Glaubt Ihr an ein Leben nach dem Tod, wenn ja warum und wie seit Ihr zu diesen glauben gekommen?

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28 Antworten

Ich bin Buddhist und glaube weder an die Existenz Gottes, noch die einer ewigen, unsterblichen Seele, weder an göttliche Gebote, Sünden, oder Bestrafung.

Aus meiner Sicht ist das "Ich"-Bewusstsein lediglich eine Art Simulation aufgrund unserer Gehirnaktivität. Werden wir bewusstlos, verlieren wir auch das Bewusstsein für die Existenz eines "Ich" als Individuum.

Wenn ein Mensch stirbt, setzt die Kreislauftätigkeit aus, das Herz pumpt kein Blut mehr ins Gehirn und es nimmt durch den Sauerstoffmangel und die folgenden Prozesse schließlich Schaden.

Wird der Schaden zu groß, verlischt das Bewusstsein endgültig und das "Ich" hört auf zu existieren. Dieses Individuum ist dann tot und zurück bleibt lediglich ein Leichnam.

Wissenschaftlich anerkannte Beweise für ein "höheres Bewusstsein", das ohne Hirnaktivität und Bindung an den Körper existiert, gibt es meines Wissens nach nicht.

So lange es somit keinen Gegenbeweis gibt, halte ich die Existenz einer ewigen Seele und damit ein Leben nach dem Tod, für ausgesprochen unwahrscheinlich, auch wenn ich es nicht ausschließe.

Ich habe selbst Nahtoderfahrungen gemacht, kann aber nicht ausschließen, dass es einfach Halluzinationen eines unterversorgten Gehirns waren.

Einen Beweis stellen diese rein subjektiven Erfahrungen für mich jedenfalls nicht dar, auch wenn es sehr angenehm war.

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Hallo Blondin2000,

ich glaube nicht an ein Weiterleben nach dem Tod und will das auch gern begründen. In etlichen Religionen glaubt man zwar, der Mensch habe eine unsterbliche Seele, die den Tod des Körpers überdauert. Das lehrt die Bibel jedoch nicht. Sie zeigt, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1. Könige 17:17-24; 2. Könige 4:32-37; 13:20,21; Lukas 7:11-17; 8:40-56; Johannes 11:38-44; Apostelgeschichte 9:36-42; 20:7-12; 1. Korinther 15:3-6). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten. Doch ist kein Wort darüber zu lesen. Das ist nur eine Bestätigung dessen, was in obigem Bibeltext über den Tod gesagt wird.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15). Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55). Dann wird er Tod die Menschen nicht mehr gleichsam wie ein Stachel durchbohren, da es ihn einfach nicht mehr geben wird.

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass die Auferweckten einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

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Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Da es weder für die Existenz der Seele, noch für ein potentielles Leben nach dem Tod auch nur die geringsten Indizien gibt und die Beschreibungen beider Punkte zumeist höchst widersprüchig sind, gibt es keinerlei Anlass beides nicht als reine Fiktion zu sehen.

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Ich glaube nicht direkt an ein Leben nach dem Tod, bin aber (mittlerweile) vom Wiedergeburtskonzept des Buddhismus überzeugt. 

Und nein. Ich gehe nicht davon aus, dass ich später mal als Ameise oder ähnliches Leben muss.

Ich glaube als Buddhist nicht an irgendeine Art von Seele, oder ähnliches.

Vielmehr ist es ein Impuls. Bedeutet, meine jetzigen Taten bestimmen mein Karma, was wiederum dafür verantwortlich ist, welches Wesen, unter welchen Umständen, in welcher Zeit (wieder) geboren wird.

Dazu hier:

Wieso aber, o Herr, kann es Wiedergeburt geben ohne eine Seelenwanderung? Erkläre mir dies 

Wenn zum Beispiel, o König, ein Mann eine Lampe an einer anderen Lampe anzündet, würde da wohl das Licht der einen Lampe zur anderen Lampe hinüberwandern?

