Glaubt ihr an den Urknall? Wenn ja warum? Und wenn nein warum?

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17 Antworten

Hallo DerEineDa6767,

wichtig ist erst einmal, dass Du Dir klar machst, dass in der Wissenschaft nicht "geglaubt" wird - entweder sind die Beobachtungsdaten überzeugend oder nicht. Einen Naturwissenschaftler kannst Du also immer fragen, WARUM er von einer Sache überzeugt ist und welche Beobachtungsdaten er dieser Aussage zugrunde legt.

Dafür, dass unser Universum einen heißen, dichten Anfangszustand hatte und sich von da ab schnell ausdehnt und abkühlt, dafür gibt es heute - über 80 Jahre nach der ersten Formulierung dieser Hypothese - eine derartige Fülle an Beobachtungsdaten, dass kaum ein Kosmologe ernsthaft am Urknall zweifelt. Seine exakten mathematischen Beschreibungen variieren in den einzelnen kosmologischen Modellen. Der heiße, dichte Anfangszustand ist aber sehr gut durch Beobachtungen nachgewiesen:

1) Rotverschiebung der Galaxien... lässt auf die Expansion schließen

2) Die vom Urknallmodell vorhergesagte Hintergrundstrahlung wurde 1964 exakt so nachgewiesen

3) Die Häufigkeitsverteilung der Elemente lässt sich im Urknallmodell gut verstehen

4) Die Vereinheitlichung der physikalischen Kräfte, wie in den Urknallmodellen benutzt, lässt sich in Teilchenexperimenten bestätigen

Ausführlicher habe ich das in dieser etwas älteren Antwort von mir beschrieben:

https://www.gutefrage.net/frage/universum-entstanden?foundIn=unknown_listing

Die Daten reichen zurück ins wenige Sekunden alte Universum. Mit der Hintergrundstrahlung sehen wir direkt den Nachhall des Urknalls.

Was man in den Daten sieht, muss man nicht glauben, man hat harte, aussagekräftige, belastbare und reproduzierbare Daten für seine Überzeugung.

Grüße

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Kommentar von Fantho
13.11.2016, 02:08

Ihr scheint das alle nicht zu begreifen, oder gar begreifen zu wollen, dass man AN ETWAS GLAUBT und nicht AN ETWAS WEIß, von daher GLAUBT man AN die Evo-Theorie...

Wovor fürchten sich Atheisten und Nichtgläubige bei dem Begriff Glaube, welches

eigentlich 'nur' eine 'Überzeugung von etwas' zum Ausdruck bringt?

Gruß Fantho

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Kommentar von Einstein2016
13.11.2016, 21:27

Man hat .... eigentlich gar nichts.  Warst Du damals dabei ..... Nein.

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Ob der stattgefunden haben mag oder nicht, weiß ich nicht.

Ich werde mich hüten, irgendwas zu glauben, denn dann macht es keinen Unterschied, ob man an das glaubt oder irgendwelche obskuren Mächen über kosmische Phantome mit Allmächtigkeitsfaktor, die man nie sieht aber die dennoch so aussehen wie ein Mensch..... naja oder Hänsel udn Gretel oder sowas.

Nach derzeitiger empirischer Forschung soll es wohl von vielen studierten und erfahrenen Mitmenschen, Forscher genannt, allesamt schlauer als ich, möglich sein, das Universum bis zur 12 hoch minus 31-stel Sekunden nach seiner Entstehung zurück zu rechnen, als dieses eine Größe von in etwa einem Fußball hatte.

Dieses Ergebnis soll auch entsprechend faktisch gesichert sein.

Aus diesem Ergebnis heraus soll es nach Ansicht der Forschung die wahrscheinlichste these sein, dass das Universum zuvor aus einer sehr kleinen Singularität entstand.

Ok soweit.

Sollte ich raten, nichts anderes ist glauben, dann würde ich für meinen Teil versuchen, so gut als möglich zu raten, auf rein faktischer Basis.

