Glaubt ihr an den (menschengemachten) Klimawandel?

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13 Antworten

Natürlich ist diese ganze Panikmache erfunden! Erfunden von geldgierigen Lobbyisten!

Und mit Panik kann man eine ganze Menge Geld erpressen!

Man muss sich das mal vorstellen: Klima: Ein chaotisches nichtlineares Differentialsystem mit dutzenden von Einflussgrößen! Selbst bei linearen Differentialsystem sagt jeder Mathematiker ab dem Freiheitsgrad 3 "Berechnung nicht möglich!".
Man weiß bis heute noch nicht mit Gewissheit was alles dazu führte, dass es die harten Eiszeiten und wieder nicht gab....aber auf einmal wollen ein paar "Superspezialisten" den Stein der Weisen gefunden haben? Das wäre schon fast lustig, wenn es nicht so traurig wäre! Aber der Großteil der Bevölkerung mag nun mal kein Mathe oder Naturwissenschaften, daher kann man ihnen auch jeden Mist erzählen.

Und genau das ist die Taktik der Pseudowissenschaftler aus der Klimalobby! Da wollen ein paar Computer berechnen wie warm es 2050 ist. Entschuldigung, aber wer glaubt denn ernsthaft solchen Mist? Ich kann als Informatiker nur darüber mit dem Kopf schütteln.

Leider leider leider gibt es so viele Gläubige, die diesen ganzen Esoterikkram glauben. Bisher konnte noch kein *hust* "Klimaforscher" seriös die Zukunft vorraussagen.

Nur mal als Beispiel: Letztes Jahr war ein Traumjahr für Klimalobbyisten: Heißer Sommer und im Dezember noch knackige 12 Grad. Da konnten die sich richtig wieder auslassen und Panik schüren: "Klimawandel, Klimawandel, das ist der Mensch....kauft lieber Energiesparlampen und rettet den Planeten....bla bla"
Und was ist dieses jahr? Kalter Sommer mit durchschnittlich 20-25 Grad, paar heiße Wochenenden und Einzeltage und jetzt im Oktober schon kurz vor Frost. Am Tag!
Komisch, aber da hört man komischerweise nichts von diesen Kaffeesatzlesern.

Wir kommen aus einer Eiszeit und es ist nur logisch, dass wir in eine Nicht-Eiszeit hinsteuern. Das ist schon paar mal auf der Erde so geschehen. Und auf einmal soll der Mensch schuld sein...ja nee ist klar. Die Natur hat es nicht nur einmal geschafft sich dem Klima und anderen Umweltveränderungen anzupassen. Nur das intelligenteste Lebewesen auf diesem Planeten verfällt in Panik und verbreitet nur Panik. Echt unverständlich.

Jedes Jahr fährt die Merkeln im April/Mai zum Nordpol und schaut dem Eis beim schmilzen zu. Warum fährt sie nicht mal im November hin? mhhhhh. Zumal das Nordpoleis - falls es komplett wegschmilzen "würde" - nicht 1µm den Meeresspiegel anheben würde: Das ist Schwimmeis.

Aber naja....sollen doch die Menschen an diesen ganzen Pfeffer, Esoterikkram und Pseudowissenschaft glauben. Schließlich haben wir Religionsfreiheit!

Mir kann man solchen Pfeffer jedenfalls nicht aufbinden, bevor man mich nicht endlich mal mit Fakten und Beweisen überzeugt und nicht mit solch einem Computer-Esoterikkram.

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

Gruß
Omni

(BG)

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Kommentar von Omnivore13
04.11.2016, 13:27

Danke für den Stern!

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Die Realität des Klimawandels hat mit Glauben nichts zu tun (außer manchmal bei den angeblichen Klimaskeptikern), sondern mit nachprüfbaren Fakten und dem Stand der Wissenschaft.

Insofern glaube ich wohl eher, dass die Wissenschaft in der Lage ist, die Realität sicher nicht fehlerfrei, aber doch immer realistischer abzubilden und Veränderungen festzustellen.

Dabei ist der Klimawandel sogar zweifach real:

zum einen gibt es den natürlichen Klimawandel, der u.a. durch folgendes verursacht wird:

die Änderung der Sonneneinstrahlung durch Änderungen in der Erdumlaufbahn, die Milankowich-Zyklen, die innerhalb Jahrzehntausenden ablaufen, und hauptsächlich der Grund der schwankungen zwischen Warmzeiten und Glazialen (umgangssprachlich Eiszeiten) waren.
Änderungen in der Landverteilung durch die Plattentektonik, Abläufe in Jahrmillionen
Sehr große oder lang andauernde Vulkanausbrüche (z.b. der Trapp in Sibiren und Dekkan, mehrere hunderttausend Jahre)
Veränderungen der Sonne aufgrund der Eigenschaften als Hauptreihenstern (Millionen/Milliarden Jahre)

Diese Änderungen bewirken (mit Ausnahme von Katastrophen wie Supervulkane oder Meteoriteneinschläge) eine allmähliche Änderung der Temperaturen. So hat das Ende des letzten Glazial mehrere tausend Jahre gedauert, hervorgerufen durch die Milankowich-Zyklen und verstärkt durch Rückkopplungen.

