war, dass es die Verse des Tages in meiner Bibel-App waren. (Also in dieser App wird jeden Tag immer ein neuer Vers des Tages veröffentlicht) Und diese Verse des Tages waren es, womit Gott zu mir (perfekt auf meine Lebenssituation angepasst!), über mehrere Tage hinweg gesprochen hatte. Also die Verse trafen mein Herz so tief, dass ich deswegen sage, dass Gott zu mir gesprochen hat.

Mittlerweile (bin 32 Jahre alt und seit über 7 Jahren Christ) kann ich sagen, dass ich stark in meinem Glauben gewachsen bin und in einer Beziehung mit Gott lebe (und damit auch mit seinem Sohn Jesus, durch den Gott sich uns nach meinem Glauben offenbart und den er nach meinem Glauben auch an seiner Gottheit teilhaben lässt)

Die Beziehung ist für mich real und die Früchte der Beziehung sind für mich nicht aus der Hand zu weisen. Ich bin ein glücklicher, erfüllter und dankbarer Mensch. Vor allen Dingen lebe ich weitaus sorgenfreier, weil ich den Herrn Jesus an meiner Seite wissen darf und er mich von allen meinen Ängsten freigemacht hat (teilweise hatte ich heftige Angststörungen) und mir Frieden geschenkt hat (in dem ich jetzt lebe). Das ist toll! Gott steht über dem Tod und allen Krankheiten. Also was gibt mir jetzt noch Grund zur Angst, wenn Gott allem erhaben ist, mein Leben in seiner Hand ist und ich ihn meinen Vater und Freund nennen darf? (was er übrigens für jeden Menschen sein möchte)

Ich darf auch viele Gebetserhörungen erleben und erlebe in Jesus Christus einfach einen Gott, der extrem gut zu mir ist. Das ist so toll und auch toll ist, dass ich Gott durch sein Wort

(also durch die Bibel, das für mich das Buch ist, mit dem Gott sich uns selbst offenbaren wollte und immer noch offenbaren will)

immer besser kennenlernen kann. Sein heiliger Geist hilft mir dabei sein Wort besser zu verstehen. (Also der heilige Geist ist der Beistand Gottes für uns Menschen, wenn wir Gott bzw. seinen Sohn Jesus in unser Herz einladen und Jesus (und damit auch Gott) als unseren Herrn und Erlöser für uns annehmen)

Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, dass ich als Christ nicht gleich sofort der völlig befreite Mensch war. Ich war nicht perfekt und bin es auch heute nicht und es kommt vor, dass ich sündige (also nicht im Sinne der Liebe handle), aber es kommt nun viel seltener vor. Also Gott hat da bei mir schon einiges bewirkt.

Durch den Wachstum im Glauben (was ein stetiger Prozess bei mir war und auch ist) bin ich mittlerweile aber zu einem Menschen geworden, der inneren Frieden hat und glücklich ist.

Meine Beziehung zum Herrn Jesus Christus ist aber nur dadurch gewachsen, dass ich mich auch mit dem Glauben beschäftigt habe (also auch die Bibel (zuerst das neue Testament) gelesen habe und noch lese) und auch die Beziehung zu ihm im Gebet gesucht habe und sie natürlich auch noch suche.

Ich hoffe, dass diese Lebensgeschichte dir dabei helfen konnte zu verstehen, warum ich so hinter meinem Glauben und der absoluten Überzeugung, dass Jesus real ist, stehe.

Gott liebt nach meinem Glauben alle Menschen und hält auch für alle Menschen (also auch für dich) die Arme weit offen:

wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Johannes 6:37

Jesus kann nach meinem Glauben nur ein Gebet weit von dir entfernt sein.

Liebe Grüße!

Was sagt dir, dass das Ganze nicht einfach Einbildung aufgrund von Einsamkeit war?

Es ist nicht böse oder feindlich, ich verstehe nur nicht, warum man glaubt, dass Gott existiert. Manche Dinge, die vom Christentum ausgehen finde ich schon gut, doch ich verstehe es nicht.

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@IchdieBadeente

Gott sagt: Wer sucht, der findet.

Gott drängt sich nicht auf, er will gefunden werden.

Wer sagt, ich kann nicht glauben, meint eigentlich: Ich will nicht glauben und bemüht sich gar nicht, den Schöpfer, der ihm das Lebens eingehaucht hat zu finden

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@hanschristian99

Tschuldigung, ich bin nicht gläubig, ich bin ein Mensch der alles in Frage stellt und sich dann erst eine Meinung bildet, ich habe mir sehr lange darüber Gedanken gemacht und auch versucht daran zu glauben, aber ich verstehe nicht wie so etwas möglich sein sollte. Es lässt sich für mich eher damit erklären, dass sich die Menschen früher Hoffnung machen wollten und diese Religion « erschaffen » haben

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@IchdieBadeente

Ich kann für mich sagen, dass ich Jesus gefunden habe und er für mich wirklich lebt. Durch seinen Heiligen Geist ist Beziehung zu Gott für mich etwas Erlebbares geworden. Gott erfüllt mein Leben einfach sooo krass, nichts kann diese Liebe, Kraft und vieles mehr ersetzen!