Das bedeutet, ich müsste auch die Glaubwürdigkeit verschiedener Theorien beachten, die hierbei jeweils für sich beanspruchen, mir sagen zu wollen, wie das Universum entstanden ist.

Es kommt mir dabei jedoch so vor, dass es erheblich klüger scheint, gebildeten Menschen, die eine Aussage aufgrund empirisch erforschter Fakten wagen, für bare Münze zu nehmen als irgendwelche wirre Stories aus 1001 Nacht, zuammengeschrieben von irgendwelchen ungebildeten Beduinen in irgendwelchen Zelten, die nichtmal wussten, dass die Erde keine Scheibe sei, deren Darlegungen keinerlei Belege, dafür um so mehr irrwitzige Behauptungen beinhalten, an der Gesamtstory hinterher zudem nachweislich oftmals herumgeschrieben wurde - aber nicht aufgrund neuer faktischer Erkenntnisse sondern zur Massenverdummung.

Die größere Wahrscheinlichkeit hat demnach, rein vernünftig betrachtet, die Geschichte der Forscher, zutreffen zu sein als das andere Dingsbums.

Jedoch ich persönlich weiß es letztlich nicht - aber ich würde mir wünschen, dass auch andere Mitmenschen einfach mal sagen würden, wenn sie was nicht wissen, statt einfach mal was anzunehmen und reflektionslos nachzuplappern und das dann als vermeintliche Tatsache verkaufen zu wollen - und zudem eine klare Trennung zwischen reiner Annahme und einem tatsächlich empirisch erforschten Fakt machen würden - oder könnten.

Dann wäre schon viel gewonnen auf dieser Welt.

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Kommentar von roboboy
13.11.2016, 08:37

Die größere Wahrscheinlichkeit hat demnach, rein vernünftig betrachtet, die Geschichte der Forscher, zutreffen zu sein als das andere Dingsbums.

Jedoch ich persönlich weiß es letztlich nicht 

https://www.youtube.com/watch?v=tXmqiktRLkk

LG

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Kommentar von Dxmklvw
13.11.2016, 14:24

"... und zudem eine klare Trennung zwischen reiner Annahme und einem tatsächlich empirisch erforschten Fakt machen würden - oder könnten"

"Empirisch erforschte Fakten" beruhen auf dem, was beobachtet und gemessen wurde. Was daneben nicht beobachtet und gemessen wurde, wirkt dann zwangsläufig nicht beeinflussend auf das Ergebnis.

So zeichnet sich fundiertes Wissen auch dadurch aus, daß es mit einer großen Anzahl an Argumenten umgeben ist, die bestätigend wirken, ungeachtet der Tatsache, daß schon ein einziges harmlos wirkendend Gegenargument ausreichen könnte, um eine ganze Wissenslandschaft über den Haufen zu werfen.

Ich meine, egal, ob Wissen oder Glauben, solange es für bestimmte Umstände nützlich ist, ist es in Ordnung. Doch das gilt eben nur für ganz bestimmte Umstände, und beides, Wissen und Glauben, erlangt nicht dadurch Gültigkeit, daß es mit plausiblen Argumenten umgeben ist, sondern verliert seine Gültigkeit, wenn auch nur ein plausibles Argument auftaucht, daß gegen die Sache spricht.

Wie dann aber in der Praxis weiter damit umgegangen wird, ist schon wieder ein ganz anderes Thema.

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Ich glaube an die Existenz des unwiderstehlichen Drangs der meisten Wissenschaftler, das eigene "es-so-haben-wollen" dem Forschen voranzustellen und den Schwerpunkt darauf auszurichten, Argumente so einzusetzen, daß auf jeden Fall ein übernommenes Weltbild maximal geschützt bleibt, selbst, wenn es sich als irrig herausstellt.

Unter dieser Mantisse betrachtet wird die Frage "Urknall oder nicht" für mich ziemlich irrelevant, solange es keine akzeptablen Antworten darauf gibt, warum überhaupt etwas existiert.

In mir hinterläßt die Urknalltheorie dien Eindruck, daß über jedweden greifbaren Umweg ständig neue Argumente konstruiert werden, die verschleiern sollen, daß alles nur darauf hinauslaufen kann, eine Wirkung so zur Ursache zu erklären, daß niemand das Paradoxe daran bemerkt.