Wenn der Mensch nicht wäre, würde sich die Erde ganz langsam abkühlen und in ein paar zehntausend Jahren würde die nächste Kaltzeit (Glazial) beginnen. http://www.scilogs.de/klimalounge/palaeoklima-das-ganze-holozaen/

Nun wärmt sich die Erde aber gegenwärtig und auch beschleunigt auf, vor allem in den Ozeanen.
Diese Änderung wird vorwiegend durch den Menschen verursacht, also ein menschengemachter, anthropogener Klimawandel.

Dieser menschenverursachte, zusätzliche und beschleunigte anthropogene Klimawandel ist eindeutig nachweisbar:

Erstmal dass eine Klimaerwärmung stattfindet:

Alle globalen Temperaturreihen, die unterschiedliche Methoden verwenden, zeigen eine deutliche Erwärmung. Zuletzt wurden vom Berkeley Earth Surface Temperature Project, BEST, geleitet von Richard Muller, einem Skeptiker, diese Temperaturreihen wieder mal bestätigt.

Weitere Anzeiger für eine sich erwärmende Welt sind zum Beispiel die weltweit zu mehr als 80% abschmelzenden Gletscher, die sich zurückziehende Permafrostgrenze, das im Sommer immer stärker abschmelzende Meereis in der Arktis, die sich verschiebenden Jahreszeiten (Phänologie) und vieles mehr. http://www.skepticalscience.com/big-picture.html

Zweitens, dass dieser Klimawandel von Treibhausgasen ausgelöst wird:

Die Troposphäre (hier findet das Wetter statt) erwärmt und dehnt sich aus, die Stratosphäre kühlt sich ab und schrumpft. Dies ist nur der Fall bei einer Erwärmung durch Treibhausgase, wenn z.B. die Sonne die Erwärmung verursachen würde, würden sich Tropo- und Stratosphäre gleichzeitig erwärmen.  http://www.skepticalscience.com/its-not-us-basic.htm

Untersuchungen von Sedimenten und Eis-Bohrkernen haben eine sehr starke Korrelation von CO2 und der Temperatur ergeben, der Wostok-Eiskern reicht dabei mindestens 400.000 Jahre zurück.

die physikalischen Eigenschaften von Treibhausgasen wie H2O, CO2, Methan, Ozon etc. sind theoretisch erklärt, im Versuch nachgewiesen und in der Realität mit Satelitenmessungen bestätigt. http://scienceblogs.de/primaklima/2010/02/27/der-beweis-des-treibhauseffekts/

Drittens, dass diese Treibhausgase vom Menschen freigesetzt werden:

Veränderung im Verhältnis von 12C und 13C im Kohlenstoff. Dies ist ähnlich zur Radiocarbonmethode. Fossile Brennstoffe enthalten mehr 12C. Durch den Eintrag von fossilen Brennstoffen verändert sich das Verhältnis zwischen den beiden.

quantitative Bestimmung. Es ist bekannt, wie viel der Mensch an CO2 durch Verbrennung fossiler Brennstoffe zusätzlich freigesetzt hat und wie viel davon der Ozean aufnimmt. Der Rest muss in der Atmosphäre landen.

Weitere "Fingerabdrücke" die auf Treibhausgase und dabei vor allem CO2 weisen. http://www.skepticalscience.com/big-picture.html

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Es gibt auch eine klein aber recht lautstarke Minderheit, die diesen Stand der Wissenschaft ablehnt - das hat manchmal was mit Glauben, manchmal was mit Ideologie zu tun:

https:/i/www.gutefrage.net/frage/wieso-gibt-es-immer-wieder-menschen-die-schwachsinn-glauben?foundIn=list-answers-by-user#answer-192379235

https://www.gutefrage.net/frage/warum-leugnen-manche-den-klimawandel?foundIn=list-answers-by-user#answer-194733794

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Kommentar von Infomercial
02.11.2016, 19:47

Gut argumentiert. Das macht den anthropogenen Klimawandel noch lange nicht zur Wahrheit.

CO²: Die CO²-Konzentration in der Atmosphäre liegt bei rund 0,04%. Der menschenverursachte Anteil am CO².Ausstoß liegt bei geschätzten 4%.

Folglich ist der menschenbasierte Einfluß auf die atmosphärische CO²-Konzentration mit höchstens 0,000016% Volumenanteil bezifferbar. Tatsächlich eher weit darunter.