Unter dem folgenden youtube-link findest du bei Interesse viele Berichte von anderen Menschen, die zum Teil ähnliche Erfahrungen mit Jesus gemacht haben und zum Teil aus meiner Sicht noch bemerkenswertere Erfahrungen. Schau dir den Kanal einfach mal an, vielleicht findest du ja ein Video, dass dich anspricht:

https://youtube.com/c/ERFMenschGott

Liebe Grüße!

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@IchdieBadeente
Tschuldigung, ich bin nicht gläubig,
.... und auch versucht daran zu glauben, aber ich verstehe nicht wie so etwas möglich sein sollte.

Vielleicht könntest du es ernsthaft versuchen.

Aber du bist frei und musst dich nicht entschuldigen. Du kannst es auch lassen.

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@hanschristian99

Ich habe es bereits versucht, doch irgendwie fühlte es sich nicht richtig an. Ich bin ein Mensch, der immer anfangs negativ denkt und für etwas eine Bestätigung braucht um zum Beispiel an etwas zu glauben oser um glücklich zu sein.

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@hanschristian99
Die Konsequenzen musst aber du tragee.

Ein Spruch der Mafia.

Gott akzeptiert deine Entscheidung.

Man kann sich nicht entscheiden, etwas zu glauben.

Für einen Atheisten sind Götter so real wie der Osterhase. Man kann nicht etwas ablehnen, das man nicht für real hält.

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@hanschristian99
Deine Widersprüche musst du schon selber auflösen

Es gibt keine Widersprüche.

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Für manche Menschen ist es einfach wohltuend sich keine Gedanken machen zu müssen und einfach zu glauben was einem Gott oder die Religion vorgiebt. An eine höhere macht zu glauben und dass alles schon einen Sinn hat hilft vorallem vielen denen es schlecht geht. Desshalb gibt es auch immer weniger religiöse Menschen. Uns geht es einfach zu gut😂

Bitte verspotte und lach nicht über die, die gläubig sind, ich bin zwar auch nicht gläubig, aber ich will keine Hetze durch eine Frage verursachen.

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@IchdieBadeente

In welchem Satz habe ich denn religiöse Menschen verspottet?😂 Kann doch jeder glauben was er will. Verhindern kann man das so oder so nicht

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@IchdieBadeente

Seit wann bedeutet ein lach Smiley dass ich jemanden verspotte? Ich finde es einfach nur lustig wie Lachhaft gut es uns in der heutigen Zeit geht. Aber beschweren tut sich trotzdem fast jeder. Außer religiöse Menschen 😂

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@IchdieBadeente

Im Grunde schon. Nur das Problem ist dass Leute die sich beschweren meistens auch unglücklich sind.

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@CinderSchmutz

Das heißt aber auch nicht, dass die « Nichtanhänger » des Christentums unglücklich sind. Ich selbst habe zwar psychische Probleme, aber das liegt an Mobbing in der Vergangenheit etc. Ich bin also nicht das beste Beispiel, aber viele andere Menschen die an keine Religin glauben, sind glücklich.

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@IchdieBadeente

Offensichtlich heißt es das nicht. Ich meine einfach nur dass religiöse Menschen meistens mehr im reinen mit sich selbst und ihren Mitmenschen sind und desshalb generell etwas glücklicher sind als andere. Und dass heißt natürlich auch dass es auch unglückliche gläubige gibt. Die Wahrheit ist meistens in der Mitte zu finden und es ist nicht alles schwarz und weiß

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Ich kann behaupten, dass ich diesen Kommentar nicht geschrieben habe, obwohl du mir nicht glauben würdest, denn wenn ich es nicht geschrieben hätte, wäre sie auch nicht zu sehen, richtig?

Man sieht aber, dass ich diesen Kommentar geschrieben habe, da man es gerade eben liest und lesen kann, richtig?

Genau so ist es an der Glaube der Existenz Gottes.
Wenn Er uns nicht erschaffen hätte, wären wir nicht auf dieser Welt.
Er hat uns aber erschaffen, da wir auf dieser Welt jetzt gerade leben.
Viele Grüße :)

ein paar kleine Fragen: Glaubst du nicht an die wissenschaftliche Erklärung, dass wir von Affen abstammen etc.?

Wenn er uns erschaffen haben sollte, wieso?

und: Wir sterben ja sowieso wieder, also was bringt es ihm, dass die Menschen sterben und neue hermüssen?

(nicht feindlich gemeint)

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