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Ganz bestimmt haben auch schon vor dem sog. Urknall (vor dem Ereignis also, das unser von Menschen bewohnbares Universum geschaffen hat), sog. Universen existiert: Regionen im Vakuum, die Materie enthielten.

Da ich sehe, dass du deiner Frage auch die Stichworte "Religion" und "Gott" zugeordnet hast, muss ich sie wohl so verstehen, dass du danach frägst, wie es zur Existenz einer ersten Welt, - genauer: wie es zur Existenz des energiegeladenen Vakuums - gekommen sein könnte. 

Schließlich und endlich legt die Physik uns ja nahe, dass alle Materie (einschließlich aller Strahlung) Energie darstellt, die aus dem Vakuum kam. 

Da Wissenschaft nun aber auch nicht den Hauch einer Ahnung hat, wie es zur Existenz des mit Energie gefüllten Vakuums kam (aus dem dann - so etwa wie in http://greiterweb.de/zfo/Kosmos.htm#Vak beschrieben - Welten geboren wurden), sind wir so schlau wie vorher:

Wir können 

  • entweder annehmen, dass da ein "Gott" gewesen sein muss, der das Vakuum schuf und in ihm Energie gab (die es belebt und fähig machte, Welten zu gebären)
  • oder glauben, dass es von selbst entstand (bzw. dass das, aus dem das Vakuum mit seiner Energie entstand, von selbst entstand). 

Keine dieser beiden Optionen ist so, dass es leicht wäre, für sie zu argumentieren. Wir kommen hier an die Grenzen menschlicher Logik - und dies ist das einzige, was wir noch sagen können.

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Der Gottesglaube füllt Wissens-Löcher für Leichtgläubige, so lange bis man mehr weiß. Vieles aus Tora, Bibel und Koran ist höchst gradig naiv, und zeugt von Unkenntnis der Naturwissenschaften. 

Aber auch Gottesfürchtige Menschen haben inzwischen etwas dazu gelernt. So glauben sie weder an eine flache Erde, noch daran das dass Wetter von Götter manipuliert wird und vieles mehr. Der gläubige Mensch braucht  einfach ein wenig länger, weil er erprobte Tatsachen gerne verdrängt.

Um aber Gott-Gläubige zu beruhigen.
Ein Urknall schließt ein Glaube an Gott noch nicht aus! 

Das eh kindische Märchen um Adam und Eva mit sprechender Schlange, müsste nur neu geschrieben werden :-)

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Kommentar von mulano
12.11.2016, 17:20

Wo behauptet die Bibel das die Erde flach ist?
Wenn Gott nicht das Wetter steuert wer soll es dann sonst steuern,
von Wettermanipulationen durch den Menschen mal abgesehen?

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Kommentar von Fantho
13.11.2016, 01:00

Der Gottesglaube 

Gottesglaube darf man nicht immer mit Religion(en) in Zusammenhang setzen - so geht das schon einmal los...

weil er erprobte Tatsachen gerne verdrängt.

Wurde die Entstehung des Menschen bereits erprobt (kein Klonen, denn dies kommt ja einem Art von 'Plagiat' gleich)?

Wurde die Entstehung der Helix, oder zumindest die RNS bereits erprobt?

Ein Urknall schließt ein Glaube an Gott noch nicht aus!

Eine interessante These hierzu stellt ein renommierter Astrophysiker namens Bernard Haisch in seinem Werk 'Die verborgene Intelligenz hinter dem Universum' vor - lesenswert...

Gruß Fantho

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Da auch Religion ein Thema der Frage ist:

Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer widersprechen. Der Mensch, der die Urknalltheorie aufgestellt hat war sogar katholischer Priester.

Ich selbst bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Ich sags mal so: Als Einstein im Jahr 1915 die allgemeine Relativitätstheorie fand, glaubte er selbst noch an ein statisches, ewig währendes Universum, obwohl seine Gleichungen bereits zu diesem Zeitpunkt eine Urknallhypothese nahelegten. Also erfand er die "kosmologische Konstante", um sein Weltbild zu bestätigen. Später nannte er dies "die größte Eselei" seines Lebens.