"Treibhausgas": Unzweifelhaft ist CO² in vergleichsweise harmloses Treibhausgas. Der Effekt vom bspw. Wasserdampf (Wolken) und Methan ist weitaus größer. Ein Vielfaches.

Die von dir angesprochene Korrelation zwischen der Globalen Temperatur und der CO²-Konzentration gibt es - nur verhält sie sich genau andersrum. Die CO²-Konzentration folgt verzögert der Temperaturänderung.

Wird es wärmer, steigt sie, wird es kälter, sinkt sie. CO²-Änderungen bewirken nachweislich KEINE Temperaturänderungen. Das geht aus densellben Meßreihen hervor - wenn man sie entsprechend genau unter die Lupe nimmt.

Zudem: Die Behauptung, die CO²-Konzentration liegt heute weit über dem vorindustriellen Niveau ist schlichtweg falsch.

Damit das hier nicht ausufert, schau dir einfach mal folgendes Video an: https://www.youtube.com/watch?v=EFDup0q_oJs

Und tu es nicht nach den ersten 10 Minuten als Unsinn ab, das kannste nachher immer noch ;)

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Kommentar von Omnivore13
02.11.2016, 20:34

Die Realität des Klimawandels hat mit Glauben nichts zu tun [...], sondern mit nachprüfbaren Fakten und dem Stand der Wissenschaft.

Nur ist Klimawissenschaft keine Wissenschaft mit Fakten, sondern eine Pseudowissenschaft mit Tatsachenverdrehungen und Esoterikbehauptungen!

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Hi Infomerical,

ich kann dir nur die Seite hier empfehlen: http://www.deutsches-klima-konsortium.de/de/bildung.html 

Aktuell findet dort ein Kurs zum Klimawandel statt. Das ganze ist sehr strukturiert und übersichtlich aufgebaut und bietet in viele Bereiche einen Tieferen Einblick.

Unter anderem lernst du dort auch wie diese ganzen Prognosen und Szenarien überhaupt entstehen, was Eisbohrkerne zeigen und warum der aktuelle Klimawandel tatsächlich anthropogen ist. 

Viel Spaß beim Weiterbilden. 

Allen anderen die hier glauben dass sie nichts mit dem Klimawandel zu tun haben empfehle ich auch den Kurs zu besuchen. 

Liebe Grüße

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Kommentar von Infomercial
03.11.2016, 18:09

"Prof. Dr. Mojib Latif
Vorstandsvorsitzender des Deutschen Klima-Konsortiums e. V. (DKK)"

Dieser Herr ist nicht gerade für seine realitätsnahe und sich-bewahrheitenden Äußerungen bekannt.

Interessant wäre zudem zu wissen, woher dieser Verein seine Finanzierung bezieht und wer letztlich hinter dem Geld steckt.

Selbst das IPCC hat mittlerweile eingeräumt, daß Klimaprognosen Mumpitz sind. Diese Truppe ist nämlich auch zur Einsicht gelangt, daß es sich beim Klima um ein chaotische System mit haufenweise Unbekannten handelt und Vorhersagen de facto nicht möglich und verläßlich sind.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt bereits, daß sich tatsächlich Klimaveränderung ereignet haben, die weitaus stärker ausfielen als selbst die schlimmsten Prognosen - ganz ohne menschlichen Einfluß.

Wer hat denn was von dem ganzen Hype? Die Wirtschaft. Energiesparlampen, Umweltzonen, Emissionshandel, Vorschriften zur Wärmedämmung, Solarförderung,.... Und, was passiert sonst so? Nichts!

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Wissenschaftlich ausgedrückt, leben wir jetzt in einer sog. Zwischeneiszeit und zwar immer noch in der Tau-Phase.

Entsprechend einer Theorie, die auch von einigen führenden Wissenschaftlern vertreten wird, entwickelt sich die Erde in eine nächste Phase, in der sie sich wieder sehr stark abkühlen wird.

Diese nächste Eiszeit wird Afrika wieder von Norden und Süden erreichen.

Dass jetzt, auch wegen der menschengemachten Beschleunigung der Tau- Phase, einige Wohnorte der Menschen eher gefährdet sind, ist schon traurig. Auf Dauer ist es aber kaum zu verhindern, dass die Niederländer sich noch höhere Deiche bauen, dass einige Menschen von bewohnten Korallenriffen umsiedeln müssen etc.

Dass Menschen umsiedeln müssen, kennt man wohl zur Genüge vom Braunkohlen-Tagebau (Europa, China, Australien) oder aus Afrika, wo tausende Menschen die Gehölze roden, als Brennholz auf dem Markt in der Stadt verkaufen und dann verzweifelt in die Städte ziehen, weil ihre Heimat zur Wüste wird.