Nicht doch, o Herr

Ebenso auch, o König, wird man wiedergeboren, ohne daß dabei irgend etwas hinüberwandert.“

– Nagasena: Mil. 3.2.5. Wiedergeburt ohne Seelenwanderung[2]

Es gibt dazu das Billardkugel Beispiel. Eine stößt die nächste an und es ist das Ziel die Kugel zum Stillstand zu bringen (eigentlich nicht mehr zu wollen). Das was wiedergeboren wird, ist nur die Art (oder der Winkel), wie die nächste Kugel rollt. Eigentlich wäre es hier ja einfacher von einem weitergeben zu sprechen, nur würde das ja wieder bedeuten, dass ich als einzelne Person existent bin und nicht leer und Teil eines Ganzen.
Ich habe immer das Gefühl, dass viele Buddhisten die Wiedergeburt so erklären, als ob es eine Seele gäbe, weil es sonst keiner versteht. Aber eigentlich ist das, was wiedergeboren wird, ja nur die Richtung, in die die nächste Kugel rollt.

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Kommentar von Blitz68
01.11.2016, 23:41

dennoch bleibt die Frage, was mit dir -

und  deiner nichtexsistenten Seele ( alles was du magst, oder nichtmagst, dein Vorlieben und Abneigungen usw. alles was deine Person ausseerhalb deines Körpers definiert)

geschieht, wenn du hier stirbst

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Hallo erstmal

Ich finde es super, dass du dir darüber Gedanken machst, da es eine sehr wichtige Frage ist.
Also ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ und glaube daher, dass Jesus für unsere Sünden auf die Erde gekommen ist und die, die an ihn glauben wieder auferstehen lässt. Wichtig: Ich weiss nicht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, aber ich glaube daran.
Wie ich zu dem Glauben gekommen bin: Schwere Frage, wieso ich das glaube. Ich habe mich halt schon immer gefragt, was der Sinn des Lebens ist, und ich konnte mir nie vorstellen, dass nach dem Leben nichts ist. Und ich finde, alles, was in der Bibel geschrieben steht, macht Sinn. Ich sehe dort nirgendwo einen Widerspruch. Somit ist es für mich das logischste. Natürlich habe auch ich Zweifel über die Frage, ob Gott (Und somit das Leben nach dem Tod) existiert oder nicht.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen, und falls du dich noch mehr für meine Ansichten über Gott, die Bibel usw. interessiert, schreib mich ruhig an ;)

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Menschen sind so verschieden, schon als kleine Kinder, und sogar Geschwister. Was nachher kommt kann ich nicht sagen, doch dass ich vorher etwas war, ist mir klar, sonst wären wir wohl nicht so verschieden! (:

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Es gibt genügend Literatur auf dem Weltmarkt von Menschen, die es erlebt haben wollen. Vllt. diese Bücher studieren und sich ein eigenes Bild machen. Diese Frage beschäftigt die Menschen seit Anbeginn. Und die Antworten werden genau so ausfallen :)

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Kommentar von grisu2101
02.11.2016, 06:28

Ob es "Das weisse Licht", von dem in diesen Büchern oft berichtet wird tatsächlich gibt, oder das Gehirn sich in größter Not diese Bilder zurechtspinnt, das wird man wohl erst erfahren wenn es so weit ist.

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Ich glaube an gar nichts aber ich hoffe, dass da nach dem Tod irgendwas schönes kommt. Wenn es nämlich so ist, muss ich keine Angst davor haben, wenn ich irgendwann sterbe.

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Kommentar von KaeteK
30.10.2016, 11:23

Reicht dir Ungewissheit? - Mir nicht...Der Glaube an Jesus Christus hat auch für dich eine sicherer Antwort.

Johannes 3,16 Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Lies die Evangelien und bitte Gott, dass ER dir Sein Wort aufschließt...lg

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Kommentar von ApfelTea
30.10.2016, 11:39

Gewissheit haben wir sowieso nie, daher hoffe ich einfach.

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Die Seele bleibt womöglich erhalten, man wird laufend in einem neuen Körper wiedergeboren. Dann geht der ganze Blödsinn immer wieder von vorne los.

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Energie ist von Anfang an da,Energie kann nicht geschaffen oder vernichtet werden, seit dem Urknall ist dasUniversum nicht um ein Quäntchen mehr oder weniger geworden, weder die Materie= Körper, noch die Energie = Geist göttliches Odem. Die Lebensenergie ist u.a.beim EEG und EKG messbar, diese Lebensenergie regiert den Körper mit Verstand,Bewusstsein, und Gedächtnis (Seele).

Wenn diese Lebenergie den Körperwieder verlässt tritt der Tod ein. @Albert Einstein; Materie ist geronnene Energie, ebenso Albert Einstein; der Tod ist eine optische Täuschung, also nicht Tod und da die Energie nicht zu vernichten ist, wo bleibt diese Energie, die Lebensenergie?