Wir beobachten viele Indizien eines Urknalls, z.B. die Expansion, die kosmische Hintergrundstrahlung, die Verteilung der Materie usw. In 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung sehen wir "Baby-Galaxien", also sehr junge Galaxien.

WENN diese Theorie falsch ist, muss eine verdammt gute, neue her, die alle unsere bisherigen Beobachtungen mit einschließt. Das heißt nicht, dass es keine gäbe, aber wie gesagt: eine neue Theorie kann die bisherigen Beobachtungen nicht ignorieren.

Ausführlich zu diesem Thema ist dieser Vortrag von Josef Gaßner sehr sehenswert:

Nachbemerkung: Ich finde die Urknalltheorie sehr viel anschaulicher, als die Vorstellung der Kreationisten, die ein übermächtiges Wesen für alles verantwortlich machen wollen.

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Kommentar von mulano
12.11.2016, 17:17

Nachbemerkung: Ich finde die Urknalltheorie sehr viel anschaulicher, als
die Vorstellung der Kreationisten, die ein übermächtiges Wesen für
alles verantwortlich machen wollen.

Das eine schließt das andere nicht aus. Nur das Gott dabei die Ursache wäre, wo Nichtgläubige keine Ursache sehen.

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Die bisherigen Theorien zum Urknall und die dazu passenden Beobachtungen sind so kongruent, dass ich überzeugt bin, dass es zumindest einen sehr heißen und sehr dichten Zustand des Universums vor 13,8 Mrd. Jahren gab.

Wo ich noch nicht restlos überzeugt bin:

- Die Entstehung aus einer Singularität

- Die kosmische Inflation

Und mich treibt die Frage um, ob das Universum unendlich oder endlich und unbegrenzt ist. Da erhoffe ich mir eine Antwort noch zu Lebzeiten.

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Ja ich 'glaube' (man müsste endlich eine Unterscheidung zwischen 'gefühlsmäßig glauben' und 'glauben aufgrund von Beweisen'einführen) an den Urknall, schlicht und einfach deswegen, weil er in der Physik mittlerweile kaum mehr umstritten ist und die beste Erklärung für die beobachteten Phänomene ist.

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Es gibt die zwei Alternativen "Wissenschaftliche Erklärung" oder "Religion".

Diese beiden Alternativen sind nicht gleichwertig.

Es ist eine Wahl wie zwischen einem Mercedes 100 000 € und einem 3 cm langen Spielzeugauto.

Denn die religiöse Erklärung, daß ein "ewiger Gott" sich das Universum mit "es werde" aus der Hosentasche gezaubert habe und nach weiteren 10 Milliarden Jahren einen Mann aus Lehm geformt habe (für eine Frau reichte die Schöpferkraft dann schon nicht mehr), ist an Einfältigkeit nicht zu überbieten.

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Kommentar von Fantho
13.11.2016, 01:06

Einfältig sind jene, die schwarz oder weiß nur kennen und jene, die sich  nicht mit anderen wissenschaftlichen Werken auseinandersetzen (wollen) - Tipp von mir: Bernard Haisch 'Die verborgene Intelligenz hinter dem Universum'...

Gruß Fantho

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Hallo DerEineDa6767,

Ich glaube, du verstehst das Konzept der Wissenschaft nicht so richtig. Die Wissenschaft vermutet nicht. Sie beweist. Der Urknall ist somit eine Tatsache, genauso wie es eine Tatsache ist, dass 1+1=2 gibt. Das ist nichts, was man glauben kann oder nicht.

Glauben kann man nur Dinge, die man nicht weiß.

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Kommentar von Mojoi
12.11.2016, 10:50

Nein. Die Wissenschaft - zumindest in der Kosmologie - vermutet tatsächlich zunächst, und versucht dann durch Voraussagen und Beobachtungen diese Vermutungen zu erhärten.