Natürlich sind die Methangase von fast 13 Millionen deutschen oder auch von 50 Millionen argentinischen Rindern auch schuld, dass die Umwelt sich etwas schneller ändert.

Vorsichtshalber sollte man aber auch an die zahlreichen grünen Politiker denken, die seit Jahren im Flugzeug durchs Land düsen und damit ebenso die Umwelt verpesten.

Und so, wie sich unsere Grünen ernähren, pupsen die viel mehr als wir.

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Es ist ein Irrglauben, immer alle wissenschaftlich gezeigten Phänomene wie Evolution und auch menschengemachter Klimawandel bloß als "Theorie" zu verdonnern, und dann einfach nicht daran zu glauben.

Wenn man nicht an Schwerkraft glaubt, kann man nicht plötzlich fliegen!

Der Satz "das Klima ändert sich schon immer" stimmt zwar, aber den fehlt leider der Zusatz "aber noch nie so wie jetzt". Kälter werden kann das Klima durch Vulkane oder Meteoriten immer leicht, nur wärmer werden dauert halt. Normalerweise.

Um aus den letzten Eiszeit zu kommen, hat einige Jahrtausende gedauert. Der jetzige Klimawandel geht etwa 10x so schnell. Das ist nicht natürlich, ohne Hilfe kann die Erdatmosphäre nicht von sich aus plötzlich sehr viel mehr Wärme aufnehmen.

Also nein, es gibt kein Zweifel an den menschengemachten Klimaerwärmung. Den Leugnern ist das egal. Wenn man Wissenschaft nur laut genug anzweifelt, ziehen immer welche mit. 

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Kommentar von Infomercial
02.11.2016, 17:51

Es gab aber auch in der jüngeren Vergangenheit (50.000 Jahre) Abschnitte, in denen sich das Klima innerhalb weniger Jahrzehnte stark änderte. Meist waren das Erwärmungen um mehrere Grad.

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Schmelzen der Polkappen, Anstieg des Meeresspiegels, chaotisches Wetter, versiegen des Golfstroms, Zuwanderung von Tropischen Insekten und Tieren, Hungersnöte in dritte Welt Ländern auf Grund von ausbleibendem Regen, usw.

Und bei Profiinteresse muss es ja eine Lobby geben, die es vorantreibt. Die existieren aber eher auf der anderen Seite bei den Energiekonzernen..

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Ja

Die Eisbohrkerne und die Bohrkerne vom Meeresboden zeigen es deutlich.

Die kann auch keiner fälschen.

Ein weiteres Argument dafür dass das ganze menschlich beeinflusst ist, ist einfach der Blick nach draussen. Schau dir an was seit der Industrialisierung auf der Welt passiert. Was alles abgefackelt wird, wie Regenwald zerstört wird, die Fleischfabriken die mal Farmen waren, Chinesen die im smog unterwegs sind...

Das kann alles nicht gut sein... 

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Kommentar von Infomercial
02.11.2016, 17:53

Was sagen denn die Eisbohrkerne? Wir kennen auch Daten aus den letzten 5000 JAhren in denen Temperatur und CO2-Konzentration über den heutigen Werten liegen.

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Klimawandel gab es schon bevor es Menschen auf der Erde gab. Das ist ein Natürliches Phänomen und kann immer passieren... Es wird halt jetzt nur durch die Menschen verstärkt

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Kommentar von Dummie42
02.11.2016, 16:22

Verstärkt im Sinne von enorm beschleunigt. Und es besteht die Gefahr, dass wir selbst unseren Lebensraum zerstören.

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Kommentar von sebyx
02.11.2016, 17:19

Stimmt leider!

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Der Klimawandel ist Realität und die Menschheit ist an der Schnelligkeit, mit der er sich vollzieht, ganz sicher beteiligt. Das ist aber keine Glaubensfrage, sondern wissenchaftlich beweisbar.

Wirtschaftliche Interessen spielen natürlich auch eine Rolle, aber ganz besonders bei denen, die wie bisher auf ungebremstes industrielles Wachstum setzen. Also mehr bei den Leugnern, als bei den Klimaschützern, obwohl auch bei letzteren der Klimaschutz manchmal die seltsamsten kostspieligen und teils sinnlosen Blüten treibt.



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Klimawandel gibt es schon immer aber wir treiben ihn nur weiter an

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Nein, ich halte das für Schwachsinn. Seitdem es die Erde gibt gibt es auch Klimawandel. Daran sind wir nicht beteiligt.

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Kommentar von Smexah
02.11.2016, 16:01

Ja, stimmt, aber bei weitem noch nie so schnell wie heute und ohne Supervulkan oder sonstigem massiven CO2 aufkommen.

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Die Erde erwärmt sich halt nur.,.

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den klimawandel gibt es natürlich. allerdings schon viele millionen jahre.

daran will jeder etwas verdienen

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