@ W.A.Goethe; ich bin gewissschon tausend Mal da gewesen zu sein und noch tausend Mal wieder zukommen. @MaxPlanck, Physiker „nicht die sichtbare Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.##.

Wenn man diesen Geistesriesen,Wissenschaftlern und Nobelpreisträgern, nicht Glauben kann, wen denn?? Diese Intelligenzen mit einem Wissen gfls. außerirdische Inkarnationen von Planetenmit höherer Entwicklung (…)  Nur ein Leben auf der Erde von 70/80 Jahren, das wäre für die Krone der Schöpfung eine Verschwendung, das Leben auf der Erde ist nur ein weiters Praktikum im Zyklus aller Lebenswege, von der Asketischen bis zur Verschwendung bis zur Vollkommenheit, Gott gleich, bis zum nächsten Urknall.


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Ja,ich glaube daran und stelle es mir als schönes Wiedersehen vor,mit allen geliebten Menschen die ich schon verlieren musste... 

Wie ich darauf komme - keine Ahnung,ich denke da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens......

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Ganz einfach.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass nach meinem Tod alles vorbei ist.

Für mich ist der Körper ein Gefäß. Meine Seele sehe ich als unsterblich an.

Ich bin überzeugter orthodoxer Christ.

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Kommentar von 6372563827162
30.10.2016, 10:06

Hallo 1988Ritter Was ist eigentlich ein orthodoxer Christ? Was sind deine Ziele und so? Ich frage rein aus neugierde, ich interessiere mich nämlich allgemein für Religionen. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen ;) Freundliche Grüsse -Reto

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Nein.

Ich denke, dass wenn unser Gehirn nicht mehr funktioniert unser Bewusstsein und unsere Persönlichkeit ausgelöscht sind. Ein Leben nach dem Tod gibt es für mich nicht.

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Kommentar von Retsamecnart
06.11.2016, 12:20

Schonmal was von Seele gehört?

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Ja, ich bin mir sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, denn ich glaube an die Bibel und damit auch an die Lehren Jesu Christi, der durch sein Sühnopfer auch uns die Auferstehung und das ewige Leben ermöglicht hat.

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Da ich römisch katholisch bin,wird einem schon im Kindesalter, später in der schule usw erzählt dass man nach dem Tod aufersteht wie Jesus und dann in den Himmel kommt.... Allerdings glaub ich nicht an dieses ganzes Religionszeug und deshalb denk ich man verrottet einfach unter der Erde.

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Kommentar von pinkyitalycsb
30.10.2016, 22:11

Statt nur unter der Erde verrotten zu wollen, versuch doch mal lieber, "das ganze Religionszeug" ein bisschen ernster zu nehmen! Alles Gute dabei!

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Kommentar von queenoverwatch
30.10.2016, 22:14

ja du wirst auch verrotten...

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Als Katholikin glaube ich an den Himmel und and die Hölle. Ich bin so aufgewachsen, meine Eltern sind auch Katholiken. Schon als kleines Kind hab ich immer Bibelgeschichten vorgelesen bekommen. Ich denke malndie Mehrheit der Menschen glaubt an Himmel und Hölle

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Kommentar von MissAlisha92
30.10.2016, 11:23

warum sollte die Taufe nicht ausreichen? Jesus ist für die Sünden der Menschen gekreuzigt worden und jeder der getauft ist wird gerettet. natürlich sobald er Jesus in seinem leben dann nicht leugnet

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Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Ich glaube, es resultiert aus dem Wunsch oder aus der Angst des Menschen heraus, dass manche sich ein Leben nach dem Tod vorstellen.
Viele Menschen haben Angst vor dem Tod und es hilft, wenn man sich auf sowas, wie dem Leben nach dem Tod, stützen kann.

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Kommentar von grisu2101
02.11.2016, 06:29

Genau so ist es. Und die meisten Religionen nutzen diese Angst schamlos aus.

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Es gibt kein Leben nach dem Tod, es sind nur Vermutungen, es ist noch niemand von "Jenseits" zurückgekehrt

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Kommentar von Blitz68
01.11.2016, 23:49

doch : Jesus Christus ,

darum nennt man ihn auch : den Auferstandenen

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Wäre nicht schlecht. Aber leider wird wohl nichts draus.

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Kommentar von pinkyitalycsb
30.10.2016, 22:08

Wäre nicht schlecht? Genau! Aber sei beruhigt, es wird ganz bestimmt was draus!

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