Die dunkle Materie ist z.B. nicht bewiesen. Sie wurde erschlossen durch Gedankenexperimente, die anfangs nichts als Vermutungen waren und mit zunehmenden Beobachtungen die zur fortwährenden Veränderungen und Anpassungen der "Vermutung" zur Dunklen Materie führten, immer weiter erhärtet.

Den Status einer "quasi" bewiesenen Theorie hat sie erst in allerjüngster Vergangenheit erhalten. Und noch immer sind Aspekte zur DM unklar und können nur vermutet werden.

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Kommentar von Zoroastres
12.11.2016, 12:09

Und 1+1=2 lässt sich nicht beweisen. Es ist ein Axion der Mathematik, also eine Grundvoraussetzung, die nicht bewiesen wird.

„Jede natürliche Zahl n hat genau einen Nachfolger n+1.“ ist ein Axiom der Peano-Arithmetik, die das System der natürlichen Zahlen mit den Rechenoperationen Addition und Multiplikation beschreibt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Axiom#Mathematik

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Natürlich.

Denn bisher ist das die beste Erklärung dafür, dass das Universum so ist, wie wir es aktuell sehen.

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Du sollst nicht an den Urknall glauben... Der Urknall wurde bewiesen, und ist somit keine Glaubenssache mehr, sondern ein Fakt...

LG

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Kommentar von Fantho
13.11.2016, 00:42

Du scheinst Dich (noch) nicht mit der Semantik des Begriffes 'Glaube' auseinandergesetzt zu haben...

Im Übrigen auch nicht mit der deutschen Grammatik:

Wie lautet es korrekt: 'Man glaubt oder weißt an den Urknall'?

Gruß Fantho

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Kommentar von Einstein2016
13.11.2016, 21:32

Da ist gar nichts bewiesen ! Es gibt definitiv (noch) keinen einzigen unwiderlegbaren, faktischen Beweis für einen "Urknall". 

Alles nur "Möchtegern-Beweise" - mehr nicht.

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Ja, da ich einer bin der nur an das Glaubt was nachweisbar ist... Natürlich ist es eine Theorie aber die Wissenschaft bietet mir diesbezüglich mehr Antworten als der Glaube an Gott

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Kommentar von WiihatMii
12.11.2016, 10:48

Theorien sind bewiesene Tatsachen. Das hat mit dem Theorie-Begriff im Alltag nichts zu tun. Unbestätigte Aussagen sind Thesen.

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Hallo DerEineDa6767,

ich glaube an ...

Wissenschaft hat nichts aber auch gar nichts mit Glaube zu tun. Man stellt einen Theorie auf und versucht sie zu beweisen. Andere Wissenschaftler greifen den Gedanken auf und versuchen, Gegenbeweise anzuführen. Solange das nicht gelingt, scheint die Theorie richtig zu sein.

Gruß

Klaus

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Nein, warum sollte ich denn (was auch immer, glauben?)?

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Nein ich glaube nicht daran. Ich finde die Theorie eigentlich völlig absurd. Wie soll es einfach einen Urknall gegeben haben und alles soll da gewesen sein, wenn vorher nichts da war? Schwachsinn. Aber auch nur meine Meinung.

Das ist wie eine Religion. Man glaubt an Sachen, an die andere nicht glauben und für die es keine wirklich bewiesenen Fakten gibt.

LG

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Kommentar von WiihatMii
12.11.2016, 10:51

Natürlich gibt es bewiesene Fakten. Das Universum dehnt sich mit einer sehr spezifischen Geschwindigkeit aus. Das Ganze lässt sich auf einen unendlich kleinen und unendlich dichten Punkt zurück rechnen. Mit Religion hat das gar nichts zu tun, wo Behauptungen im Raum stehen, die nicht aus Erkenntnissen resultieren, sondern einfach behauptet werden.

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Kommentar von SturerEsel
12.11.2016, 12:41

Dann schau dir mal das Video an, das ich eingestellt habe. Wenn du nicht an diese Theorie glaubst, dann hast du sicher eine bessere Alternative?

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