Glaubt ihr an ein ewiges Leben und an ein Leben nach dem Tod?

32 Antworten

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Es steht zu allererst mal in Frage, ob es so etwas wie Seele überhaupt gibt.

Es gibt hier keine universell anerkannte Definition von Seele, daher ist das auch kaum zu beantworten.

Eine vielfach vorgetragene Behauptung, dass die Seele etwas wäre, was ohne den Körper existieren könne, ist völlig absurd. Nichts, was wir über die Welt wissen, ist damit in Einklang zu bringen.

Deiner Frage entnehme ich den Zwiespalt zwischen Wissen und Glauben, der in Dir arbeitet. Du erkennts mit Deinem Verstand, dass ein Götterglaube etwas wenig sinnhaftes ist. Es gibt nichts, woran man das effektiv überprüfen könnte. Man muss bei Glauben immer im Beliebigen bleiben. Keine Gewissheit, nur Vermutungen.

Das ist eben bei der Betrachtung mit dem Verstand unbefriedigend.

Deine Analogie ist sehr passend. Unser Bewusstsein (was man als Seele definieren könnte), ist tatsächlich die Software, die auf der Hardware Neuronen abläuft. Im Tode beginnt sich die Hardware zu zersetzen. Jegliche in ihr vorhandene Information geht dabei unwiederbringlich verloren.

Information ist immer an ein Trägermedium gebunden. Diese Buchstaben stehen in einem Arbeitsspeicher, der sie an den Monitor schickt. Oder sie stehen auf Papier.

Ein Radiosender schickt elektromagnetische Wellen aus, auf denen die Information Huckepack transportiert wird. Unsere Gene speichern Informationen in vier Basen.

Ohne diese Träger kann Information nicht existieren.

Dann stellt sich immer die Frage, wie sich vermeintliche Umstände evolutionär hätten entwickeln können. Evolution funktioniert über Variation und Selektion. Hier reichern sich im Genpool Eigenschaften an, die einen Vorteil bei der Reproduktion bieten.

Es stellt sich also die Frage, wie kann eine Seele einen reproduktiven Vorteil bieten? Wie kann ein Leben nach dem Tod einen reproduktiven Vorteil bieten?

Wie also ist sowas entstanden und hat sich über viele viele Generationen vererben können?

Benutze Deinen Verstand. Betrachte alle Dinge kritisch. Hinterfrage die Zusammenhänge.

Lass nicht zu, dass Du Bereiche in Deinem Leben und Denken von rationaler Betrachtung ausschließt. Denn das muss man tun, wenn man anfängt zu glauben.

Götterglaube ist immer irrational. Du spürst in Dir, dass das ein Selbstbetrug ist.

Manchmal habe ich auch so Momente, in denen ich denke, Gott gespürt zu haben.

Das hatte ich in meiner Zeit als Christ auch. Ich glaubte, die Existenz Gottes spüren zu können. Heute weiß ich, dass das reines Kopfkino war. Da war der Wunsch der Vater des Gedankens.

Unsere menschliche Wahrnehmung ist leicht manipulierbar. Von anderen, aber auch durch uns selbst. Wir können uns Dinge vorgaukeln, die nichts mit der Realität zu tun haben. Passiert jede Nacht, wenn wir träumen. Passiert bei psychischen Erkrankungen. Und passiert beim Glauben. Egal woran. Ob nun Götter, Gurus, Führer, Idole usw.

Aber solche Fehlwahrnehmungen zur Grundlage seiner Weltsicht zu machen halte ich für überaus fahrlässig. Man läuft die Gefahr, sowohl die Welt wie auch den Verstand zu verlieren.

Mir konnte bis heute keiner erklären, warum es sinnvoller sein sollte, an einen evidenzlosen Gott zu glauben als an die ebenso evidenzlose Zahnfee. Wie kann man hier mit zweierlei Maß messen? Für beide gibt es exakt Null Belege.

Wer hier verschiedenes Maß anlegt, betrügt sich selbst.

Erhalte Dir Deinen kritischen Verstand und erweise ihm die Ehre, immer das letzte Wort zu haben.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Vielen Dank! Eine wirklich sehr ausführliche und fundierte Antwort! Ich stimme dir eigentlich in allen Punkten zu.

Nur eine Sache möchte ich noch sagen. Natürlich ist ist Religion irrational und nicht mit Logik begründbar. Aber das ist der Mensch auch nicht. Kein Mensch auf der Welt handelt immer rational und logisch. Viele Entscheidungen werden aus Emotionen heraus getroffen. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Religion einem viel Kraft in schlechten Lebenssituationen spenden kann. Das wäre eine Erklärung, warum man an Gott glaubt. Religion ist also nicht auf rationaler ebenene begründbar, sondern eher auf emotionaler ebene. Das heißt natürlich aber nicht, dass man seinen Verstand komplett ausschalten sollte. Ich finde auch, dass man seinen kritischen Verstand bewahren sollte.

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@Knochendochen13
Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Religion einem viel Kraft in schlechten Lebenssituationen spenden kann.

Es bleibt aber ein Selbstbetrug.

Ich bekam nach meinem Abfall vom Glauben eine schwere Krebserkrankung und musste mich heftigster Chemotherapie und Bestrahlung unterwerfen. Ich stand mehrfach an der Schwelle des Todes. Wohlgemerkt durch die Therapie, nicht durch den Krebs.

Zu keinem Zeitpunkt habe ich gehadert oder mein Schicksal beklagt. Nicht einmal habe ich mir meinen Glauben zurück gewünscht. Weil ich den Glauben überwunden hatte, konnte ich die Kraft, das zu überstehen, in mir selbst finden. Das ist viel unmittelbarer und kräftiger als auf einen externen Gott zu hoffen, der entweder einschreitet oder auch nicht.

Da völlig ohne statistische Auffälligkeit gestorben wird, ob nun Atheist oder Göttergläubiger, kann ich nicht erkennen, wo der Vorteil in einem externen Hilfskonstrukt liegen soll. Gäbe es einen, müsste sich ja feststellen lassen, dass Göttergläubige z.B. bei Krebs eine bessere Überlebensrate hätten. Tatsächlich gibt es Studien, dass eher das Gegenteil der Fall ist.

Wenn also die, die um Rettung und Gesundheit beten, statistisch keinen besseren Heilungserfolg haben als Atheisten, gibt es entweder keinen Gott oder ihm ist das Schicksal seiner Schäfchen egal. In beiden Fällen kein Anlass, Götter ins Kalkül zu ziehen.

Natürlich sind viele Dinge emotional intendiert. Aber wohin es führt, wenn man der Emotion die Herrschaft überlässt, sieht man an Trump. Wo der Verstand nicht als Korrektiv der Emotion wirkt, wird es kritisch.

So wichtig Emotion ist, sollte sie nicht ohne Kontrolle agieren. Am besten arbeitet sie mit dem Verstand "Hand in Hand".

Wenn ich also plötzlich Lust habe, die ganze Tafel Schokolade zu essen, sollte der Verstand das bewerten. Was habe ich heute schon gegessen? Wie viele Kalorien will ich noch zu mir nehmen.

Und dann entscheidet der Verstand, ob ich die Tafel futtere oder nicht.

Selbst in der Liebe ist Emotion ohne Verstand eher ein Ticket ins Chaos.

Ich finde auch, dass man seinen kritischen Verstand bewahren sollte.

Das ist gut. M.E. gibt es auch keine Ausnahme. Auch nicht für Götter.

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@realsausi2

Dann ist das wohl von Person zu Person unterschiedlich. Ich zum Beispiel kann sehr viel Kraft aus dem Glauben ziehen. Zum anderen verbindet er mich mit anderen Menschen. Aber das widerspricht sich ja nicht mit deinen Erfahrungen, jeder kann ja, wie schon gesagt, andere Erfahrungen mit dem Glauben machen.

Dass es kein Unterschied in den Überlebensraten von Atheisten und Gläubigen gibt, stellt ja auch keinen Widerspruch dar, denn der Glaube kann einem ja trotzdem helfen, ohne den Anspruch zu haben, dass er einen vorm dem Sterben bewahrt. Es sind eher kleinere Dinge. Könntest du mir mal entsprechende Statistik, die du angesprochen hast, raussuchen, damit ich mir ein eigenes Bild davon machen kann?

Natürlich sollte man bei Entscheidungen im Leben auf seinen Verstand hören, da stimme ich dir vollkommen zu. Aber was spricht dagegen, an Gott zu glauben, wenn es einem hilft? Klar, aus rationaler Sicht gibt es keine Beweise dafür, dass Gott existiert, aber wenn es einem gut tut, ist doch nichts verkehrt daran, daran zu glauben. Und ich will damit natürlich nicht sagen, dass du das genauso sehen musst. Wenn ist dir nicht hilft, dann ist das eben so, aber ich habe gemerkt, dass der christliche Glaube echt was gutes für mich ist.

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@Knochendochen13
Zum anderen verbindet er mich mit anderen Menschen

Ich bin verheiratet mit der Gruppenleitern der kirchlichen Jugendgruppe, in die ich als 13 jähriger gekommen bin. Das war 1976. Meine beiden besten Freunde habe ich primär in der Gemeindejugend kennengelernt. Wir sehen uns heute noch regelmäßig. Einer davon ist Seelsorger im Knast.

Aber was spricht dagegen, an Gott zu glauben, wenn es einem hilft?

Mein Abfall vom Glauben war eine Vervollständigung meiner Selbst. Vorher war ein Teil von mir auf etwas Externes projiziert. Das reduziert das Ich.

Das ist für mich analog zu Drogen. Auch damit kann man sich ein Wohlgefühl verschaffen. Aber das ist halt nicht echt.

Könntest du mir mal entsprechende Statistik, die du angesprochen hast, raussuchen

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/article/407059/richten-gebete-kranke-menschen-schaden.html

https://de.richarddawkins.net/articles/gebete-sind-nur-aberglaube

Wenn ist dir nicht hilft

Ich bin ziemlich sicher, dass ich gestorben wäre, wäre ich währende der Chemotherapie noch gläubig gewesen. Ich hätte mit Sicherheit einen Teil meiner Kraft darauf ver(sch)wendet, Hilfe von einem Gott zu erhoffen, statt alles darauf zu konzentrieren, dass ich dem die Stirn bieten kann.

Als ich vom Arzttermin kam, in dem mir die Therapie angekündigt wurde, stand ich an der roten Ampel. Plötzlich drückte ich auf die Hupe und schrie "Du kriegst mich nicht, du Arsc*loch." Ab diesem Moment war mir klar, dass ich das überstehen werden. Weil ich das Heft in die Hand genommen habe, weil ich mich dem gestellt habe. Aus eigener Kraft, eigenem Willen.

Hätte ich stattdessen gebetet, wäre ich gestorben.

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Danke für den Stern ;)

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Das ist das absurdeste, das je jemand geschrieben hat.

Zuerst mal mischt du die Kirche mit ein und redest als Christ. Die Kirche, wie wir sie kennen, ist ein erfundenes Konzept, welches in der damaligen Zeit dazu führte, dass es eine gewisse Anzahl an Menschen sehr viel Macht übertragen hat, ihnen erlaubte über andere herrschen zu dürfen oder sie auch zu foltern und zu töten. Das Buch, das daraus entstand, nämlich die Bibel, entstand durch verschiedene Evangelien von verschiedenen Menschen. Im Jahre 350n.C. berief Kaiser Konstantin das Konzil von Nicäa, welches darüber entschied, welcher Text, also Evangelium in die Bibel kam und welche nicht. Vor dieser Zeit, gab es zwei Christliche Parteien, die Einen sagten, es gibt einen Gott und dem sind wir unterwürfig (Katholiken oder deren Vorgänger) und es gab die Gnostiker, die sagten, dass Gott nichts ist, was man anbeten kann oder ähnliches, sondern ein Jeder ist Gott oder trägt ihn in sich. Da kommt eben genau das, was die Kirche mit euch gemacht hat. Ihr sucht einen Gott da draußen wie der russische Astronaut, der Gott im Weltall suchte und ihn nicht fand (das war der erste Mensch im Weltraum). Ihr sucht Gott da draußen, wo ihr ewig suchen könnt, denn Gott ist innen, das steht in der Bibel drin. Man muss die Bibel richtig interpretieren um zu verstehen, um was es geht, denn die Kirche hat bewusst das Wort verdreht, so dass alle dachten, Gott sei draußen. In der Bibel steht, dass es eine Sünde ist, etwas anderes außer Gott anzubieten aber in der Kirche betet man durchaus auch Ikonen an, also stimmt da was nicht.an betet im inneren, denn da steckt der Göttliche Funke, da steckt deine Seele.

Was du da über Information sagst, ist Bullshit, denn wenn du dich damit befassen würdest, würdest du Information dem Wasser zuschreiben, das im Universum zu 97% besteht. Wasser ist etwas, das wir nicht verstehen, denn es gibt zum Beispiel 20 verschiedene Formen von Eis, die uns bekannt sind, eine davon ist Eis-7.

Dein Radiosender, der Elektromagnetische Wellen aussendet, ist nichts anderes wie dein Gehirn, denn das sendet auch Magnetische Wellen aus, die z. B. von Computer erfasst werden können und man kann mithilfe seiner Gedanken Texte schreiben, das hat man erfolgreich getestet.

Du solltest dir die Frage stellen, warum wir keine Computer sind, die weder Freude noch Leid erfahren bzw aussenden können. Warum hat ein Mensch Gefühle? Das kann man nicht mit Botenstoffen aus dem Körper erklären, da wie in der Evolutionstheorie eine entscheidende Sache fehlt, nämlich das WIE?

Die Evolutionstheorie wurde auch widerlegt und zwar von dem Professor, dessen Bücher heute noch in Universitäten studiert werden. Er selbst hat seine Bücher als falsch und unwahr zurückgerufen und wir reden vom führenden Professor der Evolutionstheorie. Es ist Biologisch unmöglich, dass aus einem Lebewesen, ein völlig anderes entsteht, das auch von Fossilen Funden widerlegt wurde und zwar gab es z. B. nie ein Lebewesen, das zu 70% Hinterbeine hatte und zu 30% Flosse zum Beispiel, das aber existiert haben MÜSSTE.

Es ist auch anhand der Kambrischen Epoche widerlegt worden, dass alle existierenden Skelettformen, die es gibt, damals wie heute identisch aussahen, vorher gab es komischerweise kein Anzeichen oder Fund von lebenden Organismen, alles entstand scheinbar plötzlich von heute auf morgen, da ist sich die Führungsebene der Biologie und Geologie einig.

Wie ich es hier herauslesen tue, ist euer Problem, das Selbe wie ich immer hatte, ihr habt etwas Göttliches mit euren äußeren Sinnen versucht zu erkennen, obwohl (und genau DAS steht in der Bibel) das Göttliche IHR seid. Ihr müsst euch entdecken um zu erfahren, dass die Bibel, wenn sie über Jesus oder Gott sagt, sie EUCH als göttliche Wesen anspricht, denn es heißt wie innen, so außen, wie oben, so übten und das ist eine Metapher die einem sagt, bist du Göttlich, nennen wir es so, wirst auch du göttliches erfahren. Das sagt die Bibel und die wiedergefunden Texte der Gnostiker.

Ich sage dir, du kannst dein Gehirn manipulieren, das stimmt, das weiß auch das Militär aber du kannst es nur manipulieren, weil es ein Werkzeug deiner Seele ist. Ohne Seele, könntest du nicht fühlen oder hättest keinerlei Emotionen. Ein Nervenkranker könnte sonst keine Gefühle erspüren bzw gab es eine blindgeborene Frau, die einen Unfall hatte und reanimiert wurde. Diese Frau sagte dem Arzt, dass er vergaß, seinen Ehering abzunehmen, in dem ganzen Tumult. Diese Frau konnte auch wiedergeben, weil he Personen im Raum waren und was sie Taten. Die Ärzte konnten sich das nicht erklären, denn diese Frau war in diesem Zustand absolut unempfänglich für jegliche Information. Übrigens hatte der Operierende Arzt tatsächlich noch seinen Ehering an, unter den Handschuhen.

Ihr solltet euch wirklich erst belesen und den TV mal ausschalten, das hat hier alles RTL Niveau. In allem widersprochen aber ihr habt keine Beweise gefunden...

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@Mariaresonanz88

Dein gesamter wirrer Vortrag macht deutlich, dass Du Dich entweder nicht mit den fraglichen Themen befasst oder sie einfach nicht verstanden hast.

Was Du zur Evolution schreibst, ist einfach dummes Geschwurbel ohne Substanz. Wie viele Bücher hast Du zum Thema gelesen?

Wer die Evolutionstheorie nicht anerkennt, hat sie nicht verstanden.

Du hast Deinen Verstand verloren, in dem Du Dich faktenlosen Phantasien hingegeben hast und verschwendest Dein Leben. Das ist schade.

Du könntest Dich noch retten durch Bildung. Aber das erfordert Disziplin, Offenheit und Kreativität.

Die Evolutionstheorie wurde auch widerlegt und zwar von dem Professor, dessen Bücher heute noch in Universitäten studiert werden.

Das ist infantiler Unsinn. Wer sollte das gewesen sein? Und selbst wenn es diesen Mann gäbe, warum sollte seine Ansicht schwerer wiegen als die von zigtausenden von Wissenschaftlern, die seit Generationen Fakten für die ET zusammen tragen? Fakten, die jedem zugänglich sind, der gewillt ist, sie zur Kenntnis zu nehmen

Rette Dein Leben und lerne.

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@realsausi2

Wissenschaftler haben gegraben, bis zu dem Punkt, wo sie die ERSTEN Lebensformen entdeckten, welches sie das Kambrium nannten. Dann haben sie weiter gegraben und da war nichts. Es gab keine Lebensformen im Stein. Die Ersten Fossilien, die wir im Erdinneren sehen, sind Lebensformen, deren Körperlicher Aufbau, dem ähnelt wie wir sie heute kennen (ein Korpion war immer ein Skorpion). Darwin sagt, dass alles aus Zufall entstand. Die DNA aber kann nicht zufällig aufgebaut sein, das geht nicht. Die DNA ist in ihrer gesamten Komplexität kein Produkt des Zufalls, das sagen Forscher. In sämtlichen Ländern wird der Darwinismus aus dem Lehrplan genommen, weil renommierte Wissenschaftler das Gegenteil bewiesen haben. In Deutschland aber sagt man sich, die Leute sollen schaffen und Steuern zahlen, darum ist das Bildungssystem hier auch so in Verruf geraten, nur mal am Rande.

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@realsausi2

Das was du machst ist Lineare, von anderen vorgekaut und auf keinster Weise kreativ.

Du nimmst gängige Lehrmeinung und gibst sie einfach wieder.

Das ist keine Bildung, das kann mein Sohn mit seinen 12 Jahren auch und bekommt dadurch gute Noten, weil er das vorgekaute wieder ausspuckt.

Ein kreativer Mensch nimmt mehrere vorgekautes, macht Sie auf einen Teller, Propiert erst mal alles und isst was ihm schmeckt.

Das nennt man Kreativität, das was du da machst nennt man Tunnelblick.

Und darum gibt es das Sprichwort, erweitere deinen Horizont!

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@Mariaresonanz88

Wegen genau solcher falscher Denkmuster.

Es gibt nicht umsonst Länder wo der Darwinismus aus den Lehrbüchern verbannt wird.

Vergiss nicht das hier das schlechteste Bildungssystem aller Zeiten existiert.

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@Mariaresonanz88

Und du einer davon bist dieses zu unterstützen weil viele wie du denken und die richtige Bildung ablehnen. Deswegen ändert sich auch nichts an diesem Bildungssystem, weil einfach der gemütliche Weg in dessen Horizont siegt.

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@Mariaresonanz88
Es gab keine Lebensformen im Stein.

Du redest völlig wirr. Es gab wohl die "Kambrische Explosion", aber es gab auch vorher schon dokumentiertes Leben.

Wer im Übrigen meint, die Evolutionstheorie würde sich primär auf fossile Funde stützen, hat keine Ahnung von der Materie.

Darwin sagt, dass alles aus Zufall entstand.

Nein, tat er nicht. Im Gegentei. Darwin hat als einer der ersten die Gesetzmäßigkeiten verstanden, nach denen Leben sich entwickelt. Da findet sich kein Zufall. Hingegen finden wir Zufall im Schöpfungsmythos.

Die DNA ist in ihrer gesamten Komplexität kein Produkt des Zufalls,

Dieses ist genau die Aussage der Evolutionstheorie. Und die ET beschreibt detailliert, warum die DNA kein Zufall ist. Der Schöpfungsmythos hatte von DNA noch nicht einmal eine Idee.

In sämtlichen Ländern wird der Darwinismus aus dem Lehrplan genommen

Ich weiß ja nicht, wo Du lebst, aber in Europa ist mir sowas nicht bekannt. In der Türkei gibt es wohl Bestrebungen dazu, aber was will man von einer muslimischen Diktatur erwarten?

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@Mariaresonanz88
Du nimmst gängige Lehrmeinung und gibst sie einfach wieder.

Natürlich. Was denn sonst? Ich bin keine Biologe, aber kenne mich mit den wesentlichen Parametern gut genug aus, um Bewertungen vorzunehmen. Zudem beschäftige ich mich seit über 40 Jahren mit der ET. Bisher ist mir nichts bekannt geworden, was sie in Frage stellt.

Was Du Kreativität nennst ist einfach die Verweigerung von Fakten und daraus resultierende Fehlurteile. Was Du Tunnelblick nennst ist das Anerkennen von Fakten und Bewertund der sich daraus ergebenen Erkenntnisse.

erweitere deinen Horizont!

Oh. mein Horizont ist seit Kindesbeinen sehr offen. Daher befasse ich mich mit vielen Themen. Zudem habe ich die Bibel nicht nur komplett gelesen, sondern ihre Inhalte über viele Jahre gelernt und gelehrt.

Daher weiß ich, dass sie nichts Relevantes zu sagen hat.

Fakten sind Fakten. Solange sie nicht falsifiziert werden, bleiben sie Grundlage für die Konstruktion der Modelle, mit denen wir die Welt erklären.

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@Mariaresonanz88
Vergiss nicht das hier das schlechteste Bildungssystem aller Zeiten existiert.

Nochmal. Ich weiß nicht, wo Du wohnst. Bei allen Mängeln haben wir in Deutschland eines der besten Bildungssysteme der Welt. Leider scheinst Du nicht in dessen Genuss gekommen zu sein. Sonst würdest Du hier nicht solche albernen Thesen vortragen.

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Hallo Kochendochen13,

ich finde, Du hast sehr gut beschrieben, was beim Tod mit uns geschieht! Das wird auch in der Bibel mit folgenden Worten bestätigt: "Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, aber die Toten wissen gar nichts, auch bekommen sie keine Belohnung mehr, weil jede Erinnerung an sie in Vergessenheit geraten ist... Alles, was du tun kannst, das tu mit deiner ganzen Kraft, denn es gibt weder Tun noch Planen noch Wissen noch Weisheit im Grab, dort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10).

Warum wissen die Toten nichts? Weil sie aufgehört haben zu existieren! Sie befinden sich in einem Zustand völliger Bewusstlosigkeit. Sämtliche Lebensfunktionen sind erloschen, da sie an den Körper gebunden sind. Nach der Bibel gibt es nichts - auch keine Seele - , die nach dem Tod weiterlebt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass mit dem Tod für immer alles aus ist! Die Bibel spricht von einer Auferstehung, bei der Gott die Toten zum Leben zurückbringen wird. Wie ist das möglich? Weil Gott ein vollkommenes Gedächtnis besitzt, das in der Lage ist, sich an das Lebensmuster jedes einzelnen zu erinnern. Für Gott ist die Auferstehung ungefähr so, als würden wir einen Schlafenden wecken. Aus diesem Grund verglich Jesus den Tod mit dem Schlaf (siehe Joh. 11:11-14).

Nach der Auferstehung werden die meisten auf der Erde weiterleben, allerdings unter besseren Voraussetzungen, als dies heute der Fall ist. Gott wird, wie die Bibel zeigt, zuvor in das Weltgeschehen eingegriffen und für bessere Verhältnisse gesorgt haben. Dies wird mit sehr schönen Worten in der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel beschrieben.

Dort heißt es: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Die Auferstehung ist ein in der Zukunft liegendes Ereignis, das Jesus einmal wie folgt beschrieb: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden, ... zu einer Auferstehung" (Joh. 5:28, 29).

Das bedeutet, dass die Verstorbenen bis zum Tag der Auferstehung im Todesschlaf ruhen. Es gibt auch niemanden, der mit einem Höllenfeuer gestraft wird. Wenn man über das Gesagte nachdenkt, dann mag man zwar immer noch ein gewisses Unbehagen bei dem Gedanken an den Tod empfinden, doch ist einem der ganz große Schrecken davor sicher genommen. Ist das nicht sehr erleichternd?

LG Philipp

Oh je, da ist vieles schiefgelaufen in deiner Interpretation.

Also zunächst dein erstes Zitat aus der Bibel kam von einem Prediger, dem das Konzil von Nizäa mit ins Buch genommen hat aber Prediger mit solchen Weisheiten gab es zu Genüge. Warum wissen die Toten nichts. Da ist die Frage doch berechtigt, wen du damit meinst, die Hülle, die im Grab liegt oder den Geist, den du nicht erreichen wirst, denn deine Weltanschauung endet hier, darum weiß ein toter nichts, er ist tot und redet nicht mehr, ganz einfach. Die Frage ist, was WÜRDE er dir antworten? Das tun Menschen mit einem Nahtoderlebnis.

Warum bringt dich Gott zurück? Weil deine Seele weiterlebt und inkarniert, wie es auch einst Jesus tat, der auch sagte, ich lebe in euch oder auch ihr seid das Abbild Gottes. Das heißt doch, daß wir ein Teil davon sind, ein Teil vom Ganzen und das alles zusammen ist Gott.

Nach der Auferstehung wird Gott was? Die Urbibel wurde in Hebräisch oder Aramäisch (a. T.) oder Griechisch (n. T.) geschrieben, welche durchaus falsch interpretiert worden sind, denn es wird leider kein alter Mann mit grauem Bart und Zauberkünsten erscheinen, das gibt's nur bei Harry Potter, vielmehr wird hier das Erwachen der menschlichen Göttlichkeit beschrieben, denn auch in der Urfassung der Bibel hat man sich FÜR das Modell der Reinkarnation und der Seele entschieden, das gab's auch in der Bibel, so wie in allen anderen Religionen, woraus man schließen kann, dass die Kernaussage dieser Heiligen Bücher und Schriften vom Wachstum des göttlichen Kerns eines jeden Menschen ausgeht, was bedeutet, dass JEDER eine Seele hat und JEDER inkarniert um Erfahrungen zu sammeln und erst DIESES Erwachen wird den Frieden dieses Planeten garantieren, was eben auch im Zitat das Zelt ist bei den Menschen schon ersichtlich wird, dass unsere Seele das Zelt Gottes ist, das BEREITS in uns LEBT. Ich glaube beim besten Willen nicht, dass jemand, der vor 2500Jahren gestorben ist, 5000Jahre auf Erlösung wartet, so wie du das schreibst. Vielmehr wird er auf sein Leben nochmal zurückblicken und sehen, an welcher Erfahrung er arbeiten muss, um seinen göttlichen Funken zu finden.

Jeder mit Nahtoderfahrung sehnt sich nach dem Tod. Nach dem Gefühl göttlicher Liebe, das eben auch unsere Seele genau SO definiert, als ein Gefühl der Liebe. Jeder Mensch wird eines Tages erwachen, das sagt die Bibel in ihrem Kern.

Und nur mal so am Rande, die Hölle ist nachweislich von der Katholischen Kirche während ihrer Pornokratia erfunden und wer wissen will, was das ist, der googelt am Besten.

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Ich glaube an das, was die Bibel dazu sagt. Die Bibel sagt, dass wir mit Beginn unseres Lebens eine "lebende Seele" wurden. Wir bekamen keine Seele, die nach dem Tod irgendwo hinfliegen würde, sondern wir selbst SIND lebende Seelen:

"Und Jahwe Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch WURDE eine lebendige Seele." (1. Mose 2:7, EB)

Wie geht es mit uns weiter, da wir ja wegen der Sünde unserer Ureltern unvollkommen sind?

"Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4)

Wir alle sind dem Tod unterworfen. Was ist das für ein Zustand — der Tod?

"... was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr ... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5, 10)

Mit anderen Worten: nach dem Tod kehren wir dahin zurück, wo wir uns vor unserer Geburt befanden: in den Zustand der Nichtexistenz:

"Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1. Mose 3:19)

Wir leben nach unserem Tod also nirgendwo weiter, weder im Himmel, noch in einer Qualhölle (die die Bibel sowieso nicht lehrt).

Was bleibt von uns übrig? Wir bleiben in Erinnerung bei Gott. Er hat uns sozusagen in ein "Erinnerungsbuch" eingeschrieben:

"Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir, Und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben Hinsichtlich der Tage, da sie gebildet wurden Und unter ihnen noch nicht einer da war." (Psalm 139:16)

Gott hat gewissermaßen unseren genetischen Bauplan aufgezeichnet (DNS). Anhand dieses Bauplans kann er uns neu erschaffen. Genau das versprach Gottes Sohn — Jesus Christus:

"Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften [Gräbern] sind, seine Stimme hören und herauskommen werden ... zu einer Auferstehung des Lebens" (Joh. 5:28, 29)

Gott führt also Buch über jeden von uns und kann uns nach unserem Tod wieder zum Leben auferwecken:

"Und ich sah die Toten ... und Buchrollen wurden geöffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde geöffnet; es ist die Buchrolle des Lebens. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gemäß ihren Taten" (Offb. 14:12)

Wo werden wir leben, wenn Gott uns durch seinen Sohn auferweckt?

Eine begrenzte Anzahl wird gemäß Offb. 7:4 zu himmlischem Leben auferweckt. Und der große Rest von uns?:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

Wir werden also das wiedererlangt haben, was Adam und Eva verloren haben: ewiges Leben auf einer paradiesischen Erde in Glück und Frieden.

Dann wird es keinen Tod mehr geben:

"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)

Diese schöne Hoffnung dürfen alle Menschen haben.

Was für eine hoffnungslose Vorstellung von der Zukunft. Da leben wir, dann sterben wir und hören einfach auf zu existieren. Nichts bleibt von uns übrig. Nur die Erinnerung an uns.

Dann kommt Gott, erschafft einen neuen Menschen, der so aussieht wie wir und pflanzt dann in diese Kopie unser vergangenes Leben ein. Und dieser Klone denkt dann er wäre jemand anders.

Traurige Religion die du da vertrittst. Mit Hoffnung hat das gar nichts zu tun. Was habe ich davon, wenn ein Klone von mir, eine Kopie mein Leben lebt?

Zum Glück sagt die Bibel was ganz anderes,

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"muss doch" ist kein Argument, war es nie, und wird es nie sein. Dasselbe gilt für "kann doch nicht".

Und der Schlaf ist auch wahrlich kein gutes Argument. Er ist sehr früh in der Evolution der Tiere entstanden und hat einen wichtigen Zweck. Einiges beginnt man allmählich zu verstehen. Es gibt einen Wechsel zwischen dem Aufnehmen und Abspeichern von Reizen, also dem Erinnern, und dem Sortieren, Entrümpeln und auch Neuverknüpfen von Erinnerungen. Nicht umsonst hat man manchmal bei der Morgendusche die Erkenntnis, um die man am Vortag vergeblich gerungen hat.

Das hatte den Ursprung in einer Zeit, als es nachts zu kalt und zu dunkel war, um irgendwas akiv zu unternehmen. Aber es wird gnadenlos durchgehalten, weil es so wichtig ist, selbst bei Walen, die ertrinken, wenn sie schlafen. Die schlafen dann abwechsend in der linken und der rechten Gehirnhälfte.

Aber was hat das alles mit einer Seele zu tun? Der Schlaf ist eine biologische Tatsache, in der Evolution entstanden. Und Gedanken bzw. deren Abschaltung haben nicht mal in religiösen Vorstellungen was gemeinsam. Eher im Gegenteil, Gedanken schaden der Seele, selig sind die geistig armen.

Rein wissenschaftlich gibt es hierzu grundsätzlich keine Stellungnahme, da sich ein "Leben nach dem Tod" und alles damit Verbundene dem Zuständigkeitsbereich der Wissenschaft entzieht. Es ist eine philosophische Frage und nur als solche sollte sie betrachtet werden. Wenn du mich persönlich fragst, würde ich spontan ja sagen, da ich keine Möglichkeit habe wissenschaftlich an dieses Thema heranzugehen und es sich daher unter Umständen einfach nur meinem begrenzten, menschlichen Verständnis entzieht (Wer nichts weiß, muss alles glauben). Wichtig ist, dass man Begriffe wie Seele, Geist oder Psyche auseinanderhält. Die Gleichstellung dieser Begriffe würde Psychologie und Neurologie (also Wissenschaft) erst wieder mit der Philosophie vermischen und es bilden sich innere Konflikte aus